8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Junior-Geschäftsführung um Einfluss kämpft und viele gute Dinge voran bringt. Da gibt es nicht wenige die Hoffnung haben.
Ich habe genug aufgezählt. Ich persönlich hatte die Hoffnung aufgegeben
Respekt und Umgang! Das ist keine Einbahnstraße und es ist nicht in Ordnung wie regelmäßig mit einzelnen Arbeitnehmern umgegangen wird.
Kommt auf die aktuelle Laune der Geschäftsführung an.
Inzwischen wirklich nicht mehr gut! Kunden wissen um die Arbeitsbedingungen und den Umgang mit den Mitarbeitern. Das Arbeitsamt und die Berufsschule wissen das natürlich auch und sprechen die Azubis darauf an. Teilweise wird potentiellen Azubis abgeraten hier eine Ausbildung zu beginnen. Überall wird man, wenn man seinen Arbeitgeber nennt, auf dessen Ruf angesprochen. Inhaltlich kann man sich wenig vorwerfen, aber über allem schwebt der Umgang.
Okay, könnte aber besser sein. Überstunden sind selbstverständlich, aber werden nicht bezahlt und nicht dokumentiert. Überhaupt wirkt unbezahlt dort nicht wie eine zufällige Ausnahme
Weiterbildungen gibt es nicht
Es wirkt so, als gehe es in erster Linie darum möglichst günstige Mitarbeiter zu beschäftigen
Super! Sitzen alle im selben Boot und haben alle die gleichen Probleme...
Siehe Gleichberechtigung
Es gibt nur einen Vorgesetzten und dessen Verhalten ist in allen Bereichen einfach nur erschreckend! Die Hoffnung ruht bei vielen Mitarbeitern auf der Nachfolgegeneration.
Grundsätzlich okay. Aber je nach Standort sehr unterschiedlich.
Von der Unternehmensführung nicht vorhanden: Arbeitsanweisungen grundsätzlich von oben herab, keine Begrüßung, kein "schönes Wochenende" einfachste Umgangsformen werden nicht eingehalten. Insgesamt sehr bedrückender Umgang mit den Angestellten. Andersrum gibt es aber mehr als genug klare Regeln die es zu befolgen gilt.
Da gibt es nichts zu meckern. Es wird kein Unterschied gemacht welches Geschlecht - jeder muss sich regelmäßig anhören das er zu wenig leistet
Erreichbarkeit.
Kommunikation gegenüber den Angestellten.
Warum gehen Angestellte, einfach mal Google nach der Top-Antwort fragen.
Liebe Kunden und nette Kollegen.
Man kennt sich.
Wird besser, ist aber hinten dran.
Kann ich nichts zu sagen, wird einem nicht verweigert.
Das geht in Ordnung.
MHD überfällige Lebensmittel werden noch verwertet, diese dürfen dann die Mitarbeiter bei Bedarf nehmen, das ist richtig gut. Müll wird getrennt.
Nette Kollegen in der Überzahl.
Wir sind alle gleich.
Dass ist das große Thema, das über allem schwebt. Nahezu immer. Und wenn man denkt, das war aber doll, dann wird es noch doller.
Neues Gebäude sind da.
Nicht präzise Anweisungen gibt es regelmäßig, daran muss man sich gewöhnen.
Dem Druck muss man standhalten.
Wir sind alle gleich.
Tatsächlich, ja.
Siehe Antworten
Freundlich werden, die AG sehen und verstehen
Es ist in diesem Unternehmen leider sehr schlecht . Hier kommen alle gute gelaunt in den Laden und am Feierabend wieder schlecht gelaunt raus, aufgrund des Gf
Von außen ui von innen pfui
Früher kommen und später gehen ist hier Gang und gebe.
Wird gegeben, aber nur mit Gegenleistung
Mindestlohn wenn überhaupt
Mülltrennung ist oke
Ist io
Von Außen scheint der Gf ganz nett, aber leider wird man hier in diesem Unternehmen wie B-Ware behandelt. Man sucht die Fehler bei sich selber und zweifelt an sich, am im laufe der Zeit, bemerkt man wer hier wirklich das Problem ist. Man kommt nach Hause und kriegt psychische Probleme was sehr an das private Leben auswirkt.
Die eigenen Bedürfnisse werden nicht beachtet. Auf Wünsche werden nur eingegangen wenn du dafür auch viel mehr machst.
Wenig Kommunikation zwischen Angestellte und Geschäftsführer. Es wird nur kommuniziert wenn es Fehler gemacht wird. Kein Lob
Keine, du wirst als Mann wie ich höher gesehen und hast mehr Vorteile
Ja, man hat interessante Aufgaben, dennoch muss man das Kindermädchen für alles spielen. Man ist immer überfordert.
Nichts, es gibt zahlreiche Stellen wo man besser aufgehoben ist und mehr wertgeschätzt wird.
Immer mehr verlangen, auch wenn manches rechtlich nicht in Ordnung ist. Meiner Meinung nach sehr undankbar. Wenn man sich wehrt oder seine Rechte verteidigen möchte wird man nach meiner und anderer Meinungen unter druck gesetzt, Entscheidungen nur zum Vorteil des Arbeitgebers, Gespräche mit dem Arbeitgeber führen nicht zum Ziel. Teilweise werden Überstunden nicht vergütet, da man ja "selbst schuld" sei.
Sich der eigenen Verhaltensweise und Denkweise auseinanderzusetzen, insbesondere wenn zahlreiche Mitarbeiter aufeinanderfolgend ihren Arbeitsplatz aufgeben und einige Berater des Arbeitsamtes diese Arbeitsstelle nicht Empfehlen. Eine Sperrung vom Arbeitslosengeld erfolgt nicht bei Kündigung, nachdem man frisch angefangen hat.
Der Arbeitgeber gibt kein guten Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre, es wird in der meisten Zeit nur Stress und Druck ausgeübt
In der Umgebung wird das schlechte Image rumgesprochen, selbst eine Person die nichts mit der Firma zutun hatte, fragte mich bereits Zitat "ist dein Cheef nicht voll besch**, hab ich gehört".
Die Handwerkskammer wurde bereits mehrmals informiert, das Verhalten ist bekannt, tut sich nur zurzeit nicht viel.
Private Zeit wird nicht wertgeschätzt, Mitarbeiter kriegen in Ihrem Urlaub dauernd Anrufe und Nachrichten, die auch schon bereits zum Stress geführt haben. Von den Azubis wurde schon mehrmals erwartet, die Werkstatt weiter nach Feierabend zu putzen, auch wenn diesen vorher nicht genügend Zeit gegeben wurde.
Karriere und Weiterbildung ist nicht gegeben, wenn man nicht uneingeschränkt den Erwartungen oder Vorgaben des Arbeitgebers folgt, auch wenn diese nicht akzeptable sind.
Gehalt ist nah am Mindestlohn, monatlich gibt es Kuchen.
Für denn unnötig verursachten Stress, den man aushalten muss und die Leistung die man erfüllt und erwartet wird, ist dies zu wenig.
Freiwillige Leistung wurden schon bei mehrerer Mitarbeitern gestrichen, obwohl diese Firma damit wirbt und auch teilweise den anderen zahlt, nach meiner Recherche zu den Fällen ist das auch zu zahlen. Anwälte wurden meines Wissens nach auch schon eingeschaltet, um das Problem zu lösen, das Ergebnis ist mir unbekannt.
An einem Standort der Firma ist der Ablauf der Werkstatt aufgrund einer Undichtigkeit gesperrt, diese wird nicht repariert und das Abwasser der Werkstattreinigung samt Öle, Kühlwasser, etc. wird gezwungenermaßen nach draußen gefördert, dies sickert vermutlich dann in das Grundwasser und verschmutzt die Umwelt und das Wasser in der Umgebung extremst. Das Problem sehe ich meiner Meinung nach beim Arbeitgeber, der die Werkstatt sauber haben möchte und sich das Geld für eine Reparatur der Leitung spart. Ist die Werkstatt mal nicht sauber gibt es wieder Stress.
Die Kollegen sind die meiste Zeit nett und Hilfsbereit zueinander, es ist jedoch schon öfters aufgetreten, dass es eskaliert oder dass einer zu viel von manchen Situationen hatte, wenn man dauerhaft unter Druck oder stress steht.
Jeder in diesem Betrieb wird gleich unfair behandelt, eine Frage der Zeit wie lange diese das noch aushalten.
Wie in anderen Aspekten bereits erwähnt ist das Verhalten meiner Meinung nach sehr unakzeptable.
Im Winter ist es meistens kalt und man friert in der Werkstatt, die Heizung wurde mehrmals schon abgestellt oder gar nicht erst repariert, da sie immer "defekt" sei, im Sommer kann es auch sehr heiß werden, eine Abkühlung ist nicht gegeben, außer man halt sich ein Wasserschlauch ins Gesicht.
Gleichberechtigung ist nur gegeben, wenn man alles tut was der Arbeitgeber von einem erwartet, auch wenn es einem bei diesen Erwartungen sehr schlecht geht oder diese nicht in ordnung sind.
Auszubildene sind hier größtenteils die Hausmeister, keine Abwechselung bei den Tätigkeiten. Während der eine fast alles macht, macht es sich der andere teilweise gemütlich.
Überhaupt nichts, außer dass ich Geld bekomme.
Alles, ich empfehle es euch nicht, Ihr bekommt in dieser Firma physische Probleme.
Bitte überlegen wie man mit dem Personal umgeht.
Katastrophe, man fühlt sich 0 Wohl und kommt ungern zur Arbeit.
Für den Geschäftsführer ist ein Gute Besserung bei Erkrankung ein Fremdwort, Krank werden ist ein NO-GO.
Wie man so schön sagt, Außen hui innen pfui, dass passt hier genau hin. Wird aber immer mehr bekannt, von außen sich als guten darstellen aber was hier passiert schlimm.
Arbeitszeiten von 9:00-18:00 Uhr daher darum Freizeit. Länger arbeiten ist hier selbstverständlich, aber keine Bezahlung dafür.
Möglich, erste Frage aber wie viel Urlaubstage man dafür abgibt.
Minteslohn
OK
Na-Ja, darum bin ich hier geblieben.
Alle werden gleich Schlecht behandelt
Sehr Schlecht, schlimmer gehts nicht mehr. Der Vorgesetze sollte sich so schnell wie möglich ändern oder über sein Verhalten nachdenken, aber leider wird es zu Tag und Tag schlimmer. Wenn es so weiter geht steht er bald alleine oder nur mit neuem Personal da.
Schlecht, naja mit 50,00€ Tankgutschein und 1 mal im Monat Kuchen sollte es ja reichen.
NEIN, auf keinen Fall.
Na, ja am besten solltest du alles können, keine Struktur zu erkennen.
Das ich Geld bekomme fürs Arbeiten.
Sehr vieles. Aus tiefstem Herzen empfehle ich euch nicht die Bewerbung abzugeben. Es gibt genug Plätze wo ihr wertgeschätzt wird.
Schlimm. Du hast Angst am nächsten Tag zur Arbeit zu gehen. Ich empfehle es keinem. Anfangs bist du gut, irgendwann dann doch nicht. Danke und Gute Besserung gibts beim obersten der Firma nicht.
Schlechtes Image. Bekannt im Umkreis von 50 km. Das man da noch stolz ist…
Work-Hard-For-your-Boss-bis du nicht mehr kannst, dann eher. Früh morgens anfangen bis am liebsten spät in den Abend. Also keine Freizeit. Arbeitszeiten von 8-18 Uhr, selbstverständlich länger, wofür bezahlt dich der oberste sonst? Keine Bezahlung, sowie Ausgleich.
Mülltrennung vorhanden
Naja, ist Okey. Wie sagt man so schön, sobald du durch die Tür bist, wird über dich abgelästert, an allen Standorten!! Alle reden viel, aber bei der Umsetzung scheiterts.
Es ist ihm egal wie lange du im Unternehmen bist. Ob seit 2 Jahre oder 40, behandelt wirst du trotzdem wie ein Azubi. Stichwort:Ausbildung im Unternehmen-FINGER WEG!
Sehr schlecht. Der vorgesetzte sollte sich mal überlegen wie er mit seinen MA umgeht, ich denke sonst steht er bald nur mit neuem Personal da :)
Du musst eine harte Schale haben. Denn „normale“ Kommunikation gibt es nicht. Anschreien und herablassen von der obersten Etage ist normal.
Mindestlohn
Kein Kommentar. Es gibt genug Fälle in diesem Laden, wo unterschieden wird, zwischen Alter, Geschlecht und Herkunft.
Aufgaben sind Okey, aber am liebsten machst du alles. Wie gesagt, keine Work-Life Balance, dass heißt kein Spaß an der Arbeit.
Mein PC
Zu wenig Fenster
Weniger Arbeitszeit
Ich bin zahle dir, krank sein wird Witzig gefunden und wird nicht geglaubt
Mitarbeiter sind auch Menschen
es gibt immer Kollegen mit denen man gerne arbeitet
Wenn du deine eigene Mienung hast, wirst du in Blacklist hinzugefügt
Straker Charakter ist nicht gewünscht
Pünktlich Feierabend ist nicht gewünscht
Es wird viel kritisert und sehr wenig beigebracht
Wenn die Motivation erloschen wird, wirst du keine Freude bei der Arbeit haben, auch wenn es dein Lieblingsjob ist