30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts, außer das man hin und wieder schöne Autos fahren durfte. Bei der Vorbereitung gibt es noch viel Luft nach oben.
Alles sehr grenzwertig. Um nicht zu sagen am Rand der Illegalität.
Sozialer und freundlicher Umgang mit den Angestellten
Bereitstellung von Arbeitsmitteln, z.B. Diensthandy, Navi
Nach 16-Stunden-Tagen bleibt kein Raum mehr für familiäre Angelegenheiten.
Keine Sozialleistungen, Minimales Gehalt
Was Chef sagt ist Gesetz. Man muss Kontra geben, wenn man hier bestehen will.
Auf jeden Fall. Verschiedene Fahrzeuge aller Klassen von Pkw bis Lkw.
Also es ist ein Mentalität von Diktatur oder erhebliche zurückbliebe Heit im Sicht. Was Fahrer in diesem Fall machen müssen ist, für sich und ihre Kollegen wohl befinden zu sorgen. Als erstes lass dich nichts gefallen, nichts zahlen gibt s erstens gar nichts, da hier nur um verdienst geht.
Wenig
Diktatorisch
Sozialer und freundlicher Umgang mit den Angestellten
Lohn,Umgangston,Bezahlung der Zeit,die man mit dem Zug von A nach B ist bezahlen. Man ist fast täglich etliche Stunden unterwegs die man nicht bezahlt bekommt. Oder man fährt nach Berlin und es gibt keinen Anschluss. Also von Berlin mit der Bahn zurück und das ohne Bezahlung.
Umgangston,Lohnniveau,Klima. Es könnte wirklich schön sein. Aber nicht so.
Es gibt keine Atmosphäre. Was der Chef sagt ist Gesetz,alles andere zählt nicht.
Alle sind der gleichen Meinung. Bloß muss man ja Geld verdienen. Aufgrund der Bedingungen ist halt ein kommen und gehen.
18 Stunden fahren,nachts Feierabend machen und am nächsten Morgen wieder früh dabei sein wird schon erwartet.
Nix. Mund halten und Anweisungen folgen. Mehr nicht.
Sozialleistungen gibt es nicht. Gehalt ist minimal. Keine Sonderzahlung oder Anerkennung (49€ Steuerfrei gibts nicht)
Im Gegenteil,das Deutschlandticket muss man selbst bezahlen als Abo und bekommt es vom AG dann über die Abrechnung wieder. Damit spart der AG enorm viel ÖPVN im Monat. Auch in Vorkasse beim tanken oder Hotel muss man zahlen wenn zu wenig Geld mitgegeben wird.
Fremdwort
Einige gute Leute dabei
Gleich
Nur was der Chef sagt zählt und ist richtig. Alle anderen haben weder Ahnung noch sind sie erfahren genug. Darum hat man dort auch eine sehr hohe Fluktuation an Mitarbeiter.
Unterste Schublade
Reichlich. Selbst wenn du nur pinkeln gehst musst du anrufen. Für wichtige Sachen ist keine Zeit.
Gleich
Gibt es,manchmal.
12h + ohne Pause völlig normal
Am besten 20h arbeit und 5 bezahlt bekommen so die Vorstellung des Unternehmens
Erpressen und versuchen zu nötigen
Bei Hinweisen auf Bestimmungen zum Thema Arbeitszeit wird gedroht mit Aussagen wie : das ist Arbeitsverweigerung
Geld wird im Voraus Bezahlt ohne zu Zögern
Das "Er" sich nicht Versteckt, ist ständig Persönlich zu Sprechen
Kann Mann nicht Verbessern alles PRIMA
Besser Gibt's Niergend wo
Nette gibts nicht. Sogar unterdrückte Anrufer
Besser noch Nie Erlebt
Kannst dort schnell dein Eigenes Geld loswerden
Nach kürzester Zeit bist ein Groß verdiener
Hervorragend
Die Kommen sogar Persönlich Vorbei, auch ohne Voranmeldung.
Wie gesagt TIP TOP die Schellen auch sturm.
Top! Wirds Persönlich Bedroht
Nix wie hin. Vertrag ist super!!!
Top, wenn du Bedroht werden willst dann Sag deine Meinung
Keine Ahnung
Bestens wenn du Laufen und unbezahlt rum fahren willst
Korrekte Einweisung bei Vertragsabschluss und mein erster Arbeitstag war nochmal mit einer praktischen Einweisung. Unkompliziertes Einstellungsverfahren und haben mir dadurch über meine Kurzarbeiterzeit hinweggeholfen. Geld für Tanken wurde mir immer mitgegeben( musste nicht vorstrecken )
An die frühen Abfahrtzeiten musste ich mich erst einmal gewöhnen, ist aber glaube nicht anders lösbar.
War nicht schlecht. Man wird schnell ins Team integriert. ( ein paar Meckerfritzen gibts überall )
Das was ich vorgestellt bekommen habe , im Ersten Gespräch, habe ich auch so vorgefunden. Disposition und Personalabteilung waren immer um gute Zusammenarbeit bemüht
Es war ein Nebenjob und dafür einen Tag in der Woche was machen, hat mir gefallen.
Karriere im Nebenjob, wer erwartet das?
Da waren meine Erwartungen nicht so hoch.
Bin auch meine ersten E-Autos gefahren
Meistens fährt man eh allein im Auto, aber die die man trifft sind okay.
Disposition hilft immer weiter. Rest, keine Berührungspunkte
Klare Anweisungen der Disposition über den gesamten Tag.
Wollte verschiedeneAutos fahren, und da bin ich auf mein Vergnügen gekommen
Nichts, außer das man hin und wieder schöne Autos fahren durfte. Vorbereitung seitens der Firma für den jeweiligen Tag war okay.
So ziemlich alles. Grauenhaft.
Besseres Gehalt und keine Hungerlöhne. Etwas entspanntere Arbeitsatmosphäre, nicht länger als 8h hinterm Steuer.
Nur Stress und Hektik, zum Teil 24h wach. Jeder Berufskraftfahrer würde eine aufs Dach bekommen!!!
Bin froh dort wieder weg zu sein. Es war eine Lebenserfahrung, nochmal aber bitte nicht, ich bin bedient.
Vergiss es!!!
Welche Karriere???
Absolut unterirdisch!!!
Umweltbewusstsein in dem Job geht nicht, Sozialbewusstsein gleich Null!!!
Der war wirklich super. Not schweißt zusammen.
Kann ich nicht beurteilen, aber die Tatsache das über 70jährige so einen Drecksjob noch machen müssen, lässt mich an der Gerechtigkeit in diesem Land echt verzweifeln.
Nicht gemeckert ist genug gelobt.
Siehe bisher Geschriebenes meinerseits. Fahrt von A nach B mit Bus / Bahn wurde zu meiner Zeit nicht als Arbeitszeit vergütet, lediglich durch mitbekommenes Bargeld bezahlt. Arbeitszeit war nur Fahrzeit, soll sich aber mittlerweile geändert haben.
Fahrpläne wurden zwar gut vorbereitet, telefonisch in ständigem Kontakt, könnte besser sein.
Jeder wurde gleich scheiße behandelt, ist halt ein Job zum Geld verdienen, mehr aber auch nicht. Da geh ich lieber Regale einräumen.
Zum Teil schöne Autos gefahren (BMW 7er, LKWs etc.), aber sonst viel unterwegs.
die frei wählbaren Arbeitstagen
die Kommunikationsbereitschaft
die Bereitstellung der Shuttlefahrzeuge
Die Arbeitsmaterialien/Klemmbretter sollten hin und wieder ersetzt werden. Ein Kaffeeautomat im Fahrerraum, wäre ne gute Idee. :-)
Ist sehr kollegial und angenehm.
Meine Erfahrungen waren gut! Mein Kumpel hatte mir zwar damals davon abgeraten, aber daran sieht man wieder, dass man sich doch lieber selbst ein Bild machen sollte. Er hat später dann nochmal versucht und ist nun doch wieder da.
Ist richtig gut, da ich mir meine Arbeitstage im großen und ganzem selber aussuchen konnte.
Im Gesamtpaket betrachtet ist es okay, ist halt auch keine Arbeit wo man einen extrem qualifizierten Abschluss braucht.
Ich kann mich nicht beschweren, hab aber auch den ein oder anderen Lesterkollegen kennengelernt. Zum Glück sind das eher die Ausnahmen gewesen.
Ist okay gewesen, Eckpunkte gibt es ja überall mal.
Ist das A und O bei diesem Job und hat meist doch gut geklappt. Gerade bei Mitteilungen von Verbindungen.
Durch die verschiedenen Fahrzeugtypen bekommt man einen großen Einblick in die Fahrzeugwelt vom Kleinklassewagen bis zum Luxuswagen.
Viele Ziele, viele Autos, nette Disponenten, respektvoller Vorgesetzter.
Nix
Etwas mehr Struktur, ansonsten soweit okay.
Das miteinander mit den Kollegen war gut, wenn man ehrlich, zielorientiert und zügig arbeitet wird man auch von den Vorgesetzten geschätzt. Ich hatte jedenfalls nie Probleme.
War immer gut, meist Spaßig, hatte nie Probleme mit den Vorgesetzten.
Da man als Fahrer unterwegs ist und die Aufträge während des Tages immer mal wieder neu bekommt ist eine Kommunikation essentiell, und diese verlief bei mir in der Regel reibungslos.
Gehalt entsprach dem Mindestlohn, beim Nebenjob auf 450euro basis aber auch vollkommen okay.
Touren quer durch Deutschland oder auch das angrenzende Ausland mit Fahrzeugen aller Klassen, vom Kleinwagen über Transporter bis zum Luxussportwagen, Fahrerherz was will du mehr
So verdient kununu Geld.