82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den ersten eindruck und folglich die Offenheit, dass wir lediglich als günstige Arbeitskraft fungieren wurde eindeutige ausgesprochen und suggeriert
Ziemlich alles, die Unmenschlichkeit besonders. Hier zählt lediglich der Profit des Unternehmers.
Ein Geschäftsführungswechsel wäre dringend empfehlenswert
Einige Absprachen gelangen , der Großteil leider nicht.
Lächerlich gering im Branchenvergleich, jedoch pünktliche Zahlung der Vergütung
Die Ausbilder kamen nur bei der Einstellung zum Vorschein
Die Ausbildungszeit wurde als günstige Arbeitskraft missbraucht
Einfaches Abarbeiten anstatt Ausbildung in wesentlichen Themengebieten
Keinerlei Variation
Undankbarkeit vom Feinsten
Auf Augenhöhe mit den Angestellten bitte!
Die Arbeit wird geschätzt.
Die flexible Arbeitszeit ist echt super und man wird auch nicht doof angeguckt, wenn man mal eine Stunde früher geht. Dafür bleibt man an einem anderen Tag mal eine halbe Stunde länger und das alles auf Vertrauensbasis.
Gute Aufstiegschancen, wenn man sich ins Zeug legt.
Die etwas unkonventionelle Art und Weise des Unternehmens ist sicher ausgesprochen sympathisch, sofern man sich selbst organisieren kann.
30 Tage Urlaub, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, eine Jährliche Gehaltserhöhung angelehnt an die Tariferhöhungen ( nicht in identischer Höhe, aber in Ordnung da unser Arbeitgeber nicht im Arbeitgeberverband ist und es somit freiwillig gezahlt wird )
nicht Zeitgemäßes Denken und Handeln
„Das haben wir schon immer so gemacht „
Mangelnde Kommunikation und festgefahrene Ansichten.
Strukturen und Abläufe schaffen bzw. vereinheitlichen
Eine offene Kommunikation ( auch über möglicherweise schwierige Unternehmensthemen)
Fähigkeiten erkennen und sinnvoll einsetzen, statt Mitarbeiter einfach vor sich hin arbeiten lassen
Für mich persönlich sehr nett!
Es wird wohl zunehmend schlechter! Unglaublich was sich da grade verbreitet und leider wird seitens der Geschäftsführung nicht Klarheit geschafft!
Finde ich in Ordnung
keine Förderung! Weder intern noch extern!
Wohlgemerkt in meinem Arbeitsbereich, andere Abteilung können da mehr Angebote haben
Wahrscheinlich Verhandlungssache.. dennoch freue ich mich über die Sonderzahlungen und 30 Tage Urlaub
Alleine unser unnötiger Papierverbrauch erübrigt hier eine Bewertung....
Die Mitarbeiter lösen letztendlich alles gemeinsam! Führungskräfte hin oder her..
Ich bin nicht ganz sicher, da ich dazu nicht viel miterlebe
Nicht vorhanden! Weder positiv noch negativ! Kein Feedback! Kein motivierendes Verhalten!
Keine ergonomischen Arbeitsplätze
Keine Strukturen, das belastet in vielerlei Hinsicht!
Die Kommunikation seitens der Führungskräfte ist insgesamt sehr schlecht!
Ohne Chauvinismus persönlich zu erleben, vermute ich dennoch dass er in diesem Unternehmen vorhanden ist...?
Weiterentwicklung ist unerwünscht, daher sind die Aufgaben Routine statt interessant. Verbesserungsvorschläge werden abgelehnt und persönliche Fähigkeiten weder erkannt, noch eingesetzt.
Leider nichts mehr
Sehr unprofessionelle Führung der Geschäfts-/ Leitungsebene
Keine Sozialleistunge
Chaossystem
Keine Motivation / Förderungen / Sozialleistungen/ Führungskräfte werden beleidigend - vergreifen sich im Ton
Strukturen und bessere Arbeitsbedingungen schaffen
Man wird allein gelassen und immer vertröstet. Kein wir Gefühl wird vermittelt. Schade das nicht kommuniziert wird, bevor das Kind in den Brunnen fällt. Leider Rückradlos...
Offen und Ehrlich kommunizieren.
Einhaltung von Versprechungen.
War OK und ist immer noch OK.
Intern schlecht.
Bis auf Isorelevante Schulungen nichts.
Unter Tarif.
Gehaltserhöhung werden Versprochen und nicht eingehalten.
Die Gruppe hält zusammen.
Kaum im Betrieb, sieht man nur selten.
Findet nicht statt!
Versprechungen werden von Monat zu Monat verschoben und ohne Worte nicht eingehalten... Enttäuschung pur!
Nichts neues.
Die grundsätzliche Atmosphäre ist super. Klar, es gibt immer Leute, die etwas zu meckern haben. Diese Kollegen haben aber oft noch nie in anderen Unternehmen gearbeitet.
Ich kenne es von meinem vorherigen Arbeitgeber, dass Überstunden Pflicht sind und man eher Nachteile hätte, wenn man "mal pünktlich los" musste.
Wenn bei Wichert die Uhr auf Feierabend steht, gehe ich und bin morgen wieder da.
Leute, das ist super und sollte mal erwähnt werden. Hier bei Wichert sind Überstunden kein Zwang! Und wenn ich mal eine halbe Stunde drauf lege, mache ich das freiwillig.
Klar, die Spätdienste im Service sind nervig und für Familien definitiv unschön, da man dann eine Woche nichts von den Kindern hat und sie nichts von mir. Die Spätdienste sind aber auch das einzige, was für die "Work-Life-Balance" eher schädlich ist. Die Zufriedenheit nach einem Arbeitstag ist dafür auch viel wert.
Es werden viele Lehrgänge angeboten. Dafür bezahlt Wichert sehr viel Geld. Wer sich Mühe gibt, bekommt auch eher die Möglichkeit, an Lehrgängen teilzunehmen.
Es wird nicht pauschal nach Tarif bezahlt. Wer mehr verdienen möchte, muss sich Mühe geben und sich dem Chef gegenüber verkaufen.
Nicht jeder Kollege hält zu jedem Kollegen. Dafür sind bei beinahe 1500 Mitarbeitern aber auch zu viele unterschiedliche Charaktere vorhanden. Hat man sich aber erstmal im Betrieb integriert, bekommt man auch von den alteingesessenen Kollegen Unterstützung.
Wenn man sich an die grundsätzlichen Regeln hält, hat man auch mit den Vorgesetzten keine Probleme. Hier und da muss man sich aber auch kritikfähig zeigen und mal einen Dämpfer einstecken.
Grundsätzlich funktioniert die Kommunikation.
Wichtige Infos werden oft schnell an die Kollegen weiter gegeben. Es gibt viele interne Mails mit aktuellen Themen.
Meiner Meinung nach werden alle gleich behandelt, wenn sie ihren Job ordentlich machen.
Wenn man sich in einem Autohaus für die Arbeit in Abteilung XY bewirbt, sind die Aufgabengebiete vorher schon relativ klar. Wer jetzt hier etwas negatives angibt, hat sich selbst für die Arbeit in der falschen Abteilung beworben.
Der Umgang untereinander ist super. Auch die Familienfreundlichkeit ist hervorzuheben.
Da gibt es für mich nichts zu sagen.
Die Filialen müssen untereinander noch besser zusammenarbeiten.
Zukunftsangst wegen der Größe und der Führung des Unternehmens. Wer übernimmt die GmbH. Das können die zwei Herren alleine nicht mehr schaffen. Der Wachstum ist enorm. Die Führungskräfte sollten zusammenarbeiten, genauso wie die Filialen. Jeder denkt an seinen Umsatz und sieht zu, dass sein Platz sauber ist. Das kann so nicht gut gehen.
Man sorgt selbst dafür , dass man klar kommt. Es interessiert ja sonst auch niemanden. Zumindest nicht soweit, das gehandelt wird.
Big Player, der beäugt wird. Service mit Leidenschaft als Clam sollte überdacht werden. Es heißt intern etwas anders.....
Von Seiten des Arbeitgebers wird die Möglichkeit geboten, einen Coach zu nutzen. Grundsätzlich eine tolle Sache. Wird aber wenig kommuniziert. Überstunden sind nicht gerne gesehen und im Verkauf ja eh nicht anrechenbar.
Fordere es und meistens bekommst du es. Schnell Ende der Möglichkeiten. Allerdings bietet der VW Konzern auch nicht Bildendes an. Und daran orientiert sich das Autohaus.
Wie gesamt, läuft, wenn man nervt und sich informiert.
Der eine kümmert sich drum, der andere nicht. Es gibt keine - mir bekannte - Linie.
Das würde ein Teamgefühl voraussetzen. Man arbeitet mit denen, die zu einem passen. Neue Kollegen werden aufgenommen und finden sich dann zurecht, wenn sie die Richtigen ansprechen.
Man muss wissen, mit was man sich an wen wendet. Der eigene Vorgesetzte wird umgangen, wenn eine Stufe höher eventuell eine angenehmere Entscheidung fallen könnte. Je weniger man zu klären hat, umso besser. Am Ende macht man es eh allein. Wäre toll, wenn sich die einzelnen VL mal grade hinstellen und vor allem miteinander arbeiten.
E-Mail-Weiterleitungen funktionieren super. Da muss man als Vorgesetzter auch nix erklären. Kann ja Jeder selber lesen. Wer fragt, bekommt Antworten. Für das Team wichtige Informationen bekommt man oft auf Umwegen.
Mag sein, es gibt keine Unterschiede zwischen m/w/d. Wichtig ist, wenn du etwas möchtest, dann sei penetrant und zur Not geh das Thema über Umwege an. Wer am Lautesten lärmt, bekommt. Wer schweigt, geht unter.
Ich würd es Herausforderungen nennen.....intern sowie extern. Mach mit oder du bist raus.
Die Perspektiven, die sich mir boten/bieten.
Wir haben eine bescheidene Parkplatzsituation, das ist keine Kritik am Arbeitgeber, aber ist das was mir spontan einfällt.
Wie gesagt, der Informationfluß ist Mangelware. Ich weiß nicht, was der Arbeitgeber direkt dran ändern kann. Ist ein generelles internes Problem.
Alles ziemlich ausgeglichen, lockerer und angemessener Umgang untereinander. Nicht immer alles ganz perfekt, aber schon gut.
Ich halte das Image (nach aussen) für ganz gut. Es gibt aus einigen Richtungen aber auch immer wieder Jammern auf hohem Niveau....mag daran liegen, daß einige noch nie woanders gearbeitet haben und daher den Vergleich nicht haben.
Es mag ein paar kleine Baustellen geben, an den man arbeiten kann, aber eigentlich dürfte es keinem wirklich schlecht gehen.
Sehr ausgeglichen, mit Absprache ist sehr viel machbar. GEBEN und nehmen im guten Verhältnis.
In meinem Bereich wird regelmäßig geschult, An Lehrgängen harpert es nicht. Auf individuelle Wünsche wird (bei Potential) Rücksicht genommen.
Gehalt usw ist für mich persönlich nicht schlecht, vielleicht noch etwas ausbaufähig, aber ich mach schon den Mund auf, wenn ich es diesbezüglich für angemessen halte.
Könnte hier und da besser sein, aber auch nicht wirklich schlecht. Dem ein oder anderen vielleicht mal auf die Füße treten.....
Alle sehr kollegial und eigentlich hilfsbereit, hier und da gibt's natürlich Einzelkämpfer. In der Betriebsgröße wohl nichts unnormal.
Gut, soweit ich es beurteilen kann
Mir gegenüber sehr gut, kann nicht klagen. Nicht immer kommt man auf den gleichen Nenner, ist klar, aber für mich fast perfekt.
...sind sehr gut, perfekt gibt es wohl nicht, man kanns sicherlich nicht jedem recht machen. Ich komm gut klar.
Kommunikation ist eigentlich das a und o, besonders zwischen einigen Abteilungen. Dies kommt leider häufig zu kurz, auch der ein oder andere kocht gern sein eigenes Süppchen ohne Weitergabe nötiger Infos......So lange es funktioniert.....
In meinem Bereich herscht eigentlich die Männerdomäne, aber bei weiblichen Kollegen gibt es meiner Meinung nach keine Einschränkungen.
Durchaus, es kommen immer neue interessante Dinge dazu. Die Arbeit kann man sich nicht immer aussuchen, aber allgemein ist's schon gut.
So verdient kununu Geld.