22 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Einstiegsgehalt für Probezeit, sowie ein etwas erhöhtes
Stundenlohn nach Probezeit, das gleiche auch für Urlaubsanspruch
-In bestimmten großen Abstände bietet AVP, ein Bonus in den Lohn an
kein Weihnachtsgeld
Early Shift Bonus von 15% ist zu wenig
keine Zulagebonus für Spätschicht
AVP sollte MA´s die Möglichkeit geben, dass MA´s die Schuhen der Damen zwischen Pumps und Ballerinas auswählen dürfen (Ballerinas sehen meiner Meinung nach mit Strasssteinchen auch schick aus)
Kleider- und Aufenthaltsraum (2OG) sollte mit Desinfektionsprays o.ä. von der Firma ausgestattet sein
Es sollte eine Auflistung geben, wer von den MA´s wöchentlich, die Schränke und Lagerraum für die Materialien aufüllen soll, damit JEDER auch solch eine Aufgabe bekommt.
Zu Firmenticket: Auch wenn es bisher trotz Umfrage für ein Firmenticket nicht geklappt hat, sollte AVP besser als Ersatz, ein Fahrtkostenzuschuss mit in den Lohn ein rechnen
AVP sollten im Absprache mit den Airlines, Gates Procedures wo mehr als 70 Paxen geboardet werden sollten, besser 2 MA´s einstellen, weil nur so gelingt es dass das boarden eher schneller geht, und der Flug rechtzeitig raus kommen kann
Essensgutscheine sollte für MA´s ausgestellt werden
Betriebsfeier: auch wenn der letzte Feier einige Jahre her ist, besser ist es dennoch in der Vorweihnachtszeit ein Tisch in einem Restaurant für die MA´s aus der Passage mit einzu planen. Denn mir ist aufgefallen, auch wenn bisher ein paar MA´s einige selbst organisierte Treffen zum Kegeln (z.B) gemacht haben, weniger gut fand ich, dass man es selber aus der eigene Tasche zahlen musste.
Für die AVP SV´s: Besser sollte man ein Backoffice zusätzlich einrichten, damit man auch für die andere Flüge, Überblicke verschaffen kann
Für Airline, das nach CDG fliegt: Man sollte besser darauf achten MA einzustellen, die französisch sprachig sind. Dadurch würde weniger zu Konfrotation zwischen Paxen und CKI Agents kommen
Dass ist eher mehr in der Late-Shift vorzufinden
Ich finde AVP an sich gut als Handling Firma
Das ist eher schwierig einzustufen, wenn man unterschiedliche AZ hat, ist es eher nicht zu bezeichnen. Zwar kann man nach Absprache mit der Personalabt. so handeln, dass man eben nur Tagesdienst oder Spätdienst haben möchte. Dennoch bei der derzeitige Personalmangel eher nicht machbar
Eine Weiterbildung kann man zwar machen, dennoch sind die Auswahle nicht so groß
Was ich in Ordnung finde ist, dass man nach der Probezeit, ein etwas erhöhtes Stundenlohn bekommt,sowie das gleiche mit den aufgestockten Urlaubsanspruch. Dennoch andere wie Weihnachtsgeld, Fahrkartenzuschuss ist nicht drin
Davon kann auch nicht der Rede asein, weil sehr oft und viel Check-In Materialien häufig weg geworfen wird.
Mit dem Kollegschaft aus dem Late-Shift ist die Atmosphäre recht angenehm. Aus der Early-Shift (das habe ich eine Zeitlang gemacht) kam mir vor, dass der Zusammenhalt nur mit diejenigen sind, die ihre Lieblinge sind. Leider stelle ich fest, dass wenn AN bei der Arbeit ein Fehler gemacht hat, dies als Lauffeuer getratscht wird. Ich das muss nicht sein!
Es sind 3 SV´s, die sich daran halten. Bei den anderen 2 SV´s habe ich festgestellt, dass sie sich ihre Lieblinge aussuchen, was in meinem Augen nicht toll finde.
Zwar hat man eine Umkleideraum auf der 2.OG, sowie ein Aufenhaltsraum auf de 3 O.G. eingerichtet. Dennoch führt es dass die Materialien, öfters durch einander geworfen werden, Tische nicht gesäubert wurden, so dass meistens einige bzw. die selben MA´s hinter her sauber machen mussten...
Seit einiger stelle ich auch fest, dass am Check-In wenn bei mehr als 60 Paxe gebucht sind, jedoch nur 1 CKI MA alleine machen muss, ist der Stress mehr als programmiert...
Weiteres Problem: Bei einer Airline, dass täglich nach CDG fliegt: in letzter Zeit komt es zu Kritisieren und Beleidigungen der PAxen wen die MA´s keine oder nur wenig französisch sprechen.
Prinzipiell respektiere ich die meisten Kollegen/innen. Leider führte es auch dazu, dass bei 2 Kollegen, wo ich eher nicht so ein en großen Draht hatte, in deren Augen zu Neid und Mistgunst
Die Kollegen!!!
Die Null-Motivation, die Ahnungslosigkeit von viele MA die eingestellt werden, die fehlende Kommunikation, die GF und das Gehalt.
Routinearbeit, wo der Kopf leider wenig in Anspruch genommen wird, da die Motivation fehlt und die Eigeninitiative wegfällt, da es sowieso nie von der GF anerkannt wird, machen die Arbeitsatmosphäre zur Depression.
Jeder der bei Aviapartner anfängt denkt sich zuerst „Wow“, cooles Team, coole Arbeit. Man ist einfach von immer wieder von der Flughafen Arbeit/Welt beeindruckt. Wer aber die ersten zwei Wochen intern besteht, weiß auf was für eine Miese er sich eingelassen hat. In der Pause wird bei einigen gerne der Kummer oder die Wut ausgelassen. Das Unternehmensimage baut nach und nach ab.
Von einer Work-Life-balance kann man hier nicht sprechen. Die Arbeitszeit/Dienste variieren extrem und es st immer schwierig überhaupt einen Rhythmus oder sein Lebenslauf zu Planen. Demnach sollte man, wenn man Dienst hat nichts planen da es immer wieder mal länger oder zu last minute Änderungen kommen kann. Wenn es ein MA nicht gut geht, wird es sehr Negativ von der Schichtleitung/GF angenommen. So dass man sich immer wieder rechtfertigen muss.
Weiterbildung, Seminare oder sonstiges gibt es nicht. Aufstiegsmöglichkeiten als Schichtleitung gibt es, aber die sind immer schon vor bestimmt. Karriere kann man bei Aviapartner nicht machen. Die MA sollen am besten wie Roboter sein. Keine Freunde, keine Familie, kein Leben.
Weihnachtsgeld, 13. Gehalt oder sonstige Leistungen werden vom Arbeitsgeber nicht erbracht.
Die Verantwortung entspricht nicht den Gehalt. Hier wird man "à la minute bezahlt", es gibt eine Stempeluhr wie in der Fabrik.
„Sozial“ ist ein Fremdwort bei Aviapartner. Hier hießt es lediglich nur „arbeiten arbeiten arbeiten“. Es werden keine Motivationsausflüge oder Teambuildingaktivitäten betrieben. Vor 3 Jahren gab es die letzte Weihnachtsfeier. Die MA veranstalten ab und zu private Treffen ohne die GF. Es wird weder auf die Umwelt- noch auf den Klimaschutz geachtet. Aviapartner bezeichnet sich selbst als; "GO GREEN" wobei soviel Papier unnötig verschwendet wird.
Das Arbeitsklima unter den Kollegen war bis auf den täglichen Stress und unterbezahlten Lohn gut. Es gibt immer wieder einige die sich vor der Arbeit drücken und gerne die anderen Kollegen für sich die Arbeit machen lassen, wie z.Bsp. Pausen überziehen, sein Arbeitsplatz nicht sauber verlassen etc.
Das Verhältnis zu einige Schichtleiter/Vorgesetzten ist schwierig und kompliziert, da es unter dem Team selbst Konflikte gibt. Es existiert keine Motivation, da in Konfliktfällen, die durch mangelhafte Kommunikation entstehen, permanent Fehler entstehen. Mitarbeiter werden von der GF vor allen anderen fertig gemacht.
Der Pausenraum und Umkleideraum sind in Unterschiedlichen Etagen, was sehr viel Zeit aufhält wenn man immer enge Pause/Umkleidezeit hat. Die hygienischen Bedingungen in den räumen sind bemitleidenswert, hauptsächlich über das WE wo der ganze Müll überfüllt und stinkend in den Räumen steht. Hinzu kommt der Gestank von einigen ungepflegten Mitarbeitern was dann oft unerträglich ist und das Arbeitsklima weiter sinken lässt. Jeder hat ein minimaler Spinnt (eher ein Briefkasten) und nur einige haben das recht auf ein Spinnt wo man sein Uniform ordentlich aufhängen kann. Es wird kein Desinfektionsmittel zur verfügung gestellt. Die GF stellt das Uniform zur Verfügung exkl. Schuhe und Strumpfhosen. Keine Schreibwahren werden zur Verfügung gestellt und die Arbeitsunterlagen sind zum Teil veraltet und/oder unlesbar.
Der normale Mitarbeiter hat hier nichts zu melden. Meetings, nur unter GF und Schichtleitung. Seminare gibt es überhaupt nicht, nur obligatorische Schulungen für bestimmte Fluggesellschaften die das verlangen. Wer an denen teilnimmt sucht sich die GF aus, der MA hat keine Wahl.
Die Arbeit ist Interessant und die muss man Lieben sonst kann man nicht durch halten, nur durch die ständige „Laufbandarbeit“ und schlechte Arbeitsbedingungen wird es nach 1 oder 2 Jahre schwierig, sodass Mitarbeiter kündigen. Die Arbeitsbelastung bei Aviapartner liegt schon weit über der Grenze hinaus. Es kommt immer wieder mal vor, dass man ohne gefragt zu werden verlängert wird. Es ist selbstverständlich dass man am Flughafen in Schichtenweise arbeitet, trotzdem hat man Recht, rechtzeitig sein Dienstplan für den nächsten Monat zu erhalten, was bei Aviapartner immer etwa max. 1 Woche vor Monatsende passiert.