26 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hausbesuche bei Abmahnung und Kündigung... da hat man dann die Porto Kosten gespart ..armselig !!@
Ihr solltet keinen 23 jährigen Ausbilder, /angeblich ein Meister ...da kann man nur noch Lachen .. ohne Menschenkenntnis, Empathie und Führungsqualitäten auf junge Menschen loslassen!!!
Gehalt
Nichts ändern obwohl das Personal wechselt wie Unterwäsche.
Mehr auf das Personal eingehen
Jeder ist sein eigen
Nicht gut...Personal wechselt ständig
Gibt es nicht
Wir viel geboten
Gehalt ist in Ordnung
Sowas existiert nicht
Ältere werden genau so behandelt wie die anderen auch
Ausreichend bis mangelhaft
Keine Heizung
Solange es um das glücke der anderen geht wird gesprochen
Kommt drauf an
Nicht wirklich
Pünktliche Bezahlung
Kommunikation null.
Besser auf mitarbeiter eingehen.
Und die Wochenstunden mal an das passende Jahrhundert anpassen
Mach deine Arbeit
Arbeiten und arbeiten
Gibt es nicht
Könnte den Stunden und der Verantwortung mal angepasst werden
Jedes ist sein eigenes Glück
Mach deine Arbeit richtig und du bekommst antworten
Keine Heizung
Gibt es nicht
Immer das selbe
Die Meisten Autos haben vier Reifen.
-Arbeitszeit- und Verwaltung
-"Führungspositionen"
-Soziales
-Kommunikation
-Arbeitsbedingungen
usw...
Sämtliche Leitende Stellen ersetzen und mit erfahrenen Mitarbeitern REDEN.
Zudem zur Normalität hinzufügen, dass andere (kleinere Stellen) auch gute Ideen haben können.
PARKPLÄTZE
-Werstattleiter, der denkt man sei im Jungel und schreit lautstark herum ohne irgendetwas anderes zu tun. Kann selber nichts, außer Aufträge weiter zu geben und zu rauchen.
-Service-/Verkaufspersonal zu faul um Aufträge richtig zu bearbeiten, geschweige denn bescheid zu geben, wenn Fahrzeugbatterie leer oder Auto zugeparkt.
-Lagerarbeit muss von einem Lagerist alleine gemacht werden, obwohl es für mind. 2 Stellen ausgelegt ist, damit der Chef sich Geld spart. Zudem lungert der Lagerist in der Werkstatt herum und gibt anderen seine Aufgaben.
-Gespart wird auch darin, dass die angebliche Trinkgeldkasse seit der letzten diesbezüglichen Bewertung von ca. 2 Jahren hier nicht mehr ausgeschüttet wurde, dies wird nur getan, wenn zu solchen Ressourcen hier gegriffen wird, so wie sehr viele andere Angelegenheiten in dem Betrieb, die erst nach der ALLLERLETZTEN Instanz geändert werden.
Sowie die Auszahlung der Überstunden, bei der gewartet wird, ob die Gegenseite vor Gericht zieht oder nicht, wenn nicht werden sie weder ausgezahlt, noch in Urlaubstage umgewandelt.
Von Außen Top
Von Innen Flop
Bitte keine Work-Life-Balance. Am liebsten 5 Tage am Stück arbeiten, darin unbezahlte Überstunden machen und dazu am Wochenende Abrufbereit sein.
Wer so etwas sucht, ist hier falsch, hier geht es darum, dass der Inhaber so viel wie möglich Geld einnimmt und so wenig wie möglich davon wieder ins Unternehmen zurück gehen muss.
Zu teuer... vielleicht anstatt einer Gehaltserhöhung, damit man jemanden länger hinhalten kann.
Urlaub wird verweigert, weil man GEBRAUCHT wird.
Überstunden macht man freiwillig und unbezahlt :)
Regel NR.1: Solange es keiner sieht, ist es auch nicht passiert.
Regel NR.2: So viel rauchen, bis die Azubis pure Asche aus den Fugen kratzen können und WEHE ein Nichtraucher gönnt sich eine 3 Minuten Auszeit.
Regel NR.3: Der Chef ist der Größte
Bis auf in der Werkstatt ist kein Kollegenzusammenhalt vorhanden, da sich jeder für die schnellst beste Möglichkeit beim Chef besser anzukommen verkauft.
Absolute 2/3 Klassengesellschaft, Werkstatt wird als unterste gesehen, dann alles andere und ganz oben auf dem Thron der Chef.
Älteren Kollegen, Erfahrung haben wird zu wenig bis gar nicht zu gehört. Bzw. werden sie gar nicht erst nach ihrer Meinung gefragt, da dort ggf. kein JA IHRE MEINUNG IST SCHON PERFEKT kommt.
Geschäftsleitung sieht nur die Scheine vor den Augen, spart an allem was geht, so, dass die Werkstatt sich nicht einmal traut neues Werkzeug zu beantragen und der bereits überarbeitete Lagerist versuchen soll noch mehr Kosten zu sparen! Spricht man diese auf etwas an, so heißt es schauen wir in ein paar Wochen noch einmal und wieder und wieder.
Bringt man gute Vorschläge, gibt es kein Danke und man tut so, als wäre man von alleine drauf gekommen.
Man fühlt sich wie in einer Psychatrie, allerdings nicht auf der Betreuerseite.
Die KfZ-Mechatroniker sind gute Leute, die unter dem Rest der Firma leiden müssen.
Alles weiter beginnend ab Werkstattleiter und Lagerarbeiter ist ein konstanter Kampf gegeneinander, welcher darum geht, wer für den Chef das bessere Hündchen sein kann, anstatt mal ehrliche Meinung zu äußern, da hier nur JA-Sager erwünscht sind.
Die Schuld in falschen Aufträgen oder Teilen wird von A nach B nach C nach XY geschoben, so, dass man allem selbst hinterherlaufen muss, da man in diesem Betrieb noch nie gehört hat, dass es ok ist mal einen Fehler zu machen.
Alle werden vom Werkstattleiter gleich angeschrien, nur die Ausländer ein bisschen mehr, weil die Dominanz bewiesen werden muss. (Auch bei der einfachen Verteilung von Aufgaben)
Sind nicht gewährleistet, lediglich Fließbandarbeit ist gefordert und das einzige, was es interessant macht ist, wenn man sich wieder denken darf mit was für Leuten man zusammen arbeiten muss und, wie diese Leute in eine Führungsposition gekommen sind.
Nichts
Unwürdiges Verhalten gegenüber Mitarbeitern
Führung austauschen
Jegliche positive zusammenarbei wird als unproduktiv angesehen
Zum Glück gerecht schlecht im Ansehen
Gibt es nicht
Unterirdisch
Möchtegern etabliere halten Mitarbeiter klein und denunzieren diese stetig
Nicht vorhanden
-Keine Motivation
-Keine Gleichberechtigung
zwischen den Mitarbeitern
-Ausspionieren der Mitarbeiter
-Videoaufnahmen während der
Arbeitszeit ohne Einwilligung
der Mitarbeiter (Privatsphäre)
-ACHTUNG: Stundenkonto (Pausenzeiten)werden nicht
korrekt abgerechnet:
Als Antwort: Korrektur Systemtechnich nicht möglich!!!!
-Keine Meinungsfreiheit
-Keine Kommunikation
-Einschüchterung der
Mitarbeiter
Die Atmosphäre ist katastrophal
Die Mitarbeiter sorgen für schlechte
Stimmung im Betrieb und sorgen
dafür dass, das neue Personal ständig
gekündigt wird.
Herr Karst ist in Ordnung aber er hat
die Zügel aus der Hand gelassen
Seine Geschätsstrategie schädigt
seinem Unternehmen, da er seine
Mitarbeiter nicht halten kann
und das sollte ihm zu denken geben.
Ein Tipp an die Geschäftsleitung:
Einfach mal Gleichberechtigung
zwischen den Mitarbeitern schaffen.
Sein Motto lautet:
"Dazu gehören immer zwei!!
Man wird provoziert und
schikaniert.
Wir sind alle Menschen und so möchten wir auch behandelt werden.
Einfach mal beide Seiten anhören und kommunizieren.
Erfolg bedeutet nicht nur "Umsatz"
Zum Erfolg tragen die Mitarbeiter bei und wenn Sie die nicht halten können ist es nur ein Teil Erfolg!!!!
Sehr schlimm. Man kommt motiviert zur Arbeit und man geht demotiviert nach Hause.
Die Mitarbeiter werden nicht gefördert. Keine Chance
Jeder gegen jeden
Es gibt keine älteren Mitarbeiter weil alle die Flucht ergreifen
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Miserabel
Es besteht keine Kommunikation.
Der Gruß wird noch nicht einmal erwiedert.
Es besteht keine Gleichberechtigung
nichts
da reichen diese Felder nicht aus...
sinnlos
was ist das?
weiß man vorher.
übel..
einseitig
In der Nähe befindet sich der Rhein, und bei schönem Wetter ist ein Spaziergang möglich
Sehr Inkompetent, es fehlt der Umgang mit Menschen zu interagieren. Es werden mit dem Handy Fotos gemacht, und mit dem Finger gezeigt was man falsch macht.
Eine selbstreflexion starten.
Sich wenigsten bei den fake Bewertungen mit 5 Sternen mal ein bißchen Mühe zu geben.
Katastrophal, man fühlt sich hintergangen.
Aus einem 9h Tag Stunden tag kann spontan einem 11 Stunden werden.
( Natürlich ohne Absprache, geschweige Einverständnis)
Von Außen macht der Laden einen Seriösen Eindruck. Aber wenn man Erfahrung gesammelt hat bereut man alles
Auf Familie wird keine Rücksicht genommen!
Schwangere, werden gemobbt und aus dem Betrieb geekelt, um kosten zu reduzieren.
(Teilweise weinend und mit Existenzsorgen )
Bei einer 45 h/Woche mit Pflicht zur Überstunden, soll man sich in der Freizeit Weiterbilden und Lehrgänge absolvieren. Die werden Auch mit Einmalzahlung vergütet, die aber nie stattgefunden haben
(Mann ohne Wort, da fehlen einem die Worte)
Löhne sind schlecht. Sozialleistungen bezieht die Leitung zusätzlich indem er die Trinkgeld kasse plündert.
Interessiert keinen, darf nichts kosten!
Betriebsstoffe werden anderweitig entsorgt z.B (Zitat: Kann man zum Sankt Martin mitnehem und ins Feuer kippen. Hat man damals auch so gemacht)
Hier kann man niemanden trauen. Jeder stellt einen auf dem Pranger und Fehler weder nur von einem zum anderen zugespielt.
Welche älteren Kollegen ?
Zu denen gehören schon die Lehrlinge, die nach der Ausbildung die Flucht antreten.
Werkstatt mit Durchsetzung erinnert an die 40er Jahre
Katastrophal, wenn das mitgebracht Werkzeug kaputt geht, kann man schon zufrieden sein wenn das einem nicht in Rechnung gestellt wird.
Die Leitung interessiert sich für die Meinungen der Mitarbeiter nicht, die Unterschicht ist unter ihren Niveau.
Alle Mitarbeiter sind gleich wertlos
Extreme Belastungen. Im Service sind Burnout's an der Tagesordnung, bei einem 11 Stunden Tag im dauer Stress kein Wunder
Nichts außer, dass ein Supermarkt gegenüber ist.
Alles.
Mal nachdenken, wer dafür sorgt, dass Umsatz entsteht.
Nur Druck durch die Werkstattleitung.
Bei einer vertraglich fixierten 45 Stundenwoche nicht möglich.
Traue keinem.
Abwertend, herablassend, arrogant und unehrlich.
Werkzeug muss selbst organisiert werden. Was sich in der Kiste befindet ist ein Witz.
Nicht vorhanden.
Gibt es nicht.
Das Job ist sicher.
Ständig bekommt man neue Kollegen. Niemand hält es hier lange.
Ich persönlich finde, dass der Geschäftsführer ein sehr guter Chef ist. Er sollte sich meiner Meinung nach intensiver mit den Problemen des Einzelnen befassen.
Jeder versucht dem Anderen eins auszuwischen.
Es wird jedem bei der Einstellung mitgeteilt, dass man einen Arbeitsvertrag für eine 45-Stundenwoche unterschreibt. Wenn man keinen Job hat, ist das eine bessere Alternative.
Es werden diverse Onlinekurse angeboten. Natürlich finden diese in der knappen Freizeit statt.
Bedeutend besser als Hartz4 oder ALG.
Bei einer Skala von 0-10 liegt der Zusammenhalt bei 0,5.
Dazu kann ich nichts beurteilen.
Es ist unseriös und es werden inkompetente Aussagen getroffen.
Die Sache mit dem selbst mitgebrachten Werkzeug stimmt. Ich hatte mir auch welches mitgebracht. Leider wurde es von meinen netten Kollegen gestohlen. Vielleicht werden solche Dinge wie fehlendes Werkzeug vom jeweiligen Abteilungsleiter nicht weitergeleitet?
Ist nur bei direktem Kontakt mit der Geschäftsführung möglich.
Es gibt Lieblinge, die von ihren unmittelbaren Vorgesetzten gut behandelt werden. Der Rest hat Pech.
Die liegen bei 0.
So verdient kununu Geld.