18 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist eine Firma wie jede andere
Das Verhalten des Chefs, extrem nachtragend und unfair, Gottgleich, Unantastbar
Über Gehälter nachdenken, langjährigen Mitarbeitern mehr Beachtung schenken
Teilweise gedrückt
Mäßig bis schlecht
Man hat eine 40h/Woche und Überstunden werden bezahlt oder in Frei abgegolten
Findet nicht statt
Das Gehalt kommt immer pünktlich, bewegt sich aber am unteren Ende
Der Zusammenhalt ist gut
Kommt auf die Abteilung an, Abteilungsleiter sind gezwungen, die Meinung des Chefs widerspruchslos zu akzeptieren, wer von seiner Meinung abweicht, ist erledigt
Sind für ein Unternehmen dieser Größe angemessen
Kommt auf die Abteilung an
Wenn dem Vorgesetzten die Nase passt, gegensätzliche Meinungen sind nicht erwünscht.
Die Aufgaben entsprechen dem Arbeitsvertrag und sind machbar
Das Mittagessen.
... mir schien auch das unterjubeln fremder Schlüssel durch andere in die eigene Schublade kein Problem darzustellen, auch wenn dies so viele andere negative belastende "Aspekte" in der Arbeit mit sich bringen könnte...
Man könnte hinschauen wenn massive Probleme auftreten, man könnte Gespräche führen, man könnte den Mitarbeitern das Gefühl geben wertgeschätzt und anerkannt zu werden und sie auch nur einmal anhören.
Man sollte vielleicht nicht das glauben was eine einzelne Person behauptet.
Ich habe dieses Ausmaß an Herabsetzung wirklich selten erlebt.
Dieses "Türen knallen" sollte langsam echt verboten werden, sonst unbedingt mal die Gummidichtungen an den Türen nachprüfen und gegebenfalls erneuern.
Vielleicht sollte man die Tür an manchen Abteilungen auch direkt einfach mal aushängen.... umso mehr bekommt man auch mit was sich dort wirklich abspielt.
Ich empfand es als unmöglich und störend, jede Konzentration wird unterbrochen durch Türen knallen, Geschrei, Beleidigungen und permanentes Gekeife oder sogar das laute Singen von 90er Jahre Werbespots.
Wieviele Menschen im privaten Umfeld erweckten mir den Eindruck das sie ganz und garnicht von dieser Firma begeistert sind.
Es erschien mir wie ein permanenter Kreislauf von Warnungen.
... mir kam es nicht so vor als wenn die eigene Familie für den Betrieb ein Gewicht hätte.
... schien nicht wichtig zu sein, keine 3 Wochen Einarbeitungszeit für eine Abteilung - danach muss alles sitzen.
... alle anderen schienen einfach immer mehr zu verdienen. ;)
... immer wieder empfand man die Gespräche hinter dem Rücken als denuzierend und beleidigend.
... wenigstens hier kam es mir fair vor.
... Angst und Schrecken scheint an der Tagesordnung zu sein.
... ich empfand das Büro als technisch einwandfrei.
Die Chefetage scheint sich nur für die Meinung einzelner zu interessieren, ich fühlte mich zu keiner Zeit gehört.
... auch hier, es erweckte den Anschein wer mobbt wird gehört, als Ziel dieser Denunzierung hat man das halt einfach zu ertragen - wer sich wehrt wird "outgesourct". ;)
Mir wirkte es so als wenn man immer wieder nur das Gleiche machen musste.
Ich würde empfehlen, bei Entscheidungen zu Belangen der Mitarbeiter und im Umgang mit diesen statt auf Angst und Druck zu setzen, eher in die Überlegungen mit einzubeziehen, dass Mitarbeiter, die sich geschätzt und anerkannt fühlen und sich in Folge dessen auch mit dem Unternehmen identifizieren können, bessere Leistungen erbringen.
Ich möchte hierbei ausschließlich meine Erfahrungen bei meiner Tätigkeit im Verwaltungsbereich bewerten.
Fairness und Vertrauen sowie eine Gleichbehandlung der Mitarbeiter*innen war hier leider nicht angesagt.
Als ich noch in der Firma beschäftigt war, habe ich im Bekanntenkreis nicht viel Gutes darüber gehört. Das Image der Firma kann sich möglicherweise geändert haben. Man sollte diesbezüglich die Bewertungen auch immer vergleichen und sich aus allem etwas entnehmen. Ausgeschiedene Mitarbeiter sind meist verärgert, was sich in den Bewertungen niederschlägt. Andererseits wurden Mitarbeiter im bestehenden Beschäftigungsverhältnis auch explizit aufgefordert, positive Bewertungen abzugeben.
In Abstimmung innerhalb der Abteilung konnten schon Lösungen gefunden werden z.B. bei der Urlaubsplanung etc. Auch war in Notfällen Homeoffice möglich. Allerdings gab es hierbei nicht unbedingt Gleichberechtigung. Dies galt ebenso für die Handhabung der Überstunden.
Gesetzlich vorgeschriebene Bildungsmaßnahmen werden natürlich durchgeführt. Zur Thematik Karriere/ Weiterbildung würde ich auf die Position Gleichberechtigung verweisen.
Sozialleistungen werden im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben umgesetzt.
Meiner Erfahrung nach werden die Gehälter subjektiv vergeben, also nicht abhängig von der jeweiligen Stelle, sondern vom Mitarbeiter. Hier dürfte ein gutes Selbstdarstellungsvermögen von Vorteil sein.
Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.
Nach außen hin sah es auf den ersten Eindruck so aus, als wären alle Kolleg*innen sehr freundlich und hilfsbereit, aber in Wirklichkeit gab es viele, die andere um ihres eigenen Vorteils Willen ganz bewusst oder manche auch unbewusst bei den Vorgesetzen denunzierten, was größtenteils von der Führungsebene auch so gewollt war und gefördert wurde.
Ich bin der Auffassung, dass - bis auf einige Ausnahmen - Ältere als wertloser gegenüber Jüngeren angesehen wurden.
Je nach Abteilung unterschiedlich. In der oberen Führungsebene setzt man jedoch eher auf Angst als Druckmittel für die Mitarbeiter und agiert mittels Abmahnungen und Kündigungen.
Die Büros sind relativ klein (keine Großraumbüros), was einer konzentrierten Arbeitsweise förderlich ist. Die Ausstattung mit Bürotechnik ist in Ordnung (Ausnahme: Drucker für alle auf dem Gang). Die Büros sind mit Klimaanlage ausgestattet. Vor dem Firmengelände sind Parkplätze vorhanden.
Eine ordnungsgemäße Kommunikation war leider meist unzureichend oder gar nicht gegeben. Meist erfolgte diese nur per Mail, selbst in der eigenen Abteilung.
Hier würde ich eigentlich gar keinen Stern geben, denn Gleichberechtigung ist quasi (zumindest meiner Erfahrung nach im Verwaltungsbereich) nicht vorhanden. Wenn man sich selbst (wenn nötig auch auf Kosten anderer) gut inszenieren kann und möglichst immer nur die Meinung der Führungskräfte vertritt (zumindest, wenn diese es mitbekommen), dann ist man bei diesen beliebt und wird bevorzugt behandelt.
Anfangs können die Aufgaben - je nach Abteilung - durchaus interessant sein, was allerdings nach einiger Zeit zu einem Abarbeiten der immer gleichen Vorgänge wird. Eigene Vorschläge sind nicht gern gesehen.
Wie im Titel bereits erwähnt, wird man laufend überwacht. Es werden zum Teil die Telefon- und Browseverläufe der Mitarbeiter durchsucht, um irgendwas was zu finden, was diesen belastet. Auch Lieblinge der Chefetage werden beauftragt zu überprüfen, ob die Mitarbeiter ja fleißig arbeiten. Laufend muss man sich vor einer Abmahnung fürchten, weil diese nur zu gern für Kleinigkeiten ausgeteilt werden.
Ich habe gar nicht mehr gerne erzählt wo ich arbeite, wenn man mich auf der Straße in einem Smalltalk danach gefragt hat. Geschämt habe ich mich sogar. In manchen Institutionen ist dieses Unternehmen regelmäßiger Gast, worauf ich nicht genauer eingehen werde. Jedoch spricht allein der Aspekt schon Bände.
Es wird sich auch irgendwie nicht darum bemüht, das Image aufzubessern. Da reicht es auch nicht einem Verein mal einen 3-stelligen oder niedrigen 4-stelligen Betrag zu spenden. Sobald die Mitarbeiter besser behandelt werden, könnte sich auch das Image bessern.
Man kann seine Arbeitszeit tatsächlich recht flexibel gestalten, sprich wenn man mal zum Arzt muss oder einen sonstigen Termin hat, lässt sich das innerhalb der Abteilung recht gut regeln. In anderen Abteilungen wiederum müssen Überstunden ohne Ende aufgebaut werden, ohne Aussicht darauf, wann man diese wieder absetzen kann.
Mittels Stempeluhr werden diese aber wenigstens schwarz auf weiß festgehalten.
Home-Office ist eher nicht gewünscht es sei denn man ist krank, dann darf man natürlich gerne mit 40° Fieber oder einem gebrochenen Arm von Zuhause aus arbeiten.
Danach muss man betteln, von alleine kommt da nichts ins Rollen. Im besten Fall eignen sich die Mitarbeiter Neuerungen etc. selbst an, weil man dadurch ja gut sparen kann.
Könnte besser sein. Sogar für "Ostverhältnisse" wirklich mau. Es gibt noch nicht mal Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Die Inflationsausgleichsprämie hätte man am besten bejubeln müssen, weil GL so gütig war.
Darum wird sich nur bemüht, wenn gleichzeitig auch der finanzielle Aspekt (Boni, etc.) erfüllt werden kann.
Auch hier verweise ich gerne auf meinen Titel. Ich persönlich habe mich mit den meisten Mitarbeitern gut verstanden und wurde anfangs auch sehr herzlich aufgenommen. Die Hilfsbereitschaft untereinander ist auch sehr hoch. Allerdings ist es teilweise schon vorgekommen, dass gelästert oder sogar gemobbt wurde.
Selbst wenn der Kollegenzusammenhalt gut ist, versucht die GL diesen bestmöglich zu unterbinden.
Am liebsten hätte die GL keine. Zumindest vermitteln sie den Eindruck. Ihre alteingesessenen, brav berichtenden älteren Kollegen behandeln sie selbstverständlich gut. Alle anderen dürfen sich abfällige Bemerkungen von ihrem noch älteren Chef gefallen lassen.
Hier wird ausschließlich der autoritäre Führungsstil angewandt, was auch entsprechend gut (Ironie ist hoffentlich ein Begriff) bei den Mitarbeitern ankommt. Manch ein Mitglied der GL bildet sich auch extrem viel auf die Position ein.
Wer Schleimen beherrscht und immer brav kuscht ist sehr gerne gesehen und wird auch bevorzugt behandelt. Jene die es nicht tun, bekommen das deutlich zu spüren. Dazu kommen dann wie bereits Abmahnungen, die leichtfertig verteilt werden, und die Erwartung, dass man sich krank oder gar schwer verletzt zur Arbeit schleppt. Gerne wird dann auf sich selbst verwiesen, weil man mit "gutem" Beispiel voran geht und einen Tag nach der OP zur Arbeit geht. Zudem wird man als Mitarbeiter dazu gedrängt, eine gefälschte (gute) Bewertung auf Plattformen wie Google oder Kununu zu schreiben. Teilweise wird die Bewertung dann auch vor Veröffentlichung von der GL geprüft. Zudem weiß die Chefetage stellenweise nicht mal, welche Aufgaben die einzelnen Mitarbeiter übernehmen. Auf Wertschätzung wartet man auch vergeblich.
Alles in allem würde ich der GL ein Seminar in Sachen Mitarbeiterführung dringend empfehlen.
Büros sind teilweise klimatisiert. Die technische Ausrüstung ist zwar nicht die allerbeste, jedoch für den Zweck ausreichend.
Ein in jeder Abteilung bekanntes Problem. Es wird sowohl zwischen den Abteilungen als auch von der Chefetage her zu wenig kommuniziert. Klar kann man mal etwas vergessen, wenn man sich aber laufend selbst um Dinge kümmern muss, ist das mit der Zeit schlichtweg nervig.
Es arbeiten sowohl Frauen als auch Männer in diesem Unternehmen, ob diese auch gleichberechtigt werden, kann ich nicht sagen.
Schleimer werden jedoch bevorzugt behandelt und haben auch dementsprechend Aufstiegschancen.
Dank Job Enlargement, was durch das Wegrationalisierung "überflüssiger" Abteilungen begünstigt wird, darf man sich über ein breites Aufgabengebiet und dementsprechend auch Abwechslung freuen. Ob man die Aufgaben dann in einer 40h-Woche auch bewältigen kann, ist ja erstmal egal...
Informationen an alle Mitarbeiter einer Abteilung
kollegial und locker
in meiner Abteilung sehr guter Zusammenhalt
modern und durch klimatisierte Räume auch im Sommer super
Kommunikation untereinander könnte etwas zunehmen
Gehälter bis jetzt immer pünktlich
Die Flexibilität und die Vielfältigkeit.
locker und kollegial
Ist definitiv besser als der Ruf!!!
Super! Man ist sehr flexibel und bringt für Familie und Freizeit sehr viel Verständnis auf.
Könnten häufiger angeboten werden. Eigene Vorschläge werden dankbar angenommen und umgesetzt.
Sozialleistungen werden angeboten. Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Dienstwagen sind meist elektrisch. Auch die Nutzung eines Jobbikes wird unterstützt.
Ist gut. Schwarze Schafe gibt es überall.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen mit einbezogen. Hier spricht man meist die gleiche Sprache.
Die Büros sind klimatisiert und an heißen Tagen gibt es zusätzlich zum kostenfreien Kaffee und Milch auch Wasser.
Ebenso werden Dienstwagen und Jobbikes angeboten.
Könnte manchmal etwas schneller und klarer ablaufen, ansonsten aber gut.
Es wird nie langweilig und auch ein fachübergreifendes Arbeiten ist möglich.
Vielfältigkeit der Arbeit und Vielfältigkeit der Aufgabengebiete
Nicht viel, in manchen Fällen wäre eine klarere Kommunikation wünschenswert.
lockere und entspannte Arbeitsatmosphäre
Das Image ist durchaus besser als der Ruf der Firma.
Gemeinsame Betriebausflüge (z.B. nach Prag) und gemeinsame Weihnachtsfeiern
Weiterbilldungen könnten häufiger vom Arbeitgeber selbst angeboten werden.
Fahrsicherheitstraining für Mitarbeiter wird angeboten.
Dienstwagen, Job-Bike und Essenszuschuss
Dienstwagen sind überwiegend elektrisch
Abteilungen helfen sich auch untereinander, wenn Not am Mann ist.
Große Auswahl an technischen Möglichkeiten und gute Arbeitsausrüstung
Fachübergreifendes Arbeiten möglich
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Sein Charakter / den Umgang mit Frauen / den Umgang allgemein mit den Mitarbeitern
Wie schon einmal erwähnt : Menschlichkeit entwickeln !!
Hatte regelrecht Angst auf Arbeit zu gehen .
Der Arbeitgeber ist Stadt bekannt .
Als Mutter mit 2 Kindern , sollte man hier nie arbeiten !
Dies war nur einer Hand voll Mitarbeitern gegönnt .
Fehlanzeige .
Kann ich nicht einschätzen .
Hatte mit nicht vielen Vorgesetzten zu tun gehabt .
Computer aus der Steinzeit
Unterste Schublade . Alles via email und hinterrücks . Sollten die Anweisungen nicht ausgeführt werden , hagelt es Sanktionen ( Abmahnung ,etc )
Klares nein !
Interessant ist zu viel gesagt .
Die Arbeit im Einkauf war immer spannend und anspruchsvoll. Zusammen mit meinen Kollegen hat es immer Spaß gemacht und war ein tolles Miteinander!
Entspannt und kollegial
Die Firma ist besser als ihr Image ;-) Leider werden die überwiegenden positiven Meinungen oftmals leiser vertreten als die wenigen negativen.
Dank Home Office war eine perfekte Work-Life-Balance gegeben.
Mehrere Weiterbildungen wurden angeboten, Unterstützung von leistungsbereiten Mitarbeitern machte eine Karriere bei Autobund interessant.
Die Löhne /Gehälter entschprechen der Verantwortung, sind zufriedenstellend, werden pünktlich ausgezahlt, es werden Sozialleistungen angeboten.
extrem gut
respektvoller und rücksichtsvoller Umgang
freudlich, auf Augenhöhe, konstruktiv
ruhige Arbeitsumgebung und technisch auf dem neuesten Stand
direkte, freundliche, lösungsorientierte Kommunikation
ungeachtet von Geschlecht, Alter etc wird man fair behandelt
Jeden Tag neue interessante Herausforderungen und viel Abwechslung im Einkauf.
Aufstiegschancen, pünktliche und zuverlässige Lohnzahlungen, diverse Benefits
Digitalisierung muss verbessert werden
Die Führungsebene hat immer ein offenes Ohr, man fühlt sich dort gut aufgehoben
leider außerhalb nicht so gut wie es die Firma verdient hätte!
das Thema ist nicht leicht zu bewerten, es wird vieles möglich gemacht, um ein Geben um Nehmen zu ermöglichen. Schließlich muss sowohl der Arbeitnehmer als auch der Arbeitgeber mit der Lösung zu frieden sein können!
Man muss es ansprechen, dann werden die jeweiligen Wünsche auch ernst genommen und berücksichtigt. Aufstiegschancen oder Weiterbildungen? Hier absolut kein Problem!
am Gehalt hatte ich nichts auszusetzen. Zusätzliche Leistungen hat die Firma immer fair gezahlt in Corona sowie auch aktuell den Inflationsausgleich
die Dienstwagenflotte ist größten Teils auf Elektro umgestellt, es wurde in 2 PV-Anlagen investiert
in meiner Abteilung sowie auch Standortübergreifend sehr gut, unter anderen finden gemeinsame Grillabende stand.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und dementsprechend auch behandelt.
Ich bin sehr zufrieden. Es wird gerne konstruktive Kritik angenommen!
Klimatisierte Büros, Mitarbeiteressen am Hauptstadtort
Die Kommunikation funktioniert in meiner Abteilung sehr gut! Ebenso unter den Abteilung gibt es direkte Verbindungen
auf Gleichberechtigung wird geachtet
Durch die Vielfältigkeit des Geschäftsmodells wird es nie langweilig, gerade in dieser Branche ist man mit ständig neuen Herausforderungen beschäftigt. Es gibt keinen Stillstand, das macht es für mich spannend.
So verdient kununu Geld.