42 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle paar Jahre wird der Firmenname geändert um einen Image-Schub zu bekommen
Wenn du vor Erschöpfung noch nicht umgekippt bist, findet sich immer was zu tun. Teams sind unterbesetzt, die Kollegen kriechen auf dem Zahnfleisch, aber das Management sagt, man sei nicht genug ausgelastet
Aufstiegschancen gehen gegen null. Weiterbildungen, die über Pflichtprogramm zum Partnerstatuserhalt hinausgehen auch.
Durchschnittlich, aber perspektivlos - für Gehaltsanpassungen ist seit 3 Jahren angeblich kein Geld. Bezüglich der Transparenz werden selbst die gesetzlichen Vorgaben nicht eingehalten.
Das thema findet überhaupt keine Beachtung.
Vorgesetzte statt Führungskräfte. Micromanagement deluxe mit sinnlosen ABM und Anforderungen, die abhängig von der jeweiligen Laune von Tag zu Tag komplett gegensätzlich sein können.
"Gute" Nachrichten werden breitgetreten, negatives dafür totgeschwiegen und unter den Tisch gekehrt. Transparenz? Absolute Fehlanzeige.
Frauen verdienen wesentlich weniger als Männer. Aber auch Männer werden abgezogen wo es nur geht.
Gespräche über das Gehalt unter Kollegen oder die Einforderung der gesetzlich vorgeschriebenen Transparenz werden vom Management nicht geduldet.
Täglich grüßt das Murmeltier
Meinen TL, die Flexibilität, die Kollegen von Payroll (immer hilfsbereit/ansprechbar/auch wenn ich meist eine Person anschreibe) und die Recruiterin die nicht locker gelassen hat und dass die Firma einiges möglich gemacht hat mich einzustellen.
Bis jetzt nichts.
Aktuell keine.
Ist sicherlich von Kampagne zu Kampagne unterschiedlich. Bei uns wird jedenfalls geschaut dass alle gut und vernünftig arbeiten können und die Stimmung gut ist.
Schwer zu beurteilen, vorher war mir das Unternehmen nicht bekannt. Mit dem Verkauf und der Umfirmierung eine gute Chance das auszubauen und zu verbessen, bekannter zu werden.
Durch 100% Remote und planbare Schichten/Dienste/Freiwünsche/etc. absolut zufrieden.
Wir geboten, man muss aber selber wollen, sich einbringen und konstant gute Arbeit leisten. Geschenkt kriegt man das nicht-
Bei uns in der Kampagne wird sich unterstützt und geholfen.
Fair und angemessen.
Er kriegt 100%
Technik gut und den Aufgaben entsprechend angemessen. Rest muss man im Homeoffice selber anpassen.
Mein TL jedenfalls macht da alles richtig und ich fühle mich auch von Unternehmensseite aus gut informiert. Monatliche Statusmeetings, per Mail etc.
Den Aufgaben entsprechend, gut bis sehr gut und immer super pünktlich.
Soweit ich das beurteilen kann, alles wie es sein soll. Engagement und Willen muss aber jeder selbst mitbringen und machen statt reden.
Interessanter geht immer, man kann sich ja aber auch eigenverantwortlich weiterbilden/entwickeln. Mir wird jedenfalls nicht langweilig.
Pünktliches Gehalt
Mikromanagement, fehlende Emphatie, Kommunikation
Weniger Mikromanagement, mehr Führungskompetenzen ausbauen, Dialoge und Wertschätzung zu den Mitarbeitern aufbauen
Sehr angespannt aufgrund der betriebsbedingten Kündigungen
Muss erkämpft werden und Grenzen kommuniziert werden
Eine Weiterentwicklung über das Team hinaus ist nicht gerne gesehen und bedarf einen langen Weg
Ein bekannter Spruch, dass erst mit einer Kündigung über eine Gehaltsanpassungen gesprochen wird.
Wer am Flurfunk dazu steuert wird geschätzt
Stets auf augenhöhe
Wichtig ist die Darstellung zum höheren Management, dabei spiel das Individuum keine Rolle. Eine nachvollziehbare Überlastung ist kein Argument
Mikromanagent ist dabei ein beliebtes Werkzeug
Positive Meldungen werden verkündet
Habe keine Abweichung wahrgenommen
Für jeden etwas dabei
Die flachen Hierarchien und die ehrliche, offene Kommunikation schätze ich sehr. Die Kollegen sind super nett und die Aufgaben in meinem Bereich abwechslungsreich und spannend. Ich bin seit meiner Ausbildung hier (die schon mehrere Jahre zurückliegt) und habe mich karrieretechnisch immer weiterentwickeln können – ich fühle mich nach wie vor sehr wohl im Unternehmen.
Mir fällt spontan kaum etwas wirklich Schlechtes ein.
Potenzial sehe ich in zusätzlicher Prozessoptimierung und Automatisierung, die derzeit aber schon vorangetrieben wird.
Sehr angenehme Atmosphäre – ich fühle mich wertgeschätzt und wir arbeiten stets auf Augenhöhe.
Die Work‑Life‑Balance ist gut, weil Vertrauen, Flexibilität und Eigenverantwortung selbstverständlich sind.
Die Weiterentwicklung wird nach meiner Erfahrung jährlich mit der Teamleitung abgestimmt. Weiterbildung wird aktiv gefördert, wenn man weiterkommen möchte, und die Karrierewege sind klar und offen gestaltet.
Gehalt liegt im Branchendurchschnitt
Die Kollegen sind super nett und man fühlt sich schnell wohl im Team. Zur Abwechslung wird auch gerne gekickert.
Sehr wertschätzende Führung – ich fühle mich abgeholt und gut betreut.
Moderne Ausstattung mit guten PCs und einem iPhone als Diensthandy.
Es gibt regelmäßige Mitarbeitercalls und Meetings.
Abwechslungsreiche Aufgaben , Ideenvorschläge werden gerne gesehen.
Home Office, interessante Aufgaben, hohe Eigenverantwortichkeit, Kollegen, Vertrauen, Firmen Events
Kommunikations über Abteilungsgrenzen, es braucht oft zu viel Zeit bis die richtigen Personen zusammen finden, die sich mit dem Thema auskennen, das ist uneffizient (jeder steckt in seiner Bubble). Fehlende IT Expertise in Führungspositionen (Projektmanager, etc.)
Mehr Wertschätzung und Feedback. Interne Kommunikation verbessern, mehr Mitarbeitergespräche oder zumindest Angebote. Mehr Fokus/Zeit auf Weiterbildung, nur gut geschulte Mitarbeiter sind sicher und hinterlassen beim Kunden einen kompetenten Eindruck, das ist gerade im Consulting Bereich sehr wichtig.
Entspannt, gut.
Ganz gut, aufgrund des Mutterkonzerns
Hängt von der Auslastung ab, es gibt auch Phasen/Situationen wo mal länger gearbeitet werden muss. Typisch für IT Branche.
Wird gewünscht, aber es fehlt aufgrund der Projekte die Ruhe und Zeit dafür, schade.
Marktübliche Konditionen, besser geht immer, aber dann ggf. mit höherer Reisebereitschaft.
Mit den direkten Kollegen verstehe ich mich gut.
Bin schon über 50 und habe nur gute Erfahrungen gemacht.
Klar, direkt und ergebnis orientiert, Wertschätzung/Sozialkompetenz könnte besser sein.
Austattung ist gut, flexible durch Home-Office
Mit den engen Kollegen aus dem gleichen Bereich offen und gut, aber mit Kollegen aus anderen Bereichen verbesserungswürdig, Rückmeldungen dauern oft zu lange.
Da es viele Kunden gibt immer wieder neue interessante Aufgaben, leider fehlt die Zeit tiefer in Themen einzusteigen.
During the school to get profession certificate and you will leave. Mark my words
Toxic work enviroment, I'd say scammer, because you need to get the benefits for your service and you need to ask for your bosses to do that. Nothing happens automatically even the law says that you must get it and the employer must pay the benefits.
None, they does not accept changes.
Toxic management
Beautiful face doesn't mean a clever mind.
Ok when bosses leave you alone. When you fall under the radar from bosses forget about it.
You are forced to do what they want, and your goals are not and will not be a priority. Hire - work - fire principle.
You get what you trade your self in at the first agreement.
First hear of it.
Tricky
Poor
Poor
Extra workload with no extra payment.
Poor
None
Few
Ideen können ausgesprochen und gehört werden ( Umsetzung anderes Thema )
Einigermaßen flexibel bei Notfällen
Firmen Events da gebe ich gern ein plus Punkt. Gerade bei Sommer Events wird einiges an Geld investiert um allen Mitarbeitern etwas zu bieten.
Hier zeigt sich der Arbeitgeber kreativ und großzügig.
Beförderungen und Karriere bei Manager und darüber ist möglich. Jedoch meist dank dem Einsatz der Techniker die dafür keinerlei Anerkennung erhalten.
Einige unausgebildete Manager denen man die IT Erklärung muss, da viele nur BWL studiert haben.
Leere Versprechungen von alten ( Ex ) Managern um Arbeitsmoral zu locken.
Techniker werden teilweise wie Mensch 2ten Klasse behandelt.
Bildet eure Mitarbeiter aus und besetzt die Führungspositionen. Es sitzen Leute in Führungspositionen die keine IT Ausbildung haben. ( Teamlead / Projektmanager)
Setzt Ideen eure Techniker die täglich vorne stehen um. 6 Monate später ist ein Manager auf ein Work around gekommen welche der Techniker vorher offen kommuniziert hat. ( unnötige Mehrarbeit )
Bindet die Techniker mehr in den Besprechungen der neu Projekten mit ein. Diese können anhand ihrer Erfahrungen einen guten Wert zum bewältigen neuer Projekte euch sehr hilfreich sein.
Findet eine bessere Balance zwischen Profitables -und kundenorientiertes arbeiten/vorgehen.
Kommuniziert einfach und klar macht Dinge nicht unnötig komplizierter.
Das liegt am Manager man wird teilweise gelobt allerdings sollte man stets drauf achten das man immer einen kühlen Kopf behält
Besser als es eigentlich ist.
Je nachdem was und wo man ist. Es werden Arbeitszeiten überschritten wenn es sein muss.
Aufstieg nicht wirklich möglich.
Einzelverhandlungen, vorher informieren und sich nicht unter Wert verkaufen
Der anstehende Müll wird ordnungsgemäß entsorgt und wird vorgebeugt unnötig neuen zu produzieren.. Gut
Hängt vom Team ab, viele sind unsicher manche sind Ja sager man sollte sich darauf fokussieren auf seine Arbeit. Es sind Arbeitskollegen und keine Freunde.
Leute mit Erfahrung werden nur bedingt ernst genommen.
Das ist immer abhängig vom Standort und Vorgesetzten teilweise ok und mehr Katastrophe
Computer ok, Firmenhandy IPhone SE gen 2 oder neu Einsteiger gen 3
Kommunikation von geschäftsebene sind ich ok, 1 pro Monat Meeting über neue Projekte. Allerdings wird auch viel schöner gesprochen als es eigentlich ist.
Egal ob jung oder alt, Männlich oder Weiblich Aufgaben Verteilung ist gleich.
Teilweise interessante Kunden im Portfolio.
Der offene Umgang miteinander. Sowohl von Seiten des Mangements als auch von den Kollegen.
Es dauerte bei identifizierten Mängeln zu lange eine Lösung umzusetzen. Und wenn ja, war sie manchmal mit der "heissen Nadel" gestrickt.
Die internen Prozesse waren zu meiner Zeit intransparent und stark verbesserungswürdig. Man war zu häufig auf die Hilfe oder Information von Kollegen angewiesen.
Entspannt, Eigeninitiative wird erwartet, offen für Kritik
Bezogen auf meine Tätigkeit kam das "life" hin und wieder ein wenig zu kurz. Aber das liegt an dem Job und nicht am Arbeitgeber.
Die Weitentwicklung wurde jährlich mit der Teamleitung abgestimmt.
Ich war sehr zufrieden.
In meinem früheren Tätigkeitsbereich (Projektmanagement) ist der Zusammenhalt stark und wird von der Teamleitung gefördert.
Kann ich nur sagen Daumen hoch: Ich bin mit 68,5 Jahren ausgeschieden und habe die volle Akzeptanz, auch von wesentlich jüngeren Kollegen, erfahren dürfen. Man hat mich mit den übertragenen Aufgaben nicht geschont, aber mich auch nicht als alten und senilen Greis behandelt.
Ich kann nichts nachteiliges sagen, ausser dass man sich bereits nach kurzer Zeit aus den Augen verloren hat.
Die Ausstattung (IT, Smartphone, Firmenwagen) waren top. Ich konnte selbst entscheiden, nach Rücksprache mit dem Kunden, wo es effizienten ist aktuell zu arbeiten. Homeoffice, am Allgeier Standort oder beim Kunden.
Unter den Kollegen intensiv
Ich hatte eine Teamleiterin die von den Teammitgliedern als auch vom Management voll akzeptiert war.
Bedingt durch den Job waren die Aufgaben vielfältig und anspruchsvoll. Man ist gezwungen äußerst flexibel zu agieren und sich ständig auf neue Situationen einzustellen.
Ich finde gut, dass viel viel ausgebildet wird. Die Auszubildenen sind gut in die Teams eingebettet und lernen (hoffentlich) viel.
Außerdem mag ich die flachen Hierarchien und die direkte Kommunikation mit dem Management.
Manchmal zu viele Themen auf einmal.
Gutes, kollegiales Klima
Aus der Vergangenheit etwas durchwachsen. Die Firma hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Im Mittelstand scheinen wir gut anzukommen.
Es gibt viel zu tun. Die Projekte sind spannend. Aber auch herausfordernd
Es gibt Schulungen und immer wieder neue Themen in denen man sich einarbeiten kann.
Mehr geht immer. Aber ich bin zufrieden.
Könnte sicherlich noch besser sein
Sehr gut. Die Kollegen und Kolleginnen sind das beste!
Ich würde sagen passt
Ich habe nichts zu meckern. Die Geschäftsführung ist sehr operativ und unterstützt gut.
Viel Freiheit und Homeoffice ist möglich.
Mal gut, mal schlecht. Das Unternehmen ist stark gewachsen und viele neue Prozesse müssen sich noch einschleifen.
Ich würde sagen passt
Die Projekte und Kunden sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Für einen Managed Service Anbieter viele Cloud und Innovationsthemen.
Nix. Sonst wäre ich wahrscheinlich noch da
So ziemlich alles
Die nützen nichts. Vorschläge werden nur von oben durchgereicht
Anzahl der Urlaubstage nicht für jeden gleich. Die Begründungen der Herren GFs dazu waren lächerlich
Man hat oft den Bock zum Gärtner gemacht
Ein Witz über den ich nicht lachen konnte
Im Einzelfall ja
Kam immer ganz drauf an
Gab es, aber nicht für alle
So verdient kununu Geld.