4 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. Verwunderlich, dass man noch Lohn bekommt und nicht noch Geld mitbringen muss. Auch wenn der Lohn nicht immer vollständig gezahlt wird, man keine Übersicht bekommt, was an Überstunden angehäuft wird etc. Das verschwindet größtenteils und lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Wenn der Chef sagt,es sind keine Überstunden da,da hast Pech.
Alles. Nach 7 Monaten war dann endgültig der Glaube an das Gute,die Hoffnung und die Geduld vorbei. Fahren ohne Führerschein, Fahren ohne Schlüsselzahl 95,fahren ohne TÜV. Das sind dort Grundvoraussetzung!!
Alles. Besonders das Vorgesetztenverhalten,die Dienstzeiten, die Ausstattung sowieWartung und Pflege der Fahrzeuge, der Umgang.
Absolut Verantwortungslos und Unmenschlich. Vorgesetzte,die weder Plan noch Ahnung von Mitarbeiterführung haben. Dienstzeiten die jenseits von Gut und Böse sind. 200 Stunden Plus nochmal über 200 Stunden Rufbereitschaft, die nicht vergütet wird. 12 Tage durchweg arbeiten, dann 2 Tage frei und dann wieder 12 Tage durchweg. Arbeitsmaterial-sofern überhaupt vorhanden, runter gewirtschaftet und marode-teils ohne TÜV. Absolut NoGo dieser Verein.
Weiterbildung gibt es nicht. DIY und halte den Mund ist die Devise. Anerkennung Null. Hauptsache die Kundschaft ran bringen und Abzocken.
Nur altes,ausgelutschtes Material. Um alles muss man betteln. Fahrzeuge Schrottreif. Nur das nötigste wird repariert. Aber eh es soweit ist, immer weiter fahren. Und schön die Kundschaft bequatschen, ja bei Walther reparieren zu lassen. Dafür bekommt man dann auch eine Prämie gezahlt.
Absolut keine Wertschätzung seinen Mitarbeitern gegenüber.
Mensch sein und gerecht bezahlen und das im Grundlohn!
Ohje fallend.
Immer weniger Mitarbeiter, immer weniger Freizeit.
Was ist das?
Es empfiehlt sich eher Geld mitzubringen. Man lebt noch in der DDR so das Gefühl.
War mal besser aber bei diesen Missständen, sieht eher jeder selbst wie er kommt.
Unter aller Sau, keine Ahnung und kollerisches Verhalten seinen Mitarbeitern gegenüber.
Abschleppfahrzeuge die teils eine Zumutung sind, durchaus Lebensgefährlich.
Einseitig von der Chefetage kommen nur Befehle.
Filiale in Dresden (Legend). Tolles Team, wurde von Auto Walther aufgekauft und wird nun geknechtet.
Alles negative, was oben beschrieben wurde.
Mehr Mitarbeiter einstellen und fair bezahlen.
Jeder überarbeitet kaum jemand hatte genug freizeit
Schlechter Ruf in der Gegend. Sehr Unseriös.
Ständige Überstunden, Feiertag und Wochenendarbeit auch über Weihnachten und Neujahr
Mit etwas Glück und einschleimerei kann man ein paar Weiterbildungen bezahlt bekommen, aber in der Regel verdient man grade genug nicht zu verhungern. Keine aufstiegsmöglichkeiten
Für meine Abteilung war das Gehalt sehr unterirdisch mit der Aussage, dass man in der Nachtschicht oder an Feiertagen einen Bonus bekommt.
Kunden werden mit jeder Möglichkeit betrogen und um ihr Geld und ihre Zeit gebracht.
In meiner Filiale (Dresden) haben alle an einem Strang gezogen um diese Firma voran zu bringen
Egal welches Alter es wird immer die Energie und Ausdauer eines 20 jährigen verlangt, auch von Mitarbeitern über 50.
Man wird einfach am Telefon weg gedrückt und wehe man fragt nach Urlaub oder Lohnerhöhungen. Dann kann man wenn man nicht Jahre lang dort war, mit der Kündigung rechnen
Muffliges Büro ohne funktionierende Heizung. Klimaanlage für den Sommer ist mittlerweile vorhanden.
Man bekommt eine Stunde vor Terminen Bescheid gesagt oder muss sogar im Urlaub beim Chef vorbei schauen weil der grade mal Zeit hat
Jeder ist gleich berechtigt. Jeder muss die Sohlen vom Senior Chef sauber lecken.
Jeder Auftrag ist einzigartig und jeder Kunde verschieden.
Abwechslungsreiche Aufgaben wo auch der Kopf und Geschicke benutzt werden mussen
Die Kommunikation. Keine vernünftigen sachlichen Gespräche mit dem Inhaber möglich.
Niederlassungsleiter muss weg ständige Fehlinformation. Die Mechaniker wissen was sie machen.
Die Leitung nicht.
Lach
Knapp über dem Mindestlohn
Es wird keine Gelegenheit ausgelassen, sich zu beschweren
Wie es Grad in die Stimmung passt
Informationen werden nur halb oder falsch weitergeleitet von der Filialleitung