23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmensphilosophie
Wertschätzender Umgang untereinander
Loyalität, ein offenes Ohr
Gleichberechtigung
Erreichbarkeit Firmentelefone
Angenehme und familiäre Atmosphäre
Super Angebote-diverse Lösungen
Fortbildung und Weiterbildung werden ermöglicht
Klasse Team
Kollegen halten zusammen
Ältere Mitarbeiter werden sehr geschätzt und unterstützt
Bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter werden sie intensiv mit eingebunden
Mit den Vorgesetzten ist es ein sehr gutes Zusammenarbeiten
Konflikte werden sofort behoben
Auvidea hat während der Pandemie und auch in der aktuellen Situation immer transpatent und offen kommuniziert. Die Entscheidungen sind nachvollziehbar
Jeder Mitarbeiter ist gleichberechtigt die Position hat keine Einwirkung
Super Projekte - Vielseitigkeit ist gegeben
im grossen und ganzen ist es eine lockere Arbeitsatmosphäre! klar das es hier und da mal Stress gibt, aber das finde ich im Arbeitsleben normal.
die Arbeitsatmosphäre ist gut
kann ich noch nicht wirklich beurteilen, denke aber das es funktoniert
ist gut
Könnte besser sein
Nichts
Azubis werden als billige Arbeitskraft mißbraucht.
Ausbildung nach dem Arbeitsgesetz und nach IHK Vorgaben wäre angebracht.
Tolle Kollegen. Der Rest ist unterste Schublade Hauptsache billig.
Keine
Gleichzeit was ist das?
Muss mir alles was der Arbeitgeber zur Verfügung stellen sollte selbst kaufen. Rückerstattung keine
Führungs und planlos
Billige Arbeitskraft
Aufgabengebiet sehr eingeschränkt ist man einmal eingelernt bleibt man dort und sieht nichts anderes.
Was ist das?
Nicht vorhanden.
Nichts
Fehlendes Vertrauen. Erfahrene Mitarbeiter werden wie Stifte behandelt.
Arbeit deligieren, damit man den Blick fürs Wesentliche behält.
Unangenehm, schlecht, bis auf die netten Kollegen. Keiner kommt dort gerne arbeiten. Bossing ist dort etwas ganz normales. Ständiger Personalwechsel.
Google-Bewertungen lässt man löschen
20 Tage Urlaub (für jede Altersschicht), Überstunden dürfen nicht als ganze Tage genommen werden, ständige Rechtfertigung wofür man Urlaub benötigt, Home-Office gibt es nicht. Am liebsten wäre es der GS, wenn man um 10:00 Uhr anfängt zu arbeiten und dafür bis spät abends anwesend ist.
Gibt es nicht, würde ja etwas kosten.
Azubis sind billige Arbeitskräfte, beigebracht wird diesen hier leider nichts.
Sozialleistungen gibt es keine.
Gehalt unterdurchschnittlich, kam allerdings immer pünktlich.
Urlaubstage 20 Stück - lächerlich
Ständige Reden über E-Autos, die sich keiner der Angestellen leisten kann, nerven jeden. Großes Vorbild ist Tesla
Die Kollegen waren das einzige, was den Tag halbwegs erträglich gemacht haben
Die gesetzlichen Urlaubstage werden hier nicht eingehalten. Ansonsten besteht das Team hauptsächlich aus jungen Leuten, hauptsache billig.
Wertschätzung gibt es nicht. Eine eigene Meinung darf man auch nicht haben. Misstrauen gegen alles und jeden. Kontrollzwang im unnormalen Maß, keine Führungsqualität seitens GS, soziale Inkompetenz. Vertrauen ist bedauernswerter Weise ein Fremdwort
Chaos ohne Ende, ständig wird etwas gesucht. Arbeiten wie im Mittelalter. Gesetzte werden in alle Richtugen ignoriert, dort herrschen eigene Gesetze.
Katastrophe, auf Mails wird von seien der Geschäftsführung nicht geantwortet. Geschäftsführung spricht Dinge aus, die dann angeblich so nie gesagt wurden, obwohl es vor mehreren Mitarbeiten gleichzeitig gesagt wurde. Kritisieren liegt an der Tagesordnung. In der Firma gibt es nur eine Meinung und diese ist selbstverständlich immer richtig. Es wird für alles immer ein Schuldiger gesucht um diesen dann an den Pranger zu stellen. GS braucht immer ein Publikum das vor ihm sitzt, auch wenn es die Personen gar nicht betrifft. Arrogante und herablassende Art sind an der Tagesordnung. Für alles muss man sich rechtfertigen.
Demokratie!!!
Theoretisch ja, allerdings darf man ohne Rücksprache zur GS nichts eigentständig machen, man muss sich für jede Kleinigkeit ein ok und eine "Unterschrift" holen. Hat man diese nicht, wird man rundgemacht. Stundenlange ungeplante sinnlose "Besprechungen" bei denen man zu keinem Ergebnis kommt. Manchmal fraglich was genau man eigentlich tut.
Nichts.
Veränderung nicht gewünscht die Leitung macht alles Hemdsärmlig. Auf Grund vergessener Einkäufe steht die Fertigung oft. Termine werden nicht eingehalten. Gibt es Ärger mit Kunden wegen andere Vorgeschickt.
Wer sucht der Findet da keine Lagerhaltung vorhanden. Nur die Leitung darf Ware ausgeben. Die Angst das sich Mitarbeiter bereichern ist krankhaft.
Seminar zum Mistrauensabbau und der modernen Unternehmensführung..
Der Firmeninhaber braucht eine Bühne für seinen täglichen Auftritt von 4 Stunden.
Kunden werden hängen gelassen sobald die Leitung spannender Beschäftigungen gefunden hat. 0 Service am Kunden da kein Interesse.
Was ist das.
Gibt es nicht!!!
Was ist das?
Noch nie gehört. Sozialleistungen Fehlanzeige. Umwelt was ist das, mit der Ladestation für Elektroautos passt das so.
Die sind toll. Leider ist der Krankenstand auf Grund des untragbar en Verhaltens der Führungsebene sehr hoch. Unterdrückung macht krank.
Hier and fire
Unterste Schublade, da die Mitarbeiter klein gehalten und unterdrückt werden.
Wozu da gilt nur das Gesetz der Firmenleitung
Was ist das? Die Firmenleitung weiß alles, es wird nur weitergegeben was gerade brennt an ausgesuchte Personen. Projektbesprechungen gibt es nicht. Dokumentationen, Stücklisten Fehlanzeige. Angst der Mitarbeiter könnte sich bereichern ist überdimensional.
Noch nie gehört.
Führung gibt die Zurzeit vor. Keine Berufsausbildung nötig.
Die Produktidee, die Mitarbeiter
Die Umsetzung der Produktidee, dem Umgang mit Mitarbeitern, die allgegenwärtige Kontrolle, das Chaos in den Abläufen und im Gebäude
Das einzig schöne an der Atmosphäre waren die Kollegen. Alle sind sympatisch und helfen zusammen. Außerdem fühlt man sich verstanden, weil jeder Mitarbeiter die gleichen Schwierigkeiten in der Firma hat.
Das einzige Glück der Firma ist die fehlende Konkurrenz. Kunden warten teilweise Monate auf Produkte, die auf der Homepage verkauft werden, aber noch nicht mal fertig entwickelt sind. Auch die Mitarbeiter wissen teilweise nichts von den neuen Produkten auf der Homepage, weil es einfach nicht kommuniziert wird.
Durch das enorm hohe Arbeitspensum war es immer stressig und man ist mit vielen offenen E-Mails nach Hause gegangen.
Vollzeit-Angestellte arbeiten täglich bis 17:15 Uhr und es gibt eigentlich keine Gleitzeit bzw. Kernzeit, was nicht mehr zeitgemäß ist. Home-Office wird bis auf Ausnahmen kategorisch abgelehnt, auch wenn es zwischenzeitlich sogar gesetzlich angeordnet war. Es fehle die Infrastruktur - in einem Technik-Unternehmen!?
Für Überstunden, die aufgrund der massiven Auslastung jedes einzelnen Mitarbeiters, geleistet wurden, muss man sich rechtfertigen - man würde nur Zeit schinden.
Es gibt keine Aufstiegschancen und keine Schulungen.
Man hat dort kein Top-Gehalt. Sozialleistungen gibt es nicht.
Umweltbewusstsein: ja, durch E-Autos
Sozialbewusstsein: nein
Super Team, das einzig Gute an der Firma
Hauptsächlich junge Mitarbeiter unter 30, davon viele Azubis, die alle eigenverantwortlich in einem festen Bereich arbeiten.
Man darf nichts selbst entscheiden
und muss alles absprechen. Leider geht das jedem Mitarbeiter so und dementsprechend viele Gespräche führt die Geschäftsführung am Tag. Dadurch kommt es oft zu "Warteschlangen". Ich wurde zwar hin und wieder gelobt, aber habe doch fast jeden Tag gehört, was ich schlecht mache. "Das müssen Sie einstecken können." - ich solle es nicht persönlich nehmen.
Es ist sofort ein Dorn im Auge, wenn jemand krank ist.
Deshalb auch nur 20 Tage Urlaub, man macht ja eh krank.
Hardware ist OK, dafür ist das Gebäude eine Baustelle mit Kabeltrommeln und Kartonbergen. Es herrscht Chaos, ständig sucht irgendjemand irgendetwas.
Arbeitszeit ist OK, die 20 Tage Urlaub sind eine Frechheit.
Zwischen den Kollegen super. Zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern nicht immer problemlos. Entweder fehlt die Zeit für Gespräche, oder Informationen werden nicht weitergegeben.
Gibt es nicht, es herrscht Diktatur.
An sich wäre der Aufgabenbereich nicht schlecht. Es handelt sich um eine wachsende und zukunftsorientierte Branche. Leider gibt es so gut wie keine Abläufe und alles wird improvisiert. Dadurch beschäftigt man sich mit dem Drum-Herum leider viel mehr als mit der eigentlichen Arbeit, was sehr schade ist.
Nix
Alles
Alles
Hire + Fire - sehr hohe Fluktuation
(Belegschaft wurde innerhalb von 4 Jahren komplett ausgetauscht + es geht so weiter.)
Bossing ist an der Tagesordnung
Unbezwingbare Workload
Druck, Stress, Stress, Stress..
Chaos, Chaos, Chaos
Keine Strukturen
Keine Prozesse
Katastrophe
Was ist das?
Gibt's nicht.
Bevorzugt junge Leute: sind billiger + gefügig
Hire + Fire
Bossing (Mobbing) ist an der Tagesordnung
Misstrauen gegen allen + jeden
Absolute soziale Inkompetenz
Unfairness, Arroganz
Kommunikation + Teamwork sind ein Fremdwort
Über Mitarbeiter + ehemalige Mitarbeiter wird ständig öffentlich hergezogen.
Aussagen wie:
"Dies ist keine Demokratie."
"Ich mag keine dummen Leute."
"Wir brauchen nur Leute die gesund sind."
Sind normal.
Katastrophe
Urlaub 20 Tage
Sehr niedriges Gehalt
Gehaltserhöhung gibt es nicht (=Majestätsbeleidigung)
Nicht mal genügend Toiletten
Nicht mal genügend Parkplätze
Hausen auf Baustelle
Arbeitsschutz gibt es nicht.
Wer krank ist, ist sofort unten durch.
Keine Gleichzeit.
Was ist das?
Besser Geld mitbringen um arbeiten zu dürfen
Sozialleistungen gibt's nicht
Nichts
Alles
Mehr die Mitarbeiter einbringen im Unternehmen diese Fördern und eine kooperativen Führungsstil einführen. Die Firma besitzt ein junges Team dieses kann sehr gut aufgebaut werden in dem man diese schult und gute Weiterentwicklungs Chancen gibt. Urlaubstage erhöhen und Sozialleistungen einführen. Firma müsste man um 360 grad umkrempeln
Fehlende Wertschätzung, man besitzt keine Motivation seine Arbeit zu machen. Es gab keine Chance auf freie Entfaltung und Meinungen von Mitarbeitern wurden nicht gern gesehen. Man verliert die Lust sich Ideenreich einzusetzen.
Viele Kunden beschweren sich über Qualität der Produkte. Man weiß im Grunde nicht was man vermarktet.
Es gab überhaupt keine work- Life - Balance.
Man versucht in jeder Hinsicht im Bereich Personal zu sparen. Dies beginnt schon im Bereich Urlaub, da diese sehr auf das mindeste gesetzt wurde und überhaupt keine Chance auf Erhöhung. Des Weiteren wurden viele Urlaubsanträge bei Mitarbeitern komplett fallen gelassen dadurch entstanden zu viele Resturlaubstage.
Man wird sehr weit unten gehalten.
Man arbeitet auf Hungerlohn Basis und Sozialleistungen gibt es nicht. Es wird sehr wenig in Mitarbeiter investiert. Gehaltserhöhungen sind schwer zu erhalten und wenn man nur um etwas mehr bittet wird sofort das Negativ Verfahren eingeschaltet und die Arbeit wird des Mitarbeiters wird negativ dargestellt.
Merkt man nicht
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen war gut aber man hätte mehr in Teamförderung setzen können um einfach die Mitarbeiter zu stärken und fester zusammen zu schweißen.
Es gab wenig ältere Kollegen. Da mehr jüngere eingestellt worden sind. Es gibt mehr Azubis als Festangestellte. Und es wurden überwiegend nur Berufsanfänger eingestellt, da diese viel günstiger sind.
Sehr schlecht. Führungskraft geht nicht auf die Mitarbeiter ein. Es wird kein Vertrauen zum Mitarbeiter aufgebaut. Führungskraft will am liebsten alles selber machen und schult die Mitarbeiter nicht in neue Produkte ein.
Sehr wenig Arbeitssicherheit. Büro der Führungskraft komplett voll gestellt mit Pakten. Da hohe stolpergefahr entsteht. Es wird nicht auf professionelles Equipment geachtet es wird viel zusammengeschustert. Um einiges an Geld zu sparen.
Unter den Kollegen war die Kommunikation soweit gut, aber sobald es in die höhere Etage ging war die Kommunikation herablassender, man möchte im Grunde die Kommunikation zur höheren Ebene vermeiden, da einfach nicht auf Wünsche, Ideen, Vorschläge eingegangen wird.
Gibt es keine man weiß eigentlich nicht was man macht. Man muss sich viel selbst beibringen.
Umweltbewusst und im privaten ganz sympathisch.
-Misstrauen
-enormes geiziges Verhalten
-es herrscht firmenintern keine „Demokratie“ (selber erwähnt)
-0 % Schulische Unterstützung für Azubis
-setzt sich selber in Stress- und Zeitdruck
-Man muss für Kugelschreiber und sonstige Büro- und Geschäftsausstattung betteln
Sollten sich an die Gesellschaft anpassen und dankbarer sein.
Unter Kollegen war die Atmosphäre Super.
Man brauchte allerdings starke Nerven, sobald man die Treppen fast 100 mal am Tag hoch und runter gelaufen ist, weil dem Arbeitgeber immer was nicht gepasst hat.
Wird schlechter, da die Servicequalität aufgrund der überforderten Mitarbeitern fehlt.
E-Mails von Kunden werden zum Teil 1 Monat später beantwortet, weil man an Mitarbeitern sparen möchte.
Holt sich Azubis gerne als günstige Arbeitskräfte her.
Leider haben Azubis keine Weiterbildungsmöglichkeiten und die Bücher (Pflichtkauf), sowohl auch die Vorbereitungskurse werden finanziell auch nicht übernommen..
Azubis im IT Bereich wird auch nicht das beigebracht, was sie tatsächlich lernen sollten.
-20-21 Tage Urlaub
-kein Weihnachtsgeld oder Weihnachtsessen
-keine Prämien
-keine Übernahme der Fahrtkosten
-keine finanzielle und schulische Unterstützung für Azubis
-Kein Urlaubsgeld
Man muss hier als Azubi selbst in die Tasche greifen.
Urlaub wurde vom Arbeitgeber in erster Linie schriftlich und das Wochen vorher genehmigt. Allerdings wurde dies dann während man in Urlaub ist vergessen und liegen gelassen, so dass man sich jedesmal nach dem Urlaub rechtfertigen musste, dass man ja einen Urlaubsantrag schriftlich genehmigt zurück erhalten hat.
Auch für Überstunden muss man sich rechtfertigen.
Man musste sich oft vom Arbeitgeber anhören, wie toll die neuen angeschafften Elektroautos und iPhones sind..alles schön und gut, sei gegönnt, aber langjährigen und kompetenten Mitarbeitern zeitgleich nicht mal eine Gehaltserhöhung geben können..
Umweltbewusstsein-Ja
Sozialbewusstsein-Nein
Die Kollegen waren alle super freundlich, hilfsbereit und teamfähig.
Ich fand es sehr schade, dass man den Wert meiner Vorgesetzten nicht geschätzt hat. Ich verdanke ihr alleine meinen beruflichen Erfolg.
Ich musste am Anfang 3-4 Wochen auf mein Arbeitsplatz warten. Am Ende war es ein billiger Rollstuhl und ein normaler nicht verstellbarer Holztisch..dies hat meinem Rücken mit den Jahren sehr geschadet.
CORONA-ZEIT: zu dieser Zeit mussten 3 Leute in einem sehr engen kleinen Raum zeitgleich arbeiten. Der Abstand zu Kollegen befand sich bei Max. 1 Meter zwischen den Kollegen selber.
Eine Kollegin musste während der Quarantäne im Büro erscheinen.
Die Arbeitgeber haben sogar hier bei der Seifen, Masken und auch bei Büro- und Geschäftsausstattung gegeizt.
WINTER-ZEIT: Man musste vor allem darauf achten, das man die DEFEKTEN Heizungen, die nicht mal zu Hälfte warm war, nie auf der Höchststufe 5 laufen ließ. Das währenddessen auch kein Fenster geöffnet wird, da wir ja sonst nach außen heizen.
Es wurde mal für eine Zeit ein Azubi beauftragt, alle Fenster im ganzen Gebäude zeitgleich zu öffnen..allerdings wurden dan wieder Mitarbeiter krank…
Mitarbeiter sollten mit antistatischen Bändern, Schuhen, etc..ausgestattet sein..waren sie aber nicht.
Die Arbeitsbedingungen waren schlecht und rücksichtslos.
Alle Mitarbeiter mussten sich jedesmal für alles rechtfertigen und man wurde immer von der obersten Ebene angegrinst und dabei indirekt psychisch fertig gemacht!
Dadurch ging es einigen gesundheitlich nicht mehr gut. Man braucht sich dann auch nicht wundern und beschweren, wenn mal Kollegen für ein paar Wochen ausfallen.
Es wurde hier auch deutlich laut erwähnt, dass keine „Demokratie“ firmenintern herrscht.
Es gibt nicht einmal eine Personalabteilung geschweige denn eine anständige Buchhaltung.
Die Bewerbungen werden großteils nach Sternzeichen bewertet.
Es gab keine Gleichberechtigung.
Das Misstrauen gegenüber Arbeitern, die seit Jahren für diese Firma gearbeitet haben war bei neu angestellten Teilzeitkräften die der deutschen Sprache nicht mächtig war, plötzlich weg.
Die Hauptaufgaben waren für Azubis sehr umfangreich
Die Tätigkeiten, die man vom Arbeitgeber erhalten hat, waren sehr schwer zu verstehen, da es einem sehr kompliziert erklärt wird.
Wie oben schon beschrieben, musste man die Treppen am Tag fast 100 mal hoch und runter laufen…
Am Ende begab man sich NIE zufrieden mit dem Ergebnis..nicht einmal vom besten Mitarbeiter.
Nichts
Geiz, kein Vertrauen in die Mitarbeiter, dass er denkt er wäre der Beste und über jedem, dass er keine Kritik hören möchte und vieles mehr.
Mitarbeiter mit mehr Würde behandeln, Arbeitsbedingungen verbessern, mehr qualifizierte Leute einstellen, aufhören so viele Azubis einzustellen, aufhören an allem und jedem zu geizen.
die einzig gute Atmosphäre die herrschte, war zwischen den Mitarbeitern. Sobald man mit der obersten Etage reden musste, war man entweder gelangweilt, gestresst oder einfach niedergemacht. Lob und Vertrauen werden den Arbeitern nicht geschenkt.
Hat definitiv kein positives Image. Die Kunden die hier Produkte kaufen, beschweren sich andauert dass sie Probleme haben oder dass die Teile gar nicht funktionieren. Was auch ziemlich dreist ist, dass der Kunde selbst für Shipping zahlen muss, selbst für Retouren muss er selber zahlen.
Arbeitszeiten waren für mich normal, 8 bis 17 Uhr. Aber der Anspruch auf Urlaubstage ist miserabel, mit der niedrigsten Anzahl von Urlaubstagen welche das Gesetz zulässt.
Weiterbildung und Beförderungen gibt es hier nicht. Ausbildung wird hier für Jugendliche massiv angeboten, da sie als günstige Arbeitskraft zählen. Problem hier ist, dass sie sich selber hier ausbilden und neue Fähigkeiten aneignen müssen.
Die Kaufmänner und Kauffrauen verdienen da definitiv kein Topgehalt. Selbst die Softwareentwickler werden massiv unterbezahlt.
Fremdwort.
Der Kollegenzusammenhalt war das einzige schöne bei der Arbeit.
Genau das Selbe wie oben.
Aufgaben mit unrealistischen Zielen und zu viele Aufgaben da man an Personal geizt, Entscheidungen sind meisten nicht nachvollziehbar. Zeit der Mitarbeiter wird öfters mit trivialen Sachen vergeudet.
Arbeitsbedingungen waren unterdurchschnittlich, ich musste zuerst einen ganzen Monat warten, bis ich meinen eigenen PC hatte. In der Zeit musste ich auf dem Arbeitsplatz von einem anderem Kollegen arbeiten und immer weggehen, als der seinen PC gebraucht hat. Heizung wärmt eher mager im Winter, im Sommer war es zu heiß da es keine Klimaanlage gab, nur zwei alte, staubige Ventilatoren für das ganze Haus. Lüftung gab es auch nicht, das einzige durchlüften war vorhanden wenn man selbst zwei Fenster öffnet und einen Luftzug im eigenen Zimmer machte.
Kommunikation ist komplett einseitig. Die oberste Etage ist schnell dran jemanden zu kritisieren, aber kann selbst keine Kritik einstecken wenn die einen Fehler begonnen haben und tun dann die Schuld Anderen in die Schuhe schieben.
Also zumindest als Frau wird man hier nicht diskriminiert, aber als Mensch/Mitarbeiter generell wird man hier von der obersten Etage nicht wirklich geschätzt. Aufstiegschancen gibt es hier nicht, da dass ja mehr Geld für die Firma kosten würde.
Aufgaben sind alles andere als Interessant, entweder befasst man sich mit Einkauf von Bauteilen, Versand von Artikeln, Rechnungen buchen ins System, Softwareentwicklung für Artikeln die meistens sowieso nicht funktionieren, Kundenservice für Kunden die sich ständig Beschweren, dass die Produkte nicht funktionieren, usw. Acht Stunden lang auf die Uhr zu schauen war deutlich interessanter, als den eigenen Job zu machen.
So verdient kununu Geld.