78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist unter den Kollegen vor Ort ok.
Oft viel Arbeit, die kaum geschafft werden kann. Oft stressig.
Kommt drauf an, wer wie wo und. Seit wann da. Benefits gibt es kaum.
Bisher nicht negativ aufgefallen.
Dass die Vorgesetzten Druck von oben bekommen, merkt man häufiger. De direkten Vorgesetzen sonst gut, Entscheidungen darüber naja.
Abgesehen von einer nicht gut funktionierenden IT Infrastruktur ganz ok.
Unter den Kollegen gut. Von oben eher nur positives womit sich die Führungsebene selbst auf die Schulter klopfen kann.
Es gibt genug Unterschiede.
Überdurschnittliches Gehalt kommt immer zuverlässlich am 15ten im Vorraus für den Monat. Traumhafte Lage und Aussicht vom Büro.
Managementstyle, Umgang mit Menschen und Kunden.
Art und Weise der Personalführung überdenken.
Konstanter Druck bei viel zu wenig Personal
Kennt keiner aber intern glaubt man sei extrem beliebt und die Leute wollen alle zur Avaloq wie Meta, Google oder Salesforce. Weltweit ist das Produkt sehr geschätzt, in Deutschland sind alle Kunden sehr unzufrieden und lassen einen das auch spüren.
Überstunden werden erwartet sowie auch öfter Wochenendarbeit. Die Leute müssen falsche Managemententscheidungen und fehlendes Personal ausgleichen.
Man kann viele Kurse machen wenn man sie denn findet. Einarbeitung, Lernpfade oder gar Karrierepfade gibt es bei mir keine. Man muss alleine im Self Servie zurechtkommen.
Geld ist sehr gut, am oberen Ende für den Bereich. Bonuszahlung werden bei der Einstellung Fantasiewerte angegeben die niemals ausgezahlt werden.
Nicht vorhanden.
Die internationale Truppe ist cool und es macht viel Spaß mit den Menschen zusammenzuarbeiten.
Wer nicht mehr gebraucht wird fliegt, jede Woche verschwinden Kollegen die schon 15-20 Jahre an Bord waren.
Unliebsames wird konstant nach unten abgeladen, ohne Lösung, ohne Ansatz bis wieder einer weint. Die 80er lassen Grüßen. Insbesondere die Schweizer im mittleren Management denken die Deutschen sind nur Nummern die man jederzeit austauschen kann.
Man möchte irgendwann mal soweit sein das jeder selbst wählen kann, auch Macs oder BYOD aber Jahre nach der Ankündigung ist die Hoffnung fast tot und die HP Plastikdinger laufen weiter. Handy Erreichbarkeit wird erwartet aber es gibt nur eine SIM, kein Gerät. Klima funktioniert oft nicht. Trotz jeden Tag x Onlinemeetings haben nur sehr wenige Arbeitsplätze Kameras. Die mit Kamera haben allerdings keine höhenverstellbaren Tische. Irgendwie wirkt es wie "Gut gedacht, schlecht gemacht"
Wenn überhaupt wird 3-4 Wochen nach dem Flurfunk die Hälfte von dem offiziell kommuniziert was bereits passiert ist.
Schweizer stehen auf einem anderen Level. Alte weisse Männer sowieso. Alte Weiße Schweizer Männer sind die Alpha Tiere. Die anderen Büros weltweit haben nicht viel zu melden.
Das Produkt ist gut und sehr vielfältig. Technologisch betrachtet super modern und hoch interessant.
Standort
Mehr Benefits und Bezahlung
Avaloq bezahlt recht durchschnittlich, hat jedoch wenige Benefits, kein Deutschlandticket, 12 Gehälter und auch
kein Gympass oder Urban Gym Paket
Büro ist sehr alt und keine fun things zu machen.
Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Entfaltung in einem dynamischen Arbeitsumfeld; Die Zusammenarbeit im Team ist offen, unterstützend und professionell, Entscheidungswege sind nachvollziehbar und effizient
Bisher konnte ich seit meinem Arbeitsbeginn nichts finden
Ein Benefit-Programm, das sich an den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeitenden orientiert, könnte die Motivation und das Engagement stärken
Das Arbeitsklima ist von gegenseitigem Respekt geprägt. Unabhängig von der Position oder Abteilung wird man als Mitarbeiterin wertgeschätzt
Ich finde es schade, dass die Arbeit nur aus Deutschland erlaubt ist – ein paar Tage im Ausland arbeiten zu dürfen, wäre wirklich hilfreich.
top, mehr kann ich nicht sagen
Mir gefällt besonders, dass die Firma zwar weltweit aktiv ist, aber dennoch eine familiäre und gut strukturierte Atmosphäre bietet
Direkte Kolleginnen und Kollegen halten den "Laden" zusammen
Mitarbeiter zählt nichts und HR handelt nicht im Sinne support der Angestellten.
Endlich Mitarbeiter schätzen und nicht oberflächlich versuchen mit Events die fehlende Führung und HR-Support wettmachen zu wollen.
Ersatz für ausscheidende Mitarbeiter schneller suchen und einstellen, damit eine Einarbeitung stattfinden kann.
Das Team ist habe ich gut getroffen. Sonst eher kein Zusammenhalt, was sich auch nicht durch irgendwelche vermeintlich tollen Veranstaltungen ändert.
Man muss immer selbst darum kämpfen, dass man mit möglichst wenig Überstunden hin kommt. Grundsätzlich zu wenig Mitarbeiter. Es wird sich zu spät um Ersatz gekümmert und im Endeffekt wird man mit dem Problem des zu hohen Arbeitsaufkommens alleine gelassen.
Im Team super.
Die direkten Vorgesetzten müssen das tun, was die Etage drüber sagt, sonst wird es schnell ungemütlich für sie und das halt keiner lange aus.
Technik funktioniert gerne mal nicht. Ist aber nicht jeder drauf angewiesen.
Im Team sehr gut. Ansonsten wird fast zu viel global kommuniziert. Meist wird sich von den ganzen Managern selbst auf die Schultern geklopft, aber das was wirklich geplant ist, wird verschwiegen. Ist ja meist auch nicht gut für die Mitarbeiter.
Die männliche Kollegen verdienen einfacher deutlich mehr als die weiblichen.
The people!
Nothing
Nothing!
Internationale Ausrichtung und Einblick in global agierende Organisation.
Leider alles andere (wie oben erwähnt).
Am schlimmsten finde ich, dass das mutige Ansprechen von Problemen, Fragestellen und Lösungswille hier hart abgestraft werden. Das ist keine gute Arbeitskultur und hilft leider niemanden, sich und das Unternehmen oder die Produkte weiter zu Entwicklung und fördert leider Rückschritt und Stillstand. Das merken auch die schlauesten, tollsten neuen Talente sehr schnell !
Den Mitarbeitern ZUHÖREN. Rollen, Erwartungen und Verantwortlichkeiten klar stellen und interne Zusammenarbeit fördern - dafür Anreize setzen, statt Abteilungsegoismus zu belobigen.
Ehrlich die große Vision, Strategie und Mission offen legen und den Mitarbeitern verständlich machen, wie sie daran mitwirken. Entscheidungskompetenzen ehrlich offenlegen und Perspektiven aller Art annehmen, einbringen und partizipieren. GEMEINSAM in Richtung Ziel arbeiten, nicht Gegeneinander !
Weniger Management-Ebenen einziehen, dafür sinnvollerer und relevanterer Organisations- und Führungsaufbau.
Stoppt die dysfunktionale, dezentrale, toxische Verantwortungsdiffusion, schafft Vertrauen und ein sinnvolles Miteinander mit Fokus auf die Kunden, nicht sich selbst.
Relevante Informationen mit dem relevanten Addressatenkreis sinnvoll teilen. Fokus auf das Wesentliche und Bedenken, welche Botschaften die Audienz aus Sitzungen mitnehmen soll und wie diese in die Tat umgesetzt werden können. Wenn das nicht der Fall ist, braucht man auch nicht lange drüber sprechen !
Katastrophe. Äußerlich aufpoliert so gut es geht, aber innerlich nicht zu retten. Wenn wir in der Abhängigkeitsstruktur verantworten, unsere Drittdienstlwister zahlungsunfähig und kreditunwürdig zu machen, weil unsere internen Prozesse zeitgemäße Rechnungsabwicklung nicht abdecken (und das im Banking Business !) und wir uns zeitgleich von unseren Kunden erpressen lassen, die für das Warten auf unsere Dienstleistung nicht zahlen wollen, läuft doch sehr viel schief. Das darf der Hauptinvestor nur nicht erfahren, sonst verliert er jegliche Hoffnung in sein „European overseas digital future“ business und mischt sich vielleicht mal ein, um den Laden intern vernünftig aufzusetzen und nicht noch mehr Geld für sinnloses Corporate Herumgekreisel statt interner Zusammenarbeit in die Luft zu blasen.
BoreOut, da Aufgaben, Erwartungen und Ziele unklar bleiben, sitzt man seine Zeit sinnlos ab.
Nicht vorhanden. Die Verschiebung von Personal und Lohnkosten in „Billiglohnländer“ wird als „Offshoring“ bezeichnet - wenn das nicht alles über den Wert des Menschen als Mitarbeiter für diese Organisation aussagt ! „White&priviledged“/ alte weiße Männerwelt und Dominanz lässt grüßen.
Trainings, Programme, Udemy, Academy, Management Development Programme - alles tolle Initiativen und Programme vorhanden, aber woran es wirklich fehlt, ist Karriereentwicklungsplanung und dass Positionen für fähigere und hungrigere Talente freigemacht werden und das Vertrauen und eine vernünftige Fehler- und Feedbackkultur geschaffen und in allen Ebenen gelebt werden !
Schlechteste Onboarding- Erfahrung meiner ganzen Karriere leider ! Und es wäre so einfach, es besser zu machen, wenn die Bereitschaft für Veränderung und Verbesserung da wäre und verantwortlich gelebt und umgesetzt würde, was schon zigmal im Onboarding Feedback geteilt wurde.
Toxische Teamkultur
Unterirdisch. Schlechteste Führungskraft meiner Karriere - kennt weder meinen Namen, noch den Sinn meiner Tätigkeit und versteckt das nicht mal. Äußerst reaktives und impulsives Verhalten, wenn externer Druck wirkt, ansonsten laissez fair gleichgültig, schlechte Zuhörerin und Fokus auf Irrelevanz, Ego, Macht, Mikromanagement und Konfliktunfähig. Feedback wird auf Basis der aktuellen Laune gegeben - Fachlichkeit ist hier unwichtig, Schuldzuweisungen und Drohungen dafür umso wichtiger. Wenn Probleme angesprochen und Lösungen und Zusammenarbeit gesucht werden, wird man nachdrücklich angewiesen und im Corporate Circle von A bis Z umhergeschickt, bis einem schwindelig wird und das Problem nicht ein kleines bisschen kleiner geworden ist. Das hat dann aber Konsequenzen für die individuelle Bewertung, denn Verantwortung und Initiative wird hier von niemandem übernommen - leider ! Man wird eher beglückwünscht dafür, dass man das bestehende Problem nun auch identifiziert hat und somit dafür Sorge tragen darf.
Umzug in neues Büro - ein wahres Upgrade! Ansonsten veraltete Software & UI&UX. Ausstattung für Home Office gibt es nicht, weil hybrides Arbeiten von der Schweizer Konzernspitze nicht als sinnvoll angesehen wird. Lokale Budgets gibt es leider auch nicht und somit kein Spielraum für flexible und individuelle Lösungen und Bedürfnisse.
Viele unrelevante Informationen werden im Überfluss geteilt. Relevante Antworten auf wichtige Fragen bekommt man nur, wenn man die richtigen Leute kennt.
Vieles wird als Selbstverständlich (kryptisch, eloquent) im Nebensatz erwähnt - hier fehlt der Zielgruppenfokus und Perpektivwechsel, um verstanden zu werden.
Gehalt ist überdurchschnittlich für den Berliner Tech Markt. Neben Fixgehalt gibt es einen hohen Jahresbonus.
Dafür gibt es keinerlei perks oder benefits, die bei allen anderen Arbeitgebern mittlerweile selbstverständlich sind (Gym, mental health, Deutschlandticket, Familienzeit, Geburtstag/ Jubiläumsgeschenke). Es reicht nicht mal für Mittagessen oder Dienstreisen im Budget (außer man gehört zum privilegierten Machtkreis).
Es gibt diverse Projekte und versuche Gleichberechtigung zu schaffen. Die Realität hoch leistender Kollegen in Familien- oder Pflegesituationen wird nicht wahrgenommen oder ausreichend berücksichtigt. Vielfältige kulturelle Hintergründe werden hier im großen Stil ignoriert und als Schwäche der Nichtanpassung abgetan, anstatt daraus zu schöpfen und zu lernen, verschiedene Perspektiven zu integrieren.
Globale Initiativen gibt es viele, die werden nur leider lokal nicht hinreichend umgesetzt und so sind es tolle Berichte auf dem Papier und dabei bleibt es dann leider auch.
BoreOut - es wurden nicht mal Aufgaben identifiziert bzw. waren sie bereits 6Monate überfällig, da frage ich mich, wie relevant ist es jetzt noch, damit anzufangen ?
Eigeninitiative wird hier nicht geschätzt, sondern als Bedrohung aufgefasst. Es geht leider nicht um das Gesamtunternehmenswohl, sondern vordergründig um Machterhalt und Ego der bestehenden Positionsinhaber - da kann ja nichts sinnvolles für Kunden oder interne Prozesse passieren!
Wenig Spielraum, Back-to-Office obwohl dies vollkommen unnötig ist.
Wenn die direkten Kollegen nicht wären, wäre ich sicher schon viel früher gegangen
Ohne Worte
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