16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feierabend und Mittagspause.
1+1=rechnet mal
schmeißt Problemfälle raus, honoriert ordentliche Arbeit, die stetig geleistet wird.
Viele sind nur gewillt zu arbeiten, wenn eine gute Provision winkt. Aufgaben, bei denen es keine Punkte gibt, werden ignoriert und immer die selben müssen diese erledigen. Geht es um Provision wird man gerammt, unterbrochen und der Kollege spricht lauter als man selbst, um den Kunden zu übernommen. Ellbogen ausfahren statt Teamwork. Jeder spricht über jeden. Ist wie eine Talk Show in den 90ern, nur nerviger.
Außen hui, innen p fui
Gibt es nicht für Vollzeitangestellte, die nicht TikTok und Instagram Zeit als Calls ausgeben oder irgendwo relaxen und Terea verköstigen…die sind nämlich am arbeiten, stempeln sich nie pünktlich aus, da sie sich oft bereit erklären länger zu bleiben - weil OH Überraschung: Arbeit liegen bleibt.
…haha
Ist okay, schade dass Leistung an der Anzahl der verkauften Erhitzer gemessen wird und nicht an allem. Wie gesagt, bei Provision wird der größte Faulpelz fleißig und gierig.
Interessiert keinen. Gibt auch für Kunden kein Recycling Programm mehr.
Gibt solche und solche. Viele sind nur kurz loyal, wenn sie profitieren können zB Schichtwechsel, weniger Aufgaben machen wollen, relaxen
Gibt keine älteren, deshalb seien die 5 Sterne mal gegönnt.
50:50, gibt tolle fleißige und intelligente Vorgesetzte und es gibt welche, die denken die wären toll und intelligent aber wenigstens wissen sie, dass sie nicht fleißig sind. Sie lassen das dafür aber alle Qualitäten die sie nicht haben raushängen.
Belüftung: 5, Heizungen: 4, Schimmel: 5-, Sauberkeit: 3-4, Licht zu grell, Playlist besteht aus 20 schlechten Liedern
Ganz schwieriges Thema. Coachings wären sinnvoll besonders für ambitionierte “Alleskönner”, wie ein Föhn…heiße Luft.
Besonders Kollegen, die sich wie bei Berlin Tag und Nacht verhalten kommen mit ihrer Art durch und dürfen faulenzen. Wer hat schon Lust sich mit denen zu streiten?
Same sh different day.
Den Standort und die interessanten Brands
Kaum Teamzusammenhalt, sehr Agentur pushy vibe, viel Fluktuation und leider kein Home Office
Besseres Gehalt und weniger Oberflächlichkeit
an sich das gehalt und der stundenlohn wenn es mal gezahlt werden würde
alles
Zahlt pünktlich!! und geht vernünftig mit euren Mitarbeitern um, und nimmt es ernst wenn jemand krank ist anstatt ihn direkt zu kicken, und hört auf heimlich fotos zu machen von den mitarbeitern
arbeitskollegen nett (in meinem fall) aber in endeffekt sind dort alle falsch
katastrophe
nh witz
sollte früher kommen, aber da kommt nichts und das man miete und fixkosten zahlen muss oder wie in diesem monat nächste woche weihnachten ist scheint denen egal zu sein
könnte auch besser sein
hatte keine deswegen kann ich dazu nichts sagen
schrecklich
jeden samstag im monat arbeiten bis auf einen frei
weiß ich auch nichts von
nur rumstehen
Positiv ist, dass sich das Unternehmen in letzter Zeit Gedanken über Mitarbeitermotivation gemacht hat, insbesondere durch das Bonusprogramm. Außerdem ist das Umplanen von Urlaub oder freien Tagen meist recht flexibel möglich. Auch kleine Vorteile wie kostenlose Getränke und gesponsertes Rauchen auf der Arbeit werden geschätzt.
Es fehlt an ehrlicher Kommunikation und echter Möglichkeit zur Meinungsäußerung. Frauen werden in Führungspositionen deutlich benachteiligt. Die ständigen Forms Umfragen wirken eher wie Pflichtübungen, und die technischen Systeme funktionieren seit Jahren unzuverlässig.
Die Anzahl der Calls sollte deutlich reduziert werden, um mehr Zeit für operative Aufgaben zu schaffen. Zudem wäre es sinnvoll, die tatsächliche Leistung der Führungskräfte stärker zu überprüfen, da viele kaum Präsenz im Tagesgeschäft zeigen. Diversity-Schulungen und eine aktivere Förderung von Frauen in Führungsrollen wären ebenfalls dringend notwendig.
Das Team selbst ist super, aber von oben herrscht permanenter Druck, ständig wechselnde Ziele und eine Flut an Umfragen, die ohnehin von der Führung geschönt werden.
Schichtarbeit und Wochenenden sind normal im Vertrieb, aber als Führungskraft gibt es kaum Work-Life-Balance. Man soll ständig verfügbar sein, auch sechs Tage die Woche mit zehn Stunden am Stück, besonders auf den Islands ist das eher Dauerbelastung als Führung.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, aber echte Karrierechancen hängen stark vom Geschlecht ab. Männer werden klar bevorzugt, während Frauen kaum die Möglichkeit haben, Führungsverantwortung zu übernehmen.
Das Einstiegsgehalt war vor einigen Jahren sehr attraktiv, wurde jedoch seitdem kaum an die aktuelle Marktsituation angepasst. Gehaltserhöhungen fallen eher gering aus. Positiv ist allerdings das eingeführte Bonusprogramm, dass das Einkommen deutlich aufwertet.
Es gibt Ansätze zum Thema Nachhaltigkeit, wie zum Beispiel Recycling-Tüten zur Rückgabe von Terea-Sticks. Gleichzeitig werden jedoch Einweg-Vapes auf den Markt gebracht, was die Umweltstrategie insgesamt widersprüchlich wirken lässt.
Existieren nicht.
Leider werden Frauen in Führungspositionen kaum gefördert. Aussagen wie, Frauen seien „zu sensibel“, um ein Team zu leiten, spiegeln ein veraltetes Denken wider. Besonders im Nord-Osten werden überwiegend männliche Führungskräfte eingesetzt, oft ohne tiefes Verständnis der Abläufe. Dadurch funktionieren einige Standorte nicht optimal, und Überlastung bis hin zu Burn-out ist keine Seltenheit.
Das technische System funktioniert seit Jahren nur eingeschränkt. Die iPads stürzen regelmäßig ab, und anstatt nachhaltige Lösungen zu finden, wird die Verantwortung meist auf die Mitarbeitenden abgeschoben („neu anmelden“, „Cookies löschen“ usw.). Besonders in stressigen Situationen führt das zu unnötiger Frustration.
Kommunikation findet oft nur oberflächlich statt. Offiziell heißt es, man solle offen sprechen, doch wer Kritik äußert, wird schnell als unmotiviert wahrgenommen. Echtes, ehrliches Feedback ist daher kaum möglich.
Wie bereits erwähnt, ist Gleichberechtigung hier leider nicht gegeben.
Der Arbeitsalltag ist stark durch Routine geprägt. Abgesehen von gelegentlichen Aktionswochen oder neuen Kampagnen wiederholen sich die Abläufe weitgehend.
Keine
Alles
Pünktliche Bezahlung!
Nicht jeden Tag ein anderen Standort!
Nicht 1 Tag vorher Bescheid geben wo man hin muss!
Bessere Bezahlung wäre auch gut.
Man guckt in die Leere und kriegt dumme Kommentare: „willst du uns mit dem Produkt umbringen oder was.“
„Sowas wie euch sollte man einsperren“
„Werbung für den teufel“
Kennt kaum einer
Work life you die
Bist und bleibst immer jemand der dort rumsteht/sitzt
Lohn kommt immer zu spät wie die Deutsche Bahn
Hahaha
Jeder denkt an sein Standort um die meisten Geräte zu verkaufen
Bist auf dich allein gestellt.
Keine Antwort, weil = Hund
Immer ohne Material und man muss alles selber besorgen
Man sagt A der gegenüber versteht Z
Gibt es nicht
Hast jeden Tag die selben Aufgaben wie ein Hund an der Leine.
Nichts
Alles
Bisschen Menschlichkeit wäre ganz nett
Man hat zwar einen eigenen Vorgesetzten, der kann sich aber garnicht durchsetzen und steht nicht für seine Mitarbeiter ein
Mehr Schein als sein
Musst immer einspringen
Willst du an die Spitze müssen andere leiden
Alle tun auf nett, stechen dir aber in der nächsten Sekunde in den Rücken
Respektlos
Verhalten sich als würden denen Tesla gehören
Sitzt halt den ganzen Tag oder sprichst Kunden an. Ist warm und kannst rauchen aber ansonsten nichts großartiges
Sachen die versprochen werden, werden zu 1% eingehalten
Kriegst einen Bonus jeden Monat Gehalt wie jedes andere auch
Wer hinterrücks raussticht wird gemocht
Immer das gleiche
Das man wirklich jede Woche wo anders ist. Es wird kein Richtiger Arbeitsplan gemacht.
Dir wird spontan einen Tag vorher bescheid gesagt wo es hingeht.
Mehr auf das Leben und die Privatsphäre der Mitarbeiter eingehen. (Hat nur mit den Reisen zutun)
In den Stores super auf den Islands Gresslich
Das hat nichts mit Work-Life-Balance zutun
Gehalt ist gut, doch nicht perfekt.
Geht so
Unakzeptabel und Hochnäsig
Man sollte am Besten, alle Koffer für die nächste Reise gepackt haben. Kündige direkt dein ganzes Leben, damit die Firma zufrieden mit dir ist.
Null
Die Beratung und der Kundenkontakt sind super
Es macht Spaß und ist nicht der Einzelhandel wie man es kennt.
Es sind tatsächlich nur interne Probleme die mit Mitarbeitern zu tun haben.
Mehr miteinander, bessere Kommunikation zB Mitarbeitergespräche.
Vorgesetze sind nicht genug geschult ansonsten ist es okay.
Gutes Image und führendes Unternehmen in Tabakerhitzerprodukten.
Einzelhandel halt…
Wenn man Gas gibt kann man sich echt schnell hocharbeiten!
Relativ gutes Gehalt, Bahnticket wird leider nicht bezahlt
Im Unternehmen wird kein Müll getrennt.
Kollegen sind eher egoistisch und hinterhältig.
Jeder der das nötige hat kann sich hocharbeiten.
Respektvolle Vorgesetzte und auch jüngere Vorgesetzte dadurch fühlt man sich teils auf einer Augenhöhe.
Sehr modern und viele Boni.
Kommunikation läuft gut, man hat das Gefühl das man gemeinsam an etwas größerem arbeitet
Es ist eigentlich ganz fair, wenn da nicht die hinterhältigen Kollegen wären.
Arbeit wird gut aufgeteilt man kriegt auch andere Arbeiten zugeteilt
Der Job ist nicht körperlich anstrengend wie Kellnern oder Ähnliches
Bereits genannt
Kümmert euch mehr um eure Angestellten, das es denen gut geht, das man sich dort wohlfühlt anstatt immer nur auf Kosten zu achten. Kein Wunder das andauernd so viele kündigen.
Es wurde viel gelästert
Viele Überstunden, teilweise mussten Leute zu Hause weiter arbeiten. An den anstrengendsten Tagen wurde die Pause von 1 std auf 45min gekürzt
Der vorherige Store Manager hat einen tollen Jop gemacht um die 6 Jahre da gearbeitet und nie eine Beförderung bekommen. Nur Speichellecker haben die Möglichkeit aufzusteigen
Bisschen mehr über den Mindestlohn (1€) kein Urlaubs Geld kein Weihnachtsgeld.
Die Team Manager lächeln einem ins Gesicht und loben dich und versuchen hinterrücks dein Vertrag nicht zu verlängern
Die neue Storemanagerin hatet jede Frau die besser als sie aussieht und hat ein fettes macht Problem (Düsseldorf)
Die Kommunikation war eine Katastrophe, da immer nur Druck aufgebaut wurde zu verlaufen mit falschen Versprechen
Ab und an nice Kunden. Die meiste Zeit macht man aber das gleiche
Ich wünschte ich könnte mehr sagen aber gut finde ich eigentlich nur das Ende des Monat Gehalt kommt und mit manchen Mitarbeiter die einem die Zeit dort einfacher machen.
Keine Zukunftsmöglichkeiten, wird mehr versprochen als es am Ende ist, maximal 1 Euro mehr Gehalt, egal was ist man muss dafür sorgen das es läuft egal ob möglich oder nicht, mentale Belastung, besonders lustig finde ich das man nicht einem Cent Rabatt kriegt als Mitarbeiter
Dankbarkeit, Verständniss und positive Worte an das Team. Loyale Mitarbeiter die lange dabei sind nie Probleme machen eventuell mehr Geld geben vor allem in diesen Zeiten wo alles teurer wird. Und am was am traurigsten finde das so ein multi Milliarden unternehme kein Weihnachtsgeld oder Bonus zahlt für das was man leistet.
Team meistens super die ganz oben undankbar und haben nichts im Griff
Kennen keinen Mitarbeiter der zufrieden ist und findet dass das tolle und faire Arbeit ist. Das einzige was interessiert ist verkaufen mehr nicht. Weihnachtsgeld noch nie gesehen.
Nettigkeit und Zuverlässigkeit werden ausgenutzt und als selbstverständlich dann gesehen, wenn man nichts sagt hat man 2 Monate Spätschicht
Keine Zukunft wenn du nicht bereit bist dich komplett dem Store zu verschreiben und auch nach der Arbeit 24/7 daran denkst und machst. Arbeit wird nur gewürdigt wenn du längere Zeit mehr machst als für das was du bezahlt wirst
Anfangs wurde mehr versprochen als erbracht. Anfangs attraktives Gehalt mittlerweile für die Zeit die man da angestellt ist sollte schon wenigstens irgendwas kommen. 4 Jahr angestellt und verdiene einen 1€ mehr als Leute die neu angefangen haben
Das nötigste für das Image
Jede Woche einer krank der Rest des Teams muss gucken das es klappt
Kann man schwer was sagen da alle mehr oder weniger im selben Alter sind
Kommt drauf an welcher Store, manche Vorgesetzten vergessen woher sie kommen und reden nicht auf Augenhöhe
System komplett veraltet und auch bekannt das ab einer bestimmt Uhrzeit das System ausfällt, wird nicht behoben und stehen dann da wenn nichts geht vor dem Kunden
Geht so, am Ende eigentlich wie überall. Also sie wie man sich versteht.
Komplett monoton, jeden Tag das selbe. Einmal passiert irgendwo was und alle Stores büßen dafür weil zb in München was passiert ist müssen alle Stores umstrukturiert werden und unnötige umständliche Schritte eingeführt werden jede Woche
So verdient kununu Geld.