43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unmöglich
Druck von oben
Flache Hierarchien, spannende Aufgaben, Tolles Team mit kompetenten Führungskräften, Flexibel Arbeitszeiten, Home Office, guter Zusammenhalt zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden.
Gute Sozialleistungen für alle. Gehalt ist sehr fair.
Ein Team, jeder ist für jeden da. Du kannst dich auf jeden Mitarbeiter verlassen und auch mit denen kannst du über alles reden. Immer eine offene und konstruktive Kommunikation im Team.
Ältere Kolleg:innen werden geschätzt und die jungen Leute können von dem Erfahrungsschatz profitieren. Mit älteren Kollegen wird immer respektvoll umgegangen und man schätzt die Expertise, die unsere älteren Kollegen mitbringen.
Flache Hierarchien, vorbildlich, sehr offen und vertrauensvoll
Informationen erfolgen schnell und kurz, entweder per Mail oder über den direkten Weg. Man wird sehr gut und zeitnah zu neuen Entwicklungen informiert.
Es werden alle gleichberechtigt
Ideen werden beraten und können umgesetzt werden. Aufgaben werden meist allein oder im Team getrieben und verantworten. Ein Rat/Meinung kann dabei immer vom Team, oder Kollegen eingeholt werden.Die Aufgaben sehr abwechslungsreich und immer wieder spannend. Es kommt überhaupt keine langweilige Alltagsroutine auf.
Die Politik der offenen Tür kam mir entgegen, da ich mit verschiedenen Abteilungen zusammenarbeitete, was viel bereichsübergreifende Kommunikation erforderte, die das gesamte Team stärkte.
Ich habe immer problemlos mit allen meinen Kollegen kommuniziert, was meine Arbeitsleistung insgesamt verbessert hat.
Neben den täglichen normalen Aufgaben wurde ich auch in verschiedene neue Aufgaben eingebunden, die nicht nur interessant, sondern auch hilfreich für meine berufliche Entwicklung waren.
Es wird kein Micromanagement betrieben - jeder Mitarbeiter hat seine Eigenverantwortung, mit viel Freiraum zur Gestaltung und Dinge selbst entscheiden zu können
Weltmarktführer in ihrem Tätigkeitsfeld mit und durch kontinuierlicher Weiterentwicklung, auch im digitalen Bereich
Mit Arbeitsgleitzeit und der Möglichkeit zum Arbeiten aus dem Home Office (Mitarbeiter sind entsprechend mit Laptops, etc. ausgestattet) war ich absolut zufrieden. Auch werden Ausgleichstage für Firmenreisen oder Messeteilnahmen an Wochenenden genehmigt.
Karriere und voran kommen hängt ganz und allein von einem selbst ab - die Firma hat keine eingerosteten Hierarchien oder Beförderungsprozesse. Wer will kann was erreichen, und das in allen Bereichen.
Fixum mit Leistungsorientierter Variablen und möglichen weiteren Benefits/Zuschüssen
Gutes Beispiel ist ein Event-Projekt welches im Zeichen von Nachhaltigkeit geplant, organisiert und durchgeführt wurde (Anreise mit Bahn und ÖPNV, Verzicht auf Druckmaterial, regionale Speisen, etc.)
Immer schon magisch und einer der größten Mehrwerte im Arbeitsalltag
Nichts zu bemängeln.
Open Door Policy und flache Hierarchien - jederzeit zugänglich und hilfsbereit. Ich habe mich stets wertgeschätzt und ernstgenommen gefühlt.
Modernes Büro mit prima Ausstattung zentral gelegen mit guter Anbindung im Herzen von Frankfurt am Main.
Durchgehend offener Austausch mit allen Kollegen und Teammitgliedern - Marktinfos und News werden geteilt, Kontakte hergestellt und Erfahrungen ausgetauscht.
Nichts zu bemängeln.
Absolut! Da jedem Mitarbeiter viel Freiraum gelassen wird, besteht die Möglichkeit sich in allen Bereichen und Feldern auszuprobieren und sich dadurch kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Leistung sollte immer entsprechend anerkannt, gefördert und auch ab einem gewissen Punkt monetär vergolten werden. Man sollte mehr vertrauen in die Mitarbeiter setzen und Ihnen Perspektiven geben.
Eine große Unzufriedenheit aller Kollegen. Die Belegschaft wurde aufgrund des "Corona-Kürzungs-Programm" der Geschäftsführung, um gefühlt 80% reduziert.
Leider nicht mehr der professionelle Marktführer der AVIAREPS mal war. Diese Resonanz vernimmt man sehr deutlich innerhalb der Branche!
Es gibt immer die Möglichkeit zu Gesprächen, aber meist wird einem nur aufgezählt, warum es zum aktuellen Zeitpunkt gerade "ungünstig" ist oder man noch nicht die entsprechende Voraussetzungen erfüllt. Hier wird leider mit 2-erlei Maß gemessen, da z.B. aufgrund von Engpässen schließlich dann auch weniger qualifizierte, unerfahrene oder fachfremde Personen für weniger Gehalt und Qualität auf selbigen Posten gesetzt werden.
Keinerlei Veränderung in meiner mehrjährigen Tätigkeit, weder im Gehalts- noch im Bereich der Sozialleistungen
Alle Mitarbeiter sind ersetzbar und niemand wird gehalten, egal wie groß der Mehrwert für die Firma. Dies wurde in Coronazeiten ganz besonders sichtbar.
Schwierig. Die einzelnen Bereiche haben keine Leiter oder Team Leads mehr, es gibt im AVIATION Bereich nur noch einen GM. Da fällt es in jeglicher Hinsicht schwierig Mitarbeiter professionell zu leiten.
Auf den Vertieb bezogen: Sehr geringes Budget, erschwerte Dienstreisebedingungen, Überstunden werden weder erfasst noch vergütet.
Schleppend und oft nicht transparent
Das Budget und die generellen Möglichkeiten sind sehr sehr begrenzt. Im Grunde entscheidet hier alleine das Kundenbudget wie abwechslungs- und umfangreich gestaltet werden kann.
Gar nichts.
ich muss es leider so undifferenziert sagen: Alles. Von vorne bis hinten bereue ich meine Zeit bei der Firma sehr.
Hört auf eure Mitarbeiter, wechselt eure Vorgesetzten und Teamleads aus, bezahlt mehr und legt eure altertümlichen Arbeitsweisen bei Seite
die normalen Angestellten suchen sich so schnell es geht was neues. Die Fluktuation ist unwahrscheinlich hoch
Innerhalb der Branche wird Aviareps verlacht und bei Bewerbungsgesprächen wird man immer darauf angesprochen, wie man es so lange dort ausgehalten hat.
ganz normaler 9 to 5 Job mit gesetzlichen Urlaubstagen. Nichts besonderes
keine Chance zur Weiterbildung und wenn man die Karriereleiter hochkommen will geht das nur mit Vitamin B und sehr guter Schmeicheleien
Ich wurde noch nie schlechter bezahlt als bei Aviareps
Dem wird keine Beachtung geschenkt.
Die schlechte Situation schweißt enorm zusammen
keine Nachteile aufgrund des Alters
Die Vorgesetzten sind ihrer Jobs leider allesamt nicht würdig. Unter den Teamleads herrscht eine große Konkurrenz die nächst höhere Stufe auf der Karriereleiter zu erklimmen und die Angestellten innerhalb des Teams sind ihnen relativ egal solange sie ihre Arbeit vernünftig machen. Kritisiert man gibt es 4 Augen Gespräche in denen man mit viel Druck versucht Mitarbeiter wieder in die "Spur" zu bringen.
Home Office kam erst mit Corona davor musste man darum betteln und gute Gründe vorweise. Alles in allem altertümlich
Es wird gefühlt immer nur die halbe Wahrheit gesagt und Angestellte sollen einfach stumpf weiterarbeiten
Der Frauenanteil ist sehr hoch und es gibt keine Benachteiligungen
Die könnte es geben, die werden aber nicht an Juniors, Studenten o.ä. weitergegeben. Auf so einer Stufe bekommt man extrem niederschwellige Aufgaben ohne Lerneffekt beispielsweise Excel Tabellen schöner machen etc.
Das Team ist das Wichtigste!
Kein Geld
Die Kollegen sind größtenteils einfach Klasse und das Miteinander sehr freundschaftlich.
Die beschriebene Konzeptlosigkeit und auch das Desinteresse Mitarbeiter ans Unternehmen binden zu wollen.
Will man die hohe Fluktuation bekämpfen, so sollte man einheitliche Konzepte erstellen, welche für alle Mitarbeiter gelten.
Besonders hervorzuheben ist das sogenannte Traineeship. In diesem Fall ein Paradebeispiel, warum es gesetzliche Vorgaben für diese Bezeichnung geben sollte.
Hinter der Ausbildung "on the job" steht kein Konzept.
Zu Beginn wird man dem Customer Service zugeteilt, um dort auszuhelfen mit einem enormen Workload. Eher nebenbei lernt man seine eigentlichen Aufgaben und Produkte kennen. Ein Mentor steht zur Seite, weiß aber manchmal auch nichts mit einem anzufangen. Der Einstieg ins Tagegeschäft ging sehr schleppend voran. Nach ca. 6 Monaten ist man aber voll im Tagesgeschäft drin. Da fragt man sich, warum das Traineeship 12 Monate dauernd soll. Besonders gut vorbereitet fühlte man sich aber nicht.
Eines Traineeships nicht würdig durch fehlendes Konzept und ungenügendes Mentoring.
Dies spiegelt meine Erfahrung wider. Bei anderen Mentoren wird man meines Erachtens viel besser eingearbeitet und vorbereitet.
Großteils super Kollegen. Die "Du"-Mentalität sorgt für eine vertraute Atmosphäre.
Warum man allerdings in Business-Kleidung dort arbeiten muss, verstehe ich bis heute nicht. Das soll einfach nur schick oder professionell wirken. Besonders störend an heißen Sommertagen und ohne Klimaanlage.
Auch innerhalb des Unternehmens hat der Arbeitgeber in der Regel keinen guten Ruf.
Positiv zu bewerten ist, dass man bei der Urlaubsplanung sehr flexibel sein kann. Kurzfristige Urlaubstage zu nehmen ist kein Problem. Auch die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten ist sehr angenehm, muss aber gut begründet sein.
Ganz anderes sieht es da bei den Arbeitszeiten aus. Hier wird das Modell "Arbeitszeit auf Vertrauensbasis" angewendet. Der Arbeitgeber vertraut dir, dass du 8 Stunden täglich arbeitest. Somit sollte er dir auch vertrauen, wenn du Überstunden wieder abbaust. Tut er aber nicht. Ein Abbau von Überstunden durch z.B. einen freien Tag gestaltet sich als schwierig und wird abgelehnt. Bleibt man hartnäckig kann es aber auch genehmigt werden.
Dies handhaben die Vorgesetzten allerdings auch komplett unterschiedlich. Der Eine genehmigt Überstundenabbau, der Andere bleibt hart und erwartet dies selbstverständlich. Für den geringen Lohn ist dies schon eine Zumutung.
Eine Karriere ist hier nicht erkennbar oder denkbar. Die nächste Mitarbeiterebene wird nur von sehr wenigen Personen besetzt.
Das Gehalt ist wirklich gering und dem Arbeitsumfang und anfallenden Überstunden absolut nicht würdig.
Super Umweltbewusstsein, da durch eine fehlende Klimaanlage Energie gespart wird!
Zu Weihnachten gab es eine Spendenaktion für soziale Projekte. Der Erlös der Mitarbeiter wurde vom Unternehmen verdoppelt. Super Sache!
Der Zusammenhalt der untersten Mitarbeiterebene ist enorm. Man kann sich dort jedem anvertrauen und Kritik ansprechen. Anders ist das bei der nächst höheren Managementebene. Dort wurde dieses Vertrauen und die Offenheit kritisiert, da nicht jeder wissen soll, was dem Anderen genehmigt wird und was nicht. Da fehlt eindeutig ein Konzept zur Gleichberechtigung aller Mitarbeiter.
Die wenigen "älteren" Kollegen werden alle gleich geschätzt und respektiert.
Allerdings bekommt man das Gefühl, dass der Arbeitgeber Berufseinsteiger mit einem Traineeship lockt, um so billige Arbeitskräfte zu erhalten. Wie hoch sind da die Chancen für erfahrenere und "teurere" Bewerber.
Es kann dich gut und auch schlecht treffen. Die Vorgesetzten sind durch die Bank nett und größtenteils auch hilfsbereit. Was die Zuweisung von Aufgaben, Verantwortung und Teamwork angeht, bestehen allerdings große Unterschiede.
Die Arbeitsmittel bestehen aus Laptop, zweiter Bildschirm, Tastatur und Maus.
Der Laptop war bereits ziemlich in die Jahre gekommen und so hat er auch performt. Jedenfalls bis er endgültig seinen Geist aufgegeben hat und ein neuerer Laptop zur Verfügung gestellt wurde. Besonders merkwürdig ist, dass kein einheitliches Betriebssystem benutzt wird, sondern sowohl Windows 7 als auch 10 benutzt wird. Dies ist anscheinend von der Leistung des Laptops abhängig. Ärgerlich, wenn man Programme nutzen will, welche sich auf Win 7 aber nicht mehr installieren lassen.
Den zweiten Bildschirm stellt sich fast jeder Mitarbeiter auf Druckerpapierpackungen, da die Bildschirme nicht höhenverstellbar sind und ein "gesundes Sitzen" dadurch erschwert wird.
Hinzu kommen komplett starre Tische, welche auch die einstellbare Höhe des Stuhls limitiert.
Der Lärmpegel steigt mit jedem zusätzlichen Telefonat im Großraumbüro an, was das eingene Telefonat erschweren kann.
Die fehlende Klimaanlage erschwert an heißen Tagen auch das Arbeiten.
Wenn man zu Meetings des eigenen Produktes nicht eingeladen wird, dann läuft doch irgendetwas komplett falsch. Da fühlt man sich auch nicht Teil eines Teams.
Da man Zugriff auf gemeinsame E-Mail-Adressen hat, sollte man alle Infos erhalten. Dies funktionierte durch den Gebrauch der "privaten" Mail-Adresse allerdings so gut wie nie. Daher gehen viele Informationen einfach an einem vorbei und man wird auch nicht darüber informiert. An diese Informationen gelangt man meist nur durch Zufall, wenn man plötzlich einen gänzlich unbekannten Mailverlauf sieht.
Der Frauenanteil im Unternehmen ist sehr hoch und es gibt hier keinerlei Nachteile aufgrund des Geschlechts oder des Alters.
Die gibt es auf jeden Fall. Ob sie einem zugeteilt werden ist fraglich. Auch hierbei hängt dies stark vom Vorgesetzten ab.
Die Atmosphäre im Allgemeinen war sehr gut, der Großteil der Kollegen ist noch sehr jung und offen für vieles.
Die Kommunikationspolitik bei AVIAREPS ist leider als sehr negativ zu bewerten. Ebenso hat leider keiner eine Ahnung, wie das duale Studium im eigenen Unternehmen eigentlich abläuft. Im kompletten ersten Semester gab es keine richtigen Aufgaben für mich, die ersten Semesterferien habe ich ausschließlich im Kundenservice gearbeitet. Hier wurde Besserung versprochen, die trat auch ein für die nächsten Semesterferien, in den nächsten Semesterferien war ich wieder nur im Kundenservice eingesetzt. Das Potenzial von vielen wird hier leider verschenkt, besonders wenn sie einen Teamlead haben, der sich nicht um sein Team kümmert.
Aus diesen und weiteren Gründen habe ich nach dem fünften Semester das Unternehmen verlassen und werde das Studium ohne dualen Partner beenden.
AVIAREPS sollte lernen sich das Feedback seiner Mitarbeiter ernsthaft zu Herzen zu nehmen. Es wird auf Missstände hingewiesen, gesagt es wird sich etwas ändern, das tritt in dem Fall entweder nur für kurze Zeit oder gar nicht ein. Selbst bei Gesprächen mit dem Personalbereich fühlt man sich nicht besonders ernst genommen, da selbst dieser nicht weiß, wie das duale Studium in der eigenen Firma überhaupt abläuft.
Die Kollegen sind sehr nett und man kann sehr gut mit ihnen zusammenarbeiten.
Arbeitszeit beginnt zwischen 8 und 9 und endet zwischen 17 und 18 Uhr inklusive einer Mittagspause von einer Stunde. Mit Einberechnung des Arbeitsweges fällt jegliches Privatleben während der Arbeitszeit weg. Okay zu bewerten sind Möglichkeiten Urlaub zu nehmen oder im Home-Office zu arbeiten.
Interne Kommunikation ist so gut wie nicht existent. Wichtige Informationen wurden an Mitarbeiter nicht weiter gegeben.
Abhängig davon wie gut man es trifft. Wenn man Glück hat, kann man von vornherein auf interessanten Produkten arbeiten und hier einiges Umsetzen. Im Regelfall ist man aber einen Großteil seiner Zeit im Kundenservice eingesetzt.
So verdient kununu Geld.