Seit 2016 haben 15 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte).
Meetings mit klarer Agenda, sinnvollem Inhalt und greifbarem Ergebnis – so sollte es eigentlich sein. Statt dem typischen „Wir reden, weil wir reden müssen“ heißt es endlich: „Wir sprechen, um wirklich Dinge zu lösen.“ Und das Beste daran: Nach jedem Meeting gibt es selbstverständlich einen Realitätsabgleich, damit auch garantiert nichts in der Luft hängen bleibt.
Ich denke mit einer großen und radikalen Besprechung kann man hier das Schiff noch vorm Sinken bewahren. Ich bin früher einmal sehr gerne auf Arbeit gekommen, allerdings macht es das stetig von oben gefütterte Dessinteresse sehr schwiwierg.
Arbeitgeber hat keine Ahnung von Personalbedarfsermittlung. Es werden Personen eingestellt, die kurze Zeit später wieder entlassen werden, da man sie dann doch nicht benötigt. Große Unzufriedenheit im Team, die nicht ernst genommen wird.
Besprechungskultur Die Verkäuferbesprechungen erinnern eher an eine Seifenoper mit wechselnden Hauptdarstellern und garantiertem Unterhaltungswert. Besonders spannend wird es, wenn der große Chef höchstpersönlich dabei ist und seinen Verkaufsleiter ununterbrochen mustert – allerdings weniger aus Bewunderung als aus dem verzweifelten Versuch, drohendes Unglück noch irgendwie abzuwenden. Eigentlich könnte man hier mal anfangen, gemeinsam einen roten Faden in der Führung zu spinnen – denn wenn schon oben Uneinigkeit herrscht, wie soll das erst im Team ankommen? Einheitliche Führungslinie entwickeln Wäre ja schon ...
Einführung von moderner Kommunikation – Rauchzeichen, Brieftauben oder vielleicht sogar E-Mail. Derzeitige Kommunikation erinnert an stille Post im Nebel. Vorschlag: Ein täglicher Newsletter mit dem Betreff „Was heute wieder keiner mitbekommen hat“ wäre hilfreich. Motivation der Belegschaft durch etwas völlig Radikales: Wertschätzung. Nur ein Testballon! Vielleicht mal loben, bevor die Leute kündigen? Oder einfach so tun, als würde man zuhören – das wirkt schon Wunder. Ein Führungskräfte-Upgrade. Gibt’s da was von Bosch? Eventuell „Teamleitung 2.0 – jetzt mit Sozialkompetenz und ...
Vom Arbeitgeber dürfte es an einigen Stellen gerne etwas mehr disziplinarisches Fingerspitzengefühl geben – oder besser gesagt, entschlosseneres Durchgreifen. Denn in der Werkstatt sorgt ein echter „Rüsselprofi“ dafür, dass keine Ecke unberührt bleibt. Vorwiegend junge Damen haben das zweifelhafte Vergnügen, sein unermüdliches „Bangen“ hautnah zu erleben, während er mit beeindruckender Ausdauer eine Spur der kreativen Unruhe hinterlässt, die das ansonsten so strukturiert durchgetaktete Betriebsgeschehen auf charmante Weise aufmischt. Man könnte fast meinen, er sieht sich als lebendige Qualitätskontrolle der Damen. ...
Was Mitarbeitende noch über Interessante Aufgaben sagen?
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
3,1
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Autohaus Melzer e.K ist Vorgesetztenverhalten mit 3,1 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
„Wir müssen keine Freunde werden“ – so wurde ich damals vom neuen Verkaufsleiter begrüßt. Ein Satz, der wirklich alles gesagt hat und dem die folgende Fluktuation nur konsequent gefolgt ist. Probleme? Werden hier nicht gelöst, sondern mit beeindruckender Gelassenheit ignoriert. Stattdessen erfindet man lieber kreative, sinnfreie Aufgaben, damit niemand auf die Idee kommt, sich mit echten Themen zu beschäftigen. Altersbedingt tut sich unser Verkaufsleiter mit den Systemen im Autohaus sichtbar schwer – das führt dann regelmäßig zu grandios falschen Interpretationen ...
Führungskräfte, wie man sie nur aus düsteren Satiren kennt: fachlich überfordert, menschlich unterirdisch und emotional ungefähr so zugänglich wie ein verriegelter Kofferraum. Entscheidungen werden spontan getroffen – meistens gegen die Logik, aber konsequent gegen die Mitarbeitenden. Die Führung ist wie ein Navi von 1999: laut, verwirrend und absolut fehlgeleitet. Die einen sehen sich als Allwissende im Anzug, andere sind nie auffindbar.
Was Mitarbeitende noch über Vorgesetztenverhalten sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
3,6
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Die Weiterbildungen werden meist vom Hersteller organisiert und finden auf einem erfreulich hohen Niveau statt – selbstverständlich in schicken Hotels mit erstklassiger Verpflegung. Das hat gleich mehrere Vorteile: Man entkommt dem Alltagstrott und trifft dabei noch Gleichgesinnte aus anderen Unternehmen. Weiterbildung mal ganz entspannt und stilvoll.
Interne Weiterentwicklung gibt es – man muss nur sehr lange betteln oder man gewinnt sie zufällig aus einem Lostopf. Schulungen sind so häufig wie Sonnenfinsternisse, außer sie werden vom Meister geplant. Wer sich zu sehr engagiert, bekommt zur Belohnung einfach mehr Arbeit.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Autohaus Melzer e.K wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet Autohaus Melzer e.K besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 44% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Autohaus Melzer e.K als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 15 Bewertungen schätzen 53% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 10 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Autohaus Melzer e.K als eher traditionell.