2 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kostenlose Weihnachtsfeier
Vergünstigungen bei Ersatzteilen.
Mit Absprache darf die Werkstatt für eigenes Auto oder das von engen Angehörigen (Eltern, Bruder, Partner) verwendet werden.
Peinliche Spiele auf der Weihnachtsfeier für alle, die in dem Jahr neu angefangen haben, zur Belustigung aller anderen.
Persönlichkeitsentwicklung fehlt gänzlich.
Ständiges Rumstehen beim Gesellen.
Keine Förderung der Eigenständigkeit.
Vom Chef möchte ich gar nicht erst anfangen.
Arbeitsatmosphäre unterirdisch.
Krankschreibung ab 1. Tag
"Das haben wir immer schon so gemacht"
Ausbildungsplan ernst nehmen. Was da drin steht, sollten die Azubis auch machen.
Mehr Technik-Wissen vermitteln, um Neugier zu fördern.
Für Meister: den Azubi mal aus der Perspektive sehen, dass er/sie das eigene Kind wäre.
Gäbe es 0, würde ich die nehmen. Unterirdische Arbeitsatmosphäre vergiftet alles andere. Da reißen es auch keine neuen Werkzeuge oder mehr Gehalt raus.
Als Azubi wird man bei guten Leistungen normalerweise als Geselle übernommen.
Teilweise bis eine Stunde nach regulärem Feierabend an einem Freitagabend, um die Werkstatt picobello zu putzen.
Ob es besser war als in einer anderen Werkstatt wage ich zu bezweifeln. Sonst Ok
Mal sind sie freundlich, mal sind sie abweisend. Da weiß man nie, was man kriegt, wenn man eine Frage hat.
Spaß ist mir spätestens beim halbjährlichen Reifenwechseln, das man als Azubi besonders viel macht, weil die Gesellen müssen ja arbeiten (!), gründlich vergangen.
Mit Führerschein hat man das Privileg, selber mal einen Ölwechsel oder Bremsflüssigkeitswechsel zu machen. Sonst steht man hauptsächlich beim Gesellen und wartet, bis der etwas hat.
Im ersten Lehrjahr nur zuschauen oder Reifenwechseln. Danach bei gutem Benehmen auch mal eigenständig Öl- oder Bremsflüssigkeitswechsel. In meinen Augen nicht nach Ausbildungsplan.
Habe mich nicht respektiert gefühlt. Wurde in meiner persönlichen Entwicklung nicht unterstützt. Nur die Arbeitskraft zählt. Einen Heranwachsenden nur auf die Arbeitskraft zu reduzieren, im Gegenzug nur Gehalt, ohne Förderung der Entwicklung und seiner Persönlichkeit ist durchweg falsch und in meinen Augen der größte Nachteil an einer Ausbildung bei Rinner's.
- Es wird "versucht" einen Kollegenzusammenhalt herzustellen, in Form von Betriebsausflügen, Weihnachtsfeier ect.
Es wird oft, wenn nicht immer, enormer Druck auf die Arbeiter ausgeübt, welches sich dann leider nach Feierabend in Form von Übelkeit und Stress wiederspiegelt, wenn man wieder an den nächsten Arbeitstag denkt.
Es werden Probleme ignoriert, die unzufriedenheit stiften.
- Besser geregelte Arbeitszeiten.
- Mehr Gespräche auf Augenhöhe.
Unangenehm und Kühl, aber man gewöhnt sich daran.
Ich könnte mich jetzt an kein Ereigniss erinnern, wann jemand gut über diese Firma gesprochen hätte.
Egal ob Büro oder Werkstatt, beschweren tun sich alle.
... sollte zu denken geben. Schade!
Die Arbeitszeiten finde Ich sehr überzogen, dazu kommen noch Samstagsdienste.
Inkl. Im Winter 30 min. früher kommen und alle Autoscheiben freikratzen.
Urlaubsanträge werden im Normalfall immer genehmigt. Allerdings oftmals mit der Frage, warum man denn Urlaub bräuchte? Respektlose Frage, in meinen Augen.
Darüberhinaus ges. Mindesturlaub.
Man wird als Bürokraft, im Vergleich zum Werkstattpersonal leider bevorzugt. Manche Bürokräfte nutzen dies natürlich schamlos aus. Schade!
Wenn man gemocht wird, hat man in der Regel ein lockeres Arbeitsverhältniss.
Falls dies nicht der Fall sein sollte, sollte man um denjenigen einen großen Bogen machen.
Es wird einem definitiv mit der Zeit klargemacht, das du Nie gut genug für den Betrieb sein wirst.
Das direkte Gegenteil von "Modern und neuester Stand der Technik".
Gehalt liegt im Durchschnitt, löblich sind Sonderzahlungen in Form von Weihnachts-und Urlaubsgeld.
Auf die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter wird wenig Rücksicht genommen. Man ist ja schließlich zum Arbeiten hier!