11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird versucht das Arbeiten im Betrieb für alle Mitarbeiter attraktiver zu gestalten. Gute Verbesserungsvorschläge stoßen nie auf taube Ohren!
Die digitale Präsenz ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ausbaufähig bzw. so gut wie nicht vorhanden. Hier gibt es dringenden Nachholbedarf!
Man kommt gerne morgens zur Arbeit und gute Leistungen werden anerkannt!
Image der Firma war in der Vergangenheit negativ behaftet, das zu ändern dauert Zeit. Durch den neuen Chef hat sich aber die Stimmung der Mitarbeiter in der Firma immens verbessert und alle Kollegen wissen Ihre Arbeit durchaus zu schätzen.
Urlaubs- und Freizeitplanung ist ohne Weiteres mit der Arbeit vereinbar und die Arbeitszeit kann man sich in manchen Abteilungen sogar teilweise recht frei einteilen (Plus-/Minusstunden).
Weiterbildungen werden in manchen Abteilungen angeboten und teilweise genutzt. Aufstiegschancen wie in großen Konzernen sind durch die flache Firmenhierarchie nur begrenzt möglich.
Entlohnung ist leistungsgerecht und ist für die Region nicht schlecht!
Es wird durchaus auf die Umwelt geachtet!
Bei Bedarf springt jeder für jeden ein. Wenn etwas nicht passt wird es meistens direkt angesprochen und das Problem aus der Welt geschafft.
Das Alter spielt bei der Einstellung fast keine Rolle, da auch ü60 eingestellt werden. Die Erfahrung langjähriger Kollegen wird wertgeschätzt und respektiert!
Chef begegnet einem auf Augenhöhe und ist stets fair! So sollten Führungskräfte in allen Firmen agieren!
Man kann seine Arbeit ganz normal ohne störende Faktoren erledigen.
Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen ist manchmal schwierig, und Informationsfluss ist nicht immer optimal. Man musste häufig selbst nachfragen, aber die Situation wurde über Zeit bereits besser!
Männer und Frauen werden gleichermaßen fair behandelt.
Es gibt wie überall gewisse Routinearbeiten. Durch die breite Streuung der Aufgaben wird aber genug Abwechslung geboten, sodass nie Langeweile aufkommt.
Freundschaftliches Verhältnis auf allen Ebenen!
Die Gesundheit der Mitarbeiter fördern.
Nettes Umfeld!
Ich habe hier im Umfeld nichts schlechtes gehört!
Kommunikation ist alles!
Wir sind ein kleines Team mit verschiedenen Aufgabenbereichen. Zusätzliche Weiterbldungen sind aus meiner Sicht nicht nötig.
Zusätzliche Sozialleistungen (z.B. BAV) sollten angedacht werden!
Umweltschutz wird groß geschrieben!
Passt!
Auch ältere Bewerber haben hier eine Chance!
Keinerlei Kritikpunkte, dem macht Keiner was vor!
Im Bürotrakt wären eine Klimaanlage sowie rückenfreundliche Möbel wünschenswert!
Könnte manchmal besser sein (Terminabsprachen)!
Bisher konnte ich mich nicht beschweren!
Wenn alles läuft, kann man sich frei entfalten!
Das interesse an Verbesserungvorschlägen, die umsetzung solcher und die Sorgfalt
Guter zusammen halt, offen und freundlicher umgang miteinander
Okay
Über Geld spricht man nicht
TOP!
Voll integriert kein Altersuntscheid im verhalten zu merken
Vorbildlich, so etwas wünscht man sich
Klappt auch gut, oft muss ich ich erstmal an mir selbst arbeiten richtig zu kommunizieren
100 %
Ja für mich defenitiv
Alle Kosten für den Blockunterricht werden getragen(Unterricht, Unterkunft, Verpflegung, Schulmaterialien). Fahrtkosten die auf dem Weg zur Berufsschule anfallen können auch eingereicht werden.
In der Mühle ist es im Sommer verdammt warm. Wäre schön wenn am da eine bessere Lösung finden würde als einen billigen Ventilator der einem die Wärme Luft ins Gesicht pustet.
In seine Angestellten investieren. Wenn man Leistung will muss man auch was bieten. Sonst mache ich nur so viel wie ich für den Lohn als angemessen empfinde.
Weniger Wechsel in der Werksleitung bitte. So wie es jetzt ist kann es ruhig eine Weile bleiben.
Das Team ist relativ jung und somit auch eher gelassen.
Wenn man sich während der Ausbildung gut macht und immer ordentliche Arbeit leistet ist eine Übernahme nahezu garantiert. Zumal Fachpersonal in der Müllerei knapp ist, ganz besonders in Brandenburg. Danach wird's dann aber schwierig wer Müller ist bleibt in der Regel auch Müller.
Man wird Recht früh an die Arbeit im 3 Schichtsystem herangeführt (vorausgesetzt man ist volljährig) und erfährt somit das es meistens schwierig wird seine Freizeit mit Freunden zu verbringen.
Die Arbeitszeit beträgt 8 Stunden plus 30 Minuten Pause, bei 40 Stunden/Woche. Wenn man doch Mal einen Tag mehr arbeitet wird dies durch ein längeres „Wochenende“ ausgeglichen. „Wochenende“ kann dann aber auch Mal von Dienstag bis Donnerstag sein.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld oder einen 13. Lohn gibt es nicht. Im Vergleich zu anderen Mühlen und den Angaben die man online findet fällt die Ausbildungsvergütung jedoch überdurchschnittlich aus.
Momentan erhält man:
Im 1. Lehrjahr 1000€
Im 2. Lehrjahr 1200€
Im 3. Lehrjahr 1400€
(Bruttolohn)
Junger Ausbilder der auf einen eingeht und sich um seine Azubis kümmert. Ärger kriegt man nur wenn man wirklich Mist gebaut hat.
Wenn man sich für die Produktionsschritte und Funktionsweisen der Maschinen interessiert macht es Spaß in der Mühle zu arbeiten. Wenn nicht kann die Arbeit Recht eintönig werden.
Putzen gehen muss jeder mal, auch die Gesellen.
Schule findet im Blockunterricht statt also hat man im wunderschönen Wittingen mehr als genug Zeit um nach dem Unterricht in der Unterkunft zu lernen.
Eingeführt wird man in die Annahme des Getreides, die Laborarbeit und am wichtigsten die Produktion in der Mühle. Eingeteilt wird man hierbei meist so wie es gerade am besten in den Schichtplan passt. Am Anfang ist es relativ abwechslungsreich aber mit der Zeit kommt man an einen Punkt an dem man bereits alles gemacht hat was man so machen kann.
Man wird von Kollegen gut behandelt. Die Vorgesetzten haben auch erkannt, dass das Bild vom Meister und seinem „Stift“ veraltet ist.
Mit mir haben mehrere langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Die Entscheidung war aber goldrichtig. Mein neuer Arbeitgeber hat es viel besseres Sozialbewusstsein und zahlt auch einen angemessenen Lohn. Außerdem habe ich nun geregelte Arbeitszeiten, so dass man seine Freizeit besser planen kann.
Keine geregelten Arbeitszeiten
Die Vergütung bewegt sich in Niedriglohn-Bereich. Mehr als den Mindestlohn bekommt kaum jemand.
es gibt auch sehr nette leute dort saubere umkleide kabinen auberer aufenthaltsraum und auch die schichtarbeit ist okay
das man freundlicher zu neuen personen ist und einem besser das tätigkeitsfeld erklärt wird .
die alten schuften die jungen zocken am handy
wie schon erwähnt die altem schuften die jungen hängen am handy
oder gehen rauchen
mann wird weder freundlich begrüsst noch wird einem erklärt was man machen soll
naja
Die Nähe in der Region, Stets ein offenes Ohr der Werkleitung, Kollegen
teilweise die Arbeitszeiten, aber das war mir vorher klar. Manchmal sehr stressig durch die Auftragslage
Noch mehr in die Mitarbeiter zu investieren. Eine noch bessere Kommunikation. Klare und einheitliche Absprachen treffen.
Kollegen sind nett und es wird untereinander geholfen.
Durch Schichtarbeit manchmal schwierig. Aber man weiss worauf man sich einlässt.
Lehrgänge werden auf Wunsch und Nachfrage gestattet.
Etwas mehr als in der Region üblich.
hier hat sich einiges bewegt zum Positiven.
hier könnte man noch ansetzen und was verbessern. Aber es findet stetig eine Verbesserung statt.
könnte man in einigen Bereichen noch verbessern. Alles in allem aber ok.
das sie den Mund nicht auf bekommen wen was wichtiges anliegt
den Chef zu ersetzen
Bin seit jahren schon dort und fühle mich sehr wohl dort.
Es gibt unter den festeingestellten Kollegen ein richtiges sog. Familienklima,trotz der Leiharbeiter(die fast in jeden Betrieb heut zutage sind) herrscht gutes Arbeitsklima.
Sobald Konflikte entstehen werde diese sofort ausgewertet und Ergebnisse festgestellt.
Die Firma ist im Osten und somit auch dementsprechender Lohn,also nicht unterste Niveau.
Einmal und nie wieder… Hier herrscht das absolute Chaos. Keine strukturierten Arbeitsabläufe, niemand weiß, wo die Prioritäten seines Handelns liegen sollten. Die Organisation bei Avena ist einfach katastrophal und die Mitarbeiter brüllen und schreien sich deshalb den ganzen Tag nur an.
So verdient kununu Geld.