13 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Junior-Geschäftsführung um Einfluss kämpft und viele gute Dinge voran bringt. Da gibt es nicht wenige die Hoffnung haben.
Ich habe genug aufgezählt. Ich persönlich hatte die Hoffnung aufgegeben
Respekt und Umgang! Das ist keine Einbahnstraße und es ist nicht in Ordnung wie regelmäßig mit einzelnen Arbeitnehmern umgegangen wird.
Kommt auf die aktuelle Laune der Geschäftsführung an.
Inzwischen wirklich nicht mehr gut! Kunden wissen um die Arbeitsbedingungen und den Umgang mit den Mitarbeitern. Das Arbeitsamt und die Berufsschule wissen das natürlich auch und sprechen die Azubis darauf an. Teilweise wird potentiellen Azubis abgeraten hier eine Ausbildung zu beginnen. Überall wird man, wenn man seinen Arbeitgeber nennt, auf dessen Ruf angesprochen. Inhaltlich kann man sich wenig vorwerfen, aber über allem schwebt der Umgang.
Okay, könnte aber besser sein. Überstunden sind selbstverständlich, aber werden nicht bezahlt und nicht dokumentiert. Überhaupt wirkt unbezahlt dort nicht wie eine zufällige Ausnahme
Weiterbildungen gibt es nicht
Es wirkt so, als gehe es in erster Linie darum möglichst günstige Mitarbeiter zu beschäftigen
Super! Sitzen alle im selben Boot und haben alle die gleichen Probleme...
Siehe Gleichberechtigung
Es gibt nur einen Vorgesetzten und dessen Verhalten ist in allen Bereichen einfach nur erschreckend! Die Hoffnung ruht bei vielen Mitarbeitern auf der Nachfolgegeneration.
Grundsätzlich okay. Aber je nach Standort sehr unterschiedlich.
Von der Unternehmensführung nicht vorhanden: Arbeitsanweisungen grundsätzlich von oben herab, keine Begrüßung, kein "schönes Wochenende" einfachste Umgangsformen werden nicht eingehalten. Insgesamt sehr bedrückender Umgang mit den Angestellten. Andersrum gibt es aber mehr als genug klare Regeln die es zu befolgen gilt.
Da gibt es nichts zu meckern. Es wird kein Unterschied gemacht welches Geschlecht - jeder muss sich regelmäßig anhören das er zu wenig leistet
Man fühlt sich ständig überwacht.
Unterirdisch. Selbst in den Berufsschulen sind die Probleme bekannt.
Nicht vorhanden. 8-17 Uhr und gerne auch länger ohne extra Vergütung. Je nach Abteilung.
Weiterbildungen werden ermöglicht.
Ist über die Jahre besser geworden. Aber wenn’s um Gehaltsverhandlungen geht, ist man ersetzbar. Ist man krank, wird so getan als wenn die Firma den Bach runter geht.
Es wird dran gearbeitet, gerade von der jungen Geschäftsleitung.
Neue haben es schwer ins Team zu kommen
Die meisten schaffen es garnicht so lange.
Verhält sich nicht als Führungskraft.
Wartung der Ausrüstung war nicht vorhanden, bis die BG abgeklopft hat. Neues Werkzeug oder neue Ausrüsting wird nach endloser Diskussion angeschafft, wenn überhaupt. Das Verletzungsrisiko der Angestellten wird gerne in Kauf genommen anstatt in Arbeitssicherheit zu investieren
Es treten Probleme auf? Finde selber ne Lösung oder bekomme Ärger dafür, dass dieses Probem überhaupt existiert. Lob für gute Arbeit gibt es nicht, aber Tadel für Sachen die schiefgelaufen sind dafür immer!
Alle werden gleich schlecht behandelt bis auf ein paar Lieblinge. Selbst Kollegen die 25+ Jahre da sind, werden von heute auf morgen fallen gelassen wenn es gesundheitliche Probleme gibt.
Eintönig
Bis zu einem gewissen Zeitraum
Für gewisse Mitarbeiter kann es schwer sein
Erreichbarkeit.
Kommunikation gegenüber den Angestellten.
Warum gehen Angestellte, einfach mal Google nach der Top-Antwort fragen.
Liebe Kunden und nette Kollegen.
Man kennt sich.
Wird besser, ist aber hinten dran.
Kann ich nichts zu sagen, wird einem nicht verweigert.
Das geht in Ordnung.
MHD überfällige Lebensmittel werden noch verwertet, diese dürfen dann die Mitarbeiter bei Bedarf nehmen, das ist richtig gut. Müll wird getrennt.
Nette Kollegen in der Überzahl.
Wir sind alle gleich.
Dass ist das große Thema, das über allem schwebt. Nahezu immer. Und wenn man denkt, das war aber doll, dann wird es noch doller.
Neues Gebäude sind da.
Nicht präzise Anweisungen gibt es regelmäßig, daran muss man sich gewöhnen.
Dem Druck muss man standhalten.
Wir sind alle gleich.
Tatsächlich, ja.
Siehe Antworten
Freundlich werden, die AG sehen und verstehen
Es ist in diesem Unternehmen leider sehr schlecht . Hier kommen alle gute gelaunt in den Laden und am Feierabend wieder schlecht gelaunt raus, aufgrund des Gf
Von außen ui von innen pfui
Früher kommen und später gehen ist hier Gang und gebe.
Wird gegeben, aber nur mit Gegenleistung
Mindestlohn wenn überhaupt
Mülltrennung ist oke
Ist io
Von Außen scheint der Gf ganz nett, aber leider wird man hier in diesem Unternehmen wie B-Ware behandelt. Man sucht die Fehler bei sich selber und zweifelt an sich, am im laufe der Zeit, bemerkt man wer hier wirklich das Problem ist. Man kommt nach Hause und kriegt psychische Probleme was sehr an das private Leben auswirkt.
Die eigenen Bedürfnisse werden nicht beachtet. Auf Wünsche werden nur eingegangen wenn du dafür auch viel mehr machst.
Wenig Kommunikation zwischen Angestellte und Geschäftsführer. Es wird nur kommuniziert wenn es Fehler gemacht wird. Kein Lob
Keine, du wirst als Mann wie ich höher gesehen und hast mehr Vorteile
Ja, man hat interessante Aufgaben, dennoch muss man das Kindermädchen für alles spielen. Man ist immer überfordert.
Es gibt immer mal schlechte Tage, aber im Großen und Ganzen gibt es eine sehr gute Grundstimmung.
Das Image hat in den letzten Jahren sehr gelitten, da viele Personen ein falsches Bild vom Unternehmen verbreitet haben.
Angedachte Pausenzeiten können kürzer ausfallen, aber man kann die Zeit in Absprache mit den Kollegen nachholen.
Fortbildungen/ Weiterbildungen werden gerne unterstützt. Aufstiegsmöglichkeiten aufgezeigt bekommen und wahrgenommen.
Sozialleistungen werden gerne gezahlt/unterstützt. Beim Gehalt ist immer Luft nach oben, Branchenvergleich zeigt aber, dass das gezahlte Gehalt nicht so verkehrt sein kann.
Photovoltaik-Anlage, eigener Strom wird für die E-Autos genutzt.
Guter Zusammenhalt. Freundschaften werden geschlossen. Außerbetriebliche Treffen finden statt.
Respektvoller Umgang und jeder weiß, dass sie schon viel für das Unternehmen geleistet haben.
Bemüht das Beste aus den Mitarbeitern herauszuholen.
Top ausgestatteter Arbeitsplatz, moderne und zeitgemäße Programme, die ständig auf den neusten Stand gebracht werden.
Es wird sehr viel untereinander gesprochen. Wenn eine Person gerade keine Zeit hat, wird man zu 99% zurückgerufen.
Jeder wird als eingeständiges Individuum wahrgenommen und behandelt.
Neue Herausforderungen werden einem gestellt, dabei kann man auf die Hilfe der Kollegen und des Vorgesetzten bauen.
gesprächsbereit und kritikfähig
Negative Sachen im Firmenalltag können angesprochen werden und gemeinsame Lösungen werden erarbeitet.
Eine gute Allgemeine Stimmung
Von einigen Ex-Kollegen wird es leider schlechter dargestellt als es in Wahrheit ist. Das ist vergleichbar mit einer verflossenen Beziehung.
Flexible Pausenlegung.
Arztbesuche sind möglich während der Arbeitszeit.
Wenn man fragt, wird man gefördert.
Das Nichtsnutze nicht gefördert werden, sollte verständlich sein.
Das Gehalt ist in Ordnung, man wird nicht reich, aber man lebt auch nicht an der Armutsgrenze.
PV-Anlage
Überragend
Fordert aus den Mitarbeitern bisher ungenutztes Potential
Mein Arbeitsplatz kann ich mir einrichten, wie ich möchte.
Wenn ich etwas an Arbeitsmaterial benötige, muss ich es nur sagen.
Super
Wird Großgeschrieben
Sehr facettenreiches arbeiten
Wir unterstützen uns gegenseitig und haben viel Spaß an der täglichen Arbeit.
Urlaub wird untereinander abgesprochen, kurze Arztbesuche sind ebenfalls kein Problem.
Wir achten auf unsere Umwelt und haben z.B. eine Digitale Archivierung
Jeder Mitarbeiter kann sich nach seinen Fähigkeiten jederzeit frei entfalten
Teamarbeit wird groß geschrieben :)
Ob Jung oder Alt, jeder wird gern als neuer Kollege gesehen
Bei Sorgen und Problemen stehen die Türen der Vorgesetzten jederzeit offen!
Arbeitsplatz und Arbeitsmaterial entsprechen dem aktuellen Standard
Kommunikation wird groß geschrieben, wir arbeiten gemeinsam an den gesetzten Zielen.
Das Gehalt ist entsprechend und kommt jeden Monat überpünktlich
Aufgabengebiete können sich nach Interesse und Fähigkeit jederzeit ändern, Geschlechtsunabhängig
Das Betriebsklima ist geprägt von Unsicherheit und Angst vor den regelmäßigen "Ausbrüchen" der GL.
Ich wünsche niemanden etwas Schlechtes. Ich wünsche manchen Menschen nur, dass sie sich mal selbst begegnen.
Vertrag 40 Std.
Erwartung 60 Std...
Mülltrennung - Kompliziert
Eine Urlaubskürzung wird dir aufgezwungen...
Leider gibt es auch schwarze Schafe...
Hier sollte DRINGEND die Unternehmensleitung an sich selbst arbeiten.
Außen hui, innen pfui.
...
Wunsch GL: Wenn der Mindestlohn steigt, so steigt auch dein Lohn.
Dazu sag ich jetzt mal nichts...
Wer alles kann, ist auch für alles zuständig.
Nichts, es gibt zahlreiche Stellen wo man besser aufgehoben ist und mehr wertgeschätzt wird.
Immer mehr verlangen, auch wenn manches rechtlich nicht in Ordnung ist. Meiner Meinung nach sehr undankbar. Wenn man sich wehrt oder seine Rechte verteidigen möchte wird man nach meiner und anderer Meinungen unter druck gesetzt, Entscheidungen nur zum Vorteil des Arbeitgebers, Gespräche mit dem Arbeitgeber führen nicht zum Ziel. Teilweise werden Überstunden nicht vergütet, da man ja "selbst schuld" sei.
Sich der eigenen Verhaltensweise und Denkweise auseinanderzusetzen, insbesondere wenn zahlreiche Mitarbeiter aufeinanderfolgend ihren Arbeitsplatz aufgeben und einige Berater des Arbeitsamtes diese Arbeitsstelle nicht Empfehlen. Eine Sperrung vom Arbeitslosengeld erfolgt nicht bei Kündigung, nachdem man frisch angefangen hat.
Der Arbeitgeber gibt kein guten Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre, es wird in der meisten Zeit nur Stress und Druck ausgeübt
In der Umgebung wird das schlechte Image rumgesprochen, selbst eine Person die nichts mit der Firma zutun hatte, fragte mich bereits Zitat "ist dein Cheef nicht voll besch**, hab ich gehört".
Die Handwerkskammer wurde bereits mehrmals informiert, das Verhalten ist bekannt, tut sich nur zurzeit nicht viel.
Private Zeit wird nicht wertgeschätzt, Mitarbeiter kriegen in Ihrem Urlaub dauernd Anrufe und Nachrichten, die auch schon bereits zum Stress geführt haben. Von den Azubis wurde schon mehrmals erwartet, die Werkstatt weiter nach Feierabend zu putzen, auch wenn diesen vorher nicht genügend Zeit gegeben wurde.
Karriere und Weiterbildung ist nicht gegeben, wenn man nicht uneingeschränkt den Erwartungen oder Vorgaben des Arbeitgebers folgt, auch wenn diese nicht akzeptable sind.
Gehalt ist nah am Mindestlohn, monatlich gibt es Kuchen.
Für denn unnötig verursachten Stress, den man aushalten muss und die Leistung die man erfüllt und erwartet wird, ist dies zu wenig.
Freiwillige Leistung wurden schon bei mehrerer Mitarbeitern gestrichen, obwohl diese Firma damit wirbt und auch teilweise den anderen zahlt, nach meiner Recherche zu den Fällen ist das auch zu zahlen. Anwälte wurden meines Wissens nach auch schon eingeschaltet, um das Problem zu lösen, das Ergebnis ist mir unbekannt.
An einem Standort der Firma ist der Ablauf der Werkstatt aufgrund einer Undichtigkeit gesperrt, diese wird nicht repariert und das Abwasser der Werkstattreinigung samt Öle, Kühlwasser, etc. wird gezwungenermaßen nach draußen gefördert, dies sickert vermutlich dann in das Grundwasser und verschmutzt die Umwelt und das Wasser in der Umgebung extremst. Das Problem sehe ich meiner Meinung nach beim Arbeitgeber, der die Werkstatt sauber haben möchte und sich das Geld für eine Reparatur der Leitung spart. Ist die Werkstatt mal nicht sauber gibt es wieder Stress.
Die Kollegen sind die meiste Zeit nett und Hilfsbereit zueinander, es ist jedoch schon öfters aufgetreten, dass es eskaliert oder dass einer zu viel von manchen Situationen hatte, wenn man dauerhaft unter Druck oder stress steht.
Jeder in diesem Betrieb wird gleich unfair behandelt, eine Frage der Zeit wie lange diese das noch aushalten.
Wie in anderen Aspekten bereits erwähnt ist das Verhalten meiner Meinung nach sehr unakzeptable.
Im Winter ist es meistens kalt und man friert in der Werkstatt, die Heizung wurde mehrmals schon abgestellt oder gar nicht erst repariert, da sie immer "defekt" sei, im Sommer kann es auch sehr heiß werden, eine Abkühlung ist nicht gegeben, außer man halt sich ein Wasserschlauch ins Gesicht.
Gleichberechtigung ist nur gegeben, wenn man alles tut was der Arbeitgeber von einem erwartet, auch wenn es einem bei diesen Erwartungen sehr schlecht geht oder diese nicht in ordnung sind.
Auszubildene sind hier größtenteils die Hausmeister, keine Abwechselung bei den Tätigkeiten. Während der eine fast alles macht, macht es sich der andere teilweise gemütlich.
So verdient kununu Geld.