7 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Philosophie.
Manchmal unübersichtlich. Wer macht was?
Weniger "top-down" Mentalität.
An sich sehr gut mit den Kollegen. Arbeitsaufwand und Leistungsdruck lasten aber schwer.
Gutes Image
Sehr viel Arbeit und keine Kontrolle über Arbeitszeiten oder sinnvolle Überlegung wie lange eine Aufgabe tatsächlich braucht.
Viele Möglichkeiten. Aber teilweise sehr unterschiedliche Qualität.
Gehalt ist überdurchschnittlich.
Die Bemühungen sind da.
Tolle Menschen mit ganz unterschiedlichen Backgrounds. Multikulturell und sehr offen.
Leider oft gesehen: wer zu "alt" wird, wird gerne verabschiedet. Es sei denn, das wäre zu teuer... U. Gekehrt gibt es kaum junge Menschen im Unternehmen. Durchnittsalter zwischen 30-45.
Total unterschiedlich. Hängt sehr vom Manager ab. Es gibt sehr gute und sehr schlechte.
Höhen verstellbare Tische, modernes Design, neueste Technik aber Großraum Büro ganz wie in Amerika. Muss man mögen.
Kommt auf die Abteilung an. Oft aber viel zu viel Input.
Obwohl das Mutterkonzern sehr darauf bedacht ist, gleichberechtigt zu sein, ist das in Deutschland noch nicht der Fall.
Man lernt immer sehr viel neues und wird auch immer weiter ausgebildet.
Überdurchschnittliche Bezahlung und Abfindung, gute Benefits, sehr interessante Kollegen und Kunden
Bei der Zielsetzung wird weniger/gar nicht auf das Feedback der MA geachtet. Dies hat zur Folge, dass der Service und auch die Arbeitsmoral darunter leiden.
Durch den Druck und dem Fokus die Ziele zu erfüllen, steht die eigentliche Arbeit und damit Qualität hinten an.
Bei Einsparungen geht es nicht um die Leistung oder Zugehörigkeit sondern um die Kosten eines MA.
Die Arbeitnehmer wieder besser honorieren. In den letzten Jahren wurde dies, aus kostengründen immer weiter eingeschränkt. Dafür gab/gibt es in manchen Abteilungen unnötigen Management-Overhead. Diese Strukturen sind für den "einfachen" Angestellten hinderlich, da Ziele definiert werden welche mit dem eigentlichen Arbeitsaltag (der Realität) nicht mehr viel gemeinsam haben.
Facebook, Linkedin, Social Media sollten nicht der Hauptfokus sein.
Es kommt sehr auf die Abteilung an.
Image wird bei Mitarbeitern anders wahrgenommen als bei Kunden, Partnern und Externen.
Wer keinen Manager vor Ort hat tut sich schwer weiter zu kommen.
Überdurchschnittliche Bezahlung, Pensionsplan
sehr offene und kollegiale Zusammenarbeit.
Alt und erfahren ist zu teuer und wird gegen Jung und billig ersetzt!
Ab dem Management-Level zählt nur der Weg nach oben. Dementsprechend werden Ziele gesetzt um das Weiternachobenrutschen zu gewährleisten. Oft gehen die gesetzten Ziele an der Realität vorbei Customer First
Ständiges "self-marketing", dies ist auch nötig um längerfristig seine Position zu behalten
kaum Frauen im Management
Abteilungen behalten ihr Know How gerne für sich um relevant zu bleiben. Darum ist es schwer in neue Aufgabenbereiche zu dringen.
Gehalt, Projekte.
Unflexibilität der Verträge, zu wenig Karrieremöglichkeiten.
Mehr am Original richten.
Hängt sehr stark vom Team und Management ab.
Profitiert fälschlicherweise sehr vom Image aus Amerika.
Auch hier gibt es zu wenig Anpassung für Mütter/Väter. Aber auch in vielen Fällen wird am Personal gesparrt...
Zu wenig Aufstiegschancen.
Gehalt ist sehr gut
Viele soziale und sportliche Projekte. Top.
Sehr gut. Nette und hilfreiche Kollegen
Neuerdings nicht so gut. "Alt" und bewehrt wird nicht so geschätzt wie jung, motiviert und billig.
Unterschiedlich.
In Ordnung
Nicht immer optimal. Zu viele Köche verderben den Brei.
In diesem Fall muss Aurodesk Germany noch sehr viel vom Mutterunternehmen lernen!
Immer wieder wechselnde Aufgaben. Kann stressig werden, hält den Job aber interessant.
Sozialleistungen, Tiefgaragenstellplatz, Abrechnung des variablen Gehalts, Weiterbildungsmöglichkeiten, Kommunikation und Information vom Management an die Mitarbeiter
- Zielvorgaben werden diktiert und nicht vereinbart
- Zielvorgaben werden viel zu spät an die entsprechenden Mitarbeiter weiter gegeben
- ständig wechselnde Statuten (erhebliche Belastung sowohl für Mitarbeiter als auch für Kunden)
- Ausbau der Fähigkeiten im Management Mitarbeiter zu führen und motivieren
- Kontakt zur Basis wieder herstellen (Mitarbeiter, Kunden, Händler)
Unter dem extrem gestiegenen Umsatzdruck auf die Mitarbeiter in Vertrieb und Technik nach der Umstellung auf das Mietmodell leidet die Arbeitsatmosphäre.
Die Produkte sind sehr gut und Autodesk erkennt frühzeitig die Technologie Trends.
Durch die Umstellung auf ein reines Mietmodell hat Autodesk an Image verloren. Der Existenz von guten und aggressiven Wettbewerbern wird wenig Beachtung geschenkt.
Work-Life Balance leidet zunehmend unter steigendem Aufwand für "administrativen Tätigkeiten".
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind bei Autodesk gut. Hier wird einiges geboten.
Die langjährigen Mitarbeiter bekommen ein "gutes" Gehalt.
Sozialleistungen sind TOP!
Autodesk beteiligt sich an sozialen Projekten. Mitarbeiter können unter diversen Angeboten entscheiden, welches soziale Projekt sie/er unterstützen möchte. Die Projekte finden während der Arbeitszeit statt.
Respektvoller Umgang unter Kollegen. Jeder hilft jedem.
Hier findet z.Z. ein Wandel statt. Ältere und erfahrene Mitarbeiter (= teure Mitarbeiter) werden nicht mehr geschätzt. Ersetzt werden diese dann durch junge Quereinsteiger.
Für einige Vorgesetzte bei Autodesk sind zwei Sterne schon zuviel.
Großraumbüro und schlechte Belüftung. Nur die Meetingräume sind klimatisiert.
Sehr gute und detaillierte Informationen in regelmäßigen Meetings zu Zahlen und Strategie.
Großer Freiraum für die eigene Weiterentwicklung.
Very friendly, teamwork-spirit, harmonic
I am very proud of working here.
There is a web-based platform for further education free for employees.
I'm satisfied with wages as a working-student
We organize some social events for employees to engage in doing social activities, e.g. outdoor trip with seniors, a helping-day at children shelter, etc. We also have an organization called Autodesk Foundation to encourage and effect the social impact all over the world.
Competent, friendly, humorous, help-willing
Friendly, harmonic, decisive and competent
All the technical equipment are top but because the building is old, the airing system doesn't work properly.
Many internal communication channels are available for employees.
Die Atmosphäre leidet stark unter der fehlenden stategischen Ausrichtung. Die beinahe jährlich stattfindende Umstrukturierung und Neuausrichtung sorgt immer wieder für Unsicherheiten. Auch die Hire and Fire-Mentalität wurde leider von der amerikanischen Mutter übernommen, daher gibt es mehr oder weniger regelmäßig Kollegen, die gehen dürfen, obwohl in ähnlichen Bereichen Verstärkung gesucht wird.
Obwohl Autodesk ja eigentlich ein Global Player ist, wird die Firma häufig nur als "ach ja, die mit AutoCAD..." wahrgenommen. Autodesk-Produkte werden, zum Beispiel unter Autoherstellern, immer noch als "CAD light" angesehen und nicht ganz ernst genommen.
Leider nicht vorhanden. Null Fortbildungen in fünf Jahren Betriebszugehörigkeit sind keine Seltenheit, sondern eher der Normalfall. Befördert werden die Kollegen mit hoher Visibility, nicht unbedingt die mit guter Leistung. Für Einstufungen zählt leider häufig auch der Nasenfaktor, nicht die Leistung und Berufserfahrung. Das hängt aber sehr stark vom Manager ab. Definierte Coachingprozesse gibt es leider nicht.
Gehalt ist sicherlich überdurchschnittlich. Leider verdienen die "Lautsprecher" häufig mehr als andere.
Starke Tendenz zum Green Washing. Geworben wird mit umweltfreundlichen Produkten, die andere mit Autodesk-Software entwickeln. Das Autodesk-Software unter anderem auch für die Entwicklung von Rüstungsgütern verwendet wird, wird dagegen natürlich nicht erwähnt. So schmückt man sich mit fremden Federn, ohne selber wirklich einen Beitrag zu leisten.
Zahlreiche Kollegen +45 in höheren Positionen.
Leider viel heiße Luft von "oben", viele Manager übernehmen da leider auch den amerikanischen Stil, wo generell immer alles positiv verkauft wird.
Auf Gleichberechtigung wird sehr viel Wert gelegt.
Spannende Projekte, namhafte Kunden, da kann man nicht meckern.
super Stimmung im Büro, tolle Kollegen, die es sehr leicht machen, jeden Tag ins Büro zu gehen, spannende Produkte, gute Arbeitsatmosphäre ... alles bestens
da die Arbeitsbedigungen in Ordnung sind, stimmt auch die Arbeitsatmosphäre; Kollegen unternehmen auch nach Büroschluß Dingen zusammen: sporteln, ausgehen
innerhalb der 3D-Branche sehr bekannt und geachtet, außerhalb kennen Autodesk wenige Leute
In der Regel läßt sich die Arbeit mit dem Privatleben gut kombinieren. Das liegt auch an der ziemlich freien Arbeitsgestaltung. Da alle mit Laptop etc. ausgestattet sind, kann man bestens flexibel arbeiten, z.B. auch von zu Hause. Die Arbeitsbelastung ist in der Regel zu managen.
Trainings und Weiterbildungsmöglichkeiten werden regelmäßig angeboten
Autodesk zahlt vergleichbar zu anderen großen, internationalen Unternehmen. Gute benefits wie Altersvorsorgung, stock options etc.
mit eigener Software, eigener Abteilung "Green Environment / Sustainability" ... logo
Bei Neueinstellungen wird nicht nicht nur die fachliche, sondern auch die persönliche Eignung geprüft. Beides entscheidet gleichwertig, ob jemand eingestellt wird.
45+ heißt einfach mehr Erfahrung. Und die ist mehr als Willkommen. Wenn die sonstige Eignung stimmt.
Führungskräfte, die ein Team übernehmen sollen / wollen, müssen vorher ein dediziertes Manager Training belegen, außerdem jährliches 360°-Feedback, das in alle Richtungen gemacht und auch nachverfolgt wird - Manager müssen auch Manager-Qualitäten aufweisen
Wir arbeiten im Großraumbüro, alle, auch die EMEA Heads z.B. Das bringt die üblichen Vor- und Nachteile. Es stehen jedoch genügend Besprechungsräume zur Verfügung, die gebucht werden können, auch für konzentriertes "Allein-Arbeiten"
verglichen mit anderen Firmen ist das hier super, könnte streckenweise oder bei bestimmten Theman aber etwas besser sein. Für so ein großes Unternehmen ist es aber wirklich gut.
ob Mann oder Frau - das spielt überhaupt keine Rolle. Extrem fairer Umgang miteinander. Manchmal vermissen wir sogar mehr Frauen in speziellen Teilbereichen bei uns.
Branche, Produkte, Aufstellung am Markt ... alles spannende Aufgaben mit erreichbaren Zielen