20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kostenlose Weihnachtsfeier
Vergünstigungen bei Ersatzteilen.
Mit Absprache darf die Werkstatt für eigenes Auto oder das von engen Angehörigen (Eltern, Bruder, Partner) verwendet werden.
Peinliche Spiele auf der Weihnachtsfeier für alle, die in dem Jahr neu angefangen haben, zur Belustigung aller anderen.
Persönlichkeitsentwicklung fehlt gänzlich.
Ständiges Rumstehen beim Gesellen.
Keine Förderung der Eigenständigkeit.
Vom Chef möchte ich gar nicht erst anfangen.
Arbeitsatmosphäre unterirdisch.
Krankschreibung ab 1. Tag
"Das haben wir immer schon so gemacht"
Ausbildungsplan ernst nehmen. Was da drin steht, sollten die Azubis auch machen.
Mehr Technik-Wissen vermitteln, um Neugier zu fördern.
Für Meister: den Azubi mal aus der Perspektive sehen, dass er/sie das eigene Kind wäre.
Gäbe es 0, würde ich die nehmen. Unterirdische Arbeitsatmosphäre vergiftet alles andere. Da reißen es auch keine neuen Werkzeuge oder mehr Gehalt raus.
Als Azubi wird man bei guten Leistungen normalerweise als Geselle übernommen.
Teilweise bis eine Stunde nach regulärem Feierabend an einem Freitagabend, um die Werkstatt picobello zu putzen.
Ob es besser war als in einer anderen Werkstatt wage ich zu bezweifeln. Sonst Ok
Mal sind sie freundlich, mal sind sie abweisend. Da weiß man nie, was man kriegt, wenn man eine Frage hat.
Spaß ist mir spätestens beim halbjährlichen Reifenwechseln, das man als Azubi besonders viel macht, weil die Gesellen müssen ja arbeiten (!), gründlich vergangen.
Mit Führerschein hat man das Privileg, selber mal einen Ölwechsel oder Bremsflüssigkeitswechsel zu machen. Sonst steht man hauptsächlich beim Gesellen und wartet, bis der etwas hat.
Im ersten Lehrjahr nur zuschauen oder Reifenwechseln. Danach bei gutem Benehmen auch mal eigenständig Öl- oder Bremsflüssigkeitswechsel. In meinen Augen nicht nach Ausbildungsplan.
Habe mich nicht respektiert gefühlt. Wurde in meiner persönlichen Entwicklung nicht unterstützt. Nur die Arbeitskraft zählt. Einen Heranwachsenden nur auf die Arbeitskraft zu reduzieren, im Gegenzug nur Gehalt, ohne Förderung der Entwicklung und seiner Persönlichkeit ist durchweg falsch und in meinen Augen der größte Nachteil an einer Ausbildung bei Rinner's.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr. Man kann über alles reden und bei Problemen jeglicher Art wird geholfen und unterstützt.
Zukünftig sollte der Fokus noch mehr auf Digitalisierung gelegt werden
Durch Gleitzeit und Home-Office ist eine gute Work-Life-Balance gegeben. Außerdem sind individuelle Arbeitszeitvereinbarungen möglich.
Der Mitarbeiter muss eigenverantwortlich nach Weiterbildungen fragen, dann werden diese unterstützt und gefördert.
Das Gehalt ist der Branche üblich und angemessen.
Es wird noch immer viel mit Papier gearbeitet - Digitaler wäre umweltfreundlicher.
Tolle Kollegen! Auch hier hat jeder ein offenes Ohr - man hilft und unterstützt sich.
- Es wird "versucht" einen Kollegenzusammenhalt herzustellen, in Form von Betriebsausflügen, Weihnachtsfeier ect.
Es wird oft, wenn nicht immer, enormer Druck auf die Arbeiter ausgeübt, welches sich dann leider nach Feierabend in Form von Übelkeit und Stress wiederspiegelt, wenn man wieder an den nächsten Arbeitstag denkt.
Es werden Probleme ignoriert, die unzufriedenheit stiften.
- Besser geregelte Arbeitszeiten.
- Mehr Gespräche auf Augenhöhe.
Unangenehm und Kühl, aber man gewöhnt sich daran.
Ich könnte mich jetzt an kein Ereigniss erinnern, wann jemand gut über diese Firma gesprochen hätte.
Egal ob Büro oder Werkstatt, beschweren tun sich alle.
... sollte zu denken geben. Schade!
Die Arbeitszeiten finde Ich sehr überzogen, dazu kommen noch Samstagsdienste.
Inkl. Im Winter 30 min. früher kommen und alle Autoscheiben freikratzen.
Urlaubsanträge werden im Normalfall immer genehmigt. Allerdings oftmals mit der Frage, warum man denn Urlaub bräuchte? Respektlose Frage, in meinen Augen.
Darüberhinaus ges. Mindesturlaub.
Man wird als Bürokraft, im Vergleich zum Werkstattpersonal leider bevorzugt. Manche Bürokräfte nutzen dies natürlich schamlos aus. Schade!
Wenn man gemocht wird, hat man in der Regel ein lockeres Arbeitsverhältniss.
Falls dies nicht der Fall sein sollte, sollte man um denjenigen einen großen Bogen machen.
Es wird einem definitiv mit der Zeit klargemacht, das du Nie gut genug für den Betrieb sein wirst.
Das direkte Gegenteil von "Modern und neuester Stand der Technik".
Gehalt liegt im Durchschnitt, löblich sind Sonderzahlungen in Form von Weihnachts-und Urlaubsgeld.
Auf die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter wird wenig Rücksicht genommen. Man ist ja schließlich zum Arbeiten hier!
- Arbeitszeiten etwas besser regeln zeitlich, gerade bei Auszubildenden.
-
Hat sich teils erheblich gebessert.
Ausbaufähig. Positiv: Freizeitausgleich bei Überstunden; Überstunden aber dafür auch unausweichlich.
Auf Qualifizierungen wird geachtet. Aber: Kommt immer auf die Komminikation an.
Teilweise Investitionsstau. Aber: In den letzten 2 Jahren wurde kräftig investiert. Insgesamt noch etwas ausbaufähig.
Besprechungen werden in regelmäßigen Intervallen durchgeführt. Kommunikation zwischen Führungskräften teilweise ausbaufähig.
Leicht überdurchschnittlich - durchschnittlich. Wenn man was kann und auch will, mehr Geld sicherlich möglich bei entsprechender Kommunikation.
Juniorchefin sollte nicht nur gassigehen und reiten. Auch mal für die Mitarbeiter da sein und zuhören.
Leider hat die kollegiale Stimmung in den letzen jahren immer weiter abgenommen.
Immer mehr Kollegen nörgeln über die Arbeit es gibt kein Betriebsrat für Probleme mit denen man nicht zum chef will
Gibt es nicht. Du bist zum Arbeiten hier. Sei dankbar.
Nur bestimmte Personen
Nur gesetzlicher Urlaubsanspruch als Azubi
War vor Jahren um einiges Besser.
Wer schon lange da ist, wird auch nicht gehen. Mit denen kan man das alles ja machen.
Manche Positionen seit Jahren falsch besetzt - Serviceleitung welche sich nicht um Probleme der Kollegen kümmert, fehl am Platz. Juniorchefs die nur oberflächlich nett sind aber auch nicht zuhören
Manche dürfen Heimarbeit andere nicht warum auch immer.
Viele Gespräche. Aber keine Änderungen.
Um so länger man in der Firma ist um so weniger vorzüge bekommt man Die neuen werden gefeiert, mit wunsch- Freitagen und Zusatzzahlungen
Inzwischen ist immer dicke luft
Wartest bis der rentner geht
Strafsamstage, unpünklich feierabend von 7 bis 17:15-18:00
Mager aber im durchschnitt
Es gibt gruppen, entweder du wirst gemocht oder gehasst
Nichts einer gibt mal mittag aus
Reifen waschen, Reifen herrichten, reifen wechseln, Inspektionen, ab bremsen machen ist Zuschauen angesagt
Immer das gleiche
Dumm angemacht werden ist tagesordung
Sind einige Leute in der Werkstatt die gerne hintenrum über einen lästern und ins gesicht sagen sie wie toll man sei
Image stimmt mit der realität nicht überein
Man arbeitet sich kaputt und man wird noch angeschnauzt wenn man wegen einer mandelentzündung Krank geschrieben wird
Naja wenn man erstmal 10 jahre nichts erreichen will ist der laden perfekt
Gehalt geht 13 gehalt gibts auch
Umwelt bewusstsein gut sozialbewusstsein naja der Lehrling ist nur ne Billige Arbeitskraft
Je nach Gruppe gibt auch welche die einen gern hinhängen
Ist nicht perfekt aber ist in ordnung
Ds gibt Meister die sind Kollegial und nett und es gibt meister die eher einer Hintermistigen schlange gleichen
Pure hölle jeden Abend wenn man im Bett lag hatte man Bauchschmerzen weils wieder in die arbeit ging. Es gibt auch strafsamstage für Lehrlinge wo man unangestempelt arbeiten muss
Rauer ton aber normal für ne werkstatt
Gibts nicht gibt lehrlinge oder Gesellen die gerne Bevorzugt werden
Keine man macht jeden tag das Selbe und als Lehrling wenn man pech hat muss man reifen wuchten nen ganzen Monat lang und die Reifen aus dem Regal holen und wer hätte es gedacht die schwersten reifen bleiben oben wobei es wiederholt abgesprochen wurde wurde es abgelehnt sie umzuräumen
Es wird immer versucht die optimale Lösung für jeden zu finden
Mit genügend Interesse gibt es keine grenzen
Wenn was gebraucht wird dann bekommt man es auch
Schlecht und dazu noch gesetzlicher Mindesturlaub...
Um 7 Uhr morgens Eiskratzen...
- gute Sozialleistungen
- gutes Team
- leistungsgerechte Entlohnung
Bessere Einbindung der Mitarbeiter.
Feedbackgespräche nicht nur, wenn etwas mal nicht so gut gelaufen ist.
Gut, wenn auch teilweise sehr stressig.
4 Tage Woche mit jeweils 10 Stunden.
So kann man seine Termine immer auf den jeweiligen freien Tag legen.
Wird bei guter Leistung unterstützt.
Gute Leistung wird belohnt!
Wir waren ein super Team.
Sehr autoritärer Führungsstil.
Ein kooperativer mit optimaler Einbindung der Mitarbeiter wäre für beide Seiten eine Verbesserung.
Sehr hohes Arbeitsaufkommen.
Ich glaube die Kommunikation ist in jedem Unternehmen verbesserungswürdig.
So verdient kununu Geld.