18 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts.
ich muss es leider so undifferenziert sagen: Alles. Von vorne bis hinten bereue ich meine Zeit bei der Firma sehr.
Hört auf eure Mitarbeiter, wechselt eure Vorgesetzten und Teamleads aus, bezahlt mehr und legt eure altertümlichen Arbeitsweisen bei Seite
die normalen Angestellten suchen sich so schnell es geht was neues. Die Fluktuation ist unwahrscheinlich hoch
Innerhalb der Branche wird Aviareps verlacht und bei Bewerbungsgesprächen wird man immer darauf angesprochen, wie man es so lange dort ausgehalten hat.
ganz normaler 9 to 5 Job mit gesetzlichen Urlaubstagen. Nichts besonderes
keine Chance zur Weiterbildung und wenn man die Karriereleiter hochkommen will geht das nur mit Vitamin B und sehr guter Schmeicheleien
Ich wurde noch nie schlechter bezahlt als bei Aviareps
Dem wird keine Beachtung geschenkt.
Die schlechte Situation schweißt enorm zusammen
keine Nachteile aufgrund des Alters
Die Vorgesetzten sind ihrer Jobs leider allesamt nicht würdig. Unter den Teamleads herrscht eine große Konkurrenz die nächst höhere Stufe auf der Karriereleiter zu erklimmen und die Angestellten innerhalb des Teams sind ihnen relativ egal solange sie ihre Arbeit vernünftig machen. Kritisiert man gibt es 4 Augen Gespräche in denen man mit viel Druck versucht Mitarbeiter wieder in die "Spur" zu bringen.
Home Office kam erst mit Corona davor musste man darum betteln und gute Gründe vorweise. Alles in allem altertümlich
Es wird gefühlt immer nur die halbe Wahrheit gesagt und Angestellte sollen einfach stumpf weiterarbeiten
Der Frauenanteil ist sehr hoch und es gibt keine Benachteiligungen
Die könnte es geben, die werden aber nicht an Juniors, Studenten o.ä. weitergegeben. Auf so einer Stufe bekommt man extrem niederschwellige Aufgaben ohne Lerneffekt beispielsweise Excel Tabellen schöner machen etc.
Das Team ist das Wichtigste!
Kein Geld
Die Kollegen sind größtenteils einfach Klasse und das Miteinander sehr freundschaftlich.
Die beschriebene Konzeptlosigkeit und auch das Desinteresse Mitarbeiter ans Unternehmen binden zu wollen.
Will man die hohe Fluktuation bekämpfen, so sollte man einheitliche Konzepte erstellen, welche für alle Mitarbeiter gelten.
Besonders hervorzuheben ist das sogenannte Traineeship. In diesem Fall ein Paradebeispiel, warum es gesetzliche Vorgaben für diese Bezeichnung geben sollte.
Hinter der Ausbildung "on the job" steht kein Konzept.
Zu Beginn wird man dem Customer Service zugeteilt, um dort auszuhelfen mit einem enormen Workload. Eher nebenbei lernt man seine eigentlichen Aufgaben und Produkte kennen. Ein Mentor steht zur Seite, weiß aber manchmal auch nichts mit einem anzufangen. Der Einstieg ins Tagegeschäft ging sehr schleppend voran. Nach ca. 6 Monaten ist man aber voll im Tagesgeschäft drin. Da fragt man sich, warum das Traineeship 12 Monate dauernd soll. Besonders gut vorbereitet fühlte man sich aber nicht.
Eines Traineeships nicht würdig durch fehlendes Konzept und ungenügendes Mentoring.
Dies spiegelt meine Erfahrung wider. Bei anderen Mentoren wird man meines Erachtens viel besser eingearbeitet und vorbereitet.
Großteils super Kollegen. Die "Du"-Mentalität sorgt für eine vertraute Atmosphäre.
Warum man allerdings in Business-Kleidung dort arbeiten muss, verstehe ich bis heute nicht. Das soll einfach nur schick oder professionell wirken. Besonders störend an heißen Sommertagen und ohne Klimaanlage.
Auch innerhalb des Unternehmens hat der Arbeitgeber in der Regel keinen guten Ruf.
Positiv zu bewerten ist, dass man bei der Urlaubsplanung sehr flexibel sein kann. Kurzfristige Urlaubstage zu nehmen ist kein Problem. Auch die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten ist sehr angenehm, muss aber gut begründet sein.
Ganz anderes sieht es da bei den Arbeitszeiten aus. Hier wird das Modell "Arbeitszeit auf Vertrauensbasis" angewendet. Der Arbeitgeber vertraut dir, dass du 8 Stunden täglich arbeitest. Somit sollte er dir auch vertrauen, wenn du Überstunden wieder abbaust. Tut er aber nicht. Ein Abbau von Überstunden durch z.B. einen freien Tag gestaltet sich als schwierig und wird abgelehnt. Bleibt man hartnäckig kann es aber auch genehmigt werden.
Dies handhaben die Vorgesetzten allerdings auch komplett unterschiedlich. Der Eine genehmigt Überstundenabbau, der Andere bleibt hart und erwartet dies selbstverständlich. Für den geringen Lohn ist dies schon eine Zumutung.
Eine Karriere ist hier nicht erkennbar oder denkbar. Die nächste Mitarbeiterebene wird nur von sehr wenigen Personen besetzt.
Das Gehalt ist wirklich gering und dem Arbeitsumfang und anfallenden Überstunden absolut nicht würdig.
Super Umweltbewusstsein, da durch eine fehlende Klimaanlage Energie gespart wird!
Zu Weihnachten gab es eine Spendenaktion für soziale Projekte. Der Erlös der Mitarbeiter wurde vom Unternehmen verdoppelt. Super Sache!
Der Zusammenhalt der untersten Mitarbeiterebene ist enorm. Man kann sich dort jedem anvertrauen und Kritik ansprechen. Anders ist das bei der nächst höheren Managementebene. Dort wurde dieses Vertrauen und die Offenheit kritisiert, da nicht jeder wissen soll, was dem Anderen genehmigt wird und was nicht. Da fehlt eindeutig ein Konzept zur Gleichberechtigung aller Mitarbeiter.
Die wenigen "älteren" Kollegen werden alle gleich geschätzt und respektiert.
Allerdings bekommt man das Gefühl, dass der Arbeitgeber Berufseinsteiger mit einem Traineeship lockt, um so billige Arbeitskräfte zu erhalten. Wie hoch sind da die Chancen für erfahrenere und "teurere" Bewerber.
Es kann dich gut und auch schlecht treffen. Die Vorgesetzten sind durch die Bank nett und größtenteils auch hilfsbereit. Was die Zuweisung von Aufgaben, Verantwortung und Teamwork angeht, bestehen allerdings große Unterschiede.
Die Arbeitsmittel bestehen aus Laptop, zweiter Bildschirm, Tastatur und Maus.
Der Laptop war bereits ziemlich in die Jahre gekommen und so hat er auch performt. Jedenfalls bis er endgültig seinen Geist aufgegeben hat und ein neuerer Laptop zur Verfügung gestellt wurde. Besonders merkwürdig ist, dass kein einheitliches Betriebssystem benutzt wird, sondern sowohl Windows 7 als auch 10 benutzt wird. Dies ist anscheinend von der Leistung des Laptops abhängig. Ärgerlich, wenn man Programme nutzen will, welche sich auf Win 7 aber nicht mehr installieren lassen.
Den zweiten Bildschirm stellt sich fast jeder Mitarbeiter auf Druckerpapierpackungen, da die Bildschirme nicht höhenverstellbar sind und ein "gesundes Sitzen" dadurch erschwert wird.
Hinzu kommen komplett starre Tische, welche auch die einstellbare Höhe des Stuhls limitiert.
Der Lärmpegel steigt mit jedem zusätzlichen Telefonat im Großraumbüro an, was das eingene Telefonat erschweren kann.
Die fehlende Klimaanlage erschwert an heißen Tagen auch das Arbeiten.
Wenn man zu Meetings des eigenen Produktes nicht eingeladen wird, dann läuft doch irgendetwas komplett falsch. Da fühlt man sich auch nicht Teil eines Teams.
Da man Zugriff auf gemeinsame E-Mail-Adressen hat, sollte man alle Infos erhalten. Dies funktionierte durch den Gebrauch der "privaten" Mail-Adresse allerdings so gut wie nie. Daher gehen viele Informationen einfach an einem vorbei und man wird auch nicht darüber informiert. An diese Informationen gelangt man meist nur durch Zufall, wenn man plötzlich einen gänzlich unbekannten Mailverlauf sieht.
Der Frauenanteil im Unternehmen ist sehr hoch und es gibt hier keinerlei Nachteile aufgrund des Geschlechts oder des Alters.
Die gibt es auf jeden Fall. Ob sie einem zugeteilt werden ist fraglich. Auch hierbei hängt dies stark vom Vorgesetzten ab.
Die Atmosphäre im Allgemeinen war sehr gut, der Großteil der Kollegen ist noch sehr jung und offen für vieles.
Die Kommunikationspolitik bei AVIAREPS ist leider als sehr negativ zu bewerten. Ebenso hat leider keiner eine Ahnung, wie das duale Studium im eigenen Unternehmen eigentlich abläuft. Im kompletten ersten Semester gab es keine richtigen Aufgaben für mich, die ersten Semesterferien habe ich ausschließlich im Kundenservice gearbeitet. Hier wurde Besserung versprochen, die trat auch ein für die nächsten Semesterferien, in den nächsten Semesterferien war ich wieder nur im Kundenservice eingesetzt. Das Potenzial von vielen wird hier leider verschenkt, besonders wenn sie einen Teamlead haben, der sich nicht um sein Team kümmert.
Aus diesen und weiteren Gründen habe ich nach dem fünften Semester das Unternehmen verlassen und werde das Studium ohne dualen Partner beenden.
AVIAREPS sollte lernen sich das Feedback seiner Mitarbeiter ernsthaft zu Herzen zu nehmen. Es wird auf Missstände hingewiesen, gesagt es wird sich etwas ändern, das tritt in dem Fall entweder nur für kurze Zeit oder gar nicht ein. Selbst bei Gesprächen mit dem Personalbereich fühlt man sich nicht besonders ernst genommen, da selbst dieser nicht weiß, wie das duale Studium in der eigenen Firma überhaupt abläuft.
Die Kollegen sind sehr nett und man kann sehr gut mit ihnen zusammenarbeiten.
Arbeitszeit beginnt zwischen 8 und 9 und endet zwischen 17 und 18 Uhr inklusive einer Mittagspause von einer Stunde. Mit Einberechnung des Arbeitsweges fällt jegliches Privatleben während der Arbeitszeit weg. Okay zu bewerten sind Möglichkeiten Urlaub zu nehmen oder im Home-Office zu arbeiten.
Interne Kommunikation ist so gut wie nicht existent. Wichtige Informationen wurden an Mitarbeiter nicht weiter gegeben.
Abhängig davon wie gut man es trifft. Wenn man Glück hat, kann man von vornherein auf interessanten Produkten arbeiten und hier einiges Umsetzen. Im Regelfall ist man aber einen Großteil seiner Zeit im Kundenservice eingesetzt.
-modernes Unternehmen
-fördert auch individuelle Interessen
-tolle Gemeinschaft
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Sehr angenehm - ich habe nichts auszusetzen
Flexible Arbeitszeiten; wenn etwas Privates ansteht ist es überhaupt kein Problem die Arbeitstage zu ändern
Super nette Kollegen; man hat auch mit Kollegen aus anderen Abteilungen Kontakt; habe mich von Anfang an sehr willkommen gefühlt
Meine Vorgesetzten binden mich sehr mit ein und sind auch auf persönlicher Ebene einwandfrei
Sehr schönes Büro mit super Ausblick
Ich werde über alle aktuellen Themen informiert; alles wird offen kommuniziert
Sehr viele abwechslungsreiche Aufgaben; habe von Anfang an interessante Projekte bekommen
einfach alles, Loyal, Familiengerecht, Sozial
nichts, es ist aus meiner Sicht alles gut
nichts, meiner Ansicht nach perfekt
spannend, spannend, spannend, man arbeitet sehr hands-on und gestaltet die Zukunft des Unternehmens aktiv mit
fällt mir nichts ein
ab und zu ein wenig mehr Struktur
Home Office, abwechslungsreiche Aufgaben
Sehe aktuell keine Nachteile
Zentral gelegen, Gehalt ist okay
Sehr unsympathischer Vorstand, der Teamzusammenhalt wirkt gekünstelt und nicht echt, sehr steif und weniger kommunikativ, alles was zählt ist Leistung, auf den Menschen und seine Persönlichkeit an sich wird wenig Wert gelegt - eine "positive" Unternehmensatmosphäre wird nach außen hin nur vorgespielt!
Mehr auf den Menschen und weniger auf die bloße Leistung achten! Mehr Persönlichkeit als Vorgesetzter/Arbeitgeber entgegen bringen
Eine Handvoll Kollegen waren sehr nett.
abgesehen davon, dass man als junger / unerfahrener Mitarbeiter ein unfassbar niedriges Gehalt bekommt, war hier die Führungsebene eine Katastrophe. Man fühlte sich überhaupt nicht gefördert, die Kommunikation war unterirdisch und es gibt viele Intrigen im Unternehmen.
So verdient kununu Geld.