1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Sie kümmern sich um die Mitarbeiter und deren Belange. Sie sind sehr aktiv im Sponsoring lokaler Sportvereine.
Homeoffice ist nicht wirklich ein Thema. Es ist tatsächlich durch den Aufbau der Struktur schwierig und nur für einzelne Mitarbeiter realisierbar.
Sie sollen nicht auf der Nase rumtanzen! Nett ist nicht immer gut. Manchmal wird das auch ausgenutzt.
Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen. Natürlich mag man nicht jeden Kollegen, aber mit den meisten hat es Spaß gemacht zusammen zu arbeiten.
Es gibt einige Veranstaltungen, wie Oktoberfest und US CAR BBQ, welche für Kunden sind, zu denen die Mitarbeiter immer eingeladen sind (ohne Kosten). Auch Weihnachtsfeiern werden organisiert.
Es gibt viele Mitarbeiter, die sich mit der Firma lokalisieren und anerkennen, was die Firma für sie möglich macht. Es gibt aber auch ein paar Querulanten. Am Ende kann man es nie jedem Recht machen. Durch frühere Jobs wusste ich aber echt zu schätzen, was die Firma mir geboten hat.
Ob 30 oder 40 Stunden kann der Arbeitnehmer in Abstimmung selber entscheiden, auch auf die Arbeitszeiten wird Rücksicht genommen, sofern es mit dem Team und den Öffnungszeiten vereinbar ist. Ich habe es nie erlebt, dass ein Urlaub abgelehnt wurde - er muss natürlich im Vorfeld mit der Abteilung abgestimmt werden.
Wer weiterkommen möchte, kommt auch weiter. Aber nur durch Leistung, Engagement und Loyalität. Diese Werte sind nach wie vor wichtig. Es wird einem nichts geschenkt und genau so ist es richtig, zumindest in meinen Augen.
Das Gehalt passt zur Position. Dazu gibt es die Möglichkeit zur betrieblichen Rentenversicherung und eine private Zusatzversicherung, die komplett von der Firma bezahlt wird. Hier können jedes Jahr Zuzahlungsleistungen wie Brille und Zahnreinigung bis 600 Euro abgerechnet werden.
Es könnte mehr Fokus auf das Thema gelegt werden, durch die Geschäftsleitung, aber auch die Mitarbeiter (Strom sparen, Energie beim heizen etc.)
Wenn Menschen zusammen arbeiten, gibt es auch Konflikte, auch zwischen den Abteilungen. Im Großen und Ganzen arbeitet man aber harmonisch zusammen.
Ältere Kollegen, gerade in der Werkstatt, werden "schonender behandelt ", zum Beispiel was die Zuordnung der Arbeitsaufträge beinhaltet.
Sehr kollegial, teilweise freundschaftlich. In bestimmten Situationen wäre mehr Strenge durchaus angebracht.
Wenn neue Technik gebraucht wird, muss man darüber reden. Von allein passiert eher selten was in den Bereich. Aber wenn die Sinnhaftigkeit gesehen wird, wird auch alles Nötige getan.
Es gibt selten Gruppenbesprechungen. Eher wird alles auf dem "kurzen Dienstweg mal zwischendurch" besprochen. Durch den stetigen Kundenstrom ist es anders aber auch schwer realisierbar.
Es wird kein Unterschied zwischen Männlein und Weiblein gemacht. Mittlerweile gibt es sogar eine Frau in der Werkstatt, was ja immer als Männerdomäne galt. Grundsätzlich kann jeder Job von jedem angestrebt werden, wenn die Qualifikation stimmt.
Eigene Ideen sind immer willkommen!