13 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Well-known brand
You can manage but it is also demanding
Lot has happened and improved lately
On the way…
Really outstanding
Its a comparably young company so more experienced colleagues add real value and are appreciated
Fair and appreciative
All locations in GER and across Europe with great offices
Diversity is really great - now working to increase integration level (alredy high but still ambitious to improve)
end-to-end tasks and full scope responsibility ,not just fragmented / sliced sub-tasks)
Die Kollegen und Mitarbeiter - wenn es auch immer weniger werden und meist durch junges Personal ersetzt wird.
Die Außenwirkung lässt in der letzten Zeit sehr zu wünschen übrig. Das beste Beispiel dürfte die hohe Zahl an aktuellen Kündigungen sein.
Einfach wieder zu den Wurzeln zurückkehren. Wobei daran wohl keiner glaubt.
Früher wurde ungezwungener gefeiert. Seit der neuen Führung wird es höchstens im Team oder Abteilung gefeiert.
In der Vergangenheit gab es einen Social Day. Tue Gutes und rede darüber. Nur ob es das in Zukunft wieder geben wird...?
Die leidtragenden unter der großen Veränderung. Das Miteinander war dennoch sehr gut.
Durch die vielen wechselnden Personen in den Führungspositionen ist die Struktur von früher verloren gegangen
Angenehme Großraumbüros. Nur im Sommer kann es mitunter sehr heiß werden.
Der Flurfunk ist immer noch das zuverlässigste Informationsmedium.
Die Gehälter wurden ein wenig angepasst, wenn auch der Prozess oft intransparent war/ist.
Durch die Umstrukturierung fehlte auch die Strategie und dadurch auch die richtige Arbeitsperspektive.
Teamspirit, Innovative Arbeitsformen, Learning by Doing
Intransparenz in der Kommunikation, Unklarheit über Weiterbildungsangebot und -verteilung
Ich bin immer gerne und mit einem Lächeln in die Arbeit gegangen.
AutoScout24 ist führend was agiles Arbeiten angeht. Der Teamgeist und die vielen Gestaltungsmöglichkeiten machen die Firma aus.
Wenn etwas bei AutoScout24 neben dem Teamspirit hochgehalten wird, dann ist es die Work Life Balance. So viel Felxibilität, Unkompliziertheit und Rücksicht auf Privatleben habe ich selten erlebt.
Es gab zweimal den sogenannten Social Day, der sehr viel Spaß gemacht hat. Bei Katastrophen werden gemeinsam Spenden gesammelt.
Es gibt keine einheitlichen Weiterbildungsstrukturen. Wer sich darum kümmert, bekommt meistens Förderung. Wer nichts sagt, hat eben nichts. Was genau man machen muss, um in die Führungskräfteentwicklung zu kommen, ist kaum transparent. Außerdem gibt es nur wenige Führungspositionen und die Ausarbeitung einer Fachkarriere ist noch nicht vorhanden.
Der Teamspirit bei AutoScout24 ist sehr hoch, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Normalerweise hilft jeder jedem und vor allem feiert man gerne zusammen.
Wer seine Karriere aktiv gestalten will, kann das bei AutoScout24 tun, muss aber gute Argumente haben, um seine Führungskraft davon zu überzeugen.
Offene Büros mit viel Glas, tolle Aussicht über München, Arbeitsmaterialien immer vorhanden. Allerdings ist die Belüftung im Sommer ein echtes Problem, da kann es bis zu 30°C in den Räumen bekommen.
Die Kommunikation ist leider eine Schwachstelle bei AutoScout24. Informationen sind sehr ungleich verteilt, oft wird sich auf den Flurfunk verlassen, statt Transparenz zu schaffen.
Meiner Meinung nach ein gutes Gesamtpaket.
Meiner Meinung nach, gibt es keine UNterschiede in der Behandlung verschiedener Mitarbeitergruppen. Dennoch ist auffällig, dass es kaum weibliche Führungskräfte und Kolleginnen in Teilzeit gibt.
Die Arbeitsauslastung ist absolut in Ordnung. Es findet sich meistens auch Zeit, neben dem Tagesgeschäft eigene Projekte mit Kollegen voran zu treiben. Eigenverantwortung wird bei AutoScout24 absolut erwartet und gelebt.
nichts mehr. früher war es ein gutes Unternehmen. Jetzt bin ich froh, dass ich raus bin
Leider nichts mehr.
Durch den Eigentümerwechsel und die vielen "freiwilligen" Austritte herrscht eine große Verunsicherung
Früher gut, jetzt nur noch ein Investment das verscherbelt werden soll
Unter dem Marktschnitt
Der Zusammenhalt war bis auf kleine Ausnahmen gut. Jetzt schaut jeder nur noch auf sich selbst.
s.o.
Lügen, falsche Versprechungen, nur um die eigene Position bedacht
nur durch die Presse. Wird vom Manegement dann abgestritten um dann ein paar Wochen später doch bestätigt zu werden
Auch Mitarbeiter in Elternzeit haben das "freiwilligen" Angebot erhalten
Seit dem Eigentümer wechsel wird alles von oben vorgegeben und man macht nur noch Arbeiten für die oberen oder deren Unternehmensberatung
Hört auf die Mitarbeiter im Daily Business.
Eine Mischung aus Intrigen, Selbstgefälligkeit und Selbstüberschätzung führt zu einem komplett vergifteten Miteinander.
Amerikanische Investoren. Private Equity. Börsengang. Auf dem Weg zur Gelddruckmaschine sind alle Mittel recht.
Fähige Mitarbeiter werden als Gefahr empfunden. Die Zusicherungen zu Weiterbildung und Förderung ist nicht einmal das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurde.
Gehalt entsprechend des Stadtdurchschnitts. Leider kann auch ein gutes Gehalt die Missstände nicht kompensieren.
Pseudo-soziale PR kommt gut an. Neue Mitarbeiter bekommen so ein sauberes Image verkauft. Passt bestens in die Taktik und Strategie.
Es geht schon lange nicht mehr darum, das beste Produkt oder die beste Lösung zu entwickeln.
Expertise hat seinen Preis. AutoScout24 hat sich dagegen entschieden - interessanterweise vor allem auf Fachebene.
Konflikte werden ausgesessen oder ignoriert. Ziele und Strategie vollkommen konfus. Entscheidungen werden trotz besseres Wissens Top-Down entschieden.
Kommunikation findet defacto nicht statt.
Die "Freisetzung" von Schwangeren, Mitarbeitern in Elternzeit oder anderer potentiell unangenehmer Mitarbeiter wird nicht als verwerflich angesehen - sondern gehört zum guten Ton.
Aktionismus ohne Sinn und Verstand.
Das spare ich mir.
Siehe oben.
Illusorisch zu glauben, dass irgendjemand etwas ändern möchte.
Am Boden der Tatsachen angekommen.
Wobei es immer noch tief gehen kann.
Existiert nur noch auf dem Papier.
Fähige Mitarbeiter könnten die eigene Position gefährden.
Gehalt im Durchschnitt.
Zielvereinbarungen selten erreichbar.
Leider sind viele fähige und kompetente Mitarbeiter gegangen worden. Der Rest kämpft um die letzten Stück des Kuchens - wobei es eher um die Krumen geht.
Eingestellt? Eher freigestellt.
Konflikte sowohl innerhalb des Teams, als auch unter den Teams werden bewusst durch Profilierungsneurose und Aktionismus vorangetrieben.
Diffuse Zielvorstellungen, basierend auf einer nicht vorhandenen Strategie, welche durch externe Berater, als auch übermäßigem Investorenengagement nur noch weiter verwässert werden.
Entscheidungen werden nicht mit den Mitarbeitern, sondern für die Mitarbeiter getroffen.
Hauptsache es entsteht vor dem Management der Eindruck ein positiver Eindruck.
Gute Ausstattung.
Findet nur im Sinne des Managements statt. Große und inflationäre Ankündigkungen von Luftnummern.
Dass auch MitarbeiterInnen, welche schwanger oder in Elternzeit sind gegangen spricht wohl Bände.
Aktionismus. Planlosigkeit. Ratlosigkeit.
Mir fällt da nichts ein.
Hierarchie ist wichtiger als Menschen und deren Arbeit.
Alle Mitarbeiter ungeachtet der Position wertschätzen. Zusagen einhalten. Soft-Skills im mittleren und unteren Management checken.
Die Wahrung der Hierarchie ist wichtiger als Arbeitsqualität oder Ergebnisse. Andere Firmen würden binnen Monaten scheitern. Leider fließt genug Geld, um sich um Effizienz, Qualität und Mitarbeiter Gedanken machen zu müssen.
Da hat sich über die Zeit einiges zum Guten verändert. Das war auch jahrelang nicht OK. Überhaupt nicht OK.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren ganz gut, Karrieremöglichkeiten Null. Wenn sich da nichts geändert hat, sollte man den Karrieresprung bereits bei Vertragsunterzeichnung vollzogen haben.
Im großen und gamzen OK. Manchmal gewolltes gegeneinander, sogar in der Abteilung.
Ich habe einige Cheftypen erleben dürfen. Vom Thronfolger, zum temporären Bauernopfer für Leute weiter oben in der Hierarchie, bis zum Draufhauer. Fachliche Qualifikation oder Führungsqualitäten waren dabei keine Vorraussetzung.
Früher eine Katastrophe. Über 50 Männer in einer Fabriketage, das nächste Fenster 20m entfernt und nur eine Toilette... Die Ten Towers sind dagegen sind gut.
Versprechen, die nicht eingehalten werden, glatte Lügen, damit die Leute nicht vor dem gewünschten Termin kündigen. Das Gegenteil von Transparenz.
Damals wurden die Preise ordentlich gedrückt, aber es gab eine fast garantierte jährliche Erhöhung, die in meinem Fall auch immer sehr gut ausgefallen ist. Das war aber noch zu Telekom-Zeiten.
Persönlich habe ich keine Diskriminierung aus den genannten Gründen mitbekommen, allerdings habe ich einiges an Gerüchten betreffend dem Verhalten von männlichen Vorgesetzten gegenüber Frauen gehört. Da ich das nicht belegen kann ich dafür keinen Abzug geben.
Teilweise spannend, speziell dann, wenn dich nicht jemand aus höheren Hierarchiestufen profilieren muß und Mitarbeiter zur Unproduktivität oder Arbeit entgegen des eigentlichen Firmeninteresses zu tun.
Mittlerweile nichts mehr.
Die Liste wäre sehr lang.
Viele nette Kollegen mussten gehen, bei den meisten anderen ist die Stimmung schlecht.
Nur noch negativ.
Die Entscheidungsträger kennen die Mitarbeiter nicht mehr.
Eigentlich nette Leute, aber jeder kämpft nur noch für sich.
Vielen erfahrenen Kollegen (wenn auch die meisten unte r45 sind) wurden kürzlich Abfindungsangebote gemacht.
Die meisten erfahrenen Fűhrungskräfte haben die Firma verlassen. Die anderen wurden per Zufall ausgewählt.
Gerüchte sind die neue Kommunikation.
Geht so.
Vielen Müttern in Elternzeit wurden kürzlich Abfindungsangebote gemacht.
Kaum mehr zu schaffen, wenn man zwei Jobs machen muss.
Gutes Miteinander unter Kollegen, moderne Arbeitsplätze
Die Veränderungen seit dem Verkauf der Firma, Fluktuation, etc... Sehr schade um die Firma.
Verbesserungsvorschläge machen hier wenig Sinn, leider. Wer weiß wo die Reise noch hingeht...
In letzter Zeit gegen Null. Wie vorher schon mal sehr passend erwähnt "Beerdigungsinstitut"
Leider nicht mehr das was es mal war.
Weiterbildung wird angeboten.
Guter Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft
Es gibt sehr wenige in diesem Alter.
Die Behandlung des TL hängt von pers. Sympathie ab, schien jedenfalls so. Manche Ma konnten sich mehr erlauben, andere nicht.
Moderner und angenehmer Arbeitsplatz.
Schlechte Kommunikation. Kunden waren manchmal besser informiert als die Mitarbeiter.
Belastung in Ordnung. Selbständiges Arbeiten, keine direkte Kontrolle.
Das war mal eine ziemliche coole Firma und ein klasse Brand.........aber das war mal - sehr schade!
Atmosphäre eines Beerdigungsinstitut
findet nicht mehr statt
Die Stimmung spiegelt sich in der Arbeit und Motivation wieder.
Fachliche und persönliche Qualifikation reichen hier oft nicht aus und deshalb werden oft falsche oder auch keine Entscheidungen getroffen
Ausstattung ist gut
Ein Lob auf die Presse und den Flurfunk
Bisher konnte man sich die Arbeit selber einteilen, nur wenn man irgendwann auf 4 Stellen arbeitet ist es nur noch Feuerwehrarbeit. Die Qualität und der Spaß bleiben auf der Strecke
So verdient kununu Geld.