Ihr Unternehmen?

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Autohaus 
Schrön
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Schlechter geht es kaum.

1,6
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 für dieses Unternehmen in Bad Salzungen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war, wenn der Chef nicht im Haus war, angenehm aber auch (aufgrund fehlender Kommunikation Seitens des Chefs) sehr chaotisch.

Image

Schon vor der Insolvenz war das Image des Autohauses und besonders das Image des Chefs nicht sonderlich gut.
Jeden Tag kamen Kunden ins Autohaus und haben sich lautstark beschwert. Dem Chef war das egal und er fuhr mit seinem Wagen vom Hof.

Das Image jetzt nach der Insolvenz? Noch schlimmer als vorher.

Karriere/Weiterbildung

Da Versprechen/Abmachungen nicht eingehalten werden, hat man hier auch keine guten Aufstiegschancen. Es sei denn man schleimt sich ein.

Gehalt/Benefits

Es war normal, dass einem trotz bestehenden Vertrags das Gehalt einbehalten wurde. Jegliche Konfrontation wies der Chef natürlich von sich ab.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war 50/50. Es gab welche, die wirklich in Ordnung waren und welche, die sich enorm beim Chef einschleimen wollten.

Vorgesetztenverhalten

Ähnlich, wie bei dem Abschnitt "Kommunikation" kann man hier absolut kein gutes Wort über den Chef übrig lassen.

Verbesserungsvorschläge wurden belächelt und nicht ernst genommen und im Endeffekt meckerte er über die nicht funktionierende interne Kommunikation und Abwicklung.

Versprechen/Abmachungen (Bonis etc.) wurden getätigt aber eingehalten wurde nichts.

Alles in allem: total unprofessionell und absolut nicht fähig ein gutes und funktionierendes Unternehmen zu führen.

Arbeitsbedingungen

Dass es im Sommer in einem Autohaus mit vielen und großen Fensterfronten warm wird, war klar. Aber dann sollte man als Arbeitgeber schon dafür sorgen, dass es wenigstens funktionierende Ventilatoren für ALLE Mitarbeiter gibt.
Gleiches Spiel im Winter. Und von der kaputten Heizung möchte ich erst gar nicht anfangen. Im Oktober war es drinnen genauso kalt, wie draußen. Und der Chef? Der saß natürlich Daheim im Warmen und war der Meinung, dass es ja gar nicht so schlimm wäre.

Die PCs vor Ort waren teilweise so alt und langsam, dass sie einen eher am Arbeiten hindern. Ganz zu schweigen von den fehlenden Sicherheitsupdates, die sie seit Jahren nicht mehr gesehen haben.
Teilweise war es normal, dass man mit seinen privaten Arbeitsmitteln arbeiten musste.

Kommunikation

Leider muss ich einen Stern geben...
Entweder wurde gar nicht kommuniziert oder viel zu spät und kurz vor der Angst.
Bei wichtigen Gesprächen war der Chef nie bei der Sache und wickelte sie so kurz wie möglich ab. Sein Lieblingswort war "später".

Interessante Aufgaben

Es war hier leider völlig normal, dass man nicht die Aufgaben bekam, für die man eingestellt wurde. Mal hier und da ein bisschen von allem.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.