21 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufmerksamkeiten wie Fruchtkörbe und Snacks halten die Laune. Ausserdem ist die flach gehaltene Hierarchie nicht verkehrt.
Der Betriebsrat, welcher durchaus viel gutes für uns Mitarbeiter getan hat, macht gelegentlich den Anschein, als würde die Beeinträchtigung des Arbeitgebers höheren Wert haben, als das Wohlergehen der Belegschaft.
Viele bürokratischen Umwege können einfach verkürzt und optimiert werden.
Es gibt zwei bis drei Stimmungsmacher in jeder Abteilung die versuchen anderen eine schlechte Laune zu machen, da sie selbst Probleme damit haben zu Arbeiten. Wenn man die ignorieren kann, ist es Top.
Leider scheint es so, als würde Aviapartner Intern ein schlechteres Image genießen als Extern. Das kann durchaus daran liegen, dass vieles nicht wertgeschätzt wird.
Im Vergleich zu vielen anderen Jobs die ich bis jetzt hatte, werde ich in meiner Freizeit echt kaum bis garnicht mit beruflichen Sachen Belastet. Da wird sehr großer Wert drauf gelegt.
Karrieremöglichkeiten und Aufstiegschancen sind definitiv vorhanden. Dazu ist auch kein Akademischer Grad notwendig! Zeigt den Chefs dass ihr Motiviert seid, macht einen guten Job und die Beförderung ist garnicht mehr so weit entfernt.
Dafür, dass jeder diesen Job als Quereinsteiger ohne Ausbildung machen kann, ist er mit Rücksicht auch auf Boni, durchschnittlich bezahlt.
Aviapartner ist "Go Green!" Versuche und ansetze sind deutlich zu sehen. Nur beim Papierverbrauch scheint die digitale Umstellung etwas länger zu dauern.
Leider ist auch hier das unumgängliche unumgänglich. Es gibt eine leichte Parteibildung. Das ist aber nicht all zu extrem ausgeprägt.
Man achtet auf einander und nimmt älteren Kollegen auch gerne mal Arbeit ab.
Es gibt das ein oder andere schwarze Schaf. Dennoch bewerte ich das Gesamtklima der Vorgesetzten als sehr angenehm. Klar machen auch manche Fehler, aber entschuldigen sich für diese Immer und behandeln mich mir Respekt.
Je nach Anreisemöglichkeit kann es problematisch werden zur Frühschicht anzutreten. Aber sowas weis man ja im Voraus :-)
Hier ist echt Nachholbedarf. Arbeitsanweisungen und betriebliche informationen werden eher schleppend und auf unkonventionelle art und weise übermittelt. Meist weis nach einer längeren Zeit immer noch nicht jeder Kollege über neuste Änderungen bescheid.
Ein sehr Multi kulturelles Umfeld! Große Sprachvielfalt und keine Diskriminierung jeglicher Minderheiten.
Für jemanden der es mag in der Luftfahrtbranche zu arbeiten, wird es hier an nichts fehlen. Von Kontrollen in einer Flugzeugkabine, über Dokumentenkontrollen beim Check In bis hin zur Datenverarbeitung der Passagiere, ist hier alles dabei.
Was ich gut finde? Hmmm...??? Einige Kollegen am Check In sind freundlich.
Die Schichtleiter sind nicht Kompetent. Können nicht mit ihren Mitarbeitern vernünftig reden. Mangelnde Kommunikation. Viele Schichtleiter sind respektlos. Die meisten Schichtleiter sind mit ihrer Aufgabe überfordert.
Einfach nur lächerlich.
1. Organisation. 2. Kompetente Personen zu Schichtleiter wählen. 3. Loyalität. 4. Respektvoller Umgang mit Mitarbeiter. 5. Vollzeitvertäge, keine 80 Stunden. 6. Mehrere Mitarbeiter einstellen. Viele, die schon bei Aviapartner arbeiten, machen doppelte Arbeit, weil die Personaldecke viel zu dünn ist. 7. Wertschätzung für alle Kollegen.
Kurz gesagt: verschwendet eure wertvolle Zeit nicht bei Aviapartner.
Die Schichtleiter machen die ganze Arbeitsatmosphäre kaputt.
Hmmm...sehr schlechte Organisation dieser Firma.
Die Mitarbeiter werden ausgenutzt.
Karriere?? Tue dir selbst einen Gefallen. Kündige und suche dir einen besseren Job.
Karriere??? Hahahaha. Sehr witzig.
Gehalt: 11 Brutto, 180 Stunden im Monat.
Viel zu viel Papierverschwendung.
Könnte besser sein.
Kein Respekt vor den älteren Kollegen. Ich schäme mich dafür eigentlich einen Stern zu verteilen, weil keiner der genannten Punkte verdient einen Stern.
Habe ich bereits erklärt. Die sind auch einer der Hauptgründe, warum viele Mitarbeiter kündigen.
Sind schlecht.
Mangelhaft.
Gleichberechtigung? Das könnt ihr vergessen.
Es gibt keine.
Die Arbeitskollegen und die Kundenairlines
Soziale Verantwortung wird abgestritten, Leute werden nicht korrekt und vollständig geschult (Sollte mal ans LBA gemeldet werden)
Behandelt die Menschen nicht wie eine austauschbare Nummer, kommuniziert offen, transparent und mit allen Parteien. Lasst das Sozialdumping sein - Leute mit 80 Stundenverträgen direkt 160 und mehr Stunden knüppeln lassen, nur um sich Vollzeitverträge zu sparen...
Die meisten Kollegen in der Passagierabfertigung sind sehr nett und hilfsbereit, man findet schnell Anschluss. Man muss allerdings auch oft mit genervten Schichtleitern klarkommen.
Der Ruf hat sich herumgesprochen, daher dünne Personaldecke, den Airlines wird alles hinterhergetragen, aber mit einem sehr oft wechselnden Personalkörper.
Nunja, wer glaubt, das es bei den 80 Stunden im Vertrag bleibt, wird schnell die bittere Realität mit 160 Stunden kennenlernen. Dazu kommen oft Anrufe, ob man nicht noch einspringen will, und Dienste die getauscht werden. Ein Graus für jeden Menschen mit Privatleben.
"Sie könnten doch Schichtleiter werden"
Die Verantwortung für Alles im Tagesgeschäft, und das für 2€ Brutto mehr als die einfachen Mitarbeiter, ist nicht wirklich attraktiv.
11,11 Brutto, auf einem 80 Stundenvertrag, Steuerklassen werden ignoriert und pauschal auf Steuerklasse 6 angerechnet, warum auch immer.
Allerdings muss man zu gute halten, dass das Gehalt im vergleich zu anderen Anbietern in dem Bereich höher ist.
Unmengen an Papierverschwendung, kommt aber auch auf die Airlines an.
Die niederen Ränge halten zusammen, wie das meist so ist ;) Hohe Personalfluktuation, aber es können durchaus Freundschaften entstehen. Wie in jedem Unternehmen, gibt es manche Eigenbrötler.
Einige sind schon lange in der Branche tätig, sind aber auch meistens in Positionen wo sie selbst Verantwortlich arbeiten
Der Horizont einiger Schichtleiter geht nicht weiter drüber hinaus, das Tagesgeschäft abzudecken. Unnötige Diskussionen werden geführt ohne das es zu einer Lösung kommt. Leute die ggf höher Qualifiziert oder erfahrener als die Schichtleiter sind, werden nicht für voll genommen
Es gibt Umkleideräume und einen Pausenraum, das wars mit den Vorteilen.
Da man großzügige 30 Minuten pause täglich hat, kommt man eh zu nichts.
Die Schulungen sind rudimentär, da manche Trainer wohl schon selbst innerlich gekündigt haben.
Ist nicht vorhanden, Arbeitspläne kommen sehr spät, keine wirkliche interne Kommunikation - ein Albtraum.
Jeder bekommt die gleiche Chance zu dem Gehalt von 11,11€ arbeiten zu kommen
"Du Checkst heute Airline X ein und machst dazu die Gates der Flüge" 8,5 Stunden, mit 30 Minuten Pause. Dazu darf man sich danach die persönliche Kritik der Vorgesetzten anhören, wenn etwas nicht korrekt abgelaufen ist aufgrund von teilweise desaströsen Checkin Systemen einiger Airlines. Argumentiert man dann argumentativ und fachlich korrekt, wird abgewunken.
Pünktliche Vergütung!
Defekte Arbeitsgeräte und Fahrzeuge!
Fehlende Arbeitsmaterialien!
Auf die "Basismitarbeiter" hören und deren Vorschläge aufgreifen!
Genau überlegen, wen man zum Vorgesetzten macht!
Nur wenige Kollegen helfen sich gegenseitigund halten zusammen!
Man darf nie vergessen, wie lange man mitunter benötigt um zur und von der Arbeitssstelle zu gelangen! Zusammen mit der Arbeitszeit selbst, können das ganz schnell 12 - 14 Stunden werden!
Für Handverlesene!
Grüppchenbildung!
Die Meisten sind überheblich und und halten sich für Götter!
Seitens der Vorgesetzten absolut unterirdisch!
Bei Kollegen kann es besser funktionieren...es "kann" wohlgemerkt!
Schwere körperliche Arbeiten im Akkord für 10,00 €.
Unhöfflich, kann nicht diligieren geschweige Neulinge mal zuhören bei Problematiken oder anfragen
Auf die Mitarbeiter eingehen, die neue Kollegen nicht ignorieren bei Anfragen.
Stehen alle unter Stress, sobald man was fragen will verdrehen die MA die augen. Neulinge werden verspottet.
Sehr sehr schlechtes Image. Keine Humanität der SL und anderen GF
Lasst euch nicht blenden, die MA die ihre Meinung sagen und ihre Grenzen zeigen sind denen einen Dorn im Auge.
Leere Versprechungen bei langjährige Mitarbeit geschweige bei den neuen
Hungerlohn
Sehr viele Kollegen leiden unter Depressionen
Jeder ist sich selbst der nächste. Viele MA setzen alles drum dass sie nicht gekündigt werden in dem sie über ihre Grenzen hinausgehen.
Manche sind zu gut für dieses Unternehmen und manche denken sie sind Teilhaber des unternehm.
Unmögliches Verhalten. Wenn Fragen vorhanden sind, oder Anliegen verweigern die den Kontakt mit MA
Absolut schlecht, keine Sauberkeit im check in Bereich bzgl Schulungsräume geschweige Im pausenraum
Kommunikation... Wäre schön wenn es die gäbe , was dort nicht mal 1%herrscht.
Wäre schön wenn es die gäbe, leider nicht vorhanden.
Gab es keine denn nach dem man es den MA schmackhaft machen wollte, kam die bittere Realität!
Nichts mehr
Viel . Sitzt man ja noch morgen und schreibt.
Alles mal besser durch strukturieren.
Hier wird man absichtlich klein gehalten . Keine Organisation sowie die Stimmung der Mitarbeiter ist durch mangelnde Motivation auf dem Null Punkt.
Man wird klein gehalten und es geht nach Sympathie .
Bei der Verantwortung und den hohen Stressfaktor ist man definitiv unterbezahlt . Kann man besser in einer Trinkhalle Bonbons verkaufen.
Nennen sich Go Green und haben eine Papierverschwendung das einem schlecht wird.
Die Kollegen sind in Ordnung aber das war es auch schon.
Na ja.
Einfach furchtbar. Sind sich untereinander nicht grün . Der eine redet über den anderen sowie einige SL denken sie wären die komplette Gl. Können nur dirigieren aber selbst mal unten anpacken machen die wenigsten.
Gleich Null. Nasenfaktor und Schleimer bringen es weiter
Die Arbeit umfasst einige interessante Aufgaben . Aber die SV und Vorgesetzen können selbst das einem noch verderben. Die Einteilungen selbst sind eine Katastrophe.
Schlecht finde ich, dass der MA gefühlt als Ballast gesehen wird, es aber ohne nicht geht.
Am Anfang wird vieles versprochen, doch die Realität sieht leider anders aus.
Einarbeitungen sind eher dilettantisch und unprofessionel.
Den "normalen" Arbeitnehmer ernst nehmen und gemeinsam Ziele verfolgen. Es ist ein nehmen und geben, meistens wird leider nur genommen. Strukturierte Einarbeitung wäre wünschenswert.
Es wird einem schwer gemacht, sobald man eine eigene Meinung hat.
Viele MA fühlen sich unwohl, kaum einer sagt etwas vor Angst den Arbeitsplatz zu verlieren.
Wenig Frei, ständiger Schichtwechsel
Nur Leute die nichts sagen kommen weiter. Dementsprechend ist auch das Führungsverhalten.
Nette Kollegen. Einige Supervisor denken jedoch Sie sind die GF persönlich.
...selbst ein Stern ist zu viel.
Viel Improvision ist gefragt, schlechtes Arbeitsmaterial, Kosten werden niedrig gehalten.
...weniger geht nicht. Außer man hat Fehler gemacht.
Schlecht
Jeder Tag bringt neue Überraschungen mit sich :-)
Interessanter Job
Liste von 1000 Gründen
Kapovaz ( Mitarbeiter zweiter Klasse)
6 Tage Woche - 2 Tage frei
Schichtdienst.
Kaum Zuschläge
10.70 Gehalt
Härte Arbeit
Man ist dort nur eine Schachfigur. Billige Arbeitskraft. Höhe fluktuation. Höher Krankenstand
Vorgesetze raus und neu besetzen. Da sind leute die keine Ausbildung haben Dienstplaner und so arbeiten die auch
Laut dreckig. Flugzeugebeladung sehr eng. Schwere Koffer
Arbeitsgeräte ohne Diese partikel. Wie in Afrika. Wundert mich das einige schon an Krebs gestorben sind.
Man wird klein gehalten umso Kosten für Löhne zu sparen
Jeder ist sich selbst dernächste .bei Problemen wird nicht geholfen.
Nasenfaktor. Neue Leitung ist auch nur eine Marionette vonBrüssel . Verspricht Verbesserung aber nicht kommt.
Draußen Bei Wind und Wetter. Katastrophal billige Arbeit Klamotten. Billig billig.muss es sein auch wenn AN im Winter
120 Std. Vertrag. Aber 170 arbeiten. Steuerklasse 1 mit 3 Sonntagen 1300 netto. Muss sich für,sich jeder selber entscheiden. 10.70 Euro nachProbezeit ein Witz. Man kann davon keine Familie ernähren
Entweder du hast schwarze Haare.und bartansonsten . Kannst du karriere etc. Vergessen. Hier zählt nur der Nasenfaktor.
Monotonie. Ersten 3 Monate.gut, danach langweilig. Intelligente werden klein gehalten, damit sie nicht in der Lohngruppd höher kommen.
Am Flughafen gibt es ein Supermarkt.
Es wird zu Lasten der Mitarbeiter und der Kunden gespart. Verträge von Vertragspartnern werden nicht eingehalten, um auch hier Kosten zu sparen: Die Firma kassiert für 3 Checkin-Schalter, jedoch werden nur 2 oder ein Schalter geöffnet.
Verträge einhalten!
Das Image der Firma am Flughafen ist sehr schlecht. Verträge von Vertragspartner werden nicht eingehalten, um Kosten zu sparen.
Nur als Studentenjob geeignet. Hier sollte man nicht länger als 2 Jahre bleiben.
Man kann sich mit den meisten anfreunden. Leider arbeiten die meisten für sich.
Die Vorgesetzten halten keine Versprechen. Entscheidungen werden zu Lasten der Mitarbeiter geführt. Es gibt leider auch Schichtleiter, die sich zynisch gegenüber der Mitarbeiter verhalten.
Die Firma spart zu Lasten der Mitarbeiter. Es wird oft hinter den Rücken der Vertragspartner die Verträge nicht eingehalten, um Kosten zu sparen.
Die Arbeit ist spannend, jedoch muss man oft alleine arbeiten, obwohl viele Tätigkeiten von mehreren Mitarbeiter durchgeführt werden sollen. Das führt zu Stress und ist Kundenunfreundlich.
- Einstiegsgehalt für Probezeit, sowie ein etwas erhöhtes
Stundenlohn nach Probezeit, das gleiche auch für Urlaubsanspruch
-In bestimmten großen Abstände bietet AVP, ein Bonus in den Lohn an
kein Weihnachtsgeld
Early Shift Bonus von 15% ist zu wenig
keine Zulagebonus für Spätschicht
AVP sollte MA´s die Möglichkeit geben, dass MA´s die Schuhen der Damen zwischen Pumps und Ballerinas auswählen dürfen (Ballerinas sehen meiner Meinung nach mit Strasssteinchen auch schick aus)
Kleider- und Aufenthaltsraum (2OG) sollte mit Desinfektionsprays o.ä. von der Firma ausgestattet sein
Es sollte eine Auflistung geben, wer von den MA´s wöchentlich, die Schränke und Lagerraum für die Materialien aufüllen soll, damit JEDER auch solch eine Aufgabe bekommt.
Zu Firmenticket: Auch wenn es bisher trotz Umfrage für ein Firmenticket nicht geklappt hat, sollte AVP besser als Ersatz, ein Fahrtkostenzuschuss mit in den Lohn ein rechnen
AVP sollten im Absprache mit den Airlines, Gates Procedures wo mehr als 70 Paxen geboardet werden sollten, besser 2 MA´s einstellen, weil nur so gelingt es dass das boarden eher schneller geht, und der Flug rechtzeitig raus kommen kann
Essensgutscheine sollte für MA´s ausgestellt werden
Betriebsfeier: auch wenn der letzte Feier einige Jahre her ist, besser ist es dennoch in der Vorweihnachtszeit ein Tisch in einem Restaurant für die MA´s aus der Passage mit einzu planen. Denn mir ist aufgefallen, auch wenn bisher ein paar MA´s einige selbst organisierte Treffen zum Kegeln (z.B) gemacht haben, weniger gut fand ich, dass man es selber aus der eigene Tasche zahlen musste.
Für die AVP SV´s: Besser sollte man ein Backoffice zusätzlich einrichten, damit man auch für die andere Flüge, Überblicke verschaffen kann
Für Airline, das nach CDG fliegt: Man sollte besser darauf achten MA einzustellen, die französisch sprachig sind. Dadurch würde weniger zu Konfrotation zwischen Paxen und CKI Agents kommen
Dass ist eher mehr in der Late-Shift vorzufinden
Ich finde AVP an sich gut als Handling Firma
Das ist eher schwierig einzustufen, wenn man unterschiedliche AZ hat, ist es eher nicht zu bezeichnen. Zwar kann man nach Absprache mit der Personalabt. so handeln, dass man eben nur Tagesdienst oder Spätdienst haben möchte. Dennoch bei der derzeitige Personalmangel eher nicht machbar
Eine Weiterbildung kann man zwar machen, dennoch sind die Auswahle nicht so groß
Was ich in Ordnung finde ist, dass man nach der Probezeit, ein etwas erhöhtes Stundenlohn bekommt,sowie das gleiche mit den aufgestockten Urlaubsanspruch. Dennoch andere wie Weihnachtsgeld, Fahrkartenzuschuss ist nicht drin
Davon kann auch nicht der Rede asein, weil sehr oft und viel Check-In Materialien häufig weg geworfen wird.
Mit dem Kollegschaft aus dem Late-Shift ist die Atmosphäre recht angenehm. Aus der Early-Shift (das habe ich eine Zeitlang gemacht) kam mir vor, dass der Zusammenhalt nur mit diejenigen sind, die ihre Lieblinge sind. Leider stelle ich fest, dass wenn AN bei der Arbeit ein Fehler gemacht hat, dies als Lauffeuer getratscht wird. Ich das muss nicht sein!
Es sind 3 SV´s, die sich daran halten. Bei den anderen 2 SV´s habe ich festgestellt, dass sie sich ihre Lieblinge aussuchen, was in meinem Augen nicht toll finde.
Zwar hat man eine Umkleideraum auf der 2.OG, sowie ein Aufenhaltsraum auf de 3 O.G. eingerichtet. Dennoch führt es dass die Materialien, öfters durch einander geworfen werden, Tische nicht gesäubert wurden, so dass meistens einige bzw. die selben MA´s hinter her sauber machen mussten...
Seit einiger stelle ich auch fest, dass am Check-In wenn bei mehr als 60 Paxe gebucht sind, jedoch nur 1 CKI MA alleine machen muss, ist der Stress mehr als programmiert...
Weiteres Problem: Bei einer Airline, dass täglich nach CDG fliegt: in letzter Zeit komt es zu Kritisieren und Beleidigungen der PAxen wen die MA´s keine oder nur wenig französisch sprechen.
Prinzipiell respektiere ich die meisten Kollegen/innen. Leider führte es auch dazu, dass bei 2 Kollegen, wo ich eher nicht so ein en großen Draht hatte, in deren Augen zu Neid und Mistgunst
So verdient kununu Geld.