7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles.
Die Arbeitsatmosphäre war, wenn der Chef nicht im Haus war, angenehm aber auch (aufgrund fehlender Kommunikation Seitens des Chefs) sehr chaotisch.
Schon vor der Insolvenz war das Image des Autohauses und besonders das Image des Chefs nicht sonderlich gut.
Jeden Tag kamen Kunden ins Autohaus und haben sich lautstark beschwert. Dem Chef war das egal und er fuhr mit seinem Wagen vom Hof.
Das Image jetzt nach der Insolvenz? Noch schlimmer als vorher.
Da Versprechen/Abmachungen nicht eingehalten werden, hat man hier auch keine guten Aufstiegschancen. Es sei denn man schleimt sich ein.
Es war normal, dass einem trotz bestehenden Vertrags das Gehalt einbehalten wurde. Jegliche Konfrontation wies der Chef natürlich von sich ab.
Der Kollegenzusammenhalt war 50/50. Es gab welche, die wirklich in Ordnung waren und welche, die sich enorm beim Chef einschleimen wollten.
Ähnlich, wie bei dem Abschnitt "Kommunikation" kann man hier absolut kein gutes Wort über den Chef übrig lassen.
Verbesserungsvorschläge wurden belächelt und nicht ernst genommen und im Endeffekt meckerte er über die nicht funktionierende interne Kommunikation und Abwicklung.
Versprechen/Abmachungen (Bonis etc.) wurden getätigt aber eingehalten wurde nichts.
Alles in allem: total unprofessionell und absolut nicht fähig ein gutes und funktionierendes Unternehmen zu führen.
Dass es im Sommer in einem Autohaus mit vielen und großen Fensterfronten warm wird, war klar. Aber dann sollte man als Arbeitgeber schon dafür sorgen, dass es wenigstens funktionierende Ventilatoren für ALLE Mitarbeiter gibt.
Gleiches Spiel im Winter. Und von der kaputten Heizung möchte ich erst gar nicht anfangen. Im Oktober war es drinnen genauso kalt, wie draußen. Und der Chef? Der saß natürlich Daheim im Warmen und war der Meinung, dass es ja gar nicht so schlimm wäre.
Die PCs vor Ort waren teilweise so alt und langsam, dass sie einen eher am Arbeiten hindern. Ganz zu schweigen von den fehlenden Sicherheitsupdates, die sie seit Jahren nicht mehr gesehen haben.
Teilweise war es normal, dass man mit seinen privaten Arbeitsmitteln arbeiten musste.
Leider muss ich einen Stern geben...
Entweder wurde gar nicht kommuniziert oder viel zu spät und kurz vor der Angst.
Bei wichtigen Gesprächen war der Chef nie bei der Sache und wickelte sie so kurz wie möglich ab. Sein Lieblingswort war "später".
Es war hier leider völlig normal, dass man nicht die Aufgaben bekam, für die man eingestellt wurde. Mal hier und da ein bisschen von allem.
Wenn der Chef nicht da war (oft der Fall da während einer Insolvenz wo Mitarbeiter keine Löhne bekommen der eigene Urlaub wichtiger ist)war es okay.
Bis auf betriebliche Altersvorsorge katastrophal
Bis auf einzelne Hinterhältige okay
Arrogant
Gab es fast nie. Über eine Insolvenz wurde informiert als es keine Löhne mehr gab…
Durch Insolvenz nicht zumutbar
Gänzliches Versagen der Geschäftsführung in der Insolvenzsituation. Keine Gehälter zahlen aber in der Situation 2x selber in den Urlaub fahren, unglaublich…
Keine transparente Kommunikation, unzählige Lügen und Hinhaltetaktiken von der Geschäftsführung
Rechtsstreit wegen ausbleibender Lohnzahlung
Es wird gelogen bis zum erbrechen selbst wenn man die Beweise schwarz auf weiß hat wird weiter gelogen. Wenn die Zahlen eigentlich stimmen werden die Vorgaben nach gut dünken verändert . Man kann diese Firma niemanden empfehlen
Man möchte nach außen etwas darstellen was es nicht gibt.
Geschäftsleitung/Führungskräfte haben keine Ahnung über Mitarbeiterführung.
Im ersten Moment sieht es nach guter Zusammenhalt - aber der Schein trübt.