7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele nette Kollegen, schöne & einladende Atmosphäre in Chemnitz und Teilen Dresdens.
Das unerklärliche Verhalten, die Stimmungsschwankungen und fehlende Ehrlichkeit. Und nach 6 Tagen?? Kann eine gute Führungskraft so etwas nach dieser kurzen Zeit - trotz direkten Erfolgen meinerseits so eindeutig einschätzen? Wie kann man sich den so verpokern?
Lässt sich wahrscheinlich rauslesen. Aber in erster Linie Menschlichkeit.
Super nette & hilfsbereite Kollegen in Chemnitz, in Dresden an sich auch, leider extrem schwach von Seiten Filialführung DD
Den Namen zu tragen ist eine Ehre, der nicht jeder gewachsen ist.
An sich gut, Nebentätigkeit im Ehrenamt wurde akzeptiert. Einarbeitung in Dresden, also eine Stunde Fahrtzeit hin, eine zurück.
Unter den Kollegen keinerlei Stress mitbekommen, leider aber auch hier mit unangenehmen Ausnahmen, die über andere herziehen.
Die Kommunikation war respektlos und intransparent. Kritik wurde zunächst konstruktiv geäußert, aber innerhalb weniger Tage hinter verschlossenen Türen weitergetragen. Einarbeitung fand nur oberflächlich (erster Tag, danach wurde ich weitergegeben) statt, echte Unterstützung durch den zuständigen Vorgesetzten fehlte fast komplett. Nach nur sieben Tagen wurde mir ohne jede Begründung gekündigt – bis heute hat man mir (auch nach mehreren Anrufen) keinen konkreten Grund genannt. Dazu wurde ich bewusst früh 1 Stunde nach Dresden fahren gelassen, um mir vor Ort sofort mitzuteilen dass die Probezeit beendet wird. Besonders schwerwiegend: Im Nachgang wurden gegenüber Dritten offenbar falsche Aussagen über mich verbreitet, die mir eine Woche später direkt eine weitere Stelle gekostet haben.
IT war super freundlich und hat mir bei Problemen sehr gut und zuverlässig geholfen. Arbeitsutensilien waren von Anfang an bereitgestellt. Arbeit vor Ort in DD war leider sehr kritisch.
Keine klare Linie, weder beim Thema Exporte noch bei grundlegenden Fragen. Intransparent und falsch.
gutes Geld, gute Provisionen (wo bleibt eigentlich die von meinem Verkauf ;) ?? )
Zwei Angebote zugewiesen bekommen, beide wollten Export nach Afrika. Super schwere Fälle, aber ich habe es gut gemacht und konnte einen Verkauf erzielen. Ebenso interessant: Kunde wollte einen X5 Probe fahren. Ich wollte mich darum kümmern. Mein eigentlicher Einarbeiter & direkt Vorgesetzter meinte daraufin zu mir: "Sag ihm wir haben keinen, der Aufwand den nach Chemnitz zu verbringen ist es nicht Wert." ...also soll ich die Verkaufschance auf dieses Auto nicht vergrößern? Und wieso ist es der Kunde (allerspätestens) im Falle eines Luxusklassenfahrzeuges nicht Wert?
freundliches Miteinander
gibt noch Luft nach oben
könnte manchmal etwas besser sein
Man kommt gern zur Arbeit, die geleistete Arbeit wird auch anerkannt und gesehen.
Der Name Melkus steht für sich und ist in Dresden+Umgebung bekannt
Homeoffice Möglichkeiten (Laptops, Handys etc.), bei Urlaub/Arbeitszeit wird auf Familie Rücksicht genommen, Gleitzeit usw.
Karrierechancen gegeben, wenn man darauf hin arbeiten möchte. Weiterbildungen werden auch direkt von BMW angeboten bzw. Kann man sich auch in Eigenregie wissen aneignen.
Geld ist pünktlich da, Gehalt ist in Ordnung, es gibt leider kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, dass muss man bei seinen Gehalts Vorstellungen beachten.
Man hilft sich definitiv untereinander und kommt mit fast jedem gut aus
Man fühlt sich mit Problemen definitiv nicht allein, aber man muss nicht jeden einzelnen Schritt besprechen. Das Ergebnis zählt und dabei hat man auch einige Freiheiten.
Alles was man zum arbeiten brauch ist gegeben bzw. wird organisiert.
Da ist Luft nach oben, aber im Großen und Ganzen, stimmt die Kommunikation zwischen Kollegen/Abteilungen
Es gibt immer etwas Neues, Abwechslung garantiert.
Jeder kämpft für sich.
Man zerrt nur noch vom guten alten Namen...
40h Job im Autohaus halt. Flexible Arbeitszeiten geht schlecht, Homeoffice sowieso nicht. Überstunden dürfen zeitnah ausgeglichen werden, Zeitkonto. Auch Samstag muss man ran.
Mit Urlaubstagen wird gespart, hier ist man sehr knausrig. Einstieg bei 24 ist wahrlich nicht mehr zeitgemäß...
Faires Gehalt! Weihnachtsgeld! Urlaubsgeld! Job-Ticket! Zuwendungen! Essenszulage! Betriebliche Altersversorge!
Das alles willst du? Dann geh lieber woanders hin...
Die regelmäßig geleerten Müllcontainer sind ständig überfüllt. Noch Fragen?
In der Werkstatt super, am Counter Zickenkrieg, Im Service Einzelkampf, im Verkauf ist sich jeder selbst der Nächste.
Der ist OK!
siehe Arbeitsatmoshpäre...
Vorne hui, hinten pfui.
Übel. Hier weis die rechte Hand nicht, was die Linke macht.
Jeden Tag dasselbe...viel geben. Wenig bekommen.
Der gute Ruf und der äußere Anschein trügt. Leider wird im Autohaus viel versprochen und nichts gehalten.
Überstunden über das bereits existierende normale Überstundenkontingent werden zusätzlich vorgeschrieben. Die Verkäuferentlohnungen wurden immer wieder nach unten angepaßt. Langediente Verkäufer machen Kundenangebote hinter dem Rücken des kundenbetreuenden Verkäufers. Das Wort "Loyalität" existiert weder in der GL noch gegenüber den Verkäuferkollegen.
Verkäuferüberlebensdauer im Autohaus liegt zw. 2 bis 18 Monaten. Länger hält es niemand aus.