9 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
Nichts ändern obwohl das Personal wechselt wie Unterwäsche.
Mehr auf das Personal eingehen
Jeder ist sein eigen
Nicht gut...Personal wechselt ständig
Gibt es nicht
Wir viel geboten
Gehalt ist in Ordnung
Sowas existiert nicht
Ältere werden genau so behandelt wie die anderen auch
Ausreichend bis mangelhaft
Keine Heizung
Solange es um das glücke der anderen geht wird gesprochen
Kommt drauf an
Nicht wirklich
Die Meisten Autos haben vier Reifen.
-Arbeitszeit- und Verwaltung
-"Führungspositionen"
-Soziales
-Kommunikation
-Arbeitsbedingungen
usw...
Sämtliche Leitende Stellen ersetzen und mit erfahrenen Mitarbeitern REDEN.
Zudem zur Normalität hinzufügen, dass andere (kleinere Stellen) auch gute Ideen haben können.
PARKPLÄTZE
-Werstattleiter, der denkt man sei im Jungel und schreit lautstark herum ohne irgendetwas anderes zu tun. Kann selber nichts, außer Aufträge weiter zu geben und zu rauchen.
-Service-/Verkaufspersonal zu faul um Aufträge richtig zu bearbeiten, geschweige denn bescheid zu geben, wenn Fahrzeugbatterie leer oder Auto zugeparkt.
-Lagerarbeit muss von einem Lagerist alleine gemacht werden, obwohl es für mind. 2 Stellen ausgelegt ist, damit der Chef sich Geld spart. Zudem lungert der Lagerist in der Werkstatt herum und gibt anderen seine Aufgaben.
-Gespart wird auch darin, dass die angebliche Trinkgeldkasse seit der letzten diesbezüglichen Bewertung von ca. 2 Jahren hier nicht mehr ausgeschüttet wurde, dies wird nur getan, wenn zu solchen Ressourcen hier gegriffen wird, so wie sehr viele andere Angelegenheiten in dem Betrieb, die erst nach der ALLLERLETZTEN Instanz geändert werden.
Sowie die Auszahlung der Überstunden, bei der gewartet wird, ob die Gegenseite vor Gericht zieht oder nicht, wenn nicht werden sie weder ausgezahlt, noch in Urlaubstage umgewandelt.
Von Außen Top
Von Innen Flop
Bitte keine Work-Life-Balance. Am liebsten 5 Tage am Stück arbeiten, darin unbezahlte Überstunden machen und dazu am Wochenende Abrufbereit sein.
Wer so etwas sucht, ist hier falsch, hier geht es darum, dass der Inhaber so viel wie möglich Geld einnimmt und so wenig wie möglich davon wieder ins Unternehmen zurück gehen muss.
Zu teuer... vielleicht anstatt einer Gehaltserhöhung, damit man jemanden länger hinhalten kann.
Urlaub wird verweigert, weil man GEBRAUCHT wird.
Überstunden macht man freiwillig und unbezahlt :)
Regel NR.1: Solange es keiner sieht, ist es auch nicht passiert.
Regel NR.2: So viel rauchen, bis die Azubis pure Asche aus den Fugen kratzen können und WEHE ein Nichtraucher gönnt sich eine 3 Minuten Auszeit.
Regel NR.3: Der Chef ist der Größte
Bis auf in der Werkstatt ist kein Kollegenzusammenhalt vorhanden, da sich jeder für die schnellst beste Möglichkeit beim Chef besser anzukommen verkauft.
Absolute 2/3 Klassengesellschaft, Werkstatt wird als unterste gesehen, dann alles andere und ganz oben auf dem Thron der Chef.
Älteren Kollegen, Erfahrung haben wird zu wenig bis gar nicht zu gehört. Bzw. werden sie gar nicht erst nach ihrer Meinung gefragt, da dort ggf. kein JA IHRE MEINUNG IST SCHON PERFEKT kommt.
Geschäftsleitung sieht nur die Scheine vor den Augen, spart an allem was geht, so, dass die Werkstatt sich nicht einmal traut neues Werkzeug zu beantragen und der bereits überarbeitete Lagerist versuchen soll noch mehr Kosten zu sparen! Spricht man diese auf etwas an, so heißt es schauen wir in ein paar Wochen noch einmal und wieder und wieder.
Bringt man gute Vorschläge, gibt es kein Danke und man tut so, als wäre man von alleine drauf gekommen.
Man fühlt sich wie in einer Psychatrie, allerdings nicht auf der Betreuerseite.
Die KfZ-Mechatroniker sind gute Leute, die unter dem Rest der Firma leiden müssen.
Alles weiter beginnend ab Werkstattleiter und Lagerarbeiter ist ein konstanter Kampf gegeneinander, welcher darum geht, wer für den Chef das bessere Hündchen sein kann, anstatt mal ehrliche Meinung zu äußern, da hier nur JA-Sager erwünscht sind.
Die Schuld in falschen Aufträgen oder Teilen wird von A nach B nach C nach XY geschoben, so, dass man allem selbst hinterherlaufen muss, da man in diesem Betrieb noch nie gehört hat, dass es ok ist mal einen Fehler zu machen.
Alle werden vom Werkstattleiter gleich angeschrien, nur die Ausländer ein bisschen mehr, weil die Dominanz bewiesen werden muss. (Auch bei der einfachen Verteilung von Aufgaben)
Sind nicht gewährleistet, lediglich Fließbandarbeit ist gefordert und das einzige, was es interessant macht ist, wenn man sich wieder denken darf mit was für Leuten man zusammen arbeiten muss und, wie diese Leute in eine Führungsposition gekommen sind.
Nichts
Unwürdiges Verhalten gegenüber Mitarbeitern
Führung austauschen
Jegliche positive zusammenarbei wird als unproduktiv angesehen
Zum Glück gerecht schlecht im Ansehen
Gibt es nicht
Unterirdisch
Möchtegern etabliere halten Mitarbeiter klein und denunzieren diese stetig
Nicht vorhanden
In der Nähe befindet sich der Rhein, und bei schönem Wetter ist ein Spaziergang möglich
Sehr Inkompetent, es fehlt der Umgang mit Menschen zu interagieren. Es werden mit dem Handy Fotos gemacht, und mit dem Finger gezeigt was man falsch macht.
Eine selbstreflexion starten.
Sich wenigsten bei den fake Bewertungen mit 5 Sternen mal ein bißchen Mühe zu geben.
Katastrophal, man fühlt sich hintergangen.
Aus einem 9h Tag Stunden tag kann spontan einem 11 Stunden werden.
( Natürlich ohne Absprache, geschweige Einverständnis)
Von Außen macht der Laden einen Seriösen Eindruck. Aber wenn man Erfahrung gesammelt hat bereut man alles
Auf Familie wird keine Rücksicht genommen!
Schwangere, werden gemobbt und aus dem Betrieb geekelt, um kosten zu reduzieren.
(Teilweise weinend und mit Existenzsorgen )
Bei einer 45 h/Woche mit Pflicht zur Überstunden, soll man sich in der Freizeit Weiterbilden und Lehrgänge absolvieren. Die werden Auch mit Einmalzahlung vergütet, die aber nie stattgefunden haben
(Mann ohne Wort, da fehlen einem die Worte)
Löhne sind schlecht. Sozialleistungen bezieht die Leitung zusätzlich indem er die Trinkgeld kasse plündert.
Interessiert keinen, darf nichts kosten!
Betriebsstoffe werden anderweitig entsorgt z.B (Zitat: Kann man zum Sankt Martin mitnehem und ins Feuer kippen. Hat man damals auch so gemacht)
Hier kann man niemanden trauen. Jeder stellt einen auf dem Pranger und Fehler weder nur von einem zum anderen zugespielt.
Welche älteren Kollegen ?
Zu denen gehören schon die Lehrlinge, die nach der Ausbildung die Flucht antreten.
Werkstatt mit Durchsetzung erinnert an die 40er Jahre
Katastrophal, wenn das mitgebracht Werkzeug kaputt geht, kann man schon zufrieden sein wenn das einem nicht in Rechnung gestellt wird.
Die Leitung interessiert sich für die Meinungen der Mitarbeiter nicht, die Unterschicht ist unter ihren Niveau.
Alle Mitarbeiter sind gleich wertlos
Extreme Belastungen. Im Service sind Burnout's an der Tagesordnung, bei einem 11 Stunden Tag im dauer Stress kein Wunder
nichts
alles
beratungsresistent,(Begriff kann man googeln)
negativ
wie bitte?
wie bitte,was?
tja,das weiß man vorher..
unterirdisch
negativ
negativ
null
Null Komma Null !!
Wo fängt man an, wo hört man auf, da gibts wahrlich nicht viel bis gar nichts Gutes
Beratungsresistenten bietet man das nicht an, ist sowieso für die Katz !!
Furchtbar
Die leben von dem Image was der Herr Karst Senior aufgebaut hat abzüglich dem was da jetzt geboten wird. Man nähert sich dem Nullpunkt.
Das Life streichen... gibt es dort nicht
Wo bitte schön gibts da einen Karriereweg ??
Äußerst schlecht aber da kann ja jede/jeder die Konsequenzen ziehen.... tun ja auch die meisten
Kein Kommentar!!! Das sagt auch was...Umweltbewusstsein kann ich ausdrücklich nicht bewerten.
Aufgrund der Unternehmenskultur äußerst schwierig bis gar nicht möglich
Das ist dort kein grosses Thema. Die behandeln alle gleich mies.
Nur eine Meinung zählt... das sagt im Prinzip alles. Kein Vertrauen ins Personal.
Am unteren Ende der Skala
Einseitig
Ich vermute davon hat die GL noch nie etwas gehört....
Gibt es durchaus . Leider komplett ohne Entfaltung da alles zwanghaft kontrolliert wird.
Lässt keine Veränderungen zu !zu Engstirnig!
Solange es läuft muss man auch nix ändern !
Auch mal den Menschen hinter den Mitarbeiter sehn !
Weniger Kontrolle auch mal Vertrauen zeigen und dem Mitarbeiter auch mal Verantwortung geben !
Es wird Zeit gestoppt wie lang man Pinkeln geht !
Viele Ältere Stammkundschaft Kölsche Klüngel !
Dadurch nach Außen hin gutes Image !
Im Innern ein fauler Apfel !
Durch die Psychospielchen der Geschäftsführung einfach nur Demotiviert und das trägt man auch nach Hause !
Keine Chance !Egal im Welchen Bereich !
Leider nicht so gut !
Als Langhjähriger Mitarbeiter muss man Betteln obwohl die Leistung stimmt und dann wird es immer wieder Vergessen !
Auf Kölsch HIV Han ich Verjessen wird dann gesagt !
Umweltbewusstsein is ok !
Sozialbewusstsein ganz Schlecht leider !
Neue Mitarbeiter werden um den Finger gewickelt! Am
Anfang fallen auch alle drauf rein bis erkannt wird was wirklich abgeht !
Außer ein Mitarbeiter der seit Firmengründung schon dabei war und jetzt in Rente ist ! Eher schlechter Umgang!
Ich glaube Privat sind sie gute Typen aber In Mitarbeitermotivation und Führung einfach nur Schlecht .
Werkzeug ist eigentlich alles da was man braucht!
Für Neuanschaffung muss aber erstmal schriftlicher Antrag gestellt werden !Werkstattleitung kann und darf nicht Selbständig entscheiden geht alles über die Geschäftsführung!
Reinste Katastrophe!
Nur was die Geschäftsführung sagt zählt sonst nix !
Es gibt eine Handvoll Mitarbeiter die alles dürfen ! Der Rest kann froh sein wenn sie Freitags mal ihr Auto Waschen dürfen nach vorheriger Genehmigung versteht sich !
Leider nix ! Eintönig , keine Auftiegsmöglichkeiten man wird klein gehalten und hat keine Chance im Unternehmen weiter zu kommen !
Tarifverträge und mehr Respekt und wertschätzung gegenüber seinen Mitarbeitern!
Man wird als Mensch dritter Klasse behandelt, absolut respektlos, beleidigungen und diskreditierung sowie Drohungen über den verlust seines Arbeitsplatzes sind hier alltag!
Nach außen hin Präsentiert sich dieses Unternehmen als Kundenorientiert und Qualitätsbewusst. Hinter den Kulissen wird deutlich das Quantität weit über der Qualität steht!
Aufgrund von unterbesetzung und Urlaubssperren, ist ein 10 Stunden Tag bei gesetzeswiedriger Pausenzeit keine seltenheit, dem Management interessiert nur was am Ende des Tages in der Kasse ist. Keine Brückentage! Man bekommt hier nur den gesetzlichen Mindesturlaub!
Gehälter sind weit unter Tarif, kein Weihnachtsgeld, Leistungsbonus wird NIE ausbezahlt, Urlaubsgeld gibt es erst nach mehrfacher aufforderung. Kein Zuschlag für Überstunden!
Gibt es nicht! Produktive Arbeitskräfte stehen hier ganz unten in der Nahrungskette!
Der Vorgesetzte hat hier immer recht! Auch dann wenn er im Unrecht ist!
Werkzeuge und Arbeitsmaterialien sind hier am absoluten Minimum, es ist keine Seltenheit das Mitarbeiter ihr privates Werkzeug mitbringen müssen um die anfallende Arbeit zu verrichten. Prüfwerkzeuge werden, wenn diese überhaupt vorhanden sind, nicht geeicht oder gewartet.
Eine einsicht zur Prüfung des Leistungsbonus ist nicht möglich, auch nicht auf Nachfrage! Absprachen und Vereinbarungen dürfen hier nur schriftlich erfolgen, ein Versprechen ist hier nichts wert!
Gibt es nicht! Vorgesetzte dürfen sich trotz Urlaubssperre 1 Woche Urlaub gönnen, und Produktive Arbeitskräfte nicht!
Keine!
Lockerer Umgang, soziale Kompetenz, Hilfbereitschaft bei persönlichen Engpässen.
Einstellungen von Mitabeitern, die meinen "Weltmeister" in allem zu sein und die sich dann als herbe enttäuschungen entpuppen. Die folglich mit Ihrem Aufgabengebiet überfordet sind die stets die Fehler nur bei anderen suchen und dann enttäuscht das Haus verlassen.
Das Autohaus verfügt über einen sehr zufriedenen und loyalen Kundenstamm,
Da auf Mitarbeiter mit Familienanhang rücksicht genommen wird, kann bei den Mitarbeitern ohne Anhang der Eindruck entstehen es sei Willkür den Eingereichten Urlaub nicht genehmigt zu bekommen. Dies ist aber nicht der Fall.
Anfänglich wird ein Startgehalt ausgehandelt, das sich später nach Leistung und Verhalten entsprechend nach oben verändert. Sicherlich nicht bei desinteresse oder sozialer Inkomptenz. (Warum werden Vereinbarungen unterzeichnet die nicht zufiedenstellend sind??)
Umweltbewusstsein ist abslolut vorhanden.
Wenn jede gutgemeinte Kritik als persönliche Beleidigung aufgefasst wird, ist der Umgang mit den Kollegen und Kolleginnen schwierig.
Das Verhalten der GL gegenüber den Mitarbeitern ist unabhängig von Betriebszugehörigkeitsdauer, Geschlecht, Alter, Religion, Hautfarbe und Sexualität.
Im Problemfall wird über das persönliche Gespräch nach Konfliktlösungen gesucht.
Großzügige Räume, sehr gute EDV - anlage (neuester Stand)
Es finden regelmässig persönliche, als auch Abteilungsbesprechungen statt.
Gleiche Arbeitsleitung = Gleiche Rechte
Das Arbeitspensum ist gut zu schaffen, wenn das Handy oder Privates nicht wichtiger ist als der Job, wofür man bezahlt wird.