176 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umsatz- und Leistungsdruck behindern eine positive Atmosphäre
Könnte besser sein, wenn das Produkt besser wäre
Work-Balance ohne Life
deutlich zu niedrig
wird oft im Keim erstickt durch Umsatzdruck
die Erwartungen sind kaum haltbar
ausbaufähig
nicht vorhanden, da keine einheitlichen Vorgaben
Achtet auf Vorschläge von den Mitarbeitern
.
.
Ist 1A
Auch sehr gut
Sehr gut
Man kann nach seiner Ausbildung sehr für verschiedene Jobs weitermachen
Sehr gut/flexibel
Ja
Einer der besten, die ich bis jetzt hatte
Alle sehr nett und man versteht sich gut
Alle mögen den vorgesetzten und er ist sehr nett
Sehr gut, alles sauber
Sehr gut mit allen Mitarbeitern
Ja
Es gibt viel abwechslungsreiche aufgaben
Die pünktliche Auszahlung des viel zu niedrigen, nicht angemessenen Gehalts. Schöne Autos, die man sich nie dort kaufen wird, weil selbst für den Mitarbeiter nicht genügend Rabatt eingeräumt wird. Aber es gibt zum Glück andere Händler mit Stern ;)
Wie oben genannt.
Angemessene Gehälter. Mehr Nähe und mehr Verständnis für den Mitarbeiter, auch im letzten Glied der Kette. Kommunikation, die auch Taten folgen lässt. Ehrlichkeit. Bessere oder überhaupt Ausstattung der Mitarbeiter, dass man nicht um jede Maus, Tastatur, T-Shirt, Schulung etc betteln und 100 Jahre warten muss um seine Arbeit ordentlich und zeitgemäß verrichten zu können. Die unterschiedlichen Abteilungen sollten gerechter und gleichermaßen behandelt, wertgeschätzt und ausgestattet werden. Abteilung Service und Werkstatt fühlt sich wie der Mobb. Abteilung Verwaltung zum Bespiel, glänzt mit ergonomisch höhenverstellbaren Tischen etc. während andere nicht einmal freiwillig einen Platz bekommen und ihn sich mit drei anderen Kollegen teilen dürfen. Die aktuelle Kündigungswelle wäre vielleicht nicht so groß, wenn der künstlich aufgeblähte Wasserkopf nicht so groß wäre. Passt aber auch wieder dazu, Verantwortung (von Inhaberfamilie) von sich zu weißen. Hauptsache, man kann sich bei Feierabend in einen seiner Sportwagen setzten und (traurig) nach Hause fahren, nachdem man den Mitarbeiter wieder am langen Arm hat verhungern lassen.
Leider schlecht weil Führung und Verantwortungsbewusstsein der Vorgesetzten fehlt.
Das Image ist nach außen bekannt schlecht als Arbeitgeber und es bewahrheitet sich auch nach innen. Es wird versucht durch den Deckmantel des Sterns den Schein zu waren doch es bröckelt der alte Glanz. Umgang mit den Angestellten nach unten, aus oberer Ebene ist mittelalterlich anmutend. Die Mitarbeiterfluktation ist riesig zum Teil und die Unzufriedenheit wird immer belastender und unaushaltbarer für die Übriggebliebenen.
Eins der wenigen Dinge, die mir gefallen haben.
Kommt auf den Vorgesetzten an, ob er dich lässt.
Wirklich unter aller Kanone. Man verkauft sich weit unter Wert und dieses Gefühl wird dauerhaft auch vermittelt. Man kann zu wenig also verdient man auch zu wenig. Dafür zieht man die, die wirklich nicht leisten mit durch.
Mitarbeiter der "unteren Ebene" (geringfügig Beschäftigte, war ich dort auch mal) wird kein bezahlter Urlaub oder Krankheitstage bezahlt, nach dem Motto "Nicht anwesend, keine Bezahlung". Vielleicht mal irgendwann ein Fall für das Zollamt.
Keines davon kommuniziert und bekannt. Vielleicht der Schein der Elektroflotte für Arbeitsfahrten. Es ist nicht bekannt, ob das die Sportwagenmentalität des Inhaberfamilie ausgleicht.
So gut es eben geht bei so ausgeprägter Grüppchenbildung. Letztendlich kämpft doch jeder für sich alleine und ist sich selbst der Nächste.
Nicht ausreichend gerecht. Niedere Arbeiten teilweise. Würde ich im hohen Alter nicht verrichten, nicht unter diesem Desinteresse der GL.
Teils unangemessen (auch im Bezug auf mit weiblichen Kollegen), herablassend und nicht zeitgemäß.
Es werden Dinge besprochen und versprochen, die nie eintreten oder verlangen, mindestens ein Leben lang dort zu arbeiten, um echte Veränderung spüren zu können. Dir wird unterschwellig vermittelt, nicht wichtig genug zu sein. Man ist dazu genötigt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, sonst passiert nichts und es geht nichts voran. Es sind immer andere Themen oder Dinge wichtiger bei Vorgesetzten. Anliegen werden nicht ernst genommen. Man fühlt sich richtig verlassen oft.
Keine bis schlechte Ausstattung von Arbeitsmaterial. Keine bis schlechte Schulungen. Kein bis schlechtes Sicherheitsverständnis oder Interesse dafür Seitens der GL und Vorgesetzten.
Findet schlecht bis zu niemals statt. Egal ob zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, innerhalb Abteilungen, zwischen Abteilungen, zwischen Standorten oder auch Vorgesetzten untereinander. Verantwortung wird ohne Ausnahme untereinander hin und her geschoben. Immer ist das letzte Glied der Kette schuld und bekommt alles ab.
Solala. Nach außen ja, innen und in den Köpfen sieht es definitiv anders aus.
Abwechslungsreichtum war vorhanden. Es wurde zumindest nicht langweilig. Besonders weil man sich mit unterschiedlichsten Befindlichkeiten von unterschiedlichen, meist männlichen Kollegen auseinandersetzten musste, weil kein Vorgesetzter echte Verantwortung übernahm, gehandelt und ausreichend kommuniziert hat. Ansonsten hat man sich seine Aufgaben gesucht, weil auch hier keine Kommunikation stattfand.
Denkt an die Zukunft und will die Arbeitsplätze unter allen Umständen absichern. Innovativ, sonst wär das Unternehmen nicht so groß und so gut geführt. Hat unglaublich viele Auszubildende eingestellt. Und hat Filiale in Nürnberg eröffnet. Porsche gehört auch dazu und Volkswagen Bamberg
Modernste Arbeitsplätze
Bestes Image in Vergleich zu anderen Autohäusern
Im Großen und Ganzen sehr gut
Weiterbildung ist das A & O und Wird gelebt
Immer pünktlich nie zu spät angemessen
Einige Kollegen in der Werkstatt verbreiten schlechte Stimmung, die so gar nicht existiert. Da sollte man was unternehmen.
Sind auch Leistungsträger
Geschäftsführung ist super sieht Mitarbeiter an erster Stelle. Mitarbeiter Zufriedenheit ist gleich Kundenzufriedenheit, Serviceleiter muss mehr und häufiger mit seinen Mitarbeitern auf Augenhöhe sprechen.
Beste neueste Arbeitsplätze. Chef kümmert sich persönlich um die Arbeitsbedingungen. Zum Beispiel Mitarbeiter frühstücke, um zu hören, was los ist. und was geändert werden muss.
Perfekt durch Mitarbeiter App
die Arbeitszeiten im Lager
Qualifizierte Mitarbeiter gerecht entlohnen
Arbeitsplatzvorbereitung für Neuanstellungen besser vorbereiten.
- Kollegenzusammenhalt teilweise gut
- Eigenständiges Arbeiten möglich
Die Kommunikation könnte deutlich verbessert werden und auch die Führungskraft sollte mehr Verantwortung für Organisation und klare Abläufe übernehmen.
Leider fehlt es im Unternehmen stark an klarer Führung und Struktur. Viele Entscheidungen wirken unkoordiniert und Prozesse sind oft nicht eindeutig geregelt. Dadurch entsteht im Arbeitsalltag häufig Chaos und Unsicherheit darüber, wer für was verantwortlich ist.
Zwar gibt es viele Freiheiten für Mitarbeiter, was grundsätzlich positiv sein kann. In der Praxis führt das jedoch oft dazu, dass klare Vorgaben, Planung und Unterstützung durch Vorgesetzte fehlen.
Die Organisation der Ausbildung sowie die Integration in den Arbeitsaltag und das Vertrauen
Es gibt keine großartigen Negative Punkte außer die etwas zu geringe Ausbildungsvergütung in relation zur Arbeit die man leistet.
Eine Erhöhung der Ausbildungsvergütung
1. die Mitarbeiter sind die tragenden Säulen. Nicht die Geschäftsleitung, sondern unten wird das Geld verdient. Behandelt die Leute gut, nimmt mal bisschen Geld in die Hand, was ein guter Mann in der Werkstatt zB in null Komma nichts wieder reinholt. (vor allem bei den AW Preisen, die wir aufrufen)
2. überdenkt Strukturen
3. fangt an mit der Zeit zu gehen. Wir werden wieder eines der Autohäuser sein, welches den Zahn der Zeit verfehlt und hinterherrennen wird, wenn alles zu spät ist. (Thema Marketing. KI, etc.)
4. bringt die Abteilungen wieder näher zusammen. Wir sind alle soweit voneinander entfernt, dass man die Kollegen teilweise monatelang nicht sieht. Nur ein harmonisches Team kann miteinander an einem Strang ziehen.
5. kritischer mit den Kompetenzen der Geschäftsleitungsmitglieder umgehen. Da werden Halbwissen und Unwahrheiten herumgetragen und man muss sich teilweise an den Kopf fassen, dass diese Menschen das Vielfache eines selbst verdienen.
Jeder ist auf sich alleine gestellt. Die Distanz innerhalb den Abteilungen wächst immer mehr und lobende Worte sind sehr rar. Druck von oben wächst zudem immer weiter.
Könnte kaum schlechter sein. Mir fällt es immer schwerer diese Firma zu verteidigen bei der schieren Anzahl an absolut vermeidbaren Fehlern die sie an den Tag legt.
Gleitzeit.
Es wird viel versprochen aber am Ende kostet es oft Geld, was wieder korreliert mit dem oben stehenden Themen.
Man traut sich seit Jahren nicht Geld in die Hand zu nehmen für gute Leute. Was daraus resultiert ist, dass vor allem die jungen und fähigen Leute schnell woanders hingehen. Oftmals versucht man zu reagieren wenn die Kündigung schon auf dem Tisch liegt, aber die ganzen Anzeichen zuvor werden immer gekonnt ignoriert. Die Fluktuation spricht für sich und ist deutlich über dem Durchschnitt der letzten Jahre.
Man treibt durch Abteilungsdenken immer einen Keil innerhalb der Kollegschaft. Teamfördernde Maßnahmen selten
Kämpfen nur noch mit sich selbst. Man hört nur Hiobsbotschaften, keiner ist gewillt die Wahrheit auszusprechen. Am wichtigsten sind die Investitionen in neue Gebäude und nicht in die Mitarbeiter, die jahrelang erst das Geld dafür erwirtschaften. Bei jedem Gegenwind redet man sofort wieder von Mitarbeiter Abbau oder Preisanpassungen in der Werkstatt, etc. Die Message kommt sogar teilweise bei Kunden an, aber nicht gut.
Die Arbeitsbedingungen sind i.d.R. alle gut.
Kommunikation ist okay, aber auch hier sehr unterschiedlich innerhalb den Abteilungen.
Sehr ungleichmäßig verteilt. Manche ersticken in Arbeit und andere lehnen sich komplett zurück… es werden keine Konsequenzen daraus gezogen
So verdient kununu Geld.