98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann über alles reden und es wird gemeinsam nach einer passenden Lösung gesucht.
Weiter mit Feedback aus den Teams an Verbesserungen der Prozesse arbeiten.
Der Standort Berlin verfügt über ein Großraumbüro in Kreuzberg, was sich über 2 Etagen erstreckt. Designer und Entwickler sitzen gemeinsam auf einer Etage was die Zusammenarbeit sehr erleichtertet. Es herrscht eine entspannte, positive Atmosphäre. UX und UI Designer arbeiten zum Teil sehr eng am Kunden, was eine unmittelbare, direkte Kommunikation ermöglicht.
Aktuell arbeiten die Kollegen überwiegend aus dem Homeoffice, vereinzelt auch aus dem Büro.
Sehr gut im direkten Vergleich mit ehemaligen Arbeitgebern. Überstunden sind äußerst selten und werden, sofern sie vorkommen zeitnah ausgeglichen. Es wird auf individuelle Bedürfnisse eingegangen und es werden gemeinsam passende Lösungen gefunden. Hier gibt es nichts zu meckern.
Es gibt zum Teil interne Workshops mit Trainern und auch die Möglichkeit für externe Weiterbildungen, leider fiel das Thema Weiterbildung im vergangenen (Pandemie-)Jahr etwas runter. Hier gibt es Bestrebungen und Pläne den Ball wieder aufzunehmen und in das Know-How der Mitarbeiter zu investieren.
Das jährliche Highlight ist das Team-Offsite an dem sich das gesamte CX-Team aus Köln und Berlin in einem Brandenburger "Kaff" trifft um gemeinsam über das vergangene Jahr zu reflektieren und an neuen Lösungen zu arbeiten – und zu feiern!
Die Bezahlung ist fair und marktüblich. Wahrscheinlich kann man im Konzern etwas mehr Geld verdienen, wird aber weniger Spaß haben und weniger Freiheiten genießen.
Es gibt für die Mitarbeiter u.a. Jobtickets, Bike Leasing, Betriebliche Altersvorsorge.
Top! Man arbeitet in einem großartigen Team mit spannenden Charakteren mit dem die tägliche Arbeit immer wieder Spaß macht. Viele schlaue Köpfe mit tollen Ideen. A****lochfreie Zone!
Überwiegend gut. Wenn etwas fehlt, wird generell schnell nach der passenden Lösung gesucht. Das Berliner Office könnte mehr Meeting-Räume gebrauchen.
Transparente Kommunikation ist das Ziel, wird aber leider nicht immer zu 100 Prozent erreicht – das hat sich gebessert! Die Geschäftsleitung ist offen für Feedback und man kommuniziert auf Augenhöhe miteinander.
Könnte besser sein, es gibt aktuell mehr Männer in Führungspositionen als Frauen. Für den Wiedereinstieg wird gemeinsam nach individuell passenden Lösungen gesucht.
Die Projekte können auch mal 2 oder 3 Jahre laufen, es gibt aber auch kleinere Projekte mit kürzeren Laufzeiten. Blingbling-Projekte fürs Portfolio wird man hier als Designer schwer finden, dafür herausfordernde Aufgaben und das befriedigende Gefühl wenn am Ende des Projektes alle Rädchen wie geplant ineinandergreifen.
Die Firma ist mit einem technischen Background gestartet, den man ab und zu noch in einigen Projekten spürt. UX und Strategie haben sich aber in den letzten Jahren ihren Weg in die Projekte gebahnt und sorgen für nutzerzentrierte Lösungen. Wer auf spannende und knifflige Aufgaben steht ist hier richtig.
Die Avenga Boys dominierten die IT- und die Führungspositionen, die Girls die Verwaltung und die Küche. Die Aufgaben erforderten Pragmatismus. Die Projektziele standen im Vordergrund, doch es gab ein tolles "Wir Gefühl", wenn wir als Web Developer im Team auf ein Release hinarbeiteten.
Das Arbeiten bei Avenga erforderte Pragmatismus.
Das Image war semi-gut. Sevenval wurde 2019 durch die Finanzinvestoren Oaktree Capital übernommen und firmiert heute als Avenga.
Die Work-Life-Balance war positiv.
Die Weiterbildung hätte besser sein können. Sie beschränkte sich im Wesentlichen auf interne Vorträge von Kollegen und seltene Schulungstermine.
Das Umweltbewusstsein war individuell unterschiedlich ausgeprägt.
Das Vorgesetztenverhalten und die Kommunikation waren interessant und ausbaufähig.
Die zentrale Lage war gut. Die unnötige hauseigene Software war nicht hilfreich.
Die Kommunikation hätte besser sein können.
Die Männer dominierten die Führungspositionen. Die Frauen dominierten die Assistenz, die Buchhaltung und die Personalabteilung.
Zentraler Standort in Köln.
Nette Leute kennengelernt.
Chancen der internationalen Zusammenarbeit noch nicht erkannt.
Technologisch veralteter Sonderweg eigener Softwareprodukte.
Hohe Fluktuation und zweifelhafte Entscheidungen im Agenturbereich.
+ vielfältige Auftragslage
+ helles Großraumbüro mit ergonomischer Ausstattung
+ moderne Technik
+ eigenverantwortliches Arbeiten
+ direkte Zusammenarbeit zwischen Designern und Entwicklern
+ kollegialer Umgangston
+ gute Kundenkommunikation
+ keine Überstunden
+ Home-Office
+ familienorientiert
+ erlebnisreiche, sportliche und fachspezifische Firmenveranstaltungen
- zu viel Gemauschel untereinander, auch mit den Vorgesetzten
- Vorgesetzte sind mit Mitarbeitern privat befreundet, was in Ordnung ist, solange das keine Nachteil für andere Mitarbeiter bedeutet
- politische Zielvereinbarungen werden nicht transparent kommuniziert
- Umgang mit zwischenmenschlichen Konflikten zu emotional (Familienmentalität)
- Weiterbildung und Wissenstransfer werden nicht motiviert
- Wertschätzung allen Mitarbeitern gegenüber / untereinander ist fraglich
- Innovative Lösungsansätze stehen nicht im Vordergrund
Die Teamleitung lässt sich durch Gemauschel verleiten. An dieser Stelle muss den Teamleitern oder sonstigen Vorgesetzten bewusst werden, dass sie für Tratsch und Klatsch empfänglich sind (Das macht sie sehr menschlich, aber nicht zu Führungspersönlichkeiten.) und dass sie negative Meinungsmache indirekt oder direkt befürworten, indem sie Mitarbeiter nicht auf ihr unkollegiales Verhalten aufmerksam machen. Auch kann man als Teamleiter nicht erwarten, dass Mitarbeiter auf einen zukommen und offen sagen: "Das finde ich an deinem Verhalten doof." Als Teamleiter steht man in der Verantwortung regelmäßig Selbstreflektion zu üben und die Erkenntnisse (positiv, neutral, negativ) in Mitarbeitergesprächen oder Teamdiskussionen zu überprüfen.
In Berlin arbeiten Designer und Entwickler in einem Großraumbüro im täglichen Austausch. Es herrscht ein überwiegend offener und kollegialer Umgang. Vor allem die Zusammenarbeit mit den Entwicklern hat großen Spaß gemacht. Mir gefiel, dass die meisten meiner Kollegen mehrere Jahre im Unternehmen arbeiteten und unterschiedliche Erfahrung mitbrachten, jedoch fiel mir frühzeitig auf, dass die Mitarbeiter standortübergreifend (Köln / Berlin) abwertend über einander sprachen.
Die Mitarbeiter reden überwiegend gut über das Unternehmen. Speziell im Designbereich wurde aber ein uneinheitliches Bild kommuniziert. Die einen wollten in die eine Richtung, die anderen in die andere Richtung.
Ein großes Plus war die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen. Die Aufgabenabwicklung lief routinemäßig gut ab und es gab keine Überstunden, es sei denn der- oder diejenige entschied sich dazu mehr Zeit nach Feierabend oder an den Wochenende zu investieren. Die Laptops wurden mit nach Hause genommen, von wo man aus dem Home-Office heraus arbeiten konnte. Urlaub konnte relativ zeitnah eingeplant werden, da war die Leitung sehr kulant.
Die Weiterentwicklungschancen und Rollen sind in diesem Unternehmen ziemlich unklar und nicht transparent kommuniziert. Aufstiegsvorhaben von Mitarbeitern bekommt man nur durch den Buschfunk mit und am Ende steht man vor vollendeten Tatsachen. Das Mitspracherecht ist dabei zu oberflächlich.
Die Gehälter fallen sehr unterschiedlich aus. Neue Mitarbeiter arbeiten vermutlich nach besseren Gehältern (dem Buschfunk nach), weil die Verhandlungen sich am aktuellen Marktgeschehen orientieren. Auch fallen Stunden- und Tagessätze von Freiberuflern sehr unterschiedlich aus, obwohl die Expertise nicht besonders abweicht. Mein Einstiegsgehalt in dem Unternehmen war in Ordnung, jedoch blieb die aktive Weiterentwicklung aus, wodurch eine Gehaltsverbesserung nicht in Aussicht stand.
Die Produkte, die das Unternehmen einkauft und konsumiert, unterstützen meines Wissens keine Umweltmaßnahmen oder sozialen Projekte.
Die Mehrheit der Kollegen waren angenehme und umgängliche Menschen. Es wurde gelacht und überwiegend hat sich niemand zu ernst genommen. Die Projektaufgaben standen im Vordergrund. Standortübergreifend war man sich sympathisch, jedoch konnte man viel Gemauschel vernehmen.
Der Umgang mit Kollegen, die bereits mehrere Jahre in dem Unternehmen waren, war sehr familiär.
Die Vorgesetzten waren standortübergreifend Männer. Im Bereich Design hatte eine Frau indirekten Einfluss auf teaminterne Entscheidungen und Gemauschel wurde in Mitarbeitergesprächen verwendet. Zwischenmenschliche Konflikte wurden nicht frühzeitig erkannt und ernst genommen.
Die Arbeit im Großraumbüro war völlig in Ordnung. Es war hell genug und die Belüftung gut. Tische und Stühle waren ergonomisch. Die Arbeitsgeräte waren aktuell und gepflegt. In der Küche gab es die Möglichkeit gemeinsam zu essen. Meetings konnten ebenfalls in Konferenzräumen stattfinden.
Ich empfand es als sehr angenehm, dass nicht zu viele zeitaufwändige Meetings stattfanden und ich mich auf anfallende Aufgaben konzentrieren konnte. Der teaminterne Austausch war aufgeschlossen und positiv. Auch die Kommunikation mit Kunden verlief oftmals zielführend. Weniger schön war, dass Mobbing unter ein paar Kollegen praktiziert wurde.
Das Unternehmen hat eine sehr hohe Männerquote, was im IT-Bereich üblich ist. Der Designbereich war gut gemischt, jedoch wurde die Expertise bei den männlichen Kollegen höher eingeschätzt, demnach erhielten sie verantwortungsvollere Aufgaben.
Das Portfolio des Unternehmens und die anfallenden Aufgaben waren vielfältig. Die Aufgaben in der Gestaltung erforderten jedoch eher gewohnten Pragmatismus, statt innovative Lösungen in der User Experience. Designer arbeiten eigenverantwortlich auf einzelnen Projekten, was mit der Zeit uninteressant wird, da man nicht von anderen Gestaltern lernen, bzw. Lösungen nicht gemeinsam entwickeln kann. Der Austausch mit den Entwicklern ist interessant gewesen, jedoch wollten diese wenig über Design lernen.
kann ich schwer einschätzen, das Gesamtbild ist jedoch recht jung...
Es findet eine offene Kommunikation statt. Initiative wird gesehen und geschätzt (try and error)
Sehr viel Wertschätzung in der Kommunikation! Selten so erlebt!
Ich habe Spaß an der Arbeit, ich verdiene genug, ich kann mich mit den Werten identifizieren und freue mich auf viele weitere Jahre :)
Das Unternehmen lebt seine Werte, Mitarbeiter können sich entfalten, Vorgesetzte sind erreichbar und nehmen Feedback an, Projekte sind spannend und auf den Austausch unter den Kollegen Wird Wert gelegt.
Ungezwungen, offen und genauso wie ich es im Vorstellungsgespräch vermittelt bekam.
Kurzfristig kann man Urlaub genehmigt bekommen, Home Office lässt spontan besprechen und Überstunden fielen bisher nicht an und werden nicht gewünscht.
Ich habe das Gefühl, dass ich meine Arbeit in mein Leben sehr gut integrieren kann.
Eine Karriere mit hippen Jobtiteln gibt es hier nicht und suche ich auch nicht. Dadurch gibt es einen deutlich besseren kollegialen Zusammenhalt.
Weiterbildung werden immer gerne gesehen.
Ich finde mein Gehalt völlig in Ordnung — kann es aber schlecht ins Verhältnis zu anderen Unternehmen stellen.
Möchte man das Jobticket und Co in Anspruch nehmen, sind die Infos dazu nicht einfach zu finden und man muss sich selbst drum kümmern: beides aber okay, da ich ja was möchte ;)
Mit dem Wechsel im Office ist das Umweltbewusstsein nochmal spürbar gestiegen. Die Wege für Feedback sind kurz und schnell umgesetzt.
Das soziale Bewusstsein zeigt sich schon daran, dass der Großteil der Kollegen sich zusammen aufmacht zu Mittag zu gehen. Dabei spielt es keine Rolle welche Position man inne hat.
Ständiger Austausch auf Augenhöhe, konstruktives Feedback und man kann von jeglicher Seite auf Unterstützung zählen.
Das Alter spielt keine Rolle — das eigene Engagement und der Charakter zählen.
Ich kann offen sprechen, Feedback wird angenommen und — wenn gewünscht — anonym auch weiter gegeben.
Vorgesetzte schützen ihre Kollegen und sind über diverse Kanäle erreichbar.
Die eigenen Ansprüche werden gehört und Möglichkeiten geboten seine Arbeit soweit wie möglich entspannt zu erledigen.
Es gibt genug Möglichkeiten, die auch genutzt werden, um Standortübergreifend die Kollegen zu informieren. Informationen werden transparent dargestellt, Rückfragen immer akzeptiert.
Unter den Kollegen kann offen gesprochen werden. Ist man ein paar Monate dabei, lernt man auch schnell die privaten Seiten der Kollegen kennen.
Leider sind auch hier zu wenig Frauen vertreten. Dies ist den Vorgesetzten auch bewusst und suchen Möglichkeiten dem entgegen zu wirken.
Minderheiten werden zudem zu 100% akzeptiert und toleriert. Zu jedem Zeitpunkt fühlte ich sehr gut aufhoben und musste mich nie verstellen.
Da das Unternehmen groß und daher die Bandbreite an Projekten enorm ist, kann man selbst verwirklichen.
Ich habe das Gefühl, dass der Vorgesetzte auf die Wünsche der Kollegen bei der Auswahl eines Projekts einbindet.
Die Arbeitsatmosphaere ist fantastisch - man fuehlt sich immer auf Augenhoehe.
Die Managementprozesse sind kurz, unbuerokratisch und helfen, sich bei der Arbeit auf das Wesentliche konzentrieren zu koennen - gleichzeitig wird einem ein hohes Mass an Vertrauen entgegengebracht, eigenstaendig die Arbeit erledigen zu koennen.
Es gibt sehr viele Hilfestellungen, sich in seinem technischen Know-How weiterzuentwickeln, und diesen Prozess zu teilen.
Die Firmenkultur ist sehr "ehrlich", Veranstaltungen werden nach Lust und Laune der Teilnehmenden gestaltet und es besteht null Zwang.
Manchmal waere es schoen, einen ganz kurzen Ueberblick ueber den Stand der anderen Teams zu bekommen, falls man nicht ueberall persoenlich nachfragen will. Unter anderem koennten dann Prozesse untereinander geteilt und vereinheitlicht werden.
Lage der Firma, Technische Ausstattung, gute Teamleads.
Alles andere.
Alles.
Gruppenbildung und teilweise Mobbing! Es wird viel hinter dem Rücken geredet und geplaudert. Zusammenhalt gibt es nur zwischen den Langzeit Angestellten.
Einziges Plus, die meisten Teamleads sind gute Kollegen und versuchen wenigstens den Zusammenhalt zu fördern.
Nach Aussen wird versucht ein gutes Image aufrechtzuerhalten, allerdings ist die Firma genau das Gegenteil wenn man nur genauer hinschaut.
Homeoffice wird angeboten, Kinder können mitgebracht werden.
Es gibt Karrierechancen wenn man lang genug dabei bleibt. Interne Weiterbildungen werden angeboten, allerdings sind diese nur rudimentär. Externe Veranstaltungen nur solang es billig ist.
Unterdurchschnittliches Gehalt
Events und Sportveranstaltungen werden angeboten, allerdings mit solchen Kollegen will man seine Freizeit nicht verbringen.
Starke Gruppenbildung, Respektlosigkeit gegenüber den Teamleads und neuen Kollegen.
Kollegen kommen und gehen wie am Fliessband, das sollte eventuell einigen Anstoss zum Nachdenken geben.
ist vorhanden
Teamleads geben sich sehr viel Mühe. Management planlos und unkoordiniert, sowie arrogantes Verhalten gegenüber weniger erfahrenen oder neuen Kollegen.
Nahe am Hauptbahnhof, sehr gut gelegen und guter Ausblick auf den Dom.
- Kein AC, überfüllte Büros
Der Grossteil des Managements ist komplett abgeschottet und Arrogant.
ist vorhanden
Viel Lückenfüller Aufgaben, teilweise gibt es monatelang nichts zu tun. Man lernt absolut nichts, man muss sich selbst behelfen.
Kollegenzusammenhalt unter den Developern ist großartig!
Mehr Feedback von Mitarbeitern einholen.
Nicht dem Halo-Effekten folgen und von Annahmen leben (egal ob positiv oder negativ).
Wird immer wieder betont und stimmt auch.
Es wird sich bemüht, aber die Menschen - die wirklich Unterstützung benötigen, werden einfach ignoriert. Gefühlt wurden nur die Top Mitarbeiter zu Konferenzen oder Lehrgängen geschickt.
Durchschnittlich
Das kommt drauf an, wie sehr man integriert ist und den Platzhirschen gefällt.
Normal
Einarbeitung lief mangelhaft, da die Vorgesetzten viel zu viel zu stemmen haben. Entweder sollten diese lernen zu delegieren oder Assistenten an die Hand bekommen.
Neue Monitore und Schreibtische in Berlin ja, alles mehr in Richtung Apple, mittlerweile zu viele Hunde im Office, oft fehlen aber kleine Kabel, oder gar Beamer-Anschlüsse in den Meetingräumen.
Man bemüht sich mittlerweile mit Weekly Meetings die unternehmensweite Kommunikation zwischen Köln und Berlin zu verbessern. Allerdings kommunizieren “Abteilungen” nicht miteinander.
Mehr Männer als Frauen in Führungspositionen. Muss das sein?
Namenhafte Kunden, interessante Anforderungen, allerdings sollten die PMs darin geschult werden, vernünftige User Stories bzw. Tickets zu schreiben
So verdient kununu Geld.