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19 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wer Freude am Autofahren hat und Work-Life-Balance egal ist, ist hier richtig.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts, außer das man hin und wieder schöne Autos fahren durfte. Bei der Vorbereitung gibt es noch viel Luft nach oben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles sehr grenzwertig. Um nicht zu sagen am Rand der Illegalität.

Verbesserungsvorschläge

Sozialer und freundlicher Umgang mit den Angestellten
Bereitstellung von Arbeitsmitteln, z.B. Diensthandy, Navi

Work-Life-Balance

Nach 16-Stunden-Tagen bleibt kein Raum mehr für familiäre Angelegenheiten.

Gehalt/Benefits

Keine Sozialleistungen, Minimales Gehalt

Vorgesetztenverhalten

Was Chef sagt ist Gesetz. Man muss Kontra geben, wenn man hier bestehen will.

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall. Verschiedene Fahrzeuge aller Klassen von Pkw bis Lkw.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Nicht Empfehlenswert

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diktatorisch

Verbesserungsvorschläge

Sozialer und freundlicher Umgang mit den Angestellten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Never ever. Das sowas noch ungestraft praktizieren darf ist unglaublich.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lohn,Umgangston,Bezahlung der Zeit,die man mit dem Zug von A nach B ist bezahlen. Man ist fast täglich etliche Stunden unterwegs die man nicht bezahlt bekommt. Oder man fährt nach Berlin und es gibt keinen Anschluss. Also von Berlin mit der Bahn zurück und das ohne Bezahlung.

Verbesserungsvorschläge

Umgangston,Lohnniveau,Klima. Es könnte wirklich schön sein. Aber nicht so.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt keine Atmosphäre. Was der Chef sagt ist Gesetz,alles andere zählt nicht.

Image

Alle sind der gleichen Meinung. Bloß muss man ja Geld verdienen. Aufgrund der Bedingungen ist halt ein kommen und gehen.

Work-Life-Balance

18 Stunden fahren,nachts Feierabend machen und am nächsten Morgen wieder früh dabei sein wird schon erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Nix. Mund halten und Anweisungen folgen. Mehr nicht.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen gibt es nicht. Gehalt ist minimal. Keine Sonderzahlung oder Anerkennung (49€ Steuerfrei gibts nicht)
Im Gegenteil,das Deutschlandticket muss man selbst bezahlen als Abo und bekommt es vom AG dann über die Abrechnung wieder. Damit spart der AG enorm viel ÖPVN im Monat. Auch in Vorkasse beim tanken oder Hotel muss man zahlen wenn zu wenig Geld mitgegeben wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fremdwort

Kollegenzusammenhalt

Einige gute Leute dabei

Umgang mit älteren Kollegen

Gleich

Vorgesetztenverhalten

Nur was der Chef sagt zählt und ist richtig. Alle anderen haben weder Ahnung noch sind sie erfahren genug. Darum hat man dort auch eine sehr hohe Fluktuation an Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Unterste Schublade

Kommunikation

Reichlich. Selbst wenn du nur pinkeln gehst musst du anrufen. Für wichtige Sachen ist keine Zeit.

Gleichberechtigung

Gleich

Interessante Aufgaben

Gibt es,manchmal.

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Top Firma mit "Besten Umgang Ever" hier wirds du mit Geld Empangen, Persönlich angerufen und Privat besucht.

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geld wird im Voraus Bezahlt ohne zu Zögern

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das "Er" sich nicht Versteckt, ist ständig Persönlich zu Sprechen

Verbesserungsvorschläge

Kann Mann nicht Verbessern alles PRIMA

Arbeitsatmosphäre

Besser Gibt's Niergend wo

Image

Nette gibts nicht. Sogar unterdrückte Anrufer

Work-Life-Balance

Besser noch Nie Erlebt

Karriere/Weiterbildung

Kannst dort schnell dein Eigenes Geld loswerden

Gehalt/Benefits

Nach kürzester Zeit bist ein Groß verdiener

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hervorragend

Kollegenzusammenhalt

Die Kommen sogar Persönlich Vorbei, auch ohne Voranmeldung.

Umgang mit älteren Kollegen

Wie gesagt TIP TOP die Schellen auch sturm.

Vorgesetztenverhalten

Top! Wirds Persönlich Bedroht

Arbeitsbedingungen

Nix wie hin. Vertrag ist super!!!

Kommunikation

Top, wenn du Bedroht werden willst dann Sag deine Meinung

Gleichberechtigung

Keine Ahnung

Interessante Aufgaben

Bestens wenn du Laufen und unbezahlt rum fahren willst

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Schöner Nebenjob zu meiner Kurzarbeit

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Korrekte Einweisung bei Vertragsabschluss und mein erster Arbeitstag war nochmal mit einer praktischen Einweisung. Unkompliziertes Einstellungsverfahren und haben mir dadurch über meine Kurzarbeiterzeit hinweggeholfen. Geld für Tanken wurde mir immer mitgegeben( musste nicht vorstrecken )

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

An die frühen Abfahrtzeiten musste ich mich erst einmal gewöhnen, ist aber glaube nicht anders lösbar.

Arbeitsatmosphäre

War nicht schlecht. Man wird schnell ins Team integriert. ( ein paar Meckerfritzen gibts überall )

Image

Das was ich vorgestellt bekommen habe , im Ersten Gespräch, habe ich auch so vorgefunden. Disposition und Personalabteilung waren immer um gute Zusammenarbeit bemüht

Work-Life-Balance

Es war ein Nebenjob und dafür einen Tag in der Woche was machen, hat mir gefallen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere im Nebenjob, wer erwartet das?

Gehalt/Benefits

Da waren meine Erwartungen nicht so hoch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bin auch meine ersten E-Autos gefahren

Kollegenzusammenhalt

Meistens fährt man eh allein im Auto, aber die die man trifft sind okay.

Vorgesetztenverhalten

Disposition hilft immer weiter. Rest, keine Berührungspunkte

Kommunikation

Klare Anweisungen der Disposition über den gesamten Tag.

Interessante Aufgaben

Wollte verschiedeneAutos fahren, und da bin ich auf mein Vergnügen gekommen


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Nie wieder autotransfer24

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts, außer das man hin und wieder schöne Autos fahren durfte. Vorbereitung seitens der Firma für den jeweiligen Tag war okay.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles. Grauenhaft.

Verbesserungsvorschläge

Besseres Gehalt und keine Hungerlöhne. Etwas entspanntere Arbeitsatmosphäre, nicht länger als 8h hinterm Steuer.

Arbeitsatmosphäre

Nur Stress und Hektik, zum Teil 24h wach. Jeder Berufskraftfahrer würde eine aufs Dach bekommen!!!

Image

Bin froh dort wieder weg zu sein. Es war eine Lebenserfahrung, nochmal aber bitte nicht, ich bin bedient.

Work-Life-Balance

Vergiss es!!!

Karriere/Weiterbildung

Welche Karriere???

Gehalt/Benefits

Absolut unterirdisch!!!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein in dem Job geht nicht, Sozialbewusstsein gleich Null!!!

Kollegenzusammenhalt

Der war wirklich super. Not schweißt zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen, aber die Tatsache das über 70jährige so einen Drecksjob noch machen müssen, lässt mich an der Gerechtigkeit in diesem Land echt verzweifeln.

Vorgesetztenverhalten

Nicht gemeckert ist genug gelobt.

Arbeitsbedingungen

Siehe bisher Geschriebenes meinerseits. Fahrt von A nach B mit Bus / Bahn wurde zu meiner Zeit nicht als Arbeitszeit vergütet, lediglich durch mitbekommenes Bargeld bezahlt. Arbeitszeit war nur Fahrzeit, soll sich aber mittlerweile geändert haben.

Kommunikation

Fahrpläne wurden zwar gut vorbereitet, telefonisch in ständigem Kontakt, könnte besser sein.

Gleichberechtigung

Jeder wurde gleich scheiße behandelt, ist halt ein Job zum Geld verdienen, mehr aber auch nicht. Da geh ich lieber Regale einräumen.

Interessante Aufgaben

Zum Teil schöne Autos gefahren (BMW 7er, LKWs etc.), aber sonst viel unterwegs.

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Interessanter Nebenjob

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Ziele, viele Autos, nette Disponenten, respektvoller Vorgesetzter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nix

Verbesserungsvorschläge

Etwas mehr Struktur, ansonsten soweit okay.

Arbeitsatmosphäre

Das miteinander mit den Kollegen war gut, wenn man ehrlich, zielorientiert und zügig arbeitet wird man auch von den Vorgesetzten geschätzt. Ich hatte jedenfalls nie Probleme.

Vorgesetztenverhalten

War immer gut, meist Spaßig, hatte nie Probleme mit den Vorgesetzten.

Kommunikation

Da man als Fahrer unterwegs ist und die Aufträge während des Tages immer mal wieder neu bekommt ist eine Kommunikation essentiell, und diese verlief bei mir in der Regel reibungslos.

Gehalt/Benefits

Gehalt entsprach dem Mindestlohn, beim Nebenjob auf 450euro basis aber auch vollkommen okay.

Interessante Aufgaben

Touren quer durch Deutschland oder auch das angrenzende Ausland mit Fahrzeugen aller Klassen, vom Kleinwagen über Transporter bis zum Luxussportwagen, Fahrerherz was will du mehr

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Interessanter Zwischen-/Nebenjob mit vielen verschiedenen Fahrzeugen, reich wird man dabei allerdings nicht.

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Organisation, die direkte Kommunikation, das wechselnde Fahrzeugangebot, die Unterhaltungen mit den Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zahlung des Mindestlohns für 450€-Jobber, Abzug von 1h Pause pro Tag (Stand: Ende 2015)

Verbesserungsvorschläge

Pausen nicht vom Lohn abziehen, wenn Zugfahrten zwischen den Fahrzeugen enthalten sind. Teilweise sitzen die Leute 4h/Tag im Zug und verdienen keinen Cent.

Arbeitsatmosphäre

Größtenteils fährt man allein, jedoch nimmt man ab und an mal Kollegen mit uns setzt sie unterwegs ab. Es wirkt alles sehr entspannt und dennoch gut organisiert/koordiniert.

Image

Die AT ist im Vergleich zur Konkurrenz ein günstiger Anbieter. Das beruht darauf, dass viele Angestellte zum Mindestlohn losgeschickt werden. Die gute Laune der Angestellten stammt meist von den Geschichten über waghalsige Manöver, heruntergerockte Sprinter, die im Winter auf Sommerreifen und einem seit 10.000 km nötigen Service 500km durchs Land gebracht werden müssen oder von den wunderbaren Fahrzeugen, die man ab und zu fahren darf.

Work-Life-Balance

Als Übergangslösung zwischen dem Studium und dem ersten Arbeitsverhältnis sehr zu empfehlen. Man arbeitet einen oder zwei Tage die Woche - je nach Routendauer oder Fahrerbedarf. Sicherlich auch ganz praktisch, wenn man studiert und sich einen Tag in der Woche frei nehmen kann.

Karriere/Weiterbildung

Wer fahren kann (und das nicht nur aufgrund einer vor X Jahren erteilten Fahrerlaubnis), fährt, alles andere spielt keine Rolle.

Gehalt/Benefits

Die 450€ werden monatlich eher selten erreicht, wenn man nur einen Tag die Woche arbeitet. Pausen (1h pro Arbeitstag) werden direkt abgezogen, selbst wenn man 2h im Zug sitzt und zur Pause gezwungen ist. Für Hartz-IV-Empfänger, die für den Übergang aus dem Studium diesen Job wählen und das Geld anrechnen lassen, bleibt monatlich weniger, als wenn sie nicht arbeiten würden - das hängt mit der Amtsträgheit zusammen, da immer davon ausgegangen wird, dass man 450€ verdient). Verdient man nur 320€, bleibt zunächst weniger Geld im Monat übrig, was nach 3 Monaten schwierigster amtsdeutscher Rechenoperationen nachträglich ausgeglichen wird.

Daher einfach nicht zum Arbeitsamt gehen, sondern direkt bei der AT24 bewerben, dann bleibt auch mehr hängen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

"Fahrt nicht schneller als 130" ist eher der Richtwert. Zeitlich wird es manchmal ein wenig eng, wenn man einen Zug erwischen muss, aber im Stau steht, da wird dann manchmal nicht so auf die ökonomischste Fahrweise geachtet - aber man bleibt dabei stehts innerhalb der zulässigen Geschwindigkeitsgrenzen.

Kollegenzusammenhalt

Habe nur freundliche Menschen dort kennengelernt, die mit Freude an ihre Arbeit gingen. Morgens um 04:00 war ich noch nie so gut gelaunt wie auf der Fahrt zu viert zwischen Dresden und Chemnitz.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Rentner nutzen den Job, um sich etwas dazuzuverdienen. Sie sind ganz normale Kollegen. Ob man mehr Geld pro Stunde für längere Zugehörigkeit bekommt, weiß ich nicht, da ich nur 3 Monate dort beschäftigt war.

Vorgesetztenverhalten

Es gab keine Konflikte und lief recht reibungslos.

Arbeitsbedingungen

Wie gesagt, die Dispo kümmert sich um alles. Man bekommt morgens seine Route, tags zuvor (oder auch zwei Tage) den Anruf, wann es losgeht und wie lange der Arbeitstag ungefähr gehen wird.

Kommunikation

Die Disposition kümmert sich hervorragend um passende Anschlussfahrten und ist immer freundlich und hilfsbereit.

Gleichberechtigung

Aufstiegschancen: 0 für 450€-Jobber (logisch)

Wer sich gut anstellt, kann für die Dispo arbeiten oder durch viele Fahrten mehr Geld verdienen. Es ist jedem selbst überlassen, wie viel er/sie verdienen will.

Interessante Aufgaben

Das ständig wechselnde Fahrzeugangebot ist sehr verlockend, von Kleinwagen bis Luxuslimousine ist alles dabei, jedoch leider auch teilweise sehr heruntergekommene Sprinter, die im beginnenden Winter auf Sommerreifen überführt werden müssten. Einen Nissan CabStar bei starkem Seitenwind in der rechten Spur zu halten ist bei Tempo 90 eine Herausforderung. Ab und an wird man für seine Mühen mit dem Transfer eines Sportwagens belohnt.

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Passt zu Menschen als Nebenjob, die gerne viel und verschiedenste Autoklassen fahren.

3,3
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer gerne Auto fährt und mal in den Genuss von PKW-Typen kommen will, die er sonst nicht hätte fahren können ist hier richtig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhältnis zwischen tatsächlicher Arbeitszeit und bezahlter Arbeitszeit (wenn man das Fahrzeug fährt) wirkt i. d. R. so, dass nur ein Stundenlohn von 4-6€ erzielt werden kann. Als Nebenjob mag das gehen, zum Leben reicht das nicht.
Mitunter ist die Tagesroute nicht optimal geplant, d. h. zu viele Leerzeiten fallen an, oder die unbezahlte Fahrt zum ersten Auto und vom letzten ist zu lange.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation von einzelnen internen Bereichen ist nicht zeitnah, bzw. Informationen fließen erst auf Nachfrage.

Arbeitsatmosphäre

Wenn durch die Disponenten die Routen gut geplant werden und wenig Wartezeiten entstehen ist es ein gutes Arbeiten.

Gehalt/Benefits

Es wird Mindestlohn bezahlt. Bezahlt wird nur, wenn man selbst fährt. Wenn die tatsächliche Zeit für den Job ins Verhältnis zum Lohn gesetzt wird, dann kommt man im besten Fall auf 6€, oft weniger (bis 4€).

Kollegenzusammenhalt

Hilfsbereitschaft untereinander und Rücksichtnahme gefallen mir gut. Meckerer sollten den Jon nicht (mehr) machen.

Vorgesetztenverhalten

Solange alles gut läuft kein Problem, bei (unvermeidlichen) Fehlern ist die Reaktion nicht angemessen bzw. hilfreich.

Arbeitsbedingungen

Disponent ist so lange da, bis der Fahrer auf dem Heimweg gebracht wurde. Fahrtgelder werden durch Firma bezahlt. Manchmal wirkt die Routendisposition etwas chaotisch.

Kommunikation

Regelmäßige Meetings gibt's nicht.
(Einsatz-)Termine werden sehr kurz bekannt gegeben. Mitunter entsteht der Eindruck, dass der Disponent am Morgen selbst noch nicht die Route der einzelnen Fahrer kennt (und kommunizieren kann). Rückmeldung von einzelnen internen Bereichen kommen nur schleppend oder gar nicht.

Interessante Aufgaben

Wer gerne Auto fährt kommt auf seine Kosten. Ansonsten ist die Autobahn nicht sehr abwechslungsreich.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wer Freude am Autofahren hat und sich etwas dazu verdienen will, kann es versuchen!

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Dresden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dsa ich Autos fahren konnte, denn ich sonst nur hinterher geschaut habe.
Das ich meine Arbeitstage selbst bestimmen konnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das alle, egal ob Fahrer oder Mitarbeiter aus dem Büro zu schnell urteilen und erst im Nachgang über die Hintergründe nachdenken.
Die Wartezeiten sind nicht schön, aber das liegt aber auch an den "lieben" Kollegen, die auf einer Strecke von 200 km 3 mal Pause machen müssen (kam zum Glück nicht so oft vor).

Verbesserungsvorschläge

Den Fahrern mehr zutrauen und mehr Verantwortung übertragen. Touren nicht zwischen durch ändern, wenn nicht nötig und vielleicht Tagesziele setzen an denen sich der Fahrer orientieren kann.

Work-Life-Balance

Da ich selbst bestimmen konnte wann ich Arbeiten wollte, ist mein Privatleben föllig normal weiter gelaufen.

Karriere/Weiterbildung

Bei Bedarf bekommt man div. Kosten erstattet, die im Zusammenhang mit der Tätigkeit stehen.

Kollegenzusammenhalt

Es ist von jung bis alt alles dabei. Leider sind einige Fahrer unkollegial und benehmen sich ab und an herablassend.

Umgang mit älteren Kollegen

Die "Stammfahrer" wie sich einige nennen, haben schon einen bestimmten Stellenwert und haben manchmal entsprechend mehr einfluss auf die Dispo, als die Fahrer die jünger und kürzer dabei sind.

Vorgesetztenverhalten

In Konfliktfällen ist schnell der Fahrer der erste der den Sturm abbekommt. Bei sachlicher Erläuterung wird aber auch schnell eingelenkt. Meist hängen weitere Fahrer oder noch Folgeaufträge dran, daher kann ich die ein oder andere voreilige Reaktion auch verstehen.

Arbeitsbedingungen

Je nach Fahrzeug.
Ein Audi fährt sich natürlich besser als ein Opel Corsa. :-)

Gehalt/Benefits

Da hat jeder seine eigenen Vorstellungen, ich finde die Bezahlung ist okay, klar besser geht immer! :-)
Man sollte sich aber im klaren sein, das dies nur ein Nebenjob ist, wo man Autos von A nach B fährt und keine Aktienbörse wo man schnell mal 1.000,00 € verdient.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist eigentlich ganz einfach eine Aufteilung ist nich nötig.
Man muss die Autos auf Schäden kontrollieren und dies in einem Protokoll vermerken, danach fährt man das Auto z. B. von Dresden nach Berlin. Aussuchen was man fahren will kann man nicht, aber man kann bestimmen an welchen Tagen man fahren will.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.