98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf die verbliebenen Mitarbeiter hören, wenn man sie langfristig halten und von der Kündigung abhalten will. Mehr Dialog statt Monolog, Transparenz vor Narrativkontrolle und Führung durch Kompetenz statt durch Loyalität. Kritik sollte als Ressource verstanden werden und nicht als Störung. Professionelle Strukturen sollten etabliert und Führung nicht mit Dominanz verwechselt werden.
Das Unternehmen wirkt auf mich aktuell wie eine Organisation mit zunehmenden strukturellen Spannungen. Während Kollegen freiwillig das Unternehmen verlassen, bleiben aus meiner Sicht zentrale Themen weiterhin offen. Konstruktive Hinweise scheinen nach meiner Wahrnehmung nur begrenzt Wirkung zu entfalten.
Nach außen positioniert sich das Unternehmen modern, intern erlebe ich die Kultur teilweise anders. Insgesamt entsteht bei mir eher der Eindruck einer stark loyalitätsgeprägten Kultur statt einer offenen Leistungskultur.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung habe ich den Eindruck gewonnen, dass Kontakte außerhalb der Arbeitszeit möglicherweise einen gewissen Einfluss auf den Zugang zu informellen Informations- und Entscheidungsprozessen haben könnten.
Einzelne Entscheidungen und Projekte werden nach meiner Wahrnehmung intern durchaus kontrovers diskutiert. Die Reaktionen erlebe ich jedoch nicht immer als dialogorientiert. Teilweise entsteht bei mir der Eindruck, dass kritische Einordnungen dazu mittlerweile als mangelnde Passung interpretiert werden.
Teilweise habe ich den Eindruck, dass über nicht anwesende Kollegen oder Teams gesprochen wird, was aus meiner Sicht Raum für Missverständnisse und Spannungen lässt. Durch personelle Veränderungen wandelt sich das Arbeitsklima spürbar für mich. Bei mir entwickelt sich dadurch zunehmend ein Gefühl des Unwohlseins. Die Unternehmenskultur wirkt auf mich sehr informell und professionelles Auftreten wird aus meiner Wahrnehmung nicht immer als zentraler Maßstab gesetzt.
Das verbleibende Führungsteam hinterlässt bei mir persönlich nicht immer den Eindruck, den ich mir im Arbeitskontext gewünscht hätte. Ich habe teilweise das Gefühl, dass Nachfragen oder das Ansprechen von Problemen wenig Rückhalt erfahren. Für mich entsteht der Eindruck, dass Loyalität einen hohen Stellenwert hat und Anpassungsfähigkeit stärker gewichtet wird als andere Fähigkeiten.
Seit dem Merger wirkt das Unternehmen auf mich insgesamt deutlich verändert. Strategische Entscheidungen erscheinen mir persönlich nicht immer plausibel. Dabei entsteht für mich der Eindruck, dass kulturelle Aspekte und nachhaltige Stabilität weniger im Fokus stehen. Für mich wirkt es so, als verändere sich ein zuvor funktionierendes Gefüge stark ohne dass eine klare langfristige Perspektive erkennbar ist.
Die Kommunikation erlebe ich häufig als eher einseitig. Entscheidungen werden ausführlich erläutert, jedoch entsteht für mich nicht immer der Eindruck eines echten Dialogs. Das mittlere Management erscheint mir dabei stärker in der Rolle der Weitergabe von Entscheidungen als in einer moderierenden Funktion zwischen Führung und Mitarbeitenden. Konstruktive kritische Stimmen erlebe ich persönlich nicht durchgehend als geschützt oder ermutigt.
Im Bereich Gleichbehandlung und professioneller Umgangskultur sehe ich aus meiner Sicht noch sehr viel Entwicklungspotenzial. Entscheidungsstrukturen und Unternehmenskultur erscheinen mir in Teilen von einem eher traditionellen Rollenverständnis geprägt zu sein.
Seit dem Merger erlebe ich mein Aufgabenprofil als wenig abwechslungsreich.
service
cz
ja yoga und mehr
perfect
nice nice
offen
ja eu weit
Vor allem die Freiheiten beim Arbeiten und das Teamgefühl
Nach meiner persönlichen Einschätzung hat sich das Arbeitsklima in letzter Zeit durch verschiedene Entscheidungen negativ verändert, wobei meiner Meinung nach zunehmend Misstrauen zwischen den Kollegen herrscht. In meinen Augen hat dies zu einer Atmosphäre geführt, die von Unzufriedenheit geprägt ist, da viele Mitarbeiter den Eindruck haben, dass ihre Anliegen und Meinungen nicht ausreichend gehört werden. Es scheint, als ob die Kommunikation und Zusammenarbeit zunehmend erschwert werden, was meiner Ansicht nach das Vertrauen untereinander beeinträchtigt. Eine offenere und transparentere Kommunikation könnte meiner Meinung nach dazu beitragen, diese Spannungen abzubauen und das Betriebsklima zu verbessern.
Nach meiner persönlichen Einschätzung gibt es Kunden, deren Verhalten ich aus ethischer und moralischer Sicht als im höchsten Maße problematisch empfinde. In meinen Augen weichen einige ihrer Handlungen sehr deutlich von den Werten ab, die ich als angemessen ansehe. Trotz wiederholter (und teils heftiger Kritik) von Mitarbeitern habe ich den Eindruck, dass ein Umdenken in Hinblick auf diese Kunden kaum zu erwarten ist. Es erschien mir immer schwierig bis unmöglich, in diesem Kontext Veränderungen im Unternehmen herbeizuführen und empfand Diskussionen dazu als zäh und aussichtslos.
Nach meiner persönlichen Einschätzung gibt es in der Organisation häufig ein intensives Streben nach Positionen und Verantwortlichkeiten, was aus meiner Sicht zu einer gewissen Unklarheit in den Entscheidungsprozessen führt. Es entstand bei mir der Eindruck, dass die Transparenz in Bezug auf wichtige Vorgänge und Entscheidungen oft zu wünschen übrig lies. Meiner Meinung nach wird in vielen Fällen der Fokus eher auf das Erreichen bestimmter Zielvorgaben gelegt, anstatt auf eine offene und nachvollziehbare Kommunikation innerhalb der Organisation. Dies kann aus meiner Sicht zu einer Atmosphäre führen, in der der individuelle Beitrag und die Zusammenarbeit möglicherweise nicht ausreichend gewürdigt werden, solange die gewünschten Zahlen am Ende erreicht werden.
Nach meiner persönlichen Einschätzung werden einige wichtige Entscheidungen häufig hinter verschlossenen Türen getroffen, was den Eindruck erweckt, dass die Mitarbeiter in diesen Prozessen nicht ausreichend eingebunden werden. Es scheint mir, dass zwar nachträglich Meinungen und Feedback eingeholt werden, jedoch dieser Input oft nicht zu den gewünschten Veränderungen führt, insbesondere wenn er nicht mit den geplanten Strategien oder Vorstellungen der oberen Ebenen übereinstimmt. Aus meiner Sicht könnte eine transparentere Kommunikation und eine stärkere Berücksichtigung der Mitarbeitermeinungen dazu beitragen, das Vertrauen zu fördern und eine bessere Zusammenarbeit zu ermöglichen. In manchen Fällen entstand bei mir der Eindruck, dass die Ansichten der Mitarbeitenden zwar gehört, aber nicht nachhaltig in die Entscheidungsprozesse integriert werden.
Nach meiner persönlichen Einschätzung scheint die Gleichberechtigung noch nicht in dem Maße erreicht zu sein, wie es wünschenswert wäre. Es fiel mir immer wieder auf, dass traditionelle Rollenbilder und Vorurteile in vielen Bereichen weiterhin verbreitet sind und dass das Verhalten mancher Kollegen möglicherweise nicht immer als problematisch wahrgenommen wird. In meinen Augen entsprach der Umgang in manchen Situationen nicht mehr den aktuellen gesellschaftlichen Erwartungen.
Es wurde sehr viel Rücksicht auf meine Zukunftspläne gelegt
Die Lage des Büros in Köln
Vieles, aber vor allem die fragwürdige Führungsriege
Führungspositionen mit fähigen Personen besetzen und Richtlinien für Führung erarbeiten
Meinung der Mitarbeiter ernst nehmen und nicht lästig finden
Besser kommunizieren
Modernere Arbeitsbedingungen schaffen
Strategie entwickeln und kommunizieren
Ich nehme die Stimmung im Unternehmen als immer schlechter werdender wahr. Es fehlt nach wie vor an einer klaren Richtung, daher weiß niemand so richtig, worauf man hinarbeitet.
Durch den fehlenden bzw ungeschickten Markenaufbau immer noch sehr unbekannt. Die neue Unternehmenswebseite ist für ein IT-Unternehmen leider sehr peinlich.
Ich habe den Eindruck, dass man hier die Arbeit gut mit dem Privatleben vereinbaren kann, wenn man sich selbst gut abgrenzt.
Kaum Budget da. Karrierepfade gibt es auch nicht.
Im Vergleich zu anderen IT-Dienstleistern sicher nicht überragend. Immerhin gibt es inzwischen 30 Urlaubstage.
Beides nicht vorhanden. Avenga arbeitet auf internationaler Ebene beispielsweise mit fragwürdigen Behörden zusammen. Das wird gerne verschwiegen oder relativiert. Umweltbewusstsein gibt es auch nicht.
Kommt aufs Team an. Zwischen den Standorten Köln und Berlin gibt es kaum Zusammenhalt. Innerhalb der Teams ist es besser. Es gibt manchmal aber leider auch eine Ellbogenmentalität zwischen den Teams.
Es gibt einige, die schon 10 oder 15 Jahre da sind.
Die Führungsriege ist ausschließlich männlich und verfügt leider über keine nennenswerten Führungsfähigkeiten. Die einzige Voraussetzung für den Einsatz als Führungskraft scheint das Geschlecht zu sein. Es gibt keine Standards und auch längst bekanntes schlechtes Verhalten wird nicht geahndet.
Inzwischen ist Home Office gängig, wenn auch nicht gern gesehen von der Geschäftsführung. Das Büro in Köln liegt direkt am Hauptbahnhof und ist daher super zentral. Ausstattung ist okay.
Am liebsten wird gar nicht kommuniziert, schon gar nicht rechtzeitig über wichtige Veränderungen. Stattdessen ärgert man sich über den entstehenden Flurfunk. In den regelmäßigen Firmenmeetings gibt es leider viel Blabla und wenig Konkretes.
Es gibt leider nur wenig Vielfalt. Vor allem das Geschlechterverhältnis ist sehr unausgewogen. Das ist bekannt, aber egal.
Kommt auf den Bereich und den Kunden an.
Man hat viel Vertrauensvorschuss und kann eigenverantwortlich arbeiten. Privates ist sehr gut vereinbar mit dem Job
Die Kehrseite der Freiheit ist, dass man sich als Neuling schnell verloren fühlt und Führung vermisst.
Interne Kommunikation und employer branding müssen besser werden. Gehältsniveau ist gemessen am Anspruch der Aufgaben niedrig.
Das Unternehmen hat viel Potenzial und eigene Stärken, die sich aber in einer völlig stereotypen aussendarstellung und unscharfe Firmenziele verwaschen
Freundlich, familiär und lösungsorientiert (Berliner Standort)
Die Eigenwerbung / Aussendarstellung ist sehr verbesserungswürdig.
Man kann die Arbeit sehr gut ins Privatleben integrieren und hat viele Freiheiten
Weiterbildungsmaßnahmen muss man sich manchmal mit Nachdruck erfragen aber werden ermöglicht. Auch konferenzbesuche auf Firmen kosten sind drin. Aufstiegsmöglichkeiten jenseits der Seniorebene sind begrenzt.
Viele Benefits (Telefon, Fahrrad, Deutschlandticket, Sport, etc)
Starkes Engagement für die Ukraine Hilfe, ansonsten Verbesserungswürdig
Besonders im CX Team, aber auch am gesamten Standort Berlin ist der Zusammenhalt super. Agenturgossip / Flurfunk ist vorhanden aber erreicht meiner Erfahrung nach selten bis gar nicht toxische Formen
Viele Kollegen/Kolleginnen sind über 15 Jahre da - alle Altersgruppen sind vertreten und kommen gut miteinander klar
Berliner Office ist groß und gemütlich, Frühstück, Kaffee, Getränke und Snacks immer vorhanden
Innerhalb des Customer Experience Teams ist die Kommunikation offen, freundschaftlich und ehrlich. Interne Kommunikation der Company ist an vielen Stellen bestenfalls nachlässig und instransparent. Wille zur Verbesserung besteht, Umsetzung läuft zäh aber stetig.
In der CX Abteilung sehr fortschrittlich und ausgeglichen, Rest der Firma hängt etwas hinterher. Mehr weibliche Führungskräfte wären super.
Abwechslungsreiche und sehr anspruchsvolle Projekte, allerdings nicht immer mit jedem persönlichen Wertekompass kompatibel
Vom Bewerbungsprozess, zum Onboarding bis hin zum Arbeitsalltag: man wird stets an die Hand genommen und unterstützt, die Prozesse sind schlank, schnell und transparent. HR, die Teams und auch die oberste Etage, sind stets offen und hilfsbereit, nahbar und zuverlässig und haben immer ein offenes Ohr. Wer einmal bei Avenga anfängt will diese Firma nie wieder verlassen!
Alle Kollegen sind authentisch, ehrlich, freundlich und stets hilfsbereit
Jeder hilft Jedem.
Die Teams halten immer zueinander. Neue Ideen werden immer umgesetzt, man ist Teil des großen Ganzen.
Bei Fragen wird man nie alleine gelassen, jeder hilft wo er kann
Offene Kommunikation, wenig politischen Spielchen
Ausstattung könnte moderner sein, ergonomische Tische und Stühle. Es werden nun Flex-Arbeitsplätze eingeführt, vielleicht werden dann auch damit die Büros überarbeitet
wöchentlicher Abgleich, was aktuell passiert. Monatlicher interner Newsletter über alle Standorte hinweg
So verdient kununu Geld.