28 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel, offen für Neues
Bezieht sich nur auf einzelne Personen. Nicht auf die komplette Firm.
Eine betriebliche Altersvorsorge einführen.
Das es genug Parkplätze gibt, mehr leider nicht
Einiges!
Die Azubis ganz ins Arbeitsleben miteinbeziehen nicht nur die unangenehme Arbeit machen lassen, klar sind die Ausbildungsjahre hart aber diese Firma setzt nochmal 10 Stufen drauf.
Man sollte Mitarbeiter nach einer Kündigung nicht vor die Eingangstür begleiten ( und noch schauen ob die Tür zu ist, nicht dass man zurück kommt) weil man kein Verbrecher ist !
Im Vorstellungsgespräch wurden die schlechten Bewertungen hier in kununu angesprochen. Die Antwort war nur dass sich ein verärgerter Ex-Mitarbeiter sich mehr Zeit nimmt eine schlechte Bewertung abzugeben als die, die zufrieden sind. Leider nehme ich mir auch die Zeit aber nicht weil ich verärgert bin sondern weil ich andere davor warnen möchte den schlimmsten Fehler ihres Lebens zu machen! Ich habe nach ein paar Monaten meine Ausbildung gewechselt zum Glück noch in der PZ! Aber falls man gut schleimen kann und keine eigene Meinung vertritt ist man in dieser Firma richtig gut aufgehoben:)
Die Firma kam für mich sehr sehr seriös rüber aber der Schein trügt leider!!! Die Mitarbeiter werden sehr schlecht behandelt und die Kündigung kann innerhalb von 1 Stunde auf deinem Tisch liegen.
Von den Kollegen wirst du auf jeden Fall nicht ernst genommen! Einige zu abgehoben. Abteilungsleiterin redet den ganzen Tag, reißt Witze und läuft im Hause rum bis die Uhr 16:00 Uhr zeigt. Dann wird Druck gemacht weil man noch so viel zu tun hat
Kommt drauf an bei wem du dich einschleimst. Wenn du gut schleimst und zu allem „Ja“ und „Amen“ sagst hast du Chancen
Naja am Freitag hat man früher aus, somit ein „ verlängertes „ Wochenende. Aber nach einer deprimierenden und anstrengenden Woche ist das wohl das mindeste! Überstunden werden erwartet aber nicht ausbezahlt
Kein weihnachts- und Urlaubsgeld dafür ist die Firma zu geizig! Die Entlohnung ist von vorne bis hinten nicht fair , die Löhne kommen in der Probezeit rechtzeitig an - danach nicht mehr
Ausbilderin an sich „ nett“. Wenns hart auf hart kommt ist sie aber auch damit einverstanden dich von der Firma zu verweisen
Kein Spaß als Azubi! Man wird ausgegrenzt und lässt sich spüren dass du „ nur ein Lehrling bist“. Man wird nicht in alltägliche Aufgaben miteinbezogen. Jeden Tag scannen, kopieren und faxen . Man geht deprimiert in die Arbeit
Die Büros sind an sich total schön, die Firma ist vor kurzem umgezogen - dagegen kann man wirklich nichts sagen. Aber was bringt einem ein schöner Arbeitsplatz wenn die Kollegen und die Arbeitsatmosphäre total schlecht ist?
Als Azubi lernst du nicht viel außer die Post „perfekt“ zu öffnen und zu scannen!
Respekt ist absolut nicht vorhanden! Man wird angeschrienen von vorgesetzten. Sie lassen dich ihre Macht auf jeden Fall spüren!
Arbeitszeiten
So gut wie alles.
Braucht man nicht erwähnen wird sowieso nicht umgesetzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist in jeder Abteilung unterschiedlich. Entweder du wirst gemocht oder gehasst. Und beides wird dich spüren gelassen.
Urlaub: darf nicht jeder Zeit genommen werden. Bestätigung kommt gar nicht oder kurz vor knapp. 3 Wochen Urlaub? Fehlanzeige (bestimmte Vorschriften müssen angehalten werden- nie krank sein etc.)
Arbeitszeit: ist an sich in Ordnung. Allerdings werden Überstunden nicht ausgezahlt o.ä
Das niedrigste Einkommen was man denke ich mal überhaupt bekommen kann.
Kein Urlaubsgeld und auch kein Weihnachtsgeld.
Hier wird es einem schwer gemacht seine gängigen Kosten zu decken.
Jede Abteilung hält für sich zusammen bis auf ein paar ausnahmen. - Gruppenbildung
Respektloser Umgang mit den Mitarbeitern. Schreien ist an der Tagesordnung. Schlechte Laune wird an den Mitarbeitern ausgelassen
Vorschläge/Anregungen werden untern Tisch "geschoben", abgelehnt oder verbal nieder gemacht.
Sehr schlecht.
Veraltete Stühle, Tische und Pc's
Viel zu eng und wenig Arbeitsplatz umd Raum
Die Kommunikation ist die reinste Katastrophe. Kein Mitarbeiter weiss, was, wo und wann geschieht. Wichtige Infos werden zurück gehalten oder nur sehr kurz angesprochen.
Zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung/Vorgesetzten ist eine Kommunikation ausgeschlossen.
Absolut nicht vorhanden.
Mitarbeiter die länger im Unternehmen sind oder Stellvertretung sind oder Vorgesetzter werden vorteilig behandelt.
Oftmals viele verschiedene Aufgaben, ansonsten immer nur das selbe.
Wertschätzung wird gelebt, und nicht nur drüber gesprochen...
"Intern oskargekrönter" Arbeitgeber - besser geht´s nicht
...das es nichts Schlechtes zu berichten gibt ;-)
Es gibt m. E. momentan nichts, was noch zu toppen wäre
Das gesamte Drumherum passt; somit ist die Arbeitsatmosphäre vorprogrammiert
Das Image unseres Unternehmens auf dieser Seite entspricht leider nicht ansatzweise der Realität.
Sehr viele positive Details, die in Worte und Aufzählung nicht wiederzugeben sind, prägen unseren Arbeitstag.
Und wenn man von sich behaupten kann, dass man nach 14 jähriger Tätigkeit in diesem Unternehmen, immer noch mit Freude zur Arbeit fährt, ist eigentlich alles gesagt!
Es gibt flexible Arbeitszeiten bei Bedarf, Arbeitszeitkonten, Homeoffice, Urlaubsplanung in Absprache mit allen (Abteilungsbezogen, vorrangig Familien m. schulpflichtigen Kindern)etc.
Wenn gute Leistungen erbracht werden, steht der Karriereleiter nichts im Wege.
Jeder ist seines Glückes Schmied
Pünktliche Auszahlung der Gehälter,
Wir sind GoGreen beim Brief u. Paketversand;
wir unterstützen seit Jahren eine Stiftung f. sozialschwach gestellte Kinder und arbeiten zusammen mit Werkstätten f. behinderte Menschen
Zusammenhalt wird groß geschrieben und auch umgesetzt; in einzelnen Abteilungen wie im gesamten Unternehmen.
Die Basis dafür ist Ehrlichkeit und der offene und freundliche Umgang miteinander.
es gibt keine Bevorzugungen/Benachteiligungen hinsichtlich unterschiedlicher Altersgruppen; alle sind gleichgestellt
vorbildlich, weil der Informationsfluss gewährleistet ist und somit Konflikte ausgeschlossen sind
Arbeitsbedingungen sind optimal (höhenverstellbare Arbeitstische in Verwaltung u. Logistik, klimatisierte Räume, frisches Obst u. Gemüse, Eispausen im Sommer, etc.
rund um die Uhr...; nach Dienstschluß auch auf freiwilliger Basis;-)
80 % ige Frauenpower spricht für das Thema Gleichberechtigung
Bei tgl. neuen Herausforderungen gehören interessante Aufgaben zum Standard
Grundsätzliche Strategien ändern sich über Nacht. Demzufolge wurden abgeschlossene Verträge neu verhandelt oder gekündigt. Auch zwei Mangement Positionen wurden besetzt und in kürzester Zeit wieder gestrichen. Zielvorstellungen sind oft nicht realistisch.
Meiner Erfahrung nach, wenn eine kleine GmbH nach über 20 Jahren Existenz eine kleine GmbH bleibt - obwohl sie auf einem riesigen Markt tätig ist - liegt es nicht an den Angestellten (die in diesem Unternehmen sowieso wie am Fließband rotieren), sondern der Grund muss zwangsläufig an der Führung und ihr ständiges Strategie zig-zag gesucht werden. Lieblingsaktivität der Führungskräfte ist es auch, sich ständig mit irgendjemand anzulegen, hauptsächlich mit den eigenen Angestellten oder Geschäftspartnern.
Grundsätzliche Strategien ändern sich über Nacht. Demzufolge werden abgeschlossene Arbeitsverträge neu verhandelt, Außendienst Mitarbeiter eingestellt bzw. wieder gekündigt. Auch andere management Positionen wurden besetzt und in kürzester Zeit wieder gestrichen. "Unberrechenbar" ist das Stichwort.
Einige Produkte.
Verhalten der Vorgesetzten - ist die Ursache aller Misslichkeiten - siehe auch Beitrag vom 12.8.16 - auch da sieht man wieder - Schuld sind immer nur die Mitarbeiter.
Grundeinstellung ändern
Ich möchte mich den zahlreichen kritischen Kommentaren meiner früheren Kolleg(inn)en anschließen, was an Mängeln bezüglich des Verhaltens der Vorgesetzten und der daraus resultieren schlechten Atmosphäre in der Firma berichtet wurde, habe auch ich genau so erlebt - dazu und zum Beitrag eines der kritisierten Manager vom 12.8.16 mehr unter Vorgesetztenverhalten.
Anscheinend wird nun versucht, mit geschönten Beiträgen (wie dem vom 27.10., wo außer vielen Sternen gar nichts steht) und den fragwürdigen Beiträgen von Mitte November (der Schreibstil spricht für sich!) ein Gegengewicht zu schaffen. Natürlich wissen die Kolleg(inn)en, dass der Name Allergika GmbH um das Wort Pharma ergänzt wurde. Doch der erste Post zur Allergika GmbH wurde vor der Umbenennung geschrieben und zahlreiche sind dazu gekommen. Die Homepage der Firma wurde bei der Namensänderung übrigens auch nicht umbenannt oder aktualisiert - und enthält bis heute die gleichen Fehler, auf die schon vor Jahren von Mitarbeitern hingewiesen wurde...
Anscheinend ist man sich nicht klar darüber, welchen Ruf sich die Firma in der Branche mittlerweile "erarbeitet" hat. Der Umgang mit Mitarbeitern spricht sich auch herum und ich kenne niemanden, der noch viele positive Worte für diese Firma übrig hat.
Mit den meisten Kollegen im AD konnte ich gut zusammenarbeiten - und man unterstützt sich bis heute.
Zur nicht vorhandenen Führungsqualität der Vorgesetzten haben sich schon viele Kolleg(inn)en geäußert, dem schließe ich mich an. Daher möchte ich hier Bezug nehmen auf den Beitrag vom 12.8.16, den einer der kritisierten Manager verfasst hat.
Die zahlreiche Kritik einfach nur als "Rache der Ex-Mitarbeiter" abzutun, zeigt die Haltung, die in diesen Unternehmen herrscht - damit macht man es sich sehr einfach. Dass "Konfliktsituationen ... gründlich diskutiert und die Mitarbeiter bzw. Handelsvertreter immer mit einbezogen" werden, kann man sich eher so vorstellen, dass zum "Rapport" gebeten wurde. Ein faires Gespräch war das keineswegs, eigene Argumente wurden mit einer Handbewegung vom Tisch gewischt und nur eine Meinung zählte. Dass bei Entscheidungen "Betroffene ... immer mit einbezogen", wurden, habe ich nicht erlebt, getroffene Vereinbarungen wurden in meinem Fall seitens der Firma nicht eingehalten. Auch gab es wichtige Themen, die einfach Tabu waren und gar nicht angesprochen werden durften bis hin zur Abmahnung derer, die es trotzdem versuchten.
Hat man sich wirklich bisher nie gefragt, WARUM es derartig viele Ex-Mitarbeiter gibt, die das Unternehmen Jahr für Jahr selbst produziert? Ich kenne kein einziges Unternehmen mit einem sich so schnell drehenden Personalkarussell. Die Schuld dafür ausschließlich bei den Mitarbeitern zu suchen, spricht für sich!
Der Manager sonnt sich in seiner Überschrift in den "zweistelligen Wachstumsraten". Dass alleine heißt erst einmal wenig, denn es kann alles sein zwischen 10 und 99%. Es könnte noch deutlich mehr sein, wenn die Firma nicht hinten das einreißen würde, was die Mitarbeiter vorne aufbauen - zum Beispiel im Umgang mit Apotheken oder mit den Mitarbeitern selbst.
Die Wachstumsraten sind nicht zuletzt auch auf die Arbeit der freien Handelsvertreter zurückzuführen, nur wird ihnen diese Wertschätzung üblicherweise nicht entgegengebracht. Egal, was man verkauft - es ist immer zu wenig. Selbst wer monatelang über dem Durchschnitt der Kollegen liegt, wird sofort kritisiert, wenn es mal auch nur etwas weniger ist. Und auch ein gelobter Mitarbeiter kann schon im nächsten Monat die Kündigung auf dem Tisch haben - da genügt ein falsches Wort... Meinungsfreiheit gibt es nicht für Mitarbeiter - Mund halten, Ja sagen zu allem und "Dienst nach Vorschrift" - nur so überlebt man.
Die vom Manager gepriesenen "mit Sicherheit weit über dem Durchschnitt in der Pharmabranche" liegenden Provisionen kann ich so nicht stehen lassen. Jedes Jahr gibt es neue "Zusatzverträge", wo die Firma dafür sorgt, dass die Handelsvertreter von selbst erwirtschafteten steigenden Umsätzen möglichst nicht profitieren. Dass die Abrechnung pünktlich erfolgt, ist eins der wenigen positiven Dinge. Nur nachrechnen sollte man stets - es wird dabei immer wieder mal etwas "vergessen".
Überhaupt merken die neuen Mitarbeiter relativ schnell, was "gespielt" wird. Die Einsatzfreude und Motivation, mit der Neue ein Unternehmen betreten, weil sie etwas bewegen und erreichen wollen, wird durch das Verhalten der Vorgesetzten schnell gebrochen. Dass Menschen dann resignieren und Weg der inneren Kündigung beschreiten, ist nur folgerichtig und das wird immer wieder passieren, so lange sich die Einstellung der Vorgesetzten nicht ändert. Die Lösung heißt nicht, immer wieder neue Mitarbeiter zu suchen und zu hoffen, dass man irgendwann einmal die "Richtigen" findet - sie waren längst da, nur haben die Vorgesetzten das nicht erkannt und zu schätzen gewusst. Die Firma hat so viele tolle Kolleg(inn)en "verschlissen" - die heute sehr erfolgreich für andere Firmen arbeiten - auch im Wettbewerb!
Die Verkaufsstrategie war veraltet - genau wie der Stil der Vorgesetzten.
Branchenübliche Informationen zu Umsätzen wurden gegeben. Allerdings gab es auch Ungereimtheiten - statt diese zügig zu klären, wurde es mit der Taktik des "Aussitzens" und Hinhaltens versucht - gegenüber Mitarbeitern und Kunden.
Das Geld kommt pünktlich. Bitte stets nachrechnen, es wird immer wieder mal etwas "vergessen".
Es gibt viele Aufgaben und auch ganz gute Kollegen. Die Firma wächst. Das würde sicher nicht passieren, wenn alles so mies wäre.
Es gibt oft zu viel zu tun. Man weiß dann nicht, was zuerst gemacht werden soll. Manchmal setzt man dadurch Prioritäten, die der Vorgesetzte im Nachgang anders gesetzt hätte.
Man sollte Zeit und Raum bekommen, die Aufgaben gut abarbeiten zu können, bevor die nächsten Aufgaben und Anweisungen kommen. Manchmal ist das sehr gebündelt, der Kopf schwirrt und man weiß nicht wo zuerst anfangen.
Ein Teil der Mitarbeiter spricht sehr schlecht über die Firma. Wie man hier lesen kann. Ich frage mich, warum diese Kollegen überhaupt in der Firma arbeiten, wenn doch alles so miserabel ist. Das Geld für ihre Anwesenheit und ihr Gemotze kassieren sie.
Die Arbeitszeiten sind sehr gut. Freitags ist um 14:00 Schluss. Wir haben so immer gefühlt ein verlängertes Wochenende
es gibt viele Chancen. Kollegen die sich fort- und weiterbilden möchten können das auch tun.
Die Gehälter werden pünktlich und zuverlässig bezahlt. In der Firma sind alle Getränke frei. Auch Kaffee. Es gibt eine sehr schöne Cafeteria mit Herd, Microwelle, alle können mittags essen aufwärmen, oder gar kochen. Im Sommer wird manchmal Eiscreme gestiftet, an Fasching gibt es Krapfen. Man geht auf Kosten der Firma in den Biergarten. Jährlich gibt es chice und teure Weihnachtsfeiern in schönen Lokalen. Die Geburtstage aller werden gefeiert. Es gibt Blumen und Geschenke. Alle Kollegen treffen sich in der Cafeteria, das Geburtstagskind wird lobend geehrt. Im Absatnd von 5 Jahren Zugehörigkeit bekommt man eine Prämie. Es sind viele Mitarbeiter über 10 Jahre in der Firma.
Die Art und Weise wie auf dieser Plattform über die Firma geschrieben wird bedeutet, die Kollegen schreibenden Kollegen sind nicht offen und ehrlich. Leider merken diese auch nicht, dass sie eine Firma bewerten, die es gar nicht gibt. Allergika GmbH gibt es nicht. Die Firma heißt ALLERGIKA Pharma GmbH. Schaut doch einfach mal auf Eure Gehaltszettel, von wem ihr jeden Monat Geld bekommt. Die Frage ist, wofür. So schlecht wie ihr hier bewertet arbeitet ihr sicherlich auch nur auf Sparflamme.... es ist peinlich, Kollegen zu haben, die nicht mal wissen, wie die Firma heißt in der sie arbeiten, aber scharf und teils unwahr bewerten.
Die Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen
Die Büros sind phantastisch. Alles schön hell und neu. Die Firma ist 2015 erst umgezogen.
es werden regelmäßige Meetings in allen Bereichen abgehalten.
Frauen und Männer haben dieselben Chancen.
Absolut nichts.
Führungskräfte, die alles erwarten aber letztendlich nichts annehmen.
Es gibt einen elitären Kreis an Mitarbeitern, Qualifikation ist hier nebensächlich. Der Rest wird ausgegrenzt und leider sehr oft respektlos und unfair behandelt. Unterste Schublade!
Inkonsequent, inkompetent, engstirnig. Nicht auf dem heutigen Wissensstand, sondern mit veralteten Ansichten. Heute so, morgen so. Heißt: Haben selber null Ahnung.
Intransparent
Ein dynamisches Unternehmen mit hervorragenden Produkten, immer neuen Ideen und Strategien, einer Zukunftsplanung und einer Atmosphäre, in der es riesigen Spaß macht am Erfolg des Unternehmens mitzuwirken.
Vielleicht sollte man den Mitarbeitern mehr Zeit geben sich mit neuen Ideen und Strategien vertraut zu machen und mehr Zeit für deren Realisierung einräumen.
Die Mitarbeiter noch mehr in die Wachstum Strategien und deren Verständnis einbeziehen.
Die bisherigen Bewertungen hier bei KNUNU sind offensichtlich von verärgerten, ausgeschiedenen Ehemaligen. Kein Wunder, wenn die Bewertungen, dann so einseitig ausfallen. In einem schnell wachsendem Unternehmen beeinflussen neue Mitarbeiter die Arbeitsatmosphäre. Für ein mittleres Unternehmen eine nicht immer einfache Aufgabe.
Allergika und seine Produkte haben ein hohes Image bei Ärzten, Apothekern und den Anwendern. Der Service für Apotheken muss sicher verbessert werden. Daran wird gearbeitet.
Urlaube werden in Absprache mit den entsprechenden Kollegen langfristig geplant. Somit kann jeder seine persönliche Urlaubspläne realisieren. Je nach Arbeistsumständen können Mitarbeiter mit ihrer Gruppe die Arbeitszeiten regeln. Ein vorbildliches Prinzip.
Dem Unternehmen liegt die Fortbildung sowohl der ID-MA als auch der Handelsvertreter sehr am Herzen. Positionen werden, soweit die in einem mittleren Unternehmen möglich ist, aus den eigenen Reihen besetzt und Mitarbeiter auch in ihrer Karriere bis hin zu bezahlten Studiengängen gefördert
Die Gehälter liegen in der Regel über dem Branchen Durchschnitt. Die Handelsvertreter Provisionen liegen mit Sicherheit weit über dem Durchschnitt in der Pharmabranche.
Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Die Zusammenarbeit der Kolleginnen und Kollegen ist gut und sehr angenehm. Die Klarheit der Organisation bedarf einer Verbesserung. Insbesondere was Aufgabenbeschreibungen und Zuständigkeiten bedarf. Aber daran wird bearbeitet.
Altersgrenzen für Einstellungen gibt es nicht. Die Qualifikation ist immer der ausschlaggebende Faktor. Es muss als Antwort auf die vorherigen Kommentare klar ausgedrückt werden, dass Allergika Mitarbeiter mit 20, 15, 10 und viele mit 5 Jahren Firmenzugehörigkeit beschäftigt. Auch in der Gruppe der Handelsvertreter gibt es solche mit bis zu 10 Jahren Partnerschaft. Diese Fakten sprechen für die Arbeitsatmosphäre, aber auch für die Management Kultur!
Konfliktsituationen werden gründlich diskutiert und die Mitarbeiter bzw. Handelsvertreter immer mit einbezogen. Es wird immer nach fairen Lösungen gesucht. Wenn eben keine für beide Seiten befriedigende Lösungen gefunden werden kann dann werden auch klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Der Betroffene oder die Betroffene wird immer mit einbezogen.
ALLERGIKA ist vor einem Jahr in neue Geschäftsräume eingezogen. Büros, Lager, lles verdoppelt um dem geplanten Wachstum gerecht zu werden. Hohe, helle Büroräume. Künstlerisch gestaltete Sozialräume. Parkplätze. Einfach alles wie man es sich nicht besser wünschen kann.
Für einen Manager ist die offene Information im Unternehmen geradezu vorbildlich. Regelmäßige Management Meetings, Business Reviews, Reports etc.
Im Management sind mehr Frauen als Männer vertreten. Dies spricht für sich selbst.
In einem schnell wachsenden und kreativen Unternehmen ist in vielen Positionen eine enorme Arbeitsbelastung. Das ist auch in Ordnung, wenn es nicht ein Dauerzustand ist. Um der Arbeitsbelastung und den Ansprüchen aufgrund des Wachstums gerecht zu werden, sind in diesem Jahr in fast allen Bereichen, vor allem Marketing und Produktmanagement, Vertrieb und Export die Anzahl der Mitarbeiter aufgestockt worden. Dies hat auch zur Folge, dass in die Ausgestaltung der verschiedenen Aufgabenbereiche alle Akteure aktiv eingeschaltet sind.
Karrierechancen
Mobbing
Umdenken, zuhören, nicht mehr von oben herab
Gegenseitiges Ausspielen
Übernahme klappt oft
nicht legal
Lagerarbeiten ... Putzen .. durfte nicht in alle Abteilungen
nicht vorhanden
So verdient kununu Geld.