9 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher war es viel besser, aber jetzt wird “Politics” als Teil der Unternehmenskultur betrachtet.
Chefs sitzen in den USA, während dein Team auf drei Kontinente verteilt ist. Mitternachtsmeetings sind vorprogrammiert. (Du kannst sie natürlich aussetzen, aber dann entgeht dir die Information.)
Greenwashing
50/50 - alte Kollegen gehen, die neuen sind nur auf Karriere aus
“OK Boomer” wird während eines Meetings als akzeptables Ausdrucksmittel angesehen.
Probleme werden nach Unten geschoben. Entscheidungen nie angenommen. Chaos.
Kaum jemand hier versteht noch, wofür die Software gedacht ist.
Arbeit zählt nicht mehr. Herkunft und Identität bestimmen die Aufstiegschancen. Gleichberechtigung sieht anders aus.
Die Philosophie.
Manchmal unübersichtlich. Wer macht was?
Weniger "top-down" Mentalität.
An sich sehr gut mit den Kollegen. Arbeitsaufwand und Leistungsdruck lasten aber schwer.
Gutes Image
Sehr viel Arbeit und keine Kontrolle über Arbeitszeiten oder sinnvolle Überlegung wie lange eine Aufgabe tatsächlich braucht.
Viele Möglichkeiten. Aber teilweise sehr unterschiedliche Qualität.
Gehalt ist überdurchschnittlich.
Die Bemühungen sind da.
Tolle Menschen mit ganz unterschiedlichen Backgrounds. Multikulturell und sehr offen.
Leider oft gesehen: wer zu "alt" wird, wird gerne verabschiedet. Es sei denn, das wäre zu teuer... U. Gekehrt gibt es kaum junge Menschen im Unternehmen. Durchnittsalter zwischen 30-45.
Total unterschiedlich. Hängt sehr vom Manager ab. Es gibt sehr gute und sehr schlechte.
Höhen verstellbare Tische, modernes Design, neueste Technik aber Großraum Büro ganz wie in Amerika. Muss man mögen.
Kommt auf die Abteilung an. Oft aber viel zu viel Input.
Obwohl das Mutterkonzern sehr darauf bedacht ist, gleichberechtigt zu sein, ist das in Deutschland noch nicht der Fall.
Man lernt immer sehr viel neues und wird auch immer weiter ausgebildet.
Gute Bezahlung, schöne Büros
Workload ist extrem, besseres Kunden / Partner Verständnis auch für Kollegen die nicht damit zu tun haben.
Management sollte mehr auf ihre Mitarbeiter achten und es wäre auch gut mal neue Manager von extern zu holen. Es gibt keinen Betriebsrat aus guten Gründen
sehr schöne Büros. Mitarbeiter helfen sich untereinander
Kennen mehrer Leute mit Burn Out. Leute die längerer Zeit deswegen ausgefallen sind sieht man meistens danach nicht mehr da man sich dann wohl von den Mitarbeitern trennt
es gibt kaum Leute die das Renetenalter erreichen und TOP leute werden freigestellt wenn Sie älter und länger dabei waren, was sehr schade ist.
häufiger Wechsel der Richtung wenig frische Ideen von Aussen. Manager befördern sich gerne gegenseitig und freuen sich über ihre Aktienpackete. Manager werden bewertet von den Mitarbeiter da bekommt man kurz vorher mal einen Tag extra frei - damit die Bewertung gut ausfallen :-)
Autodesk beschäftigt sich stark mit sich selbst rund 70% sind leider interne Mails. Viele Mitarbeiter wissen nicht wirklich um die Bedürfnisse der Kunden.
Frauen haben wenig changsen auf Führungspositionen in Deutschland
Tolle zukunftsträchtige Themen sehr Innovative Produkte
Offene und freundliche Kultur. Man wird als Mitarbeiter wertgeschätzt. Gute Verkehrsanbindung (U-Bahn-Haltestelle 2 Min entfernt!)
Sehr freundlich und ehrlich! Man kommt schnell ins Gespräch und wird als neuen Mitarbeiter schnell aufgenommen!
Man kann seine Arbeitszeit frei gestalten und Home Office ist kein Fremdwort! (was aber auch verständlich ist, wenn man mit verschiedene Zeitzonen arbeitet)
Offen und wertschätzend
Im Großraumbüro kann es ab und an lauter werden (wenn jeder am Telefon / im Online-Meeting ist), jedoch gibt es Möglichkeiten in kleinere Räume zu ziehen bzw auch Home Office zu machen!
Gehalt, Projekte.
Unflexibilität der Verträge, zu wenig Karrieremöglichkeiten.
Mehr am Original richten.
Hängt sehr stark vom Team und Management ab.
Profitiert fälschlicherweise sehr vom Image aus Amerika.
Auch hier gibt es zu wenig Anpassung für Mütter/Väter. Aber auch in vielen Fällen wird am Personal gesparrt...
Zu wenig Aufstiegschancen.
Gehalt ist sehr gut
Viele soziale und sportliche Projekte. Top.
Sehr gut. Nette und hilfreiche Kollegen
Neuerdings nicht so gut. "Alt" und bewehrt wird nicht so geschätzt wie jung, motiviert und billig.
Unterschiedlich.
In Ordnung
Nicht immer optimal. Zu viele Köche verderben den Brei.
In diesem Fall muss Aurodesk Germany noch sehr viel vom Mutterunternehmen lernen!
Immer wieder wechselnde Aufgaben. Kann stressig werden, hält den Job aber interessant.
Flexible Arbeitszeit
Besserer Prozess für „Hiring“
Familiär
Jeder muss das Thema für sich definieren...
Gute Zuhörer
Offen
Gehalt ist noch gut - wird aber jedes Jahr durchschnittlicher
Selbstdarstellungspflicht, Nicht-Vorhandene Management Strukturen, Abgehobene Kultur
mehr auf die Kunden zu achten - weniger auf internes Politik. Autodesk ist nicht Facebook. Unsere Kunden entwicklen Maschinen.
wer 24 Stunden verfügbar sein mag - liegt hier richtig
keine über 50
nicht da - weil alle in San Francisco. Keine Vorgaben, wenig Hilfe - dafür viel Druck "irgendwas" zu machen
schau rum. kein einziger Frau der was zu sagen hat. Minderheiten: nicht vorhanden
Sozialleistungen, Tiefgaragenstellplatz, Abrechnung des variablen Gehalts, Weiterbildungsmöglichkeiten, Kommunikation und Information vom Management an die Mitarbeiter
- Zielvorgaben werden diktiert und nicht vereinbart
- Zielvorgaben werden viel zu spät an die entsprechenden Mitarbeiter weiter gegeben
- ständig wechselnde Statuten (erhebliche Belastung sowohl für Mitarbeiter als auch für Kunden)
- Ausbau der Fähigkeiten im Management Mitarbeiter zu führen und motivieren
- Kontakt zur Basis wieder herstellen (Mitarbeiter, Kunden, Händler)
Unter dem extrem gestiegenen Umsatzdruck auf die Mitarbeiter in Vertrieb und Technik nach der Umstellung auf das Mietmodell leidet die Arbeitsatmosphäre.
Die Produkte sind sehr gut und Autodesk erkennt frühzeitig die Technologie Trends.
Durch die Umstellung auf ein reines Mietmodell hat Autodesk an Image verloren. Der Existenz von guten und aggressiven Wettbewerbern wird wenig Beachtung geschenkt.
Work-Life Balance leidet zunehmend unter steigendem Aufwand für "administrativen Tätigkeiten".
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind bei Autodesk gut. Hier wird einiges geboten.
Die langjährigen Mitarbeiter bekommen ein "gutes" Gehalt.
Sozialleistungen sind TOP!
Autodesk beteiligt sich an sozialen Projekten. Mitarbeiter können unter diversen Angeboten entscheiden, welches soziale Projekt sie/er unterstützen möchte. Die Projekte finden während der Arbeitszeit statt.
Respektvoller Umgang unter Kollegen. Jeder hilft jedem.
Hier findet z.Z. ein Wandel statt. Ältere und erfahrene Mitarbeiter (= teure Mitarbeiter) werden nicht mehr geschätzt. Ersetzt werden diese dann durch junge Quereinsteiger.
Für einige Vorgesetzte bei Autodesk sind zwei Sterne schon zuviel.
Großraumbüro und schlechte Belüftung. Nur die Meetingräume sind klimatisiert.
Sehr gute und detaillierte Informationen in regelmäßigen Meetings zu Zahlen und Strategie.
Großer Freiraum für die eigene Weiterentwicklung.
super Stimmung im Büro, tolle Kollegen, die es sehr leicht machen, jeden Tag ins Büro zu gehen, spannende Produkte, gute Arbeitsatmosphäre ... alles bestens
da die Arbeitsbedigungen in Ordnung sind, stimmt auch die Arbeitsatmosphäre; Kollegen unternehmen auch nach Büroschluß Dingen zusammen: sporteln, ausgehen
innerhalb der 3D-Branche sehr bekannt und geachtet, außerhalb kennen Autodesk wenige Leute
In der Regel läßt sich die Arbeit mit dem Privatleben gut kombinieren. Das liegt auch an der ziemlich freien Arbeitsgestaltung. Da alle mit Laptop etc. ausgestattet sind, kann man bestens flexibel arbeiten, z.B. auch von zu Hause. Die Arbeitsbelastung ist in der Regel zu managen.
Trainings und Weiterbildungsmöglichkeiten werden regelmäßig angeboten
Autodesk zahlt vergleichbar zu anderen großen, internationalen Unternehmen. Gute benefits wie Altersvorsorgung, stock options etc.
mit eigener Software, eigener Abteilung "Green Environment / Sustainability" ... logo
Bei Neueinstellungen wird nicht nicht nur die fachliche, sondern auch die persönliche Eignung geprüft. Beides entscheidet gleichwertig, ob jemand eingestellt wird.
45+ heißt einfach mehr Erfahrung. Und die ist mehr als Willkommen. Wenn die sonstige Eignung stimmt.
Führungskräfte, die ein Team übernehmen sollen / wollen, müssen vorher ein dediziertes Manager Training belegen, außerdem jährliches 360°-Feedback, das in alle Richtungen gemacht und auch nachverfolgt wird - Manager müssen auch Manager-Qualitäten aufweisen
Wir arbeiten im Großraumbüro, alle, auch die EMEA Heads z.B. Das bringt die üblichen Vor- und Nachteile. Es stehen jedoch genügend Besprechungsräume zur Verfügung, die gebucht werden können, auch für konzentriertes "Allein-Arbeiten"
verglichen mit anderen Firmen ist das hier super, könnte streckenweise oder bei bestimmten Theman aber etwas besser sein. Für so ein großes Unternehmen ist es aber wirklich gut.
ob Mann oder Frau - das spielt überhaupt keine Rolle. Extrem fairer Umgang miteinander. Manchmal vermissen wir sogar mehr Frauen in speziellen Teilbereichen bei uns.
Branche, Produkte, Aufstellung am Markt ... alles spannende Aufgaben mit erreichbaren Zielen