24 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin schon lange im Unternehmen und das war für mich ein wichtiger Punkt. Jetzt durch die Fusion mit Ergowerk sind noch mal neue, tolle Kollegen hinzugekommen.
Wenn man eine Weiterbildung machen möchte, kann man die auch machen. Vielleicht könnte man das noch seitens der Geschäftsleitung etwas mehr fördern.
Gehalt ist fair, aber klar, es darf immer ein bisschen leer sein
Immer wieder werden Aktionen gemacht, zum Beispiel zum Thema psychische Gesundheit oder Cleanups. Das finde ich super
Das ist das beste hier
Es gibt kaum ältere Kollegen
Ich werde es so beschreiben und weiß, woran man ist. es wird ehrlich kommuniziert, auch wenn es mal Probleme gibt.
Soll ich das zusammenführen. Der beiden Firmen ist es etwas eng, aber man hat alles, was man braucht.
Für mich ist die Kommunikation wirklich gut man weiß, was los ist, wobei es schon noch ein wenig Luft nach oben hat.
Seit letztem Jahr ist das Thema KI dazu gekommen. Ist wirklich super interessant.
Als ich vor 5 Jahren angefangen habe, war es noch sehr menschlich
Hört auf, euch selbst positive Bewertungen zu geben, nur um den Score aufrechtzuerhalten. Nehmt endlich die negativen Bewertungen ernst und ändert etwas daran.
Es herrschte eine angespannte Atmosphäre, die durch ständige Missverständnisse und mangelnde Kommunikation geprägt wurde
Nach außen wurde ein ganz anderes Image ausgetragen als nach innen, was häufig zu Verwirrung und Missverständnissen bei den Mitarbeitern führte. Es gab 10 festgelegte Werte, an die sich jedoch niemand gehalten hat.
Ein Fremdwort
Von einen Zusammenhalt habe ich nichts gespürt. Einige Kollegen neigen dazu, sich gegenseitig zu kritisieren, anstatt konstruktiv zusammenzuarbeiten. Diese negative Atmosphäre führt oft zu einem Rückgang der Motivation und Produktivität. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, herrscht ein Klima des Misstrauens, was die Teamdynamik erheblich beeinträchtigt. Über andere Kollegen ablästern, gehörte auf die Tagesordnung
Respektlos und unfreundlich
Das Vorgesetztenverhalten in diesem Unternehmen war leider sehr enttäuschend. Diese arrogante Haltung hat nicht nur das Arbeitsklima belastet, sondern auch die Motivation des Teams stark beeinträchtigt. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang wäre dringend notwendig, um ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Durch das HO gab es keine Kommunikation. Jeder lebte/arbeitete für sich
Ein Fremdwort für die Vorgesetzen. Leistung steht über Gleichberechtigung
Gut an avenit finde ich den Fokus auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter:innen als auch der Unternehmenskultur. Das Onboarding wird kontinuierlich optimiert und enthält neben Feedbackworkshops auch persönliche Teamtage in den unterschiedlichen Bereichen. Gut finde ich auch die Bereitschaft zum Wachstum und zu Change. Gut finde ich die Offenheit, in der ich als Mitarbeiterin motiviert werde, meine Eindrücke und meine Impulse zu teilen.
Kein Verbesserungsvorschlag, aber ein Impuls: Das Unternehmen befindet sich gerade in einer Neustrukturierung. Freude an Veränderung ist hierbei relevant. Wer eine durchgehende Konstante sucht, wird sich in diesem aktuellen Prozess nicht wohl fühlen. Wer aber Lust darauf hat, Veränderungen anzugehen und Strukturen zu sprengen, ist hier richtig.
Die Arbeitsatmosphäre ist persönlich und offen. Hier ist Raum für ehrliche Worte, aber auch für das Feiern von Erfolgen.
Das Image wird stark vom Team People geprägt: modern und nach vorne gerichtet. Die Kolleg:innen aus diesem Team achten extrem darauf, das nach außen gespiegelte Image auch nach innen zu manifestieren.
Spontane Urlaube oder private Termine sind jederzeit möglich. Fokus bei der Arbeit liegt nicht auf dem Output, sondern den Outcome.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden individuell vereinbart und sind keine leeren Versprechen im Bewerbungsprozess. Von persönlichen Fortbildungen bis hin zu Besuchen relevanter Events ist alles drin.
Das Team harmoniert und verbringt gerne auch außerhalb der Arbeitszeiten Zeit zusammen.
Die Teamleads können ihre Teams persönlich führen und haben individuellen Handlungsspielraum. Trotzdem gibt es Core Values, die auch dem Management wichtig sind. Diese werden im Alltagsbusiness vom Vorstand immer wieder übermittelt. Im Moment werden Mitarbeiter:innen aktiv in die Weiterentwicklung des Unternehmens einbezogen und können mitgestalten.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und werden kontinuierlich weiter entwickelt. Von Open Space bis hin zu Rückzugsmöglichkeiten ist alles dabei. Es werden ausreichend Meeting Räume mit der entsprechenden Technik geschaffen. Arbeiten von zuhause als auch im Office funktioniert einwandfrei. Die Anschaffung von arbeitsrelevanten Tools ist unkompliziert.
Zahlen, Daten, Fakten werden transparent und regelmäßig kommuniziert, um alle auf dasselbe Informationslevel zu heben. Die aktuelle Entwicklung des Unternehmens peilt das Aufheben von Silos an. Der Wissensaustausch liegt deshalb auch mit in der Verantwortung der Mitarbeiter:innen. Wer neugierig ist und aktiv Wissen sammelt oder bündelt, hat hier einen Vorteil.
Die Vielfalt der Aufgaben hängt vom persönlichen Engagement ab. Jede:r, der etwas bewegen will und kann, darf sich einbringen und austoben. Flache Entscheidungswege und der Wille zur Veränderung reißen starre Rahmenstrukturen ein.
Die Firma steht nicht nur gut da, sondern will sich ständig verbessern und hinterfragt sich selbst. Mit dem Status quo gibt sich hier keiner zufrieden. Eigeninitziative wird gerne gesehen und gefördert.
Ich schätze besonders die Möglichkeit für pragmatische Lösungsansätze, die Fortbildungsmöglichkeiten und den Spielraum für Experimente.
Auch wenn unerwartet etwas im privaten Alltag aufkam, wurde gemeinsam immer eine Lösung gefunden, sodass man sich keinen Kopf machen musste und den privaten sowie beruflichen Alltag bestmöglich angehen konnte.
Es wird großzügig Freiraum für Fortbildung und persönliche Entwicklung geboten.
Von Spenden bis hin zu Teamevents, bei denen die Umgebung des Büros gemeinsam gereinigt wird. Es wird viel unternommen.
Offene Kommunikation und gegenseitige Unterstützung sind selbstverständlich. Auch wenn es mal stressig wird oder neue Ideen gefragt sind.
Vom Vorstand bis zur Teamleitung hat jeder ein offenes Ohr für Feedback, welches dann auch umgesetzt bzw. angegangen wird.
Sehr gut, aber es wird auch nicht stehen geblieben: Als Beispiel wurde kürzlich die freie Betriebssystemwahl in der Softwareentwicklung und IT eingeführt.
Team- und firmenweite Meetings finden regelmäßig statt, in denen offen über Erfolge aber auch Pannen gesprochen wird. Fehlschläge werden gemeinsam aufgearbeitet.
Weites Spektrum an Aufgaben von klassischen Themen bis hin zu State-of-the-Art. Keine Denk- oder Arbeitsweise werden erzwungen. Probleme werden pragmatisch angegangen mit Blick auf Bestandswissen, Fortbildungsmöglichkeiten, Stabilität und Zukunftssicherheit der Lösung.
- Flexible Arbeitszeiten
- Die fehlende Gleichberechtigung
- Das Verhalten der Vorgesetzten
- Fehlende Authentizität und Kommunikation. Es wird immer davon gesprochen, dass wir eine "Familie" sind und uns gegenseitig unterstützen. Man wird allerdings bei Problemen allein gelassen und dafür, dass die avenit sich als eine Familie bezeichnet, komme ich bei den ganzen Ab- und Neuzugängen nicht mehr mit
- Die Avenit sollte ihren Mitarbeitern mehr Wertschätzung und Dankbarkeit entgegenbringen, indem sie ihnen klar macht, wie wichtig sie für das Unternehmen sind. Leider wird uns oft das Gefühl vermittelt "ersetzbar" zu sein.
- Es wäre wichtig, uns sowohl in unserem persönlichen als auch beruflichen Werdegang stärker zu unterstützen.
- Ehrlichkeit sollte eine zentrale Rolle spielen, selbst wenn dies bedeuten kann, unangenehme Wahrheiten zu offenbaren, wie beispielsweise die Gründe für eine Kündigung eines Mitarbeiters.
- Fehler zuzulassen und den Mitarbeitern die Möglichkeit geben, daraus zu lernen und zu wachsen, ohne dass uns diese Fehler ständig vorgehalten werden.
- Vor allem aber sollte die avenit die Anliegen der Mitarbeiter vertraulich behandeln und ernst nehmen. Und diese aktiv nachverfolgen! So hat man leider oft das Gefühl in gewissen Angelegenheiten allein gelassen zu werden.
Ich würde sie als eher schwierig bezeichnen. Ein Unternehmen mit großen internen Schwierigkeiten zeigt sich vor allem daran, dass die Mitarbeiter bevorzugt aus dem Homeoffice arbeiten, anstatt ins Büro zu kommen. Die Geschäftsführung unternimmt unkonventionelle Maßnahmen, um die Anwesenheit im Büro zu fördern. Beispielsweise erhalten Mitarbeiter Geburtstagsgutscheine nur bei persönlicher Anwesenheit oder Gehaltserhöhungen werden an die Präsenz im Büro geknüpft.
Es fühlt sich dadurch so an, als würde die GF Maßnahmen ergreifen, die die Anwesenheit im Büro "erzwingen", anstatt die Arbeitsatmosphäre auf freiwilliger Basis zu verbessern. Was sehr schade ist.
Nach Außen ist die avenit unheimlich bemüht ein positives Images zu pflegen. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn sie sich generell stärker um ihre aktuellen Mitarbeiter kümmern würden, anstatt sich vorrangig darauf zu konzentrieren, neue Mitarbeiter zu gewinnen.
Avenit bietet den Mitarbeitern viele Freiheiten, um Berufs- und Privatleben miteinander zu vereinbaren. In der Regel können wir unsere Termine selbst koordinieren. Sollten private Verpflichtungen wie ein Arztbesuch anstehen, haben wir die Möglichkeit, unsere Arbeitszeiten flexibel nachzuholen, solange die Arbeit nicht darunter leidet.
Es werden interne Weiterbildungen angeboten sowie der Austausch unter Kollegen gefördert. Gelegentlich verspricht Avenit auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten, allerdings bemühen sie sich nicht wirklich darum, die Mitarbeiter aktiv auf ihrem beruflichen Weg zu unterstützen.
Würde ich tendenziell als gut beschreiben. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und die meisten haben stets ein offenes Ohr für Anliegen. Allerdings gibt es, wie vermutlich in jedem Unternehmen, auch einige Mitarbeiter, die eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und nicht erkennen, dass wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen sollten.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt leider stark zu wünschen übrig. Avenit überträgt immer wieder Personalverantwortung an Mitarbeiter, die dafür nicht geeignet sind. Traurigerweise geschieht dies oft aufgrund ihrer fachlichen Erfahrung und nicht, weil sie über Führungskompetenzen verfügen. Es fehlt den Vorgesetzten zudem an Professionalität, Authentizität und dem nötigen Feingefühl. Die Vorgesetzten verstehen sich hervorgarend darin, einen zu demotivieren und einem den Spaß an der Arbeit zu nehmen, anstatt eine entsprechend zu unterstützen oder zu fördern.
Man merkt, dass sich avenit in den letzten Monaten bemüht, den Mitarbeitern mehr Einblicke und Transparenz über ihre Prozesse und ihren aktuellen Themen zu geben. Dennoch besteht häufig das Gefühl, dass bei mitarbeiterbezogenen Themen wie plötzlichen Abgängen, Kündigungen oder Unzufriedenheiten nicht offen und ehrlich kommuniziert wird. Das gibt einem selbst ein ungutes Gefühl weil die Gerüchteküche am brodeln ist.
Es ist bedauerlich festzustellen, dass bei Avenit kein deutlicher Fokus auf Gleichberechtigung liegt. Stattdessen wird die Leistung klar bewertet, und es scheint, dass auch zwischenmenschliche Beziehungen eine bedeutende Rolle spielen.
Die Aufgaben sind je nach Projekte sehr unterschiedlich.
- die menschlich und fachlich tollen Kollegen
- die spannende Aufgaben und mein tolles, motiviertes Team
- die mutige Vorstandschaft, die entscheidungsfreudig das Unternehmen lenkt
- die aktuellen Entwicklungen was Persönlichkeitsentwicklung, Weiterbildung und vor allem zwischenmenschliches Verständnis angeht
- früher waren mehr gemeinsame Mittagspausen, was durch remote work nicht mehr so einfach umzusetzen ist.
- gerne mehr Teamevents auch während der Arbeitszeit und mehr interdisziplinäres Teambuilding.
- die Kommunikation verbessert sich, aber hier ist noch Luft nach oben
- momentan ziemlich hohes Entwicklungstempo: aufpassen, dass es nicht in Überforderung Einzelner mündet
Kurze Entscheidungswege; fairer, empathischer Chef, der einen versteht, unterstützt und Ideen verwirklichen lässt; tolle Kollegen, mit denen man offen reden kann. Es geht spürbar aufwärts, was mich sehr glücklich macht.
Wir sind wieder auf dem richtigen Weg. Nach anstrengenden Jahren mausern wir uns gerade im Rekordtempo und ich bin wieder richtig Stolz ein Teil der avenit und der positiven Veränderung zu sein.
Flexible Arbeitszeiten, keine Kernarbeitszeit mehr.
Remote Work funktioniert super. Bin dennoch lieber im Büro. Workation habe ich auch schon ausprobiert und hat ebenfalls super funktioniert. Schön, dass es die Möglichkeiten gibt.
Auch hier sehr positive Entwicklung. openup wurde schnell und unkompliziert beschlossen und eingeführt. Der Einfluss von persönlicher Weiterentwicklung und psychischer Gesundheit auf die Arbeitsqualität wird verstanden.
Ich bin gespannt was dieses Jahr passieren wird, weil das Angebot recht schnell toll erweitert wird. Bessere Vernetzung in den Teams über Wissensvermittlung läuft an, IT-Schulungen werden geboten, Workshops zur besseren Zusammenarbeit. Hier passiert einiges und es tut dem Klima sehr gut.
Aufstiegschancen sind gegeben.
Pünktliches Gehalt ist eine Selbstverständlichkeit.
Betriebliche Altersvorsorge und weitere Leistungen gibt es und werden immer wieder ergänzt.
Hansefit gibt's auch.
Regelmäßige Spenden an gemeinnützige Einrichtungen. Wo die Spenden hingehen wird bisher fair unter den Mitarbeitenden zur Abstimmung gegeben.
Gute Zusammenarbeit. Wir wachsen wieder mehr zusammen und unterstützen uns gegenseitig.
Alter spielt bei uns, soweit ich das aus meiner Erfahrung bewerten kann, keine Rolle. Man ist so alt wie man sich fühlt. Kolleg:innen, die zum älteren Eisen gehören (nicht zwingend aufgrund des Alters, aber aufgrund Betriebszugehörigkeit) werden genauso wertgeschätzt wie jüngere Kollegen.
Auch hier begrüße ich die Entwicklungen. Jeder Vorstand bringt seine individuellen Stärken ein, die das Unternehmen voranbringen. Tolle Ergänzung durch die neuen Vorstände. Mein direkter Vorgesetzter unterstützt mich in allen Belangen, hat ein offenes Ohr und ist fair.
Angenehme Arbeitsbedingungen. Ich bin gerne im Büro. Höhenverstellbare Schreibtische tragen zu den guten Bedingungen bei.
In diesem Jahr tolle Weiterentwicklungen was das Gesundheitsmanagement angeht. Die Einführung von openup ist sinnvoll zu persönlichen Weiterentwicklung und Stressprävention. Arbeitsgerät darf frei gewählt werden.
IT bei Problemen immer ansprechbar und hilfsbereit.
Kommunikation wird gelernt und täglich spürbar besser. Darüber bin ich sehr dankbar. Da man Kommunikation immer verbessern kann, "nur" 4 Sterne.
Es geht fair zu. Mamas werden nach der Rückkehr wieder toll eingebunden im früheren Aufgabenbereich.
Wahnsinnig spannende Aufgaben. Aktuell etwas mehr Arbeitsbelastung, aber ich bin dennoch top motiviert, weiter aktiv das Unternehmen mitzugestalten.
Offenes Ohr, soziales Engagement, tolle Kollegen
Mehr Struktur, mehr Zeit für die Kollegen
Die meisten Kollegen sind super hilfsbereit und sie sind für einen da wenn man sie braucht. Manchmal gibt's auch strenge Worte, aber wo gibt es das nicht.
Die Bekannheit könnte noch besser sein.
Sehr flexible Arbeitszeiten und wenn man einen Notfall hat, bekommt man eigentlich immer frei. Durch 100% Homeoffice ist man sehr flexibel. Das finde ich echt gut und ist ja auch nicht selbstverständlich!
Man hat immer die Möglichkeit eine Weiterbildung zu beantragen- Allerdings wünsche ich mir dafür auch mehr Zeit und mehr Proaktivität der Vorgesetzten.
Gehalt ist gut
Finde ich super das hier immer mehr gemacht wird. Luft nach oben gibt es aber auch hier.
Bombe, nette Leute, finde super das man sich auch digital verabreden kann.
Gibt aber auch nicht so viele ;-)
Kann auch mal rauchen aber ich finde es sehr fair und man kann immer gemeinsam reden.
Wirklich gut. Auch die Möglichkeit Höhenverstellbare Tische zu bekommen gibt es. Aber darf immer besser werden.
Man wird regelmäßig über die wichtigsten Dinge informiert. Und wenn man Fragen hat kann man immer zum Vorgesetzten. Mir gefällt gut das es seit diesem Jahr die Kaminabende gibt, wo man sich zwanglos in netter Atmossphäre auch mit der Geschäftsleitung unterhalten kann.
Ja, auf jeden Fall. Könnte aber gelegentlich etwas abwechslungsreicher sein. Jetzt da E-Commerce stärker wird hoffe ich da auch mal reinzukommen :-).
- flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
- Spannende Aufgaben
Manchmal reicht es nicht, große Reden zu schwingen und zu beteuern wie toll alles ist. Die Mitarbeiter*innen merken ja auch wenn immer mehr das Unternehmen verlassen. Vielleicht mal intern ansetzen und besser machen.
- transparent zu den Mitarbeitern sein
- Bild das außen gezeichnet wird auch innen abbilden
- Teamzusammenhalt stärken
- Werte WIRKLICH leben und nicht nur besprechen.
Die Arbeitsatmosphäre ist absolut vom Team abhängig. Dadurch das man aber in einem eher kleinen Unternehmen arbeitet bekommt man jegliche Meinungsverschiedenheiten, Lästereien und Streits mit.
Nach außen: super cooles und junges Unternehmen das viel Wert auf die Wertschätzung und den Teamgedanken innerhalb legt.
Innen sieht das leider anders aus. Viele Lästereien, gegeneinander arbeiten, Absprachen werden nicht eingehalten usw.
Kann man sich nicht beschweren - vor allem für eine Agentur. Flexible Arbeitszeiten, Überstunden können abgebaut werden und Urlaub flexibel und kurzfristig beantragt werden.
Karrierechancen und vor allem die Weiterentwicklung junger Kolleg*innen wird großgeschrieben. Explizite Weiterbildungsangebote, egal ob fachlich oder persönlich, gibt es leider nur selten und werden wenn dann nur für bestimmte Bereiche angeboten - oder für die Führungsebene.
Würde sagen gutes Mittelfeld. Klar bekommt man bei größeren Konzernen mehr Gehalt und vielfältigere Sozialleistungen aber die avenit ist hier sehr fair und tut, dass was bei dieser Unternehmensgröße angemessen ist.
Immer wieder Aktionen zur Förderung der Sauberkeit an der Kinzig, Spendenaktionen an die Kriegsgebiete etc. Wirklich super was hier vor allem die Assistenz der Geschäftsführung auf die Beine stellt.
Allgemein gesehen war der Zusammenhalt innerhalb der Teams super. Auch teamübergreifend kann ich mich hier nicht beschweren. Dämpfer sind einige wenige die nichts von Zusammenarbeit, Zusammenhalt und Begegnung auf Augenhöhe halten.
Leider meiner Meinung nach nicht optimal. Langjährig erarbeitetes Know-How wird nicht wirklich wertgeschätzt und dann trennt man sich "weil man sich nicht einigen konnte".
Ist absolut Abteilungsabhängig. Manche Vorgesetzten setzen sich super für ihre Mitarbeiter ein, andere behandeln diese von oben herab.
Bildschirm, Laptop und höhenverstellbare Tische sind gegeben. Kann man sich nicht beschweren
Montagsrunde hin oder her, viele Infos werden nur bestimmten Mitarbeiter mitgeteilt bzw. in anderen Kreisen beschönigt/verändert.
Transparent ist hier relativ
Abteilungsabhängig. Man merkt wer die Lieblinge der Geschäftsführung sind und wer nicht. Hierunter zähle ich leider auch den allgemeinen Umgangston und das Ansprechen von Problemen untereinander und da ist eindeutig noch viel Luft nach oben.
Sehr innovative und zukunftsgerichtete Aufgaben. Vor allem aber bietet die avenit viel Freiheit und Kreativität eigene Ideen einzubringen, aktiv voranzutreiben und umzusetzen.
Flexibilität was die Arbeitszeiten und Arbeitsort angeht, sehr gute Ausstattung im Büro und für Zuhause.
Kommunikation muss definitiv verbessert werden, die Chef-Etage muss Prioritäten richtig definieren und setzen können und die Erwartungshaltung realistisch halten. Im Moment sieht das nämlich anders aus.
Hört auf Verbesserungsvorschläge von den Mitarbeitern, seit mehr flexibel wenn es um verschiedene Meinungen geht und seid offen für Veränderung und Kritik. Erkennt dass es Probleme gibt und versuche diese auch konstruktiv zu lösen. Bringt mehr Modernität rein und setzt eure Erwartungen richtig an.
Ist bei jeder Abteilung anders. Und kommt stark darauf an, was für Ansagen von der Chefabteilung kommen.
Gemischte Ansichten von intern und extern.
Komplett freigestellt wann man anfängt zu arbeiten, wann man Pause macht und wann man geht - solange Termine eingehalten werden. Komplettes Home Office ist möglich, was viele Unternehmen so noch nicht umgesetzt haben. So ergibt sich eine hohe Flexibilität, was super ist. Urlaub wird im Normalfall auch immer freigegeben.
Es wird viel eingestellt aber auch viel entlassen während oder kurz nach der Probezeit. Verträge sind am Anfang meist befristet auf ein Jahr und viele Mitarbeiter kündigen auch selbst - auch diejenigen, die schon längerfristig bei der avenit AG sind. Stetiger Wechsel also - finde ich persönlich nicht gut.
Für eine Agentur OK. Gehalt ist pünktlich und ein Fitness-Abo kann man günstig auch abschließen. Luft nach oben ist aber da.
Auch Abteilungs-abhängig. Bei mir war diese positiv.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt, aber manchmal werden langjährige Mitarbeiter entlassen, wenn man sich nicht "einigen kann".
Abteilungs-abhängig. Auf der Chef-Etage sieht das aber anders aus.
Office ist groß und top ausgestattet, das gleiche gilt auch für das Home Office Equipment. Neuste Laptops mit allem Schnick-Schnack was man braucht.
Weekly's/Jour fixe gibt es, jedoch waren diese manchmal unnötig und unflexibel. Bei Fragen hatte meistens immer jemand ein offenes Ohr und im Einzelfall hat man sich auch unterstützt bzw. sich für jemanden eingesetzt. Jedoch ist es auch passiert dass man man öfters auf Antworten tagelang warten musste, wobei sich dadurch die eigene Arbeit nach hinten zögern konnte. Ebenfalls waren manche Führungskräfte auch sehr versteift auf ihre Denkweise, was eine offene Kommunikation schwierig macht.
Abgesehen dass die Führungskräfte fast alle nur Männer sind, hatte ich nicht das Gefühl dass dass jemand aufgrund seines Geschlechts benachteiligt wird.
Gibt Aufgaben die interessant sind und welche, die es nicht sind. Ganz typisch!
Arbeitsfamilie, Aufstiegsmöglichkeiten
Alte Technologien mutiger ablösen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Über die Jahre haben sich Kollegen zu Freunden und einer Arbeitsfamilie entwickelt. Natürlich gibt es - wie in jeder (Arbeits)Beziehung - Konflikte jedoch wurden diese immer auf Augenhöhe und mit Respekt und Rückgrat so bestritten, dass danach beide Parteien zufrieden waren. Es gab in meiner Laufbahn auch schwierige Tage und Wochen, aber am Ende haben wir immer eine gemeinsame und einvernehmliche Lösung gefunden.
Seit Dezember gibt es flexible Arbeitszeiten, davor galt 9-16 Uhr Kernzeit mit 1 Stunde Mittagspause.
Ausnahmeregelungen wurden bei mir in Absprache mit dem Vorgesetzten jederzeit möglich gemacht.
Seit Einführung der flexiblen Arbeitszeiten hat sich die Work-Life-Balance nochmal deutlich verbessert.
Weiterbildungsmaßnahmen musste ich teilweise selbst initiieren und einige wurden auch nicht weiter bearbeitet oder nicht genehmigt. Hier hätte ich mir mehr Unterstützung gewünscht.
Die Gehälter sind fair und im vorderen Mittelfeld. Eine goldene Nase verdient man sich im Agenturgeschäft nicht, das sollte aber bekannt sein wenn man sich mit der Thematik beschäftigt. Ich war immer zufrieden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut, wenngleich sich einige Kollegen weniger an der Arbeitsfamilie beteiligen und mehr im Hintergrund halten als andere.
Die meisten Kollegen sind sehr jung oder junggeblieben, trotzdem sind alle eine Familie, unabhängig vom Alter.
Ich war mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten zu jedem Zeitpunkt sehr zufrieden. Meine Vorgesetzten habe meine Bedürfnisse und die Bedürfnisse des Unternehmens immer ausgewogen vertreten und ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt.
Die Austattung der Büros ist technisch und ergonomisch sehr gut.
Die Kommunikation läuft größtenteils sehr offen, ehrlich und direkt. Damit muss man umgehen können, für mich hat es aber immer gut gepasst.
Ich konnte in meiner langen Laufbahn quasi alle Abteilungen in der Firma durchlaufen und beleuchten. Letztlich kommt aber die Arbeit auf einen großen gemeinsamen Nenner zusammen:
Webseiten. Es gibt viel zu sehen und die Geschwindigkeit der Weiterentwicklung im Web ist rasant, jedoch bleibt es am Ende halt eine Webseite an der man entwickelt..
So verdient kununu Geld.