75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene und freundliche Kultur. Man wird als Mitarbeiter wertgeschätzt. Gute Verkehrsanbindung (U-Bahn-Haltestelle 2 Min entfernt!)
Sehr freundlich und ehrlich! Man kommt schnell ins Gespräch und wird als neuen Mitarbeiter schnell aufgenommen!
Man kann seine Arbeitszeit frei gestalten und Home Office ist kein Fremdwort! (was aber auch verständlich ist, wenn man mit verschiedene Zeitzonen arbeitet)
Offen und wertschätzend
Im Großraumbüro kann es ab und an lauter werden (wenn jeder am Telefon / im Online-Meeting ist), jedoch gibt es Möglichkeiten in kleinere Räume zu ziehen bzw auch Home Office zu machen!
Überdurchschnittliche Bezahlung und Abfindung, gute Benefits, sehr interessante Kollegen und Kunden
Bei der Zielsetzung wird weniger/gar nicht auf das Feedback der MA geachtet. Dies hat zur Folge, dass der Service und auch die Arbeitsmoral darunter leiden.
Durch den Druck und dem Fokus die Ziele zu erfüllen, steht die eigentliche Arbeit und damit Qualität hinten an.
Bei Einsparungen geht es nicht um die Leistung oder Zugehörigkeit sondern um die Kosten eines MA.
Die Arbeitnehmer wieder besser honorieren. In den letzten Jahren wurde dies, aus kostengründen immer weiter eingeschränkt. Dafür gab/gibt es in manchen Abteilungen unnötigen Management-Overhead. Diese Strukturen sind für den "einfachen" Angestellten hinderlich, da Ziele definiert werden welche mit dem eigentlichen Arbeitsaltag (der Realität) nicht mehr viel gemeinsam haben.
Facebook, Linkedin, Social Media sollten nicht der Hauptfokus sein.
Es kommt sehr auf die Abteilung an.
Image wird bei Mitarbeitern anders wahrgenommen als bei Kunden, Partnern und Externen.
Wer keinen Manager vor Ort hat tut sich schwer weiter zu kommen.
Überdurchschnittliche Bezahlung, Pensionsplan
sehr offene und kollegiale Zusammenarbeit.
Alt und erfahren ist zu teuer und wird gegen Jung und billig ersetzt!
Ab dem Management-Level zählt nur der Weg nach oben. Dementsprechend werden Ziele gesetzt um das Weiternachobenrutschen zu gewährleisten. Oft gehen die gesetzten Ziele an der Realität vorbei Customer First
Ständiges "self-marketing", dies ist auch nötig um längerfristig seine Position zu behalten
kaum Frauen im Management
Abteilungen behalten ihr Know How gerne für sich um relevant zu bleiben. Darum ist es schwer in neue Aufgabenbereiche zu dringen.
Gehalt, Projekte.
Unflexibilität der Verträge, zu wenig Karrieremöglichkeiten.
Mehr am Original richten.
Hängt sehr stark vom Team und Management ab.
Profitiert fälschlicherweise sehr vom Image aus Amerika.
Auch hier gibt es zu wenig Anpassung für Mütter/Väter. Aber auch in vielen Fällen wird am Personal gesparrt...
Zu wenig Aufstiegschancen.
Gehalt ist sehr gut
Viele soziale und sportliche Projekte. Top.
Sehr gut. Nette und hilfreiche Kollegen
Neuerdings nicht so gut. "Alt" und bewehrt wird nicht so geschätzt wie jung, motiviert und billig.
Unterschiedlich.
In Ordnung
Nicht immer optimal. Zu viele Köche verderben den Brei.
In diesem Fall muss Aurodesk Germany noch sehr viel vom Mutterunternehmen lernen!
Immer wieder wechselnde Aufgaben. Kann stressig werden, hält den Job aber interessant.
Flexible Arbeitszeit
Besserer Prozess für „Hiring“
Familiär
Jeder muss das Thema für sich definieren...
Gute Zuhörer
Offen
Gehalt ist noch gut - wird aber jedes Jahr durchschnittlicher
Selbstdarstellungspflicht, Nicht-Vorhandene Management Strukturen, Abgehobene Kultur
mehr auf die Kunden zu achten - weniger auf internes Politik. Autodesk ist nicht Facebook. Unsere Kunden entwicklen Maschinen.
wer 24 Stunden verfügbar sein mag - liegt hier richtig
keine über 50
nicht da - weil alle in San Francisco. Keine Vorgaben, wenig Hilfe - dafür viel Druck "irgendwas" zu machen
schau rum. kein einziger Frau der was zu sagen hat. Minderheiten: nicht vorhanden
Sozialleistungen, Tiefgaragenstellplatz, Abrechnung des variablen Gehalts, Weiterbildungsmöglichkeiten, Kommunikation und Information vom Management an die Mitarbeiter
- Zielvorgaben werden diktiert und nicht vereinbart
- Zielvorgaben werden viel zu spät an die entsprechenden Mitarbeiter weiter gegeben
- ständig wechselnde Statuten (erhebliche Belastung sowohl für Mitarbeiter als auch für Kunden)
- Ausbau der Fähigkeiten im Management Mitarbeiter zu führen und motivieren
- Kontakt zur Basis wieder herstellen (Mitarbeiter, Kunden, Händler)
Unter dem extrem gestiegenen Umsatzdruck auf die Mitarbeiter in Vertrieb und Technik nach der Umstellung auf das Mietmodell leidet die Arbeitsatmosphäre.
Die Produkte sind sehr gut und Autodesk erkennt frühzeitig die Technologie Trends.
Durch die Umstellung auf ein reines Mietmodell hat Autodesk an Image verloren. Der Existenz von guten und aggressiven Wettbewerbern wird wenig Beachtung geschenkt.
Work-Life Balance leidet zunehmend unter steigendem Aufwand für "administrativen Tätigkeiten".
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind bei Autodesk gut. Hier wird einiges geboten.
Die langjährigen Mitarbeiter bekommen ein "gutes" Gehalt.
Sozialleistungen sind TOP!
Autodesk beteiligt sich an sozialen Projekten. Mitarbeiter können unter diversen Angeboten entscheiden, welches soziale Projekt sie/er unterstützen möchte. Die Projekte finden während der Arbeitszeit statt.
Respektvoller Umgang unter Kollegen. Jeder hilft jedem.
Hier findet z.Z. ein Wandel statt. Ältere und erfahrene Mitarbeiter (= teure Mitarbeiter) werden nicht mehr geschätzt. Ersetzt werden diese dann durch junge Quereinsteiger.
Für einige Vorgesetzte bei Autodesk sind zwei Sterne schon zuviel.
Großraumbüro und schlechte Belüftung. Nur die Meetingräume sind klimatisiert.
Sehr gute und detaillierte Informationen in regelmäßigen Meetings zu Zahlen und Strategie.
Großer Freiraum für die eigene Weiterentwicklung.
Tolle Mitarbeiter, interessantes Aufgabengebiet, viel Eigenverantwortung und ein tolles Gesamtpaket.
Sehr großer Anteil langjähriger Mitarbeiter, die auch als "Got to"-Adresse für allerlei Infos angesehen werden
Fordernd aber faire Vorgesetzte. Ich kann das aber auch nur für mich beurteilen.
Arbeitsklima hervorragend, überdurchschnittliche Bezahlung
Short-Term Fokus bei Ausgaben und Einsparungen
Alles
Nichts
Möglichkeiten des Lernens, Image, eigene Anspruch
Work-Life-Balance
So verdient kununu Geld.