47 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
service
cz
ja yoga und mehr
perfect
nice nice
offen
ja eu weit
Vor allem die Freiheiten beim Arbeiten und das Teamgefühl
Es wurde sehr viel Rücksicht auf meine Zukunftspläne gelegt
Die Lage des Büros in Köln
Vieles, aber vor allem die fragwürdige Führungsriege
Führungspositionen mit fähigen Personen besetzen und Richtlinien für Führung erarbeiten
Meinung der Mitarbeiter ernst nehmen und nicht lästig finden
Besser kommunizieren
Modernere Arbeitsbedingungen schaffen
Strategie entwickeln und kommunizieren
Ich nehme die Stimmung im Unternehmen als immer schlechter werdender wahr. Es fehlt nach wie vor an einer klaren Richtung, daher weiß niemand so richtig, worauf man hinarbeitet.
Durch den fehlenden bzw ungeschickten Markenaufbau immer noch sehr unbekannt. Die neue Unternehmenswebseite ist für ein IT-Unternehmen leider sehr peinlich.
Ich habe den Eindruck, dass man hier die Arbeit gut mit dem Privatleben vereinbaren kann, wenn man sich selbst gut abgrenzt.
Kaum Budget da. Karrierepfade gibt es auch nicht.
Im Vergleich zu anderen IT-Dienstleistern sicher nicht überragend. Immerhin gibt es inzwischen 30 Urlaubstage.
Beides nicht vorhanden. Avenga arbeitet auf internationaler Ebene beispielsweise mit fragwürdigen Behörden zusammen. Das wird gerne verschwiegen oder relativiert. Umweltbewusstsein gibt es auch nicht.
Kommt aufs Team an. Zwischen den Standorten Köln und Berlin gibt es kaum Zusammenhalt. Innerhalb der Teams ist es besser. Es gibt manchmal aber leider auch eine Ellbogenmentalität zwischen den Teams.
Es gibt einige, die schon 10 oder 15 Jahre da sind.
Die Führungsriege ist ausschließlich männlich und verfügt leider über keine nennenswerten Führungsfähigkeiten. Die einzige Voraussetzung für den Einsatz als Führungskraft scheint das Geschlecht zu sein. Es gibt keine Standards und auch längst bekanntes schlechtes Verhalten wird nicht geahndet.
Inzwischen ist Home Office gängig, wenn auch nicht gern gesehen von der Geschäftsführung. Das Büro in Köln liegt direkt am Hauptbahnhof und ist daher super zentral. Ausstattung ist okay.
Am liebsten wird gar nicht kommuniziert, schon gar nicht rechtzeitig über wichtige Veränderungen. Stattdessen ärgert man sich über den entstehenden Flurfunk. In den regelmäßigen Firmenmeetings gibt es leider viel Blabla und wenig Konkretes.
Es gibt leider nur wenig Vielfalt. Vor allem das Geschlechterverhältnis ist sehr unausgewogen. Das ist bekannt, aber egal.
Kommt auf den Bereich und den Kunden an.
Man hat viel Vertrauensvorschuss und kann eigenverantwortlich arbeiten. Privates ist sehr gut vereinbar mit dem Job
Die Kehrseite der Freiheit ist, dass man sich als Neuling schnell verloren fühlt und Führung vermisst.
Interne Kommunikation und employer branding müssen besser werden. Gehältsniveau ist gemessen am Anspruch der Aufgaben niedrig.
Das Unternehmen hat viel Potenzial und eigene Stärken, die sich aber in einer völlig stereotypen aussendarstellung und unscharfe Firmenziele verwaschen
Freundlich, familiär und lösungsorientiert (Berliner Standort)
Die Eigenwerbung / Aussendarstellung ist sehr verbesserungswürdig.
Man kann die Arbeit sehr gut ins Privatleben integrieren und hat viele Freiheiten
Weiterbildungsmaßnahmen muss man sich manchmal mit Nachdruck erfragen aber werden ermöglicht. Auch konferenzbesuche auf Firmen kosten sind drin. Aufstiegsmöglichkeiten jenseits der Seniorebene sind begrenzt.
Viele Benefits (Telefon, Fahrrad, Deutschlandticket, Sport, etc)
Starkes Engagement für die Ukraine Hilfe, ansonsten Verbesserungswürdig
Besonders im CX Team, aber auch am gesamten Standort Berlin ist der Zusammenhalt super. Agenturgossip / Flurfunk ist vorhanden aber erreicht meiner Erfahrung nach selten bis gar nicht toxische Formen
Viele Kollegen/Kolleginnen sind über 15 Jahre da - alle Altersgruppen sind vertreten und kommen gut miteinander klar
Berliner Office ist groß und gemütlich, Frühstück, Kaffee, Getränke und Snacks immer vorhanden
Innerhalb des Customer Experience Teams ist die Kommunikation offen, freundschaftlich und ehrlich. Interne Kommunikation der Company ist an vielen Stellen bestenfalls nachlässig und instransparent. Wille zur Verbesserung besteht, Umsetzung läuft zäh aber stetig.
In der CX Abteilung sehr fortschrittlich und ausgeglichen, Rest der Firma hängt etwas hinterher. Mehr weibliche Führungskräfte wären super.
Abwechslungsreiche und sehr anspruchsvolle Projekte, allerdings nicht immer mit jedem persönlichen Wertekompass kompatibel
Vom Bewerbungsprozess, zum Onboarding bis hin zum Arbeitsalltag: man wird stets an die Hand genommen und unterstützt, die Prozesse sind schlank, schnell und transparent. HR, die Teams und auch die oberste Etage, sind stets offen und hilfsbereit, nahbar und zuverlässig und haben immer ein offenes Ohr. Wer einmal bei Avenga anfängt will diese Firma nie wieder verlassen!
Alle Kollegen sind authentisch, ehrlich, freundlich und stets hilfsbereit
Jeder hilft Jedem.
Die Teams halten immer zueinander. Neue Ideen werden immer umgesetzt, man ist Teil des großen Ganzen.
Bei Fragen wird man nie alleine gelassen, jeder hilft wo er kann
Offene Kommunikation, wenig politischen Spielchen
Man kann über alles reden und es wird gemeinsam nach einer passenden Lösung gesucht.
Weiter mit Feedback aus den Teams an Verbesserungen der Prozesse arbeiten.
Der Standort Berlin verfügt über ein Großraumbüro in Kreuzberg, was sich über 2 Etagen erstreckt. Designer und Entwickler sitzen gemeinsam auf einer Etage was die Zusammenarbeit sehr erleichtertet. Es herrscht eine entspannte, positive Atmosphäre. UX und UI Designer arbeiten zum Teil sehr eng am Kunden, was eine unmittelbare, direkte Kommunikation ermöglicht.
Aktuell arbeiten die Kollegen überwiegend aus dem Homeoffice, vereinzelt auch aus dem Büro.
Sehr gut im direkten Vergleich mit ehemaligen Arbeitgebern. Überstunden sind äußerst selten und werden, sofern sie vorkommen zeitnah ausgeglichen. Es wird auf individuelle Bedürfnisse eingegangen und es werden gemeinsam passende Lösungen gefunden. Hier gibt es nichts zu meckern.
Es gibt zum Teil interne Workshops mit Trainern und auch die Möglichkeit für externe Weiterbildungen, leider fiel das Thema Weiterbildung im vergangenen (Pandemie-)Jahr etwas runter. Hier gibt es Bestrebungen und Pläne den Ball wieder aufzunehmen und in das Know-How der Mitarbeiter zu investieren.
Das jährliche Highlight ist das Team-Offsite an dem sich das gesamte CX-Team aus Köln und Berlin in einem Brandenburger "Kaff" trifft um gemeinsam über das vergangene Jahr zu reflektieren und an neuen Lösungen zu arbeiten – und zu feiern!
Die Bezahlung ist fair und marktüblich. Wahrscheinlich kann man im Konzern etwas mehr Geld verdienen, wird aber weniger Spaß haben und weniger Freiheiten genießen.
Es gibt für die Mitarbeiter u.a. Jobtickets, Bike Leasing, Betriebliche Altersvorsorge.
Top! Man arbeitet in einem großartigen Team mit spannenden Charakteren mit dem die tägliche Arbeit immer wieder Spaß macht. Viele schlaue Köpfe mit tollen Ideen. A****lochfreie Zone!
Überwiegend gut. Wenn etwas fehlt, wird generell schnell nach der passenden Lösung gesucht. Das Berliner Office könnte mehr Meeting-Räume gebrauchen.
Transparente Kommunikation ist das Ziel, wird aber leider nicht immer zu 100 Prozent erreicht – das hat sich gebessert! Die Geschäftsleitung ist offen für Feedback und man kommuniziert auf Augenhöhe miteinander.
Könnte besser sein, es gibt aktuell mehr Männer in Führungspositionen als Frauen. Für den Wiedereinstieg wird gemeinsam nach individuell passenden Lösungen gesucht.
Die Projekte können auch mal 2 oder 3 Jahre laufen, es gibt aber auch kleinere Projekte mit kürzeren Laufzeiten. Blingbling-Projekte fürs Portfolio wird man hier als Designer schwer finden, dafür herausfordernde Aufgaben und das befriedigende Gefühl wenn am Ende des Projektes alle Rädchen wie geplant ineinandergreifen.
Die Firma ist mit einem technischen Background gestartet, den man ab und zu noch in einigen Projekten spürt. UX und Strategie haben sich aber in den letzten Jahren ihren Weg in die Projekte gebahnt und sorgen für nutzerzentrierte Lösungen. Wer auf spannende und knifflige Aufgaben steht ist hier richtig.
Die Avenga Boys dominierten die IT- und die Führungspositionen, die Girls die Verwaltung und die Küche. Die Aufgaben erforderten Pragmatismus. Die Projektziele standen im Vordergrund, doch es gab ein tolles "Wir Gefühl", wenn wir als Web Developer im Team auf ein Release hinarbeiteten.
Das Arbeiten bei Avenga erforderte Pragmatismus.
Das Image war semi-gut. Sevenval wurde 2019 durch die Finanzinvestoren Oaktree Capital übernommen und firmiert heute als Avenga.
Die Work-Life-Balance war positiv.
Die Weiterbildung hätte besser sein können. Sie beschränkte sich im Wesentlichen auf interne Vorträge von Kollegen und seltene Schulungstermine.
Das Umweltbewusstsein war individuell unterschiedlich ausgeprägt.
Das Vorgesetztenverhalten und die Kommunikation waren interessant und ausbaufähig.
Die zentrale Lage war gut. Die unnötige hauseigene Software war nicht hilfreich.
Die Kommunikation hätte besser sein können.
Die Männer dominierten die Führungspositionen. Die Frauen dominierten die Assistenz, die Buchhaltung und die Personalabteilung.
Zentraler Standort in Köln.
Nette Leute kennengelernt.
Chancen der internationalen Zusammenarbeit noch nicht erkannt.
Technologisch veralteter Sonderweg eigener Softwareprodukte.
Hohe Fluktuation und zweifelhafte Entscheidungen im Agenturbereich.
So verdient kununu Geld.