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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme Teamatmosphäre und ein kollegiales Miteinander. Die Zusammenarbeit ist durchweg angenehm und man arbeitet gerne mit den verschiedenen Kolleginnen und Kollegen zusammen. Durch das projektbasierte Arbeiten ergeben sich mit manchen Teammitgliedern naturgemäß mehr Berührungspunkte als mit anderen.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sprechen positiv über das Unternehmen und kommen gerne ins Büro. Insgesamt ist die Identifikation mit Avencore aus meiner Sicht hoch.
Es ist und bleibt Beratung, dessen sollte man sich bewusst sein. Entsprechend gibt es auch intensivere Phasen mit höherer Arbeitsbelastung und mehr Reisetätigkeit. Insgesamt ist die Work-Life-Balance aber gut und in den meisten Wochen bleibt abends ausreichend Zeit für Sport, Freunde oder andere Freizeitaktivitäten, wenn man möchte.
Es gibt jährlich gemeinsame Schulungen sowie die Möglichkeit, sich über verschiedene Online-Angebote selbst weiterzubilden. Zusätzlich wird die persönliche Entwicklung regelmäßig mit den Managern besprochen.
Das Gehalt liegt aus meiner Sicht leicht über dem Branchendurchschnitt. Dazu kommen Benefits wie eine bezuschusste betriebliche Altersvorsorge, monatliche Gutscheine und eine attraktive Spesenregelung.
Wenn möglich, wird für Dienstreisen die Bahn genutzt. Bei der Fahrzeugwahl gibt es keine festen Vorgaben. Elektroautos werden genutzt, wenn sie für den jeweiligen Einsatz praktikabel sind.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark. Durch die gemeinsame Zeit auf Projekten wächst man schnell als Team zusammen. Gleichzeitig beschränkt sich der Kontakt nicht nur auf die Arbeit – auch außerhalb der Projekte trifft man sich regelmäßig zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten.
Beratungstypisch ist die Altersstruktur insgesamt eher jung und es gibt nur wenige ältere Kolleginnen und Kollegen. Daher lässt sich dieser Punkt nur eingeschränkt bewerten. Im täglichen Miteinander sind jedoch keine Unterschiede im Umgang erkennbar.
Sehr gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten. Die Hierarchien sind sehr flach und der Umgang ist offen, unkompliziert und teilweise fast freundschaftlich. In monatlichen Gesprächen gibt es einen regelmäßigen Austausch zu Stimmung, Feedback, persönlicher Entwicklung und aktuellen Themen.
Sehr gute Arbeitsbedingungen mit moderner Technik im Office und hochwertiger Ausstattung. Auch bei der persönlichen Hardware wird regelmäßig erneuert, beispielsweise gibt es alle paar Jahre ein neues Smartphone.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Im zweiwöchentlichen Teammeeting gibt es regelmäßige Updates zu laufenden Projekten, Sales-Themen sowie administrativen und internen Themen. Relevante Informationen werden in der Regel schnell und transparent weitergegeben.
Chancengleichheit wird im Unternehmen sichtbar gefördert. Auch wenn in den relevanten Studiengängen und in der Beratung insgesamt weiterhin deutlich weniger Frauen vertreten sind, wird intern auf einen fairen und gleichberechtigten Umgang geachtet.
Dass man sich in der Beratung nicht jedes Thema oder Projekt frei aussuchen kann, ist klar. Gleichzeitig kann man frühzeitig Interesse an bestimmten Themenfeldern bekunden und sich über eigene Stärken, Erfahrungen und fachliche Schwerpunkte gezielt positionieren. Die Aufgaben sind insgesamt abwechslungsreich, häufig anspruchsvoll und bieten die Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen und unterschiedliche Unternehmen, Funktionen und Fragestellungen kennenzulernen.
Alle sind sehr pflichtbewusst und zielstrebig. Das motiviert, selbst Vollgas zu geben.
Avencore ist noch recht unbekannt. Das führt zu häufigen Fragen auf jeder Party.
Am Ende steht man allerdings genauso mit MBB, RB, PC, den Big4s und wie sie alle heißen im Wettbewerb - und gewinnt auch. In der Industrie kennt man Avencore zunehmend.
Es ist eine Unternehmensberatung. Das führt per se von Zeit zu Zeit zu höherer Arbeitsbelastung - keine Frage. Wer 9 to 5 sucht, ist hier sicher falsch.
Allerdings ist die Arbeitsbelastung auf keinen Fall übermäßig. Wer abends um 18:30 Uhr zum Sport will, kann das in aller Regel (sofern die Hütte nicht vollkommen brennt) tuen. Das geht bei vielen anderen Beratungen nicht.
Es gibt alle zwei Wochen Trainings. Oft sind dies aufgewärmte Projekt-Learnings von Kollegen, aber eben auch regelmäßig methodische und Softskill-Trainings.
Avencore zahlt an vielen Stellen gleichwertig oder mehr als der Durchschnitt. Dazu kommen viele lukrative kleine Extras wie Gutscheine, Corporate Benefits, zusätzliche Spesenregelungen etc. Dein Konto wird zufrieden sein ;)
Sport nach der Arbeit und After-Work-Drinks sind Standard.
Moderne Büros, den letzten Schrei der iPhone- und Laptop-Technik... es gibt nichts zu beanstanden.
Jede Woche findet ein Update-Call mit Partner & Principals statt. Es wird volle Transparenz gelebt.
Schon sehr früh geht es hands-on mit Verantwortung zum Kunden. Wer lernen möchte, ist hier goldrichtig.
Teamzusammenhalt, Vertrauen der Vorgesetzten, flexibles Arbeiten, Standorte, Weiterbildungsangebote
Eher ein Heads-Up: Man sollte sich bewusst sein, dass auch Projekte in der Rüstungsindustrie bearbeitet werden
Beratung ist leistungsgetrieben, dementsprechend kann es im Laufe eines Projektes auch mal stressiger werden. Dank des starken Teamzusammenhalts und des hohen Commitments aller Teammitglieder bleibt die Arbeitsatmosphäre jedoch positiv. Über Fehler kann offen gesprochen werden und es wird Wert auf transparente Kommunikation gelegt.
Beratung ist kein 35-Stunden Konzernjob. Das Projekt/ der Kunde prägt primär die Arbeitszeiten. Das Management achtet darauf, dass man als Praktikant nicht zu viel arbeitet und entlastet aktiv, wenn man mit den Aufgaben zeitlich nicht hinterher kommt.
Es gibt wöchentliche Fortbildungsangebote, die wahrgenommen werden können. Interne Optimierungsmöglichkeiten werden regelmäßig diskutiert und als interne Projekte umgesetzt. Es gibt eine steile Lernkurve.
Gehälter und Spesen werden pünktlich ausgezahlt und entsprechen dem guten Branchenstandard.
Bei Reisen wird darauf geachtet, Inlandsflüge zu vermeiden und stattdessen möglichst viel mit der Bahn zu reisen.
Da das Team relativ klein ist, ist der Teamzusammenhalt entsprechend hoch. Außerdem gibt es regelmäßig coole Teamevents, bei denen man die Kollegen auch privat besser kennenlernen kann. Generell wird man als Praktikant als vollwertiges Teammitglied angesehen und hierachische Strukturen merkt man kaum.
Das Team is generell sehr jung - entsprechend kann man hier nicht viel zu sagen.
Die Vorgesetzten sind fair und sprechen transparent über Neuigkeiten im wöchentlichen Teammeeting. Feedback wird konstruktiv gegeben und bei Schwierigkeiten wird gemeinsam nach bestmöglichen Lösungen gesucht. Das Management bezieht das Personal ein und fordert Verbesserungsvorschläge aktiv ein.
Das Büro auf der Königsallee ist sehr gut angebunden und gut ausgestattet. Zum Arbeiten bekommt man das nötige Equipment, die Büroräume sind klimatisiert. Home Office ist jederzeit möglich (wenn man keine Kundentermine vor Ort hat) und man kann sich die Arbeitszeiten selbst einteilen.
Innerhalb des Teams wird offen kommuniziert. Es finden regelmäßige Feedbacktermine sowie Gesprächsrunden nach Projektabschlüssen statt, um sich ausreichend Zeit für gegenseitiges Feedback zu nehmen. Auch bei inhaltlichen Fragen wird bestmöglich unterstützt. In stressigen Projektphasen kann es vorkommen, dass Kollegen zeitlich kürzer angebunden sind, was aber auch verständlich ist.
Während meiner Praktikumszeit ist mir nichts negativ aufgefallen.
Im Praktikum konnte ich eine steile Lernkurve mitnehmen und war selten mit "typischen Praktikantenaufgaben", wie das Erstellen von Power Points o.Ä., beschäftigt. Man trägt zum Projekterfolg bei und hat die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen.
Wir sind stets darum bemüht präsenter am Markt zu werden.
Wie in der Beratung üblich, mal mehr mal weniger, abhängig von der Projektsituation.
Es ist klar definiert welche Anforderungen hinter jeder Position stehen & die Weiterbildungsmöglichkeiten (durch intern oder extern) nehmen stetig zu.
Vergleichsweise junges Team, geprägt durch sehr gute Zusammenarbeit & ein hohes Vertrauen.
Sehr offene & beidseitige Feedbackkultur.
Moderne Büros & Bereitstellung relevanter Hard-/Software.
Sehr direkte Kommunikation unabhängig von der Position.
Vielfältige Tätigkeiten in verschiedenen Projektarten & Industrien, daher sind verschiedenste Einblicke möglich.
- Das Vertrauen zwischen Vorgesetzten und Arbeitnehmern und die damit verbundenen Freiheiten.
- Den Umgang miteinander im Team und bei dem alltäglichen Miteinander: serious but fun. :)
- Regelmäßige Treffen zwischen den Büros und Teamevents.
Bisher noch nichts. ;)
Weiterhin die gezielte Rekrutierung von Frauen fördern.
Der Umgang innerhalb des Teams ist super - jeder hat ein offenes Ohr für den anderen und man wird von allen Seiten unterstützt.
Ich persönlich kann auch hier die volle Punktzahl vergeben, da ich die Freiheit habe meine Arbeitszeiten festzulegen (natürlich auf die Kernarbeitszeiten achtend), zu entscheiden, wann ich ins Büro gehe und wann ich aus dem Homeoffice arbeite und generell kann ich meine Themen eigenständig einteilen. Das ist eine absolute Lebensqualität für mich.
Sofern möglich, fahren wir mit der Bahn auf Dienstreisen. Es gibt allerdings immer noch Luft nach oben in diesem Bereich würde ich sagen.
Es gibt ein Dokument, das den Berater*innen genau aufzeigt, was sie erfüllen müssen, um befördert zu werden. Für den Bereich HR gibt es dieses Dokument bisher noch nicht und sollte daher zukünftig erfolgen.
Ich habe bisher nur positive Erfahrungen mit dem Team gemacht. Ist eine tolle Truppe und wir machen auch gerne privat etwas zusammen und treffen uns regelmäßig zum Abendessen oder zum Ausgehen.
Kann ich nicht beurteilen. Wir sind ein junges Team.
Ich fühle mich absolut wertgeschätzt und kann mit meinem Vorgesetzten immer über Probleme oder jegliche Themen sprechen und erhalte dabei seine Hilfe und Unterstützung. Die Kommunikation ist auch immer auf Augenhöhe.
Wir haben moderne Offices in den besten Lagen und IT-Equipment der neusten Generation. Zu den Arbeitsbedingungen gehören aber auch regelmäßige Reisen im In- und Ausland (z.B. 1. Klasse ICE).
In den Corporate Meetings, die mehrmals im Jahr stattfinden, werden wir über aktuelle Zahlen und wichtigen Themen aus den unterschiedlichen Abteilungen informiert. In den wöchentlichen Meetings gehen wir wiederum gemeinsam unsere Projekte durch und besprechen Fragen oder Probleme und es ist immer Raum für spontane Themen.
Top! Sehr gutes Gehalt + Bonus + Social Benefits.
Auch wenn es in dieser Branche leider immer noch zu wenig Frauen gibt, wird bei Avencore nach der Leistung beurteilt und keiner wird aufgrund des Geschlechts benachteiligt. Ganz im Gegenteil: wir versuchen vermehrt Frauen einzustellen.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und ich habe das Vertrauen meines Vorgesetzten die Prioritäten eigenständig zu setzen, was ich sehr wertvoll finde.
eingebrachte Ideen werden ernstgenommen und auch umgesetzt
mehr Aktivität auf Social Media um bekannter zu werden
jeder hilft jedem, Feedbackkultur, regelmäßiges Teamfrühstück, modernes Büro
als Marke trotz der coolen Kunden (vor allem aus den letzten 2 Jahren) noch recht unbekannt, bislang wenig aktiv in Social Media
Nicht der klassische Beraterjob mit dauerhaften Nachtschichten, aber eben auch kein 9-to-5, die Anforderungen sind hoch und der Kunde geht vor
man kann hier alles lernen, was für die Karriere wichtig ist
nicht high-end, aber fair
für eine Beratung ganz ok
auch neben der Arbeit geht's immer mal in die Altstadt, gemeinsam Essen oder zum Sport
lässt sich eigentlich nicht bewerten, das Team ist sehr jung
neue Führung seit 2 Jahren, hat sich scheinbar deutlich verbessert,
keine Hierarchie, offener Umgang, viel Einbindung in strategische und interne Themen
flexibles Office mitten in Düsseldorf, sehr modern, geteilte Infrastruktur (Drucker, Küche,...), Dachterrasse, höhenverstellbare Tische,...
Kommunikation mit den anderen Ländern könnte intensiver sein, aber immerhin 2-3 mal im Jahr Treffen in Paris und teilweise gemeinsam gestaffte Projekte
das Spektrum ist riesig, sicherlich für jeden was dabei
die Projekte spielen immer auf Boardebene, namhafte Kunden
Internationalität, wechselnde Herausforderungen
Intensiverer Austausch von Beratern zwischen Standorten für definierte Zeiträume.
Anbieten von Fitnessstudio-Mitgliedschaften, regionalen Nahverkehrstickets und/oder Beteiligungen an BahnCards könnten einen zusätzlichen Anreiz für Mitarbeiter und Bewerber darstellen.
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich mit einem Wort beschreiben: Herausragend!
Wir sind ein junges und dynamisches Team, das in jeder Projektkonstellation eng zusammenarbeiten und Spaß haben kann. Wir sind viel unterwegs und nutzen die Zeit die man gemeinsam im Büro (egal an welchem Standort) ist für einen regen Austausch (persönlich und fachlich). Die Arbeit ist spannend und abwechslungsreich und treibt einen in verschiedene Regionen/Länder. Arbeitsmittel werden bereitgestellt. Auf persönliche Präferenzen wird eingegangen und die Karriere gefördert.
Bei unseren Kunden gehört Avencore zu den bevorzugten Beratungen und genießt einen hohen Stellenwert. Eine langfristige Geschäftsbeziehung ist uns sehr wichtig: Wir arbeiten beispielsweise noch immer eng mit unseren ersten Kunden zusammen.
Im Vergleich zu anderen Beratungen schneidet Avencore in der Work-Life-Balance deutlich besser ab. Die Projekte stehen zwar an erster Stelle und beanspruchen die gesamte Arbeitswoche. Allerdings bestimmst du in der alltäglichen Projektphase (Managementpräsentationen und Projektabschlüsse ausgenommen) den Rhythmus und übernimmst deutlich schneller mehr und mehr Verantwortung. Die Wochenenden gehören dir und Home-Office ist nach Absprache ebenfalls möglich.
Gute Arbeit bzw. Performance auf internen und externen Projekten wird wahrgenommen und belohnt. Von keiner Seite werden einem Steine in den Weg gelegt, stattdessen wird jeder gefördert. Ist ein Thema in Bezug auf Weiterbildung oder internen Austausch angesprochen, so befindet es sich eigentlich schon in der Umsetzung.
Avencore bietet sehr gute Einstiegsgehälter mit weiteren Zusatzleistungen. Zu letzteren möchte ich erwähnen, dass man Spesen aufgrund der Reisetätigkeit stets im Hinterkopf behalten sollte.
Wir reisen viel, deshalb sollten wir nicht über unseren ökologischen Footprint sprechen. Allerdings helfen wir unseren Kunden in einigen Projekten als Nebenprodukt dabei den ihren erheblich zu senken.
Unser Sozialbewusstsein zeigt sich in unserer täglichen Arbeit beim Kunden: Optimierungspotentiale beinhalten stets die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, Vermeidung von Mehrarbeit und Integration aller Mitarbeiter in neue Prozesse ohne Entlassungen.
Wir sind ein junges dynamisches Team. Wir können ebenso professionell, effektiv und effizient zusammenarbeiten, wie auch privat gemeinsam mal durchdrehen.
Aufgrund des jungen Teams nicht zu beurteilen. Allerdings ist der grundsätzliche Umgang unter allen Kollegen besonders positiv hervorzuheben.
Flache Hierarchien, Vorgesetzte immer erreichbar, top! Freundschaftliches und wertschätzendes Miteinander.
Es liegt an dir, deine perfekte Arbeitsumgebung mit den notwendigen Arbeitsmitteln zu gestalten. Laptop und Handy werden bereitgestellt. Die Mittel für alles weitere werden nach Rücksprache zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut. Es gilt die Regel: Hast du ein Problem, finde den richtigen Ansprechpartner und löse es. Die Kommunikation zwischen den 4 Standorten könnte hingegen intensiviert werden.
Jede Stimme zählt, jeder bringt sich ein und auch jeder wird gehört.
Bei Avencore erwarten dich spannende Aufgaben und Herausforderungen rund um die Themen Operations und operative Wettbewerbsfähigkeit, und das auch im europäischen Ausland. Es gilt technische, kommunikative, innovative und reisebedingte Herausforderungen zu bewältigen, bei regelmäßig wechselnden Projektumgebungen.
Internationalität, spannende Projekte, ambitioniertes und junges Team, tolles Office, und gemeinsames Ziel, beim Kunden beste Projektergebnisse mit den Mitarbeitern vor Ort zu erzielen.
Noch mehr Projekte für noch mehr Abwechslung im Projektgeschäft
Mehr Austausch zwischen den Offices in Paris, New York und Shanghai wäre schön. Treten recht häufig als eigene Sparten auf.
Intensiv, aber kollegiales Miteinander und schöner Team Spirit!
Avencore ist auf dem deutschen Beratungsmarkt noch recht unbekannt, allerdings bei bisherigen Kunden ein wertgeschätzter Partner. Genießt den Ruf eines "Unicorns" bzw. Hidden Champion.
Die Zeitstunden gehen voll in Ordnung, dafür sind sie sehr intensiv - speziell beim Kunden! Wochenende ist so gut wie immer frei. Wenn die Arbeit erledigt ist, kann man gehen.
Der Karriereweg wird von Anfang an klar kommuniziert. Es gibt keine Up- or Out Kultur, sowie keinerlei festgefahrene Aufstiegsprozeduren. Der Karriereweg richtet sich nach Engagement, Lernbereitschaft und Performance auf Projekten, bei dem jede Geschwindigkeit akzeptiert und gefördert wird.
Berufseinsteigern wird ein sehr ordentliches Gehalt gezahlt. Ziel ist, die besten Ingenieure der besten deutschen Unis anzustellen. Gehälter können zwar nicht mit McK, BCG und Bain mithalten, dafür liegt das Arbeitspensum auch unter den dort erwarteten Anforderungen.
Bei der Reiseplanung wird der Zeit- und Conveniencefaktor vor das Umweltbewusstsein gestellt. In den Projekten beim Kunden werden aber Umweltfaktoren häufiger berücksichtigt.
Jeder hilft jedem, keine Ellbogenkultur!
Alter aller Mitarbeiter liegt zwischen 27 und 38, daher kann der Umgang mit älteren Kollegen nur schwer bewertet werden.
Sehr kollegial und miteinander, flache Hierachien und flache Witze. Immer ansprechbar, und immer sympatisch.
Office ist modern und gut ausgestattet. Sämtliche Arbeitsmaterialien, die das Arbeitsleben sinnvoll erleichtern können, werden bereitgestellt. Es stehen erstaunliche viele digitale Tools zur Verfügung, die das Arbeitsleben drum herum deutlich erleichtern, damit man sich voll auf seine Arbeit als Consultant beim Kunden konzentieren kann.
Lieber wird telefoniert, anstatt E-Mail Ping Pong zu spielen.
Als Beratung, die hauptsächlich Ingenieure beschäftigt, ist der Frauenanteil selbstredend gering, diese erreichen aber genauso Managerpositionen wie ihre männlichen Kollegen
Abwechslungsreiche internationale Projekte, unterschiedliche Branchen und Fokus auf DACH Region.
Müsste ich deutlich gemacht haben.
Quote Männer/Frauen etwas verbessern.
Normalerweise bin ich 3-4 Tage in der Woche mit 1-2 anderen Kollegen beim Kunden, teilweise international. Die Arbeitsatmosphäre ist von Kunde zu Kunde unterschiedlich und daher schwer zu verallgemeinern. In meiner Erfahrung ist sie vor Ort aber immer von hoher gegenseitiger Wertschätzung geprägt und sehr produktiv.
Freitag ist dann Office Day in DDorf (teilweise auch in Paris) und alle Berater kommen zusammen, um sich austauschen und gemeinsam die nächste Woche vorbereiten (...und natürlich um gemeinsam Mittag zu essen!) So entsteht eine abwechslungsreiche Woche, die dennoch Gelegenheiten bietet für persönliche Routinen und den Aufbau von engen Beziehungen zu Kollegen. Die Arbeitsatmosphäre im Gesamtteam empfinde ich auf angenehme Art und Weise leistungsorientiert.
Würde sagen, "Avencore" ist eine spezialisierte Marke mit wachsender Bekanntheit. Bei bestehenden Kunden und abgeschlossenen Projekten besteht ein hohes Ansehen.
Also ich würde sagen, die Balance ist schon etwas mehr bei Work als bei Life :D Aber das geht beim Blick auf die spannenden Projekte schon in Ordnung (und mit Blick aufs Bankkonto am Anfang des Monats) Bei mir sind es durchschnittlich so 55h/Woche - das finde ich persönlich noch human für Beratung. Hab Bekannte bei anderen Consultingfirmen, die knacken regelmäßig die 70er-Marke, weil es dort zum "guten Ton" gehört bis Mitternacht zu bleiben auch wenn keine Arbeit mehr zu erledigen ist.
Ist themen- und aufgabenbezogen. Internal-Knowledge-Sessions und Präsentationstrainings gibt es regelmäßig. Konkrete Dinge wie Sprachkurse, IT-Kurse, etc. gibt es auch, muss man sich aber aktiv drum kümmern
Kann mich nicht beklagen. Ist aber natürlich verhandlungssache.
ähm joa...wir trennen Müll!
Ne, Spaß beiseite: Dadurch, dass unsere Kostensenkungsprojekte technisch-ökonomisch angelegt sind und nicht organisational, sind Personalentlassungen und Stellenstreichungen aus unserem Untersuchungsfeld ausgeklammert. Man geht also nicht abends nach Hause mit dem unschönen Gefühl, dass man gerade die Entlassung von 100 Stellen empfohlen hat. Im Gegenteil: wenn durch unsere Ideen ein Produkt wieder wettbewerbsfähiger wird, machen wir eine Stellenstreichung teilweise obsolet oder es werden sogar mehr Leute eingestellt. Das finde ich durchaus "sozial".
Definitiv sehr gut! Auf den Projekten vertraut man sich gegenseitig fast blind und man unternimmt in wechselnden Konstellationen auch privat Dinge
Bis auf unseren Geschäftsführer sind alle U40. Denke mal, das gilt dann noch nicht als "ältere Kollegen". Grundsätzlich glaube ich aber, dass bestimmt auch ältere Berater eingestellt würden.
Die Vorgesetzen, die ich bislang auf den Projekten hatte waren allesamt fachlich und methodisch top.
s. Punkt "Arbeitsatmosphäre"
Der offene Austausch von Infos und Erfahrungen im Team ist gefühlt eine Selbstverständlichkeit und das ist gut so. Es bringt mich persönlich weiter, wenn ich mitbekomme wie die Projekte der anderen Berater laufen und welche lessons-learned es gibt. Mauscheleien oder micro-politics hatte ich bei meinem letzten AG zuhauf und das hat viel Energie gefressen. Hier ist mir sowas bislang noch nie begegnet. Hoffe, das bleibt so:)
Es sind schon deutlich mehr Männer hier im Team. Ich persönlich fände es gut, wenn sich das in Zukunft mal ändern würde. Bei den Frauen, die hier arbeiten habe ich aber noch nie gehört, dass es irgendwelche Probleme mit Gleichberechtigung gegeben hätte.
Wie schon angedeutet: die Projekte sind spannend und man lernt jeden Tag was dazu (ist keine hohle Floskel): man hat in jedem Redesign-to-Cost Projekt zu tun mit Themen aus den Abteilungen Entwicklung, Produktion, Einkauf, Vertrieb, Quality, etc... man muss alle Abteilungen und Puzzleteile gleichermaßen zusammenbringen, Workshops organisieren und pfiffige Lösungen finden. Diese müssen dann von allen Stakeholdern mitgetragen werden (das ist nicht immer einfach, soviel kann ich sagen) Gleichzeitig hat man es innerhalb der unterschiedlichen Unternehmensbereiche auch mit verschiedenen Hierarchieebenen zu tun. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass man morgens mit in der Montagelinie die Montierbarkeit eines neuen Produktes unter Realbedingungen testet und sich dabei die Finger klemmt, mittags einen Workshop mit der kompletten Vertriebsmannschaft hat, um neue Produktfeatures zu planen, und nachmittags ein Steering Committee mit dem Geschäftsführer abhält, um den Projektstatus und den baldigen Produktlaunch zu diskutieren. Insgesamt entspricht das ziemlich genau dem, was ich mir damals während meines Studiums (Wirtschaftsingenieurwesen) vorgestellt hatte.
Tolles wertschätzendes Miteinander. Jeder Mitarbeiter wird gehört und kann sich einbringen.
Avencore genießt bei seinen Kunden eine hervorragende Reputation.
Die Bekanntheit der Marke wächst.
Avencore ist im Beratungsumfeld tätig. Jedem sollte klar sein, dass es sich dabei nicht um einen "9 to 5 Job" handelt. Dennoch legt man sehr viel Wert darauf, dass alle Mitarbeiter einem Privatleben nachgehen können und während Ihrer Projekttätigkeit hochqualitative Arbeit im Sinne der Mandanten abliefern können.
Sehr gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Wer schnell aufsteigen möchte dem stehen alle Türen offen. Es ist aber keine ausgegebene Grundanforderung an die Mitarbeiter sich innerhalb kürzester Zeit zum Manager zu entwickeln.
Sehr gute und konkurrenzfähiges Vergütungsmodell
Jeder hilft jedem. Man unterstütz sich in allen Phasen des (Projekt) Alltags.
Alter spielt keine Rolle.
- Wertschätzend
- Leistung wird gefördert
- Auf Augenhöhe
- Moderne Büros in sehr guter Lage
- Moderne und funktionierende IT
- Jeder Mitarbeiter erhält moderne Arbeitsmittel
Sehr gute Kommunikation zwischen allen Ebenen im Unternehmen. Man achtet darauf sich gegenseitig den notwendigen Respekt entgegenzubringen.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben, wenngleich Männer in der Mehrheit sind. Es gibt aber intensive Bestrebungen diesen Proporz zu ändern.
Das Unternehmen ist in einer Vielzahl von spannenden Industrieprojekten tätig. Die Mitarbeiter lernen demnach viele interessante Unternehmen kennen. Durch die internationale Ausrichtung - Avencore unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, den USA und China - steht es den Mitarbeitern offen, auch an internationalen Projekten teilzunehmen.
So verdient kununu Geld.