16 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bemüht sich um familiäre Atmosphäre, Hilfsbereitschaft, Nachhaltigkeit, Offenheit, Sympathie, Zukunft, Zuverlässigkeit, innovation, Professionalität...
...mittlerweile habe ich starke Zweifel an dem eben genannten.
Hört auf eure Mitarbeiter. Wundert euch nicht dass diese miteinander reden, speziell über Probleme in der Firma oder unfaire Behandlung und auch dann wenn ihr ihnen ausdrücklich sagt "redet nicht darüber"...
Warum wird der ganze Laden seit über einem Jahr umstrukturiert und es wird nichts besser?
Vor Corona und Im Büro war die Atmosphäre eigentlich meistens sehr gut, das ist auch heute online noch so, wobei man sich natürlich grundsätzlich fragen kann, ob amüsiertes Lästern über die Führung und Entscheidungen die dort getroffen werden als gute Arbeitsatmosphäre durchgehen...
Das Image hat Intern in den letzten Jahren stark gelitten. Ich würde sogar fast soweit gehen und es eine Katastrophe nennen.
Ist grundsätzlich in Ordnung. Mir ist allerdings leider zu Ohren gekommen, manch einer wurde/wird etwas unsanft dazu bewegt Überstunden zu machen, das sei ja normal und wird gefordert (nicht Führungsposition!).
Schwankt. Für viele ist was Aufstiegschancen angeht relativ schnell Schluss, da die Firma dann doch recht klein ist.
Gehalt ist immer pünktlich. Für die Höhe des Gehalts muss man stark kämpfen und/oder das Glück haben in irgend einer Form als sehr wichtig erachtet zu werden.
Es gibt einige Kollegen/innen die sich hier engagieren und diesen wird auch das Podium dazu gegeben. Das Finde ich gut, ohne mich nun groß auszukennen denke da ist die avenit ganz gut aufgestellt.
Der Kollegenzusammenhalt war und ist eigentlich das, was dieses Schiff über Wasser hält. Dies gilt aber leider hauptsächlich für Nicht-Führungskräfte, also das Fußvolk. Und hier sind leider immer mehr und schmerzhafte Verluste zu melden, das wird sich zunehmend negativ bemerkbar machen.
Soweit ich weiß gibt es hier keine Beanstandungen.
Hat über die Jahre leider zunehmend abgebaut. Kritik von unten nach oben wird häufig, natürlich nicht immer, abgeschmettert, ja sogar mit Ansage ignoriert oder schlimmer. Ich spare mir hier Beispiele, es gibt reichlich und die sollten gerade weiter oben bekannt sein, außer Ihr redet dort auch nicht miteinander.
Dies ist meiner Meinung nach der Hauptgrund für die vielen Abgänge! Macht euch mal Gedanken.
Grundsätzlich ok. In Sachen Technik kommt man aber persönlich nur schwer an upgrades, viele Kollegen haben sich daher aus eigener Tasche das ein oder andere Gadget gegönnt.
Um es mal auf den Punkt zu bringen: Vorn herum ist immer alles schöner bunter Weltfrieden und dann plötzlich erfährt man kurz vor Knapp oder über dritte die grausamen Wahrheiten, wie zum Beispiel das geschätzte und wichtige Kollegen/innen die Firma verlassen (freiwillig und unfreiwillig, man frägt sich was ist schlimmer) oder wirre Umstrukturierungen über die sich anscheinend keiner so richtig Gedanken gemacht hat.
Wenn es um Geschlechter und der Gleichen geht sehe ich keine Verfehlungen. Für eine Internetagentur haben wir viele Frauen, auch in Führungspositionen.
Auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass einige alteingesessenen Kollegen sich auf ihren höheren Positionen ausruhen, und dies teilweise zu unfairen Verhältnissen führt in Sachen Kompetenz, Umgang, Stellenbesetzung, Arbeitsauslastung oder Bezahlung(da kann ich nur Mutmaßen). Die/Der ein oder andere Kollege/in wird auch mal fallen gelassen aus Gründen die ich persönlich nicht weiß oder nicht verstehe.
In Sachen Arbeitsbelastung schwankt es, aber das ist normal. Mir persönlich hilft das Homeoffice sehr. Von Kollegen hört man die ein oder andere etwas unfaire Geschichte aber das werde ich hier nicht einfließen lassen. Mit meinem Aufgabenspektrum bin ich grundsätzlich zufrieden.
Zu wenig Transparenz, keine einheitliche Kommunikation in allen Abteilungen, Prozesse dauern zu lang, Kritik und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert, persönliche Empfindungen werden über rationale Entscheidungen und Verhalten gestellt.
Der Umgang der Führungskräfte mit Mitarbeitern ist unprofessionell und rein emotional.
Mich und das Home Office mehr unterstützen. Mehr Kommunikation und Transparenz. Einheitliche Kommunikation in allen Abteilungen.
Angemessene Kommunikation der Führung zu ihren Mitarbeitern.
Super Teamzusammenhalt.
Überstunden werden erwartet, können aber nicht ausgeglichen werden.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist eher mittelmäßig. Sonderleistungen gibt es keine.
Leider wird kaum auf die Umwelt geachtet. Mitarbeiter sollen lieber mit dem Firmenwagen fahren, statt mit dem Zug, obwohl sie das bevorzugen würden.
Super.
Niemand wird ausgegrenzt.
Die meisten Vorgesetzten sind leider keine guten Führungskräfte.
Leider wird wenig in Ergonomy investiert. Viele Präventionsmaßnahmen werden außerhalb der Arbeitszeit durchgeführt. Das Wohl des Mitarbeiters wird nicht ausreichend geschätzt.
Leider gibt es wenig Transparenz und offene Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern. Auch konstruktive Kritik wird von der Führung nur schlecht angenommen.
Mitarbeiter werden weder innerhalb der Abteiling noch Abteilingsübergreifend gleich und fair behandelt in Bezug auf Boni und Gehalt.
Es hat leider sehr lange gedauert, bis Entscheidungen getroffen wurden. Hier hätte ich mir mehr Flexibilität gewünscht.
Die meiste Zeit ist die Atmosphäre sehr locker. Vor allem der Umgang unter Kollegen ist außergewöhnlich gut. Allerdings gibt es Abteilungsleiter, bei denen man sich dann doch einmal mehr überlegt, ob man das Gespräch sucht.
Fairness, Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern bleibt leider auf der Strecke.
Bisher wurde Urlaub immer wie gewünscht genehmigt.
Flexible Arbeitszeiten sind leider nicht gewünscht.
Überstunden können nicht abgebaut werden, sind aber gern gesehen.
Es gibt ein paar gute Ansätze zum Umweltbewusstsein, in der Ausführung sind allerdings deutliche Lücken. Beispiel Jobrad: Es ist super, dass Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben wird. Eine wirkliche finanzielle Unterstützung gibt es dann aber keine.
Der Zusammenhalt ist super - ob bei der Arbeit, bei Firmenevents oder auch privat.
Beim Geschäftsführer selbst hat man immer ein sehr familiäres Gefühl und wird wertgeschätzt. Seit einiger Zeit wird dies von Führungskräften / Abteilungsleitern jedoch nicht gelebt. Man trifft leider hier vor allem auf Unverständnis und Unfreundlichkeit.
Die Stühle sind ergonomisch, alle Räume sind klimatisiert, hell und gut belüftet.
Die Arbeitsplatzausstattung ist in Ordnung aber auf Wünsche wird nicht eingegangen (z.B. mobiles Arbeiten / Laptops, höhenverstellbare Tische, kabellose Mäuse).
Es gibt regelmäßig Meetings zu verschiedenen Punkten im Unternehmen. Ob aktuelle Zahlen des Unternehmens oder projektinterne Status.
Probleme und Kritik werden ignoriert und runtergespielt.
Gehalt befindet sich im unteren Niveau der Branche, Verhandlungen sind mühsam.
Man hat das Gefühl, dass man sich bei Vorgesetzten gut stellen muss. Wenn nicht auch privater Kontakt herrscht, hat man wenig Chance gleich behandelt zu werden, geschweige denn auf ein offenes Ohr zu stoßen.
Man hat oft neue Aufgaben und Herausforderungen und lernt ständig dazu.
Das Fachwissen, was hier vermittelt wird, ist sehr hoch und von großem Nutzen.
begrenzte Parkplätze, keine Kantine
Wie Zuhause
Flexibel
Hochinteressant, Nah am Kunden, Mittendrin
Kennenlernen verschiedener Abteilungen, ständig wechselnde Aufgaben
Aufgabengebiet war okay
Manche Kollegen tun nach außen hin freundlich, und hintenrum ziehen sie ihr falsches Spiel ab.
Man sollte vor plötzlichen Veränderungen gewarnt sein
die meißten arbeitskollegen
oh
alles ausgeschlossen das was gut ist