29 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat viel Vertrauensvorschuss und kann eigenverantwortlich arbeiten. Privates ist sehr gut vereinbar mit dem Job
Die Kehrseite der Freiheit ist, dass man sich als Neuling schnell verloren fühlt und Führung vermisst.
Interne Kommunikation und employer branding müssen besser werden. Gehältsniveau ist gemessen am Anspruch der Aufgaben niedrig.
Das Unternehmen hat viel Potenzial und eigene Stärken, die sich aber in einer völlig stereotypen aussendarstellung und unscharfe Firmenziele verwaschen
Freundlich, familiär und lösungsorientiert (Berliner Standort)
Die Eigenwerbung / Aussendarstellung ist sehr verbesserungswürdig.
Man kann die Arbeit sehr gut ins Privatleben integrieren und hat viele Freiheiten
Weiterbildungsmaßnahmen muss man sich manchmal mit Nachdruck erfragen aber werden ermöglicht. Auch konferenzbesuche auf Firmen kosten sind drin. Aufstiegsmöglichkeiten jenseits der Seniorebene sind begrenzt.
Viele Benefits (Telefon, Fahrrad, Deutschlandticket, Sport, etc)
Starkes Engagement für die Ukraine Hilfe, ansonsten Verbesserungswürdig
Besonders im CX Team, aber auch am gesamten Standort Berlin ist der Zusammenhalt super. Agenturgossip / Flurfunk ist vorhanden aber erreicht meiner Erfahrung nach selten bis gar nicht toxische Formen
Viele Kollegen/Kolleginnen sind über 15 Jahre da - alle Altersgruppen sind vertreten und kommen gut miteinander klar
Berliner Office ist groß und gemütlich, Frühstück, Kaffee, Getränke und Snacks immer vorhanden
Innerhalb des Customer Experience Teams ist die Kommunikation offen, freundschaftlich und ehrlich. Interne Kommunikation der Company ist an vielen Stellen bestenfalls nachlässig und instransparent. Wille zur Verbesserung besteht, Umsetzung läuft zäh aber stetig.
In der CX Abteilung sehr fortschrittlich und ausgeglichen, Rest der Firma hängt etwas hinterher. Mehr weibliche Führungskräfte wären super.
Abwechslungsreiche und sehr anspruchsvolle Projekte, allerdings nicht immer mit jedem persönlichen Wertekompass kompatibel
Die Lage des Büros in Köln
Vieles, aber vor allem die fragwürdige Führungsriege
Führungspositionen mit fähigen Personen besetzen und Richtlinien für Führung erarbeiten
Meinung der Mitarbeiter ernst nehmen und nicht lästig finden
Besser kommunizieren
Modernere Arbeitsbedingungen schaffen
Strategie entwickeln und kommunizieren
Ich nehme die Stimmung im Unternehmen als immer schlechter werdender wahr. Es fehlt nach wie vor an einer klaren Richtung, daher weiß niemand so richtig, worauf man hinarbeitet.
Durch den fehlenden bzw ungeschickten Markenaufbau immer noch sehr unbekannt. Die neue Unternehmenswebseite ist für ein IT-Unternehmen leider sehr peinlich.
Ich habe den Eindruck, dass man hier die Arbeit gut mit dem Privatleben vereinbaren kann, wenn man sich selbst gut abgrenzt.
Kaum Budget da. Karrierepfade gibt es auch nicht.
Im Vergleich zu anderen IT-Dienstleistern sicher nicht überragend. Immerhin gibt es inzwischen 30 Urlaubstage.
Beides nicht vorhanden. Avenga arbeitet auf internationaler Ebene beispielsweise mit fragwürdigen Behörden zusammen. Das wird gerne verschwiegen oder relativiert. Umweltbewusstsein gibt es auch nicht.
Kommt aufs Team an. Zwischen den Standorten Köln und Berlin gibt es kaum Zusammenhalt. Innerhalb der Teams ist es besser. Es gibt manchmal aber leider auch eine Ellbogenmentalität zwischen den Teams.
Es gibt einige, die schon 10 oder 15 Jahre da sind.
Die Führungsriege ist ausschließlich männlich und verfügt leider über keine nennenswerten Führungsfähigkeiten. Die einzige Voraussetzung für den Einsatz als Führungskraft scheint das Geschlecht zu sein. Es gibt keine Standards und auch längst bekanntes schlechtes Verhalten wird nicht geahndet.
Inzwischen ist Home Office gängig, wenn auch nicht gern gesehen von der Geschäftsführung. Das Büro in Köln liegt direkt am Hauptbahnhof und ist daher super zentral. Ausstattung ist okay.
Am liebsten wird gar nicht kommuniziert, schon gar nicht rechtzeitig über wichtige Veränderungen. Stattdessen ärgert man sich über den entstehenden Flurfunk. In den regelmäßigen Firmenmeetings gibt es leider viel Blabla und wenig Konkretes.
Es gibt leider nur wenig Vielfalt. Vor allem das Geschlechterverhältnis ist sehr unausgewogen. Das ist bekannt, aber egal.
Kommt auf den Bereich und den Kunden an.
Zentraler Standort in Köln.
Nette Leute kennengelernt.
Chancen der internationalen Zusammenarbeit noch nicht erkannt.
Technologisch veralteter Sonderweg eigener Softwareprodukte.
Hohe Fluktuation und zweifelhafte Entscheidungen im Agenturbereich.
+ vielfältige Auftragslage
+ helles Großraumbüro mit ergonomischer Ausstattung
+ moderne Technik
+ eigenverantwortliches Arbeiten
+ direkte Zusammenarbeit zwischen Designern und Entwicklern
+ kollegialer Umgangston
+ gute Kundenkommunikation
+ keine Überstunden
+ Home-Office
+ familienorientiert
+ erlebnisreiche, sportliche und fachspezifische Firmenveranstaltungen
- zu viel Gemauschel untereinander, auch mit den Vorgesetzten
- Vorgesetzte sind mit Mitarbeitern privat befreundet, was in Ordnung ist, solange das keine Nachteil für andere Mitarbeiter bedeutet
- politische Zielvereinbarungen werden nicht transparent kommuniziert
- Umgang mit zwischenmenschlichen Konflikten zu emotional (Familienmentalität)
- Weiterbildung und Wissenstransfer werden nicht motiviert
- Wertschätzung allen Mitarbeitern gegenüber / untereinander ist fraglich
- Innovative Lösungsansätze stehen nicht im Vordergrund
Die Teamleitung lässt sich durch Gemauschel verleiten. An dieser Stelle muss den Teamleitern oder sonstigen Vorgesetzten bewusst werden, dass sie für Tratsch und Klatsch empfänglich sind (Das macht sie sehr menschlich, aber nicht zu Führungspersönlichkeiten.) und dass sie negative Meinungsmache indirekt oder direkt befürworten, indem sie Mitarbeiter nicht auf ihr unkollegiales Verhalten aufmerksam machen. Auch kann man als Teamleiter nicht erwarten, dass Mitarbeiter auf einen zukommen und offen sagen: "Das finde ich an deinem Verhalten doof." Als Teamleiter steht man in der Verantwortung regelmäßig Selbstreflektion zu üben und die Erkenntnisse (positiv, neutral, negativ) in Mitarbeitergesprächen oder Teamdiskussionen zu überprüfen.
In Berlin arbeiten Designer und Entwickler in einem Großraumbüro im täglichen Austausch. Es herrscht ein überwiegend offener und kollegialer Umgang. Vor allem die Zusammenarbeit mit den Entwicklern hat großen Spaß gemacht. Mir gefiel, dass die meisten meiner Kollegen mehrere Jahre im Unternehmen arbeiteten und unterschiedliche Erfahrung mitbrachten, jedoch fiel mir frühzeitig auf, dass die Mitarbeiter standortübergreifend (Köln / Berlin) abwertend über einander sprachen.
Die Mitarbeiter reden überwiegend gut über das Unternehmen. Speziell im Designbereich wurde aber ein uneinheitliches Bild kommuniziert. Die einen wollten in die eine Richtung, die anderen in die andere Richtung.
Ein großes Plus war die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen. Die Aufgabenabwicklung lief routinemäßig gut ab und es gab keine Überstunden, es sei denn der- oder diejenige entschied sich dazu mehr Zeit nach Feierabend oder an den Wochenende zu investieren. Die Laptops wurden mit nach Hause genommen, von wo man aus dem Home-Office heraus arbeiten konnte. Urlaub konnte relativ zeitnah eingeplant werden, da war die Leitung sehr kulant.
Die Weiterentwicklungschancen und Rollen sind in diesem Unternehmen ziemlich unklar und nicht transparent kommuniziert. Aufstiegsvorhaben von Mitarbeitern bekommt man nur durch den Buschfunk mit und am Ende steht man vor vollendeten Tatsachen. Das Mitspracherecht ist dabei zu oberflächlich.
Die Gehälter fallen sehr unterschiedlich aus. Neue Mitarbeiter arbeiten vermutlich nach besseren Gehältern (dem Buschfunk nach), weil die Verhandlungen sich am aktuellen Marktgeschehen orientieren. Auch fallen Stunden- und Tagessätze von Freiberuflern sehr unterschiedlich aus, obwohl die Expertise nicht besonders abweicht. Mein Einstiegsgehalt in dem Unternehmen war in Ordnung, jedoch blieb die aktive Weiterentwicklung aus, wodurch eine Gehaltsverbesserung nicht in Aussicht stand.
Die Produkte, die das Unternehmen einkauft und konsumiert, unterstützen meines Wissens keine Umweltmaßnahmen oder sozialen Projekte.
Die Mehrheit der Kollegen waren angenehme und umgängliche Menschen. Es wurde gelacht und überwiegend hat sich niemand zu ernst genommen. Die Projektaufgaben standen im Vordergrund. Standortübergreifend war man sich sympathisch, jedoch konnte man viel Gemauschel vernehmen.
Der Umgang mit Kollegen, die bereits mehrere Jahre in dem Unternehmen waren, war sehr familiär.
Die Vorgesetzten waren standortübergreifend Männer. Im Bereich Design hatte eine Frau indirekten Einfluss auf teaminterne Entscheidungen und Gemauschel wurde in Mitarbeitergesprächen verwendet. Zwischenmenschliche Konflikte wurden nicht frühzeitig erkannt und ernst genommen.
Die Arbeit im Großraumbüro war völlig in Ordnung. Es war hell genug und die Belüftung gut. Tische und Stühle waren ergonomisch. Die Arbeitsgeräte waren aktuell und gepflegt. In der Küche gab es die Möglichkeit gemeinsam zu essen. Meetings konnten ebenfalls in Konferenzräumen stattfinden.
Ich empfand es als sehr angenehm, dass nicht zu viele zeitaufwändige Meetings stattfanden und ich mich auf anfallende Aufgaben konzentrieren konnte. Der teaminterne Austausch war aufgeschlossen und positiv. Auch die Kommunikation mit Kunden verlief oftmals zielführend. Weniger schön war, dass Mobbing unter ein paar Kollegen praktiziert wurde.
Das Unternehmen hat eine sehr hohe Männerquote, was im IT-Bereich üblich ist. Der Designbereich war gut gemischt, jedoch wurde die Expertise bei den männlichen Kollegen höher eingeschätzt, demnach erhielten sie verantwortungsvollere Aufgaben.
Das Portfolio des Unternehmens und die anfallenden Aufgaben waren vielfältig. Die Aufgaben in der Gestaltung erforderten jedoch eher gewohnten Pragmatismus, statt innovative Lösungen in der User Experience. Designer arbeiten eigenverantwortlich auf einzelnen Projekten, was mit der Zeit uninteressant wird, da man nicht von anderen Gestaltern lernen, bzw. Lösungen nicht gemeinsam entwickeln kann. Der Austausch mit den Entwicklern ist interessant gewesen, jedoch wollten diese wenig über Design lernen.
Lage der Firma, Technische Ausstattung, gute Teamleads.
Alles andere.
Alles.
Gruppenbildung und teilweise Mobbing! Es wird viel hinter dem Rücken geredet und geplaudert. Zusammenhalt gibt es nur zwischen den Langzeit Angestellten.
Einziges Plus, die meisten Teamleads sind gute Kollegen und versuchen wenigstens den Zusammenhalt zu fördern.
Nach Aussen wird versucht ein gutes Image aufrechtzuerhalten, allerdings ist die Firma genau das Gegenteil wenn man nur genauer hinschaut.
Homeoffice wird angeboten, Kinder können mitgebracht werden.
Es gibt Karrierechancen wenn man lang genug dabei bleibt. Interne Weiterbildungen werden angeboten, allerdings sind diese nur rudimentär. Externe Veranstaltungen nur solang es billig ist.
Unterdurchschnittliches Gehalt
Events und Sportveranstaltungen werden angeboten, allerdings mit solchen Kollegen will man seine Freizeit nicht verbringen.
Starke Gruppenbildung, Respektlosigkeit gegenüber den Teamleads und neuen Kollegen.
Kollegen kommen und gehen wie am Fliessband, das sollte eventuell einigen Anstoss zum Nachdenken geben.
ist vorhanden
Teamleads geben sich sehr viel Mühe. Management planlos und unkoordiniert, sowie arrogantes Verhalten gegenüber weniger erfahrenen oder neuen Kollegen.
Nahe am Hauptbahnhof, sehr gut gelegen und guter Ausblick auf den Dom.
- Kein AC, überfüllte Büros
Der Grossteil des Managements ist komplett abgeschottet und Arrogant.
ist vorhanden
Viel Lückenfüller Aufgaben, teilweise gibt es monatelang nichts zu tun. Man lernt absolut nichts, man muss sich selbst behelfen.
Hier wird jeder gehört. Zusammengehörigkeit wird groß geschrieben
Gehalt könnte besser sein
Modernere Büros, Design ist nicht wichtig. Stühle sollten ergonomischer sein. Mehr Stehplätze möglich machen
Sportangebot (Fitnessraum, Yogakurs) und viele weitere Benefits
Kollegenzusammenhalt
Weiterbildung
Kommunizieren
Wir sind alle ein tolles Team. Die Firma gibt es seit 1999, die Fluktuation ist ok. Hier zählt der einzelne Mitarbeiter, alle sind auf Augenhöhe
Das Gehalt könnte besser sein.
Bessere Gehaltsstufen. Betriebsarzt
...das er sich aus einer guten wirtschaftlichen Lage heraus aktiv weiterentwickelt mit einem fetten "Re-Organisationsprojekt" bei dem alle mitwirken können.
nix
Tolles Team, man kann alle Themen die einen beschäftigen ansprechen und findet Gehör....
alles fair und transparent, es wird stark und bewusst auf das Thema W-L-Balance geachtet...proaktiv...
fair, viele Angebote und Leistungen (Betriebliche Altersvorsorge, Bike-Leasing, Fitnessraum, Work-Life-Balance) die im Gesamtpaket sehr zufrieden machen.
Gehaltsthemen dürfen offen angesprochen werden und es folgt fairer Abgleich.
supi gut...
Top, sehr faires und kollegiales Miteinander....
Top soweit ich dies beurteilen kann...
..in Summe gut, manchmal zu wenig Zeit aufgrund zu vieler Themen / Aufgaben im Tagesgeschäft....
...gut, es wird ständig an Verbesserungen gearbeitet, die könnten hier und dort etwas schneller gehen aber wenn man sich selbst mit einbringt (gewünscht) klappt es umso besser...
In Summe stetig besser werdend, aber besser geht immer....:-)
Top
...sehr vielschichtige Aufgabenstellungen im Kundengeschäft und ständig neue Herausforderungen da kaum "Standardprojekte"...
Alles
nichts
gibt es keine.
Nette Kollegen, tolle Events, klasse Zusammenhalt
Hervorragend
klare und nachvollziehbare Kommunikation
So verdient kununu Geld.