6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die wenigen Kollegen, auf die man sich jeden Tag verlassen kann. Top ist auch, dass es eine Schließzeit für den Laden gibt.
Muss ich denke nicht nochmal alles schreiben.
Einführung von moderner Kommunikation – Rauchzeichen, Brieftauben oder vielleicht sogar E-Mail.
Derzeitige Kommunikation erinnert an stille Post im Nebel. Vorschlag: Ein täglicher Newsletter mit dem Betreff „Was heute wieder keiner mitbekommen hat“ wäre hilfreich.
Motivation der Belegschaft durch etwas völlig Radikales: Wertschätzung.
Nur ein Testballon! Vielleicht mal loben, bevor die Leute kündigen? Oder einfach so tun, als würde man zuhören – das wirkt schon Wunder.
Ein Führungskräfte-Upgrade.
Gibt’s da was von Bosch? Eventuell „Teamleitung 2.0 – jetzt mit Sozialkompetenz und Kommunikationsmodul“? Auch ein Firmware-Update für mehr Menschlichkeit wäre denkbar.
Meetings mit Agenda, Inhalt und Ergebnis.
Statt „Wir reden, weil wir reden müssen“ bitte künftig: „Wir sprechen, um Dinge zu lösen“. Und nicht vergessen: Nach jedem Meeting gibt’s einen Realitätsabgleich. (Optional.)
Gleichbehandlung aller Generationen.
Aktuell: Azubis dürfen alles, wissen nichts. Ältere wissen alles, dürfen nichts. Vielleicht mal durchmischen? Alt und jung können auch gemeinsam ignoriert werden – Gleichheit für alle!
Gehalt mit Luft nach oben – nicht nur zum Atmen.
Man sagt ja, Geld ist nicht alles. Aber in diesem Fall… na ja. Vielleicht mal Gehälter ans 21. Jahrhundert anpassen? Wäre ein mutiger Schritt, aber hey – wir verkaufen ja Autos, keine Zeitreisen.
Wenn du morgens zur Arbeit kommst und dir wünschst, du wärst im Stau steckengeblieben oder vom TÜV zurückgewiesen worden – dann weißt du, dass du hier richtig bist. Die Stimmung? Zwischen Endzeitfilm und Pausenhof der 7. Klasse. Man spricht viel hinter dem Rücken – Kommunikation findet also statt.
Ich denke der Rest der Bewertung reicht aus, um sich ein eigenes Bild zu machen.
Work? Ja, sehr viel. Life? Nur wenn du nachts noch wach bist. Spontane Planänderungen? An der Tagesordnung. Wochenende? Ein mythologisches Konzept. Familie? Die sieht man höchstens auf Fotos. Auf Facebook. Aus dem Vorjahr. Work-Life-Balance ist ja auch was modernes, also nichts für dieses Unternehmen.
Interne Weiterentwicklung gibt es – man muss nur sehr lange betteln oder man gewinnt sie zufällig aus einem Lostopf. Schulungen sind so häufig wie Sonnenfinsternisse, außer sie werden vom Meister geplant. Wer sich zu sehr engagiert, bekommt zur Belohnung einfach mehr Arbeit.
Die Bezahlung ist konkurrenzfähig – wenn man gegen unbezahlte Praktika antritt. Das Gehalt kommt regelmäßig – leider auch regelmäßig zu niedrig. Transparente Bezahlung? Ja, du siehst durch – vor allem durch deinen Kontostand. Sozialleistungen? Ja, es gibt Kaffee. Das Wort „Wertschätzung“ hängt übrigens im Pausenraum – als Zitat auf einem zerknitterten Aushang aus 2008.
Das einzige, was hier recycelt wird, sind Ausreden. Umweltfreundlichkeit endet bei der Zimmerpflanze im Empfangsbereich. Und sozial? Nur, wenn man versehentlich den Chef auf dem Flur grüßt und er aus Versehen zurücknickt. Klimaschutz fängt hier bei der Temperatur im Verkaufsraum an entweder 28 Grad im Plus oder im Minus. Manchmal ist es warm, manchmal kalt.
Kollegen? Ja, die gibt’s. Manche sind klasse, man hält irgendwie zusammen – aber alle sind müde, resigniert oder innerlich längst gekündigt. Wenn der Druck groß wird (also jeden Tag), entwickelt sich so eine Art Schützengrabenromantik. Man weiß: Wenn schon untergehen, dann gemeinsam. Und vielleicht noch mit einem Keks aus der Kaffeeküche.
Statt Generationenmix gibt’s hier Generationenmissverständnis. Langjährige Mitarbeitende sieht die Führungsebene wie Ersatzreifen: Man ist froh, wenn sie da sind, aber man will nicht wirklich auf ihnen fahren. Gehört wird keiner.
Führungskräfte, wie man sie nur aus düsteren Satiren kennt: fachlich überfordert, menschlich unterirdisch und emotional ungefähr so zugänglich wie ein verriegelter Kofferraum. Entscheidungen werden spontan getroffen – meistens gegen die Logik, aber konsequent gegen die Mitarbeitenden. Die Führung ist wie ein Navi von 1999: laut, verwirrend und absolut fehlgeleitet. Die einen sehen sich als Allwissende im Anzug, andere sind nie auffindbar.
Motivation wird als Schwäche ausgelegt und Innovation mit dem Satz „Das ist so gewachsen“ zuverlässig erstickt.
Meetings gibt’s regelmäßig – Inhalte eher selten. Informationen werden so verteilt wie Werbegeschenke an Leute mit Hausverbot. Und wenn doch, dann in einem Tonfall, der klingt, als hätte man persönlich den Bestand an Kugelschreibern gefährdet.
Einen Parkplatz finden und sich jeden Tag mit neuem Aufgaben auseinandersetzen. Multitasking wird hier großgeschrieben – weil du einfach alles machen musst. Kunden bedienen, Werkstatt beruhigen, Verkaufszahlen retten und nebenbei noch den Drucker treten, weil der wieder „Papierstau“ hat, denn das Papier ist ungefähr so dünn und premium wie das Gehalt jeden Monat.
Arbeitgeber hat keine Ahnung von Personalbedarfsermittlung. Es werden Personen eingestellt, die kurze Zeit später wieder entlassen werden, da man sie dann doch nicht benötigt. Große Unzufriedenheit im Team, die nicht ernst genommen wird.
Firmeninhaber sollte mehr Interesse an seinen anderen Filialen haben und nicht alles seiner ,,rechten Hand" überlassen. Kontrolle ist manchmal besser. Er sollte auch mehr Interesse gegenüber seinen Angestellten zeigen.
Die gute Bezahlung und meine breite Arbeitsaufgabe.
Hier gibt es nichts zu meckern. Ich habe schon in anderen Firmen gearbeitet, da ging es s mir deutlich schlechter.
Aktuell stehen ungewisse Zeiten voraus. Der Arbeitgeber soll seinen aktuellen Kurs beibehalten. Sehr gut finde ich, dass man auch einmal die Reißleine zieht, wenn es mit einem Arbeitnehmer nicht läuft (wie neulich geschehen).
Ich arbeite sehr gerne hier.
Das Autohaus hat ein sehr gutes Image, vor allem in der Kundschaft.
Je nach Abteilung und Arbeitsaufgabe stehen andere Möglichkeiten zur Verfügung. Gerade als Mechaniker hat man ein sehr entspanntes Leben.
Der Arbeitgeber zahlt überdurchschnittlich. Teilweise werden manche Kollegen sogar zu gut in puncto der Leistungsbereitschaft bezahlt.
Die Kollegen halten mir den Rücken frei.
Wir sind ein Team.
Trotz der drei Standorte versucht man hier alle Arbeitnehmer auf einen gleichen Stand zu bringen.
Digitalisierung, Kommunikation, Weiterbildungen und familiärer Umgang mit.
Nichts.
Weiter so, super.
Was soll hier gut sein?
Kommunikation, Vergütung, Arbeitsmaterial
Nur Versprechen machen, die auch Konsequent eingehalten werden.
Nichts bewerben, was nicht eingehalten wird oder eingehalten werden kann
Es wird Gehalt X Versprochen/Vereinbart, gezahlt wird ein Scherz dessen. Auch nach Ansprache keine Korrektur!
Pünktliche Lohn
Wenig Rückhalt gegenüber Problemen am Arbeitsplatz .
Man sollte jedem Mitarbeiter gegenüber unvoreingenommen gegenüber treten und interne Gespräche diskret behandeln und wenn es Probleme gibt diese ernst nehmen und das 4 Augen Gespräch suchen.
Als neuer Mitarbeiter hat man es schwer sich ins Team einzubinden.
Weiterbildungen muss man sich selber raussuchen und ob man diese genehmigt bekommt hängt von diversen Faktoren ab.
Gibt es wenig zumindest neuen Mitarbeitern gegenüber die haben es schwerer sich ins Team einzubinden.
Die allgemeine Mitarbeiterführung ist ausbaufähig und verbesserungswürdig, man sollte mehr hinterfragen.
Ist in Ordnung es muss halt mehr miteinander geredet werden.
Kommunikation ist ausbaufähig untereinander sollte mehr miteinander geredet werden.