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15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Manchmal ist es warm und manchmal ist es kalt

3,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lohn kommt pünktlich

Verbesserungsvorschläge

Gehalt:

Es wäre sehr motivierend, wenn das Gehalt regelmäßig überprüft und an die Inflation sowie die steigenden Lebenshaltungskosten angepasst würde. Eine transparente Gehaltsstruktur könnte zudem dazu beitragen, die Mitarbeitermotivation zu steigern.
Eine klare Kommunikation über mögliche Gehaltssteigerungen und Entwicklungsmöglichkeiten würde das Vertrauen und die Zufriedenheit im Team fördern.
Führungsverhalten:

Ein offener und respektvoller Umgang im Führungsverhalten würde dazu beitragen, eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Regelmäßiges Feedback und das Eingehen auf Anliegen der Mitarbeitenden könnten die Zusammenarbeit verbessern.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen und die Einbindung der Mitarbeitenden in relevante Prozesse würden das Gefühl der Wertschätzung stärken.
Wertschätzung:

Kleine Gesten der Anerkennung, wie Lob für gute Arbeit oder persönliche Gespräche, könnten die Motivation deutlich erhöhen.
Das Gefühl, dass die Arbeit geschätzt wird, lässt sich auch durch regelmäßige Feedbackgespräche und das Zeigen von Interesse an den individuellen Zielen und Bedürfnissen der Mitarbeitenden fördern.

Arbeitsatmosphäre

Stell dir vor, die Arbeitsatmosphäre ist wie ein Kühlschrank im Sommer – kalt, unangenehm und irgendwie alles andere als erfrischend. Die Kollegen sind so freundlich wie ein Stein, und die Stimmung ist so locker wie ein Kaugummi, der schon seit Wochen unter dem Schreibtisch klebt. Entscheidungen werden getroffen, als würde man eine Lotterie spielen – nur dass niemand gewinnt. Das Autogaus ist wie eine Geisterstadt, in der jeder nur so tut, als würde er arbeiten, während die Luft vor Spannung knistert – oder eher vor Langeweile. Es ist, als ob man in einem schlechten Film mitspielen würde, nur ohne Happy End. Aber hey, wenigstens sorgt das für eine Menge Gesprächsstoff bei der Kaffeepause!

Work-Life-Balance

Kurz gesagt: Die Work-Life-Balance ist eine perfekte Illusion, die nur dazu dient, einem vorzugaukeln, dass man noch ein Leben außerhalb der Arbeit hat – während man in Wahrheit nur noch existiert, um den nächsten Samstagsdienst zu absolvieren.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt war so niedrig, dass ich mich manchmal fragte, ob ich eigentlich für den Kaffee im Büro bezahle – und das auch noch mit meinem eigenen Geld. Es ist fast schon eine Kunst, wie man es schafft, mit so wenig Geld so viel Arbeit zu verrichten. Ich bekam mehr Freude beim Finden von Kleingeld in den Couchkissen als bei meinem Gehaltsscheck. Aber hey, wer braucht schon Geld, wenn man stattdessen die Chance hat, seine Fähigkeiten im Budgetieren zu perfektionieren – schließlich lernt man hier, wie man mit einem Euro und einem Stück Kaugummi das Leben meistert!

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt in unserer Abteilung ist wirklich beeindruckend – wenn man auf der Suche nach einer Meisterleistung in Oberflächlichkeit und Heuchelei ist. Man arbeitet Seite an Seite, doch eigentlich nur, um den Schein zu wahren, denn tief im Inneren weiß jeder, dass man sich gegenseitig nur benutzt, um die eigene Position zu sichern. Wenn es drauf ankommt, wird man im Stich gelassen, doch solange die Kamera läuft, lächelt man freundlich und tut so, als wäre alles perfekt. In der Mittagspause wird höflich über den anderen gelästert, während man gleichzeitig die neuesten Gerüchte über den Kollegen verbreitet, um die Stimmung auf einem hohen Niveau der Missgunst zu halten. Wenn jemand wirklich Hilfe braucht, ist man natürlich sofort zur Stelle – allerdings nur, um den eigenen Ruf zu polieren, denn echte Unterstützung ist in dieser Abteilung so selten wie ein ehrliches Kompliment. Der wahre Zusammenhalt zeigt sich nur, wenn es darum geht, gemeinsam die Arbeit auf den letzten Drücker zu erledigen – natürlich ohne jegliche Wertschätzung, nur um zu zeigen, dass man „Teamgeist“ hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Ach, was wäre das Leben nur ohne diese leuchtenden Beispiele für absolute Kompetenz – oder besser gesagt, das Fehlen davon. Unsere geschätzten Kollegen, die Meister im Durchschleppen ihrer Unfähigkeit, schaffen es, jede noch so kleine Aufgabe in ein episches Drama zu verwandeln. Während sie sich in ihrer eigenen Inkompetenz suhlen, schieben sie die Arbeit wie ein geschickter Zirkusartist auf die armen, fleißigen Seelen ab, die noch glauben, sie könnten etwas bewegen. Es ist wirklich bewundernswert, wie sie es schaffen, mit einem Lächeln auf den Lippen und einem Hauch von Ignoranz die Verantwortung an andere weiterzureichen, als wäre das alles nur ein Spiel. Und das Beste daran? Sie sind so extrem zynisch, dass sie sogar noch glauben, sie würden das Team voranbringen – während sie in Wirklichkeit nur die Last auf den Schultern derjenigen abladen, die noch nicht erkannt haben, dass sie nur als menschliche Statisten für ihre Faulheit herhalten. Ein Hoch auf diese leuchtenden Vorbilder der Inkompetenz, die uns täglich daran erinnern, wie man durch Nichtstun zum Meister im Abschieben wird! In der Hoffnung das die nächste Kur bald ansteht. Um danach noch weniger zu machen.

Vorgesetztenverhalten

Ich möchte meine Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten ehrlich teilen. Leider musste ich feststellen, dass die Führungskräfte in meinem Team oft unzureichend kompetent waren. Es gab wiederholt Situationen, in denen Entscheidungen getroffen wurden, die wenig durchdacht wirkten, was die Arbeit erschwerte. Zudem empfand ich das Verhalten einiger Vorgesetzter als arrogant, was das Arbeitsklima zusätzlich belastete. Es fehlte an Wertschätzung und offener Kommunikation, was die Motivation und das Vertrauen in die Führung beeinträchtigte. Ich hoffe, dass in Zukunft mehr auf Fachkompetenz, Demut und eine respektvolle Zusammenarbeit geachtet wird, um ein angenehmeres Arbeitsumfeld zu schaffen.

Arbeitsbedingungen

Ach, das kostenlose Obst und Leitungswasser – was für eine wahre Wohltat für die Seele! Schließlich ist es kaum zu übertreffen, wenn man für nichts im Leben auch noch mit ein bisschen vergilbtem Apfelstückchen und kalkhaltigem Wasser belohnt wird. Es ist fast schon ein Luxus, der einem das Gefühl gibt, in einer Oase der Großzügigkeit zu leben, während man in Wirklichkeit nur auf das nächste Glas Wasser wartet, um den Durst zu stillen, den die schlechte Luft und der Stress verursacht haben. Und das Obst? Ein wahrer Schatz, der einem zeigt, wie großzügig das Universum sein kann – solange man keine hohen Ansprüche hat und sich mit ein bisschen fauligem Apfel zufrieden gibt. Ein Hoch auf die kostenlose Frischkost und das Wasser, das uns daran erinnert, dass man auch mit wenig zufrieden sein kann – zumindest, solange man keine Erwartungen hat

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist wie ein perfekt choreografierter Tanz – nur leider ohne Takt, ohne Rhythmus und mit völlig unterschiedlichen Schritten. Man schickt eine Nachricht mit klaren Fragen, doch am Ende bekommt man eine Nachricht, die so kryptisch ist, dass man denkt, man liest eine geheime Botschaft aus einem Spionagefilm. Meetings sind die ultimativen Rätsel: Man sitzt da, hört sich die halbe Stunde lang an, wie jemand versucht, eine einfache Sache zu erklären, nur um am Ende festzustellen, dass niemand wirklich weiß, worum es eigentlich ging.

Und die wichtigste Kommunikationsmethode? Natürlich die PowerPoint-Präsentation, die so vollgestopft ist mit Buzzwords und unverständlichen Diagrammen, dass man sich fragt, ob man hier eine Präsentation für Außerirdische hält. Fragen? Nein, danke! Das würde nur zu noch mehr Verwirrung führen. Statt klarer Ansagen gibt’s lieber Rätselraten, weil es ja viel spannender ist, zu erraten, was der Chef eigentlich meint – oder ob er überhaupt weiß, was er will.

Kurz gesagt: Kommunikation im Unternehmen ist wie ein schlechter Witz – nur, dass niemand lacht, sondern alle nur ratlos und frustriert sind.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Expotentieller Abwärtstrend

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich denke mit einer großen und radikalen Besprechung kann man hier das Schiff noch vorm Sinken bewahren. Ich bin früher einmal sehr gerne auf Arbeit gekommen, allerdings macht es das stetig von oben gefütterte Dessinteresse sehr schwiwierg.

Verbesserungsvorschläge

Besprechungskultur
Die Verkäuferbesprechungen erinnern eher an eine Seifenoper mit wechselnden Hauptdarstellern und garantiertem Unterhaltungswert. Besonders spannend wird es, wenn der große Chef höchstpersönlich dabei ist und seinen Verkaufsleiter ununterbrochen mustert – allerdings weniger aus Bewunderung als aus dem verzweifelten Versuch, drohendes Unglück noch irgendwie abzuwenden. Eigentlich könnte man hier mal anfangen, gemeinsam einen roten Faden in der Führung zu spinnen – denn wenn schon oben Uneinigkeit herrscht, wie soll das erst im Team ankommen?

Einheitliche Führungslinie entwickeln
Wäre ja schon hilfreich, wenn sich die Führungskräfte vorher darauf einigen könnten, wohin die Reise gehen soll. Wenn schon oben die Uneinigkeit zur Schau gestellt wird, braucht man sich über Chaos im Team wirklich nicht wundern.

Kommunikation für alle – nicht nur für Eingeweihte
Arbeitsanweisungen könnte man durchaus auch mal allen mitteilen, statt sie auf Zuruf exklusiv für eine ausgewählte Zielgruppe rauszuhauen. So würden immerhin alle gleichzeitig verwirrt sein – und nicht nur die Hälfte.

Teamübergreifendes Arbeiten als Konzept einführen
Vielleicht könnte man die Idee streuen, dass Service und Verkauf theoretisch zusammenarbeiten dürfen. Zumindest mal reden wäre ja ein Anfang – das könnte sogar helfen, Missverständnisse und Grabenkämpfe zu reduzieren.

Verkaufsstrategie mit Sinn und Verstand
Eine nette Idee wäre, Autos zu beschaffen, die sich tatsächlich verkaufen lassen. Aktuell ist der Hof ja mehr Kunstinstallation als Verkaufsfläche. Ein Plan zum Lagerabbau? Klingt gewagt, könnte aber wirken.

Digitale Möglichkeiten auch nutzen
Die Systeme sind ja da – man müsste nur noch auf die Idee kommen, sie richtig zu bedienen und die Infos auch zu teilen. So könnte man vielleicht das eine oder andere finanzielle Fiasko schon vor dem Entstehen erkennen.

Mitarbeitermotivation
Weihnachtsfeier 2024? Aber sicher, die war sogar terminiert – unser Verkaufsleiter hatte sie höchstpersönlich geplant. Allerdings scheint er sich die Erinnerung dafür direkt auf 2025 gelegt zu haben, denn der Termin wurde erfolgreich verpasst. Weihnachtsfeier? Fehlanzeige.

Spontan wurde dann eine Ersatzfeier für Januar aus dem Boden gestampft. Immerhin sehr mitarbeiterfreundlich: Man hat sich direkt das nächste Wochenende dafür freigeplant. Mit beeindruckender Vorausschau von einer ganzen Woche wurde das Event dann auch wieder abgesagt – vermutlich war gerade ein Reimport unter Wasser verkauft worden und das Budget plötzlich weg.

Letzte Woche stand dann das große Sommerfest auf dem Zettel. Eventuell wieder vom Verkaufsleiter geplant? Diesmal kam nicht einmal eine Absage. Lustigerweise hat im Team auch niemand mehr ernsthaft nachgefragt – vermutlich ahnte man das Organisationstalent der Führungsebene schon oder hatte ohnehin keine Ambitionen auf einen weiteren Glanzauftritt.

Ich freue mich jedenfalls schon sehr aufs nächste vergeigte Event. Popcorn steht bereit – so eine Vorführung sollte man schließlich nicht verpassen.

Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt
Manche Kolleginnen und Kollegen machen den Arbeitsalltag erträglich – mit ihnen klappt die Zusammenarbeit reibungslos und menschlich angenehm. Andere wiederum erinnern eher an Einzelkämpfer im Tarnmodus. Teamarbeit? Ja, aber bitte nur auf dem Papier.

Verkaufsleitung
Unser Verkaufsleiter überzeugt vor allem durch eines: konsequente Inkompetenz in Sachen Teamführung. Menschlich völlig überfordert, gelingt es ihm zuverlässig, jede Art von Zusammenhalt im Keim zu ersticken. Die Kommunikation mit anderen Abteilungen ist ein eigenes Kapitel – hier dominiert ein beeindruckendes Ego, das sich deutlich wohler im Rampenlicht fühlt als im Teamgedanken. Wer wissen will, wie man Motivation effizient verhindert: Hier wird es täglich vorgemacht.

Work-Life-Balance

Wer sich für den Verkauf entscheidet, sollte sich keine Illusionen machen: Erfolg und Freizeit sind hier selten beste Freunde. Das liegt weniger am Arbeitgeber als an der Natur der Sache selbst. Wer also auf einen entspannten 9-to-5-Job mit geregeltem Feierabend hofft, wird hier garantiert nicht enttäuscht – sondern eines Besseren belehrt.

Kollegenzusammenhalt

Mit den meisten Kolleginnen und Kollegen in meiner eigenen Abteilung läuft es wirklich eng und vertrauensvoll – hier hält man zusammen. Sobald man allerdings über die Abteilungsgrenzen hinaus schaut, wird’s sportlich. Besonders im Service scheint Teamwork eher als optionales Hobby verstanden zu werden. Jeder arbeitet brav für sich, Dienst nach Vorschrift wird hier zur Kunstform erhoben und die Stechuhr ist gefühlt die wichtigste Kollegin im Raum. Überblick über die Aufgaben der anderen? Wozu auch – man gönnt sich schließlich auch mal Überraschungen im Alltag.

Vorgesetztenverhalten

„Wir müssen keine Freunde werden“ – so wurde ich damals vom neuen Verkaufsleiter begrüßt. Ein Satz, der wirklich alles gesagt hat und dem die folgende Fluktuation nur konsequent gefolgt ist. Probleme? Werden hier nicht gelöst, sondern mit beeindruckender Gelassenheit ignoriert. Stattdessen erfindet man lieber kreative, sinnfreie Aufgaben, damit niemand auf die Idee kommt, sich mit echten Themen zu beschäftigen.

Altersbedingt tut sich unser Verkaufsleiter mit den Systemen im Autohaus sichtbar schwer – das führt dann regelmäßig zu grandios falschen Interpretationen und mitunter auch zu finanziellen Totalschäden. Arbeitsanweisungen? Gibt es, klar – allerdings häufig spontan auf Zuruf und gerne abhängig von der aktuellen Laune. Wer dann informiert wird, scheint eher dem Zufallsprinzip zu unterliegen.

Auch strategisch glänzt man mit bemerkenswerter Weitsicht: Statt sich auf solide, markenkonforme Fahrzeuge zu konzentrieren, setzt man lieber auf möglichst viele Reimporte, die sich kaum vermarkten lassen. Das Ergebnis? Seit einem dreiviertel Jahr stapeln sich die Autos derart auf dem Hof, dass sprichwörtlich kein Apfel mehr zu Boden fallen kön

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind okay. Im Sommer ist es sehr heiß im Winter sehr kalt. Im Schnitt passt das alles. Aber hey, dass ist ein Autohaus und keine Wellnessoase.

Ich würde mir einen Laptop wünschen, um auch Themen von zu Hause zu bearbeiten, leider führt hier kein Weg ran.

Auch wünsche ich mir klare und für jeden einheitliche Strukturen.

Kommunikation

Hier sind wir wirklich vorbildlich digital aufgestellt. Theoretisch könnte man jederzeit und überall bestens informiert sein – praktisch bleibt es oft beim frommen Wunschdenken. Informationen gibt es zwar in Hülle und Fülle, man müsste sie halt nur sinnvoll teilen oder nutzen wollen.

Gehalt/Benefits

Das Grundgehalt bzw. Fixum ist aus der Zeit gefallen, hier ist man auf dem Stand von vor 15 Jahren. Mittlerweile verdient jede Serviceassistentin das 4 bis 5 fache. Die Provision ist ganz okay, aber auch nicht so der Reißer. Ohne Vereinbarung wird das System auch mal ganz schnell geändert und man muss dies so hinnehmen. Ich wusste gar nicht, dass dies rechtlich erlaubt ist. Man hält sich nicht an geschlossene Vereinbarung und bekommt bei Lösungsvorschlägen von seinem Verkaufsleiter nur die Abfuhr "Der Chef will das so".

Gleichberechtigung

Junge, erfolgslose Kollegen erhalten die besten Benefits und dürfen die größten und teuersten Autos fahren. Mit steigender Betriebszugehörigkeit wird man scheinbar immer gläserner und unbedeutender.

Interessante Aufgaben

Vertrieb ist immer sehr individuell und interessant, jeden Tag lernt man neue Menschen kennen und steht vor neuen Herausforderungen.

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Solider Arbeitgeber mit geringem Verbesserungspotential

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meetings mit klarer Agenda, sinnvollem Inhalt und greifbarem Ergebnis – so sollte es eigentlich sein. Statt dem typischen „Wir reden, weil wir reden müssen“ heißt es endlich: „Wir sprechen, um wirklich Dinge zu lösen.“ Und das Beste daran: Nach jedem Meeting gibt es selbstverständlich einen Realitätsabgleich, damit auch garantiert nichts in der Luft hängen bleibt.

Verbesserungsvorschläge

Vom Arbeitgeber dürfte es an einigen Stellen gerne etwas mehr disziplinarisches Fingerspitzengefühl geben – oder besser gesagt, entschlosseneres Durchgreifen. Denn in der Werkstatt sorgt ein echter „Rüsselprofi“ dafür, dass keine Ecke unberührt bleibt. Vorwiegend junge Damen haben das zweifelhafte Vergnügen, sein unermüdliches „Bangen“ hautnah zu erleben, während er mit beeindruckender Ausdauer eine Spur der kreativen Unruhe hinterlässt, die das ansonsten so strukturiert durchgetaktete Betriebsgeschehen auf charmante Weise aufmischt. Man könnte fast meinen, er sieht sich als lebendige Qualitätskontrolle der Damen.

Ebenso würde ich mir wünschen, dass die „Hauskatze“ etwas länger auf Streife bleibt, denn ihre Servicemäuse veranstalten abends gelegentlich ein Tänzchen auf den Tischen. Zugegeben, hier und da huscht eine kleine Maus durchs Bild, die sonst unsichtbar bliebe – aber die Kaffeemaschine um 17 Uhr zu reinigen, obwohl noch zwei Stunden Öffnungszeit anstehen? Das ist nicht nur unhöflich, sondern grenzt an einen kleinen Frevel. Solche Zeitgenossen sind wahre Parasiten, die den Arbeitgeber schamlos ausnutzen – da würde sich ein bisschen mehr Katzenpräsenz durchaus lohnen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist durchaus angenehm – jedenfalls solange man die zwei, drei Kollegen ausblendet, die sich mit beeindruckendem Lautstärke-Pegel hervortun, während ihr persönlicher Arbeitseifer eher als „wohlverdiente Schonzeit“ durchgeht. Man könnte fast sagen, sie perfektionieren die Kunst, mit möglichst wenig Einsatz maximalen Eindruck zu schinden. Ein echtes Highlight für jede Teamdynamik!

Image

Das Unternehmen glänzt mit beeindruckenden 4,8 Sternen auf Google – mehr muss man dazu wirklich nicht sagen. Besser geht’s kaum! Die Kunden nehmen ein durchweg zufriedenes Team wahr, was sich entsprechend in den Rezensionen widerspiegelt. Das positive Image wird zusätzlich durch zahlreiche soziale Engagements gestärkt, etwa das Sponsoring der örtlichen Basketballmannschaft – Teamgeist hört eben nicht an der Ladentür auf.

Work-Life-Balance

Der Arbeitgeber zeigt sich erfreulich flexibel, wenn es um die viel zitierte Work-Life-Balance geht. So muss es glücklicherweise nicht zwingend die klassische 40-Stunden-Woche sein. In ausgewählten Abteilungen darf man sogar Homeoffice genießen. Auch bei den Urlaubstagen wird mitgedacht: Sie steigen je nach Betriebszugehörigkeit – Treue wird schließlich traditionell belohnt.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildungen werden meist vom Hersteller organisiert und finden auf einem erfreulich hohen Niveau statt – selbstverständlich in schicken Hotels mit erstklassiger Verpflegung. Das hat gleich mehrere Vorteile: Man entkommt dem Alltagstrott und trifft dabei noch Gleichgesinnte aus anderen Unternehmen. Weiterbildung mal ganz entspannt und stilvoll.

Gehalt/Benefits

Das Unternehmen wartet mit einem leicht überdurchschnittlichen Gehalt auf – zumindest laut kununu-Vergleich, was ja bereits eine solide Referenz darstellt. Persönlich empfinde ich die Vergütung als mehr als auskömmlich. Abgerundet wird das Ganze durch Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie leistungsorientierte Prämien und Boni: Wer also richtig Gas gibt, wird angemessen belohnt – während die passionierten Mitschwimmer erfreulicherweise nicht überproportional profitieren.

Auch die betriebliche Altersvorsorge kommt nicht zu kurz und wird mit solider Arbeitgeberunterstützung angeboten. Als Sahnehäubchen gibt es signifikante Nachlässe auf Fahrzeuge und deren Wartung – eine erfreuliche Hilfe beim Kostensparen, ganz im Sinne nachhaltiger Mitarbeiterbindung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen präsentiert sich ausgesprochen umweltbewusst: Dank Digitalisierung wird heldenhaft Papier eingespart, eine PV-Anlage sorgt für das gute Gewissen auf dem Dach, und die Belegschaft gleitet überwiegend im Elektrodienstwagen emissionsarm durch die Gegend – Nachhaltigkeit in ihrer wohlgeordnetesten Form.

Kollegenzusammenhalt

„Wir sind ein Team!“ – dieses Motto wird im Autohaus Melzer spürbar gelebt. Natürlich gibt es, ganz im Sinne bunter Teamvielfalt, auch zwei bis drei Spezialisten für kreative Eigenwege, die das Gesamtbild angenehm abrunden *zwinker*.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden auf der großen Digitalisierungsreise des Unternehmens selbstverständlich nicht allein gelassen, sondern tatkräftig unterstützt. Im Gegenzug bereichern sie das Team mit einem beeindruckenden Schatz an Fach- und Firmenwissen – eine wunderbare Symbiose von Neuland-Entdeckergeist und bewährter Betriebsweisheit.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten haben erfreulicherweise immer ein offenes Ohr und sind bemüht, eine tragfähige Lösung zu entwickeln. Gleichzeitig wäre es sicher hilfreich, der heutigen Generation gelegentlich sanft zu vermitteln, dass etwas mehr Folgegehorsam und weniger Widerrede dem Betriebsfrieden zuträglich sein könnte – schließlich kann nicht jeder Chef spielen, ohne dass es zu Disharmonie kommt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind geradezu vorbildlich. Es gibt kühle Getränke für den Frischekick, höhenverstellbare Tische für den ergonomischen Feinschliff und doppelte Monitore, damit wirklich kein Pixel ungenutzt bleibt. Als wöchentliches Highlight lädt der Chef donnerstags großzügig zum Essen ein – Teambuilding durch "Kalorien", sozusagen.

Kommunikation

Das Unternehmen legt größten Wert auf direkte und transparente Kommunikation – was sich in verschiedenen WhatsApp-Gruppen manifestiert. So ist garantiert, dass wirklich keine Nachricht je verloren geht und man rund um die Uhr bestens informiert bleibt.


Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein Ort der unbegrenzten (Un-)Möglichkeiten.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die wenigen Kollegen, auf die man sich jeden Tag verlassen kann. Top ist auch, dass es eine Schließzeit für den Laden gibt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Muss ich denke nicht nochmal alles schreiben.

Verbesserungsvorschläge

Einführung von moderner Kommunikation – Rauchzeichen, Brieftauben oder vielleicht sogar E-Mail.
Derzeitige Kommunikation erinnert an stille Post im Nebel. Vorschlag: Ein täglicher Newsletter mit dem Betreff „Was heute wieder keiner mitbekommen hat“ wäre hilfreich.

Motivation der Belegschaft durch etwas völlig Radikales: Wertschätzung.
Nur ein Testballon! Vielleicht mal loben, bevor die Leute kündigen? Oder einfach so tun, als würde man zuhören – das wirkt schon Wunder.

Ein Führungskräfte-Upgrade.
Gibt’s da was von Bosch? Eventuell „Teamleitung 2.0 – jetzt mit Sozialkompetenz und Kommunikationsmodul“? Auch ein Firmware-Update für mehr Menschlichkeit wäre denkbar.

Meetings mit Agenda, Inhalt und Ergebnis.
Statt „Wir reden, weil wir reden müssen“ bitte künftig: „Wir sprechen, um Dinge zu lösen“. Und nicht vergessen: Nach jedem Meeting gibt’s einen Realitätsabgleich. (Optional.)

Gleichbehandlung aller Generationen.
Aktuell: Azubis dürfen alles, wissen nichts. Ältere wissen alles, dürfen nichts. Vielleicht mal durchmischen? Alt und jung können auch gemeinsam ignoriert werden – Gleichheit für alle!

Gehalt mit Luft nach oben – nicht nur zum Atmen.
Man sagt ja, Geld ist nicht alles. Aber in diesem Fall… na ja. Vielleicht mal Gehälter ans 21. Jahrhundert anpassen? Wäre ein mutiger Schritt, aber hey – wir verkaufen ja Autos, keine Zeitreisen.

Arbeitsatmosphäre

Wenn du morgens zur Arbeit kommst und dir wünschst, du wärst im Stau steckengeblieben oder vom TÜV zurückgewiesen worden – dann weißt du, dass du hier richtig bist. Die Stimmung? Zwischen Endzeitfilm und Pausenhof der 7. Klasse. Man spricht viel hinter dem Rücken – Kommunikation findet also statt.

Image

Ich denke der Rest der Bewertung reicht aus, um sich ein eigenes Bild zu machen.

Work-Life-Balance

Work? Ja, sehr viel. Life? Nur wenn du nachts noch wach bist. Spontane Planänderungen? An der Tagesordnung. Wochenende? Ein mythologisches Konzept. Familie? Die sieht man höchstens auf Fotos. Auf Facebook. Aus dem Vorjahr. Work-Life-Balance ist ja auch was modernes, also nichts für dieses Unternehmen.

Karriere/Weiterbildung

Interne Weiterentwicklung gibt es – man muss nur sehr lange betteln oder man gewinnt sie zufällig aus einem Lostopf. Schulungen sind so häufig wie Sonnenfinsternisse, außer sie werden vom Meister geplant. Wer sich zu sehr engagiert, bekommt zur Belohnung einfach mehr Arbeit.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung ist konkurrenzfähig – wenn man gegen unbezahlte Praktika antritt. Das Gehalt kommt regelmäßig – leider auch regelmäßig zu niedrig. Transparente Bezahlung? Ja, du siehst durch – vor allem durch deinen Kontostand. Sozialleistungen? Ja, es gibt Kaffee. Das Wort „Wertschätzung“ hängt übrigens im Pausenraum – als Zitat auf einem zerknitterten Aushang aus 2008.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das einzige, was hier recycelt wird, sind Ausreden. Umweltfreundlichkeit endet bei der Zimmerpflanze im Empfangsbereich. Und sozial? Nur, wenn man versehentlich den Chef auf dem Flur grüßt und er aus Versehen zurücknickt. Klimaschutz fängt hier bei der Temperatur im Verkaufsraum an entweder 28 Grad im Plus oder im Minus. Manchmal ist es warm, manchmal kalt.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen? Ja, die gibt’s. Manche sind klasse, man hält irgendwie zusammen – aber alle sind müde, resigniert oder innerlich längst gekündigt. Wenn der Druck groß wird (also jeden Tag), entwickelt sich so eine Art Schützengrabenromantik. Man weiß: Wenn schon untergehen, dann gemeinsam. Und vielleicht noch mit einem Keks aus der Kaffeeküche.

Umgang mit älteren Kollegen

Statt Generationenmix gibt’s hier Generationenmissverständnis. Langjährige Mitarbeitende sieht die Führungsebene wie Ersatzreifen: Man ist froh, wenn sie da sind, aber man will nicht wirklich auf ihnen fahren. Gehört wird keiner.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte, wie man sie nur aus düsteren Satiren kennt: fachlich überfordert, menschlich unterirdisch und emotional ungefähr so zugänglich wie ein verriegelter Kofferraum. Entscheidungen werden spontan getroffen – meistens gegen die Logik, aber konsequent gegen die Mitarbeitenden. Die Führung ist wie ein Navi von 1999: laut, verwirrend und absolut fehlgeleitet. Die einen sehen sich als Allwissende im Anzug, andere sind nie auffindbar.

Arbeitsbedingungen

Motivation wird als Schwäche ausgelegt und Innovation mit dem Satz „Das ist so gewachsen“ zuverlässig erstickt.

Kommunikation

Meetings gibt’s regelmäßig – Inhalte eher selten. Informationen werden so verteilt wie Werbegeschenke an Leute mit Hausverbot. Und wenn doch, dann in einem Tonfall, der klingt, als hätte man persönlich den Bestand an Kugelschreibern gefährdet.

Interessante Aufgaben

Einen Parkplatz finden und sich jeden Tag mit neuem Aufgaben auseinandersetzen. Multitasking wird hier großgeschrieben – weil du einfach alles machen musst. Kunden bedienen, Werkstatt beruhigen, Verkaufszahlen retten und nebenbei noch den Drucker treten, weil der wieder „Papierstau“ hat, denn das Papier ist ungefähr so dünn und premium wie das Gehalt jeden Monat.


Gleichberechtigung

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Leider kein guter Arbeitgeber

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Chemnitz gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitgeber hat keine Ahnung von Personalbedarfsermittlung. Es werden Personen eingestellt, die kurze Zeit später wieder entlassen werden, da man sie dann doch nicht benötigt. Große Unzufriedenheit im Team, die nicht ernst genommen wird.

Verbesserungsvorschläge

Firmeninhaber sollte mehr Interesse an seinen anderen Filialen haben und nicht alles seiner ,,rechten Hand" überlassen. Kontrolle ist manchmal besser. Er sollte auch mehr Interesse gegenüber seinen Angestellten zeigen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber steht hinter seinem Team

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die gute Bezahlung und meine breite Arbeitsaufgabe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier gibt es nichts zu meckern. Ich habe schon in anderen Firmen gearbeitet, da ging es s mir deutlich schlechter.

Verbesserungsvorschläge

Aktuell stehen ungewisse Zeiten voraus. Der Arbeitgeber soll seinen aktuellen Kurs beibehalten. Sehr gut finde ich, dass man auch einmal die Reißleine zieht, wenn es mit einem Arbeitnehmer nicht läuft (wie neulich geschehen).

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite sehr gerne hier.

Image

Das Autohaus hat ein sehr gutes Image, vor allem in der Kundschaft.

Work-Life-Balance

Je nach Abteilung und Arbeitsaufgabe stehen andere Möglichkeiten zur Verfügung. Gerade als Mechaniker hat man ein sehr entspanntes Leben.

Gehalt/Benefits

Der Arbeitgeber zahlt überdurchschnittlich. Teilweise werden manche Kollegen sogar zu gut in puncto der Leistungsbereitschaft bezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen halten mir den Rücken frei.

Vorgesetztenverhalten

Wir sind ein Team.

Kommunikation

Trotz der drei Standorte versucht man hier alle Arbeitnehmer auf einen gleichen Stand zu bringen.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Toller Arbeitgeber mit Herz und Verstand!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Digitalisierung, Kommunikation, Weiterbildungen und familiärer Umgang mit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Verbesserungsvorschläge

Weiter so, super.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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man löscht lieber Bewertungen seiner Mitarbeiter statt der Wahrheit ins Auge zu sehen… sagt bereits alles

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Chemnitz gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Probleme nicht weiter ignorieren

Arbeitsatmosphäre

Probleme werden unter den Teppich gekehrt oder wie Bewertungen hier einfach gelöscht

Work-Life-Balance

Samstags muss man her kommen obwohl nichts los ist, statt Zeit mit der Familie zu verbringen

Kollegenzusammenhalt

In und zwischen den Abteilungen in Ordnung

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Zwischenmenschlich überhaupt nicht, maximal auf digitalem Wege. So geht man Fragen und Kritik aus dem Weg


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Versprechungen ohne Erfüllung

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was soll hier gut sein?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Vergütung, Arbeitsmaterial

Verbesserungsvorschläge

Nur Versprechen machen, die auch Konsequent eingehalten werden.
Nichts bewerben, was nicht eingehalten wird oder eingehalten werden kann

Gehalt/Benefits

Es wird Gehalt X Versprochen/Vereinbart, gezahlt wird ein Scherz dessen. Auch nach Ansprache keine Korrektur!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Firma teilweise zu empfehlen

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Chemnitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Lohn

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Rückhalt gegenüber Problemen am Arbeitsplatz .

Verbesserungsvorschläge

Man sollte jedem Mitarbeiter gegenüber unvoreingenommen gegenüber treten und interne Gespräche diskret behandeln und wenn es Probleme gibt diese ernst nehmen und das 4 Augen Gespräch suchen.

Arbeitsatmosphäre

Als neuer Mitarbeiter hat man es schwer sich ins Team einzubinden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen muss man sich selber raussuchen und ob man diese genehmigt bekommt hängt von diversen Faktoren ab.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es wenig zumindest neuen Mitarbeitern gegenüber die haben es schwerer sich ins Team einzubinden.

Vorgesetztenverhalten

Die allgemeine Mitarbeiterführung ist ausbaufähig und verbesserungswürdig, man sollte mehr hinterfragen.

Arbeitsbedingungen

Ist in Ordnung es muss halt mehr miteinander geredet werden.

Kommunikation

Kommunikation ist ausbaufähig untereinander sollte mehr miteinander geredet werden.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 15 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Autohaus Melzer e.K durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 44% der Bewertenden würden Autohaus Melzer e.K als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 15 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 15 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Autohaus Melzer e.K als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.