10 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, spannende Aufgaben, Tolles Team mit kompetenten Führungskräften, Flexibel Arbeitszeiten, Home Office, guter Zusammenhalt zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden.
Gute Sozialleistungen für alle. Gehalt ist sehr fair.
Ein Team, jeder ist für jeden da. Du kannst dich auf jeden Mitarbeiter verlassen und auch mit denen kannst du über alles reden. Immer eine offene und konstruktive Kommunikation im Team.
Ältere Kolleg:innen werden geschätzt und die jungen Leute können von dem Erfahrungsschatz profitieren. Mit älteren Kollegen wird immer respektvoll umgegangen und man schätzt die Expertise, die unsere älteren Kollegen mitbringen.
Flache Hierarchien, vorbildlich, sehr offen und vertrauensvoll
Informationen erfolgen schnell und kurz, entweder per Mail oder über den direkten Weg. Man wird sehr gut und zeitnah zu neuen Entwicklungen informiert.
Es werden alle gleichberechtigt
Ideen werden beraten und können umgesetzt werden. Aufgaben werden meist allein oder im Team getrieben und verantworten. Ein Rat/Meinung kann dabei immer vom Team, oder Kollegen eingeholt werden.Die Aufgaben sehr abwechslungsreich und immer wieder spannend. Es kommt überhaupt keine langweilige Alltagsroutine auf.
Es wird kein Micromanagement betrieben - jeder Mitarbeiter hat seine Eigenverantwortung, mit viel Freiraum zur Gestaltung und Dinge selbst entscheiden zu können
Weltmarktführer in ihrem Tätigkeitsfeld mit und durch kontinuierlicher Weiterentwicklung, auch im digitalen Bereich
Mit Arbeitsgleitzeit und der Möglichkeit zum Arbeiten aus dem Home Office (Mitarbeiter sind entsprechend mit Laptops, etc. ausgestattet) war ich absolut zufrieden. Auch werden Ausgleichstage für Firmenreisen oder Messeteilnahmen an Wochenenden genehmigt.
Karriere und voran kommen hängt ganz und allein von einem selbst ab - die Firma hat keine eingerosteten Hierarchien oder Beförderungsprozesse. Wer will kann was erreichen, und das in allen Bereichen.
Fixum mit Leistungsorientierter Variablen und möglichen weiteren Benefits/Zuschüssen
Gutes Beispiel ist ein Event-Projekt welches im Zeichen von Nachhaltigkeit geplant, organisiert und durchgeführt wurde (Anreise mit Bahn und ÖPNV, Verzicht auf Druckmaterial, regionale Speisen, etc.)
Immer schon magisch und einer der größten Mehrwerte im Arbeitsalltag
Nichts zu bemängeln.
Open Door Policy und flache Hierarchien - jederzeit zugänglich und hilfsbereit. Ich habe mich stets wertgeschätzt und ernstgenommen gefühlt.
Modernes Büro mit prima Ausstattung zentral gelegen mit guter Anbindung im Herzen von Frankfurt am Main.
Durchgehend offener Austausch mit allen Kollegen und Teammitgliedern - Marktinfos und News werden geteilt, Kontakte hergestellt und Erfahrungen ausgetauscht.
Nichts zu bemängeln.
Absolut! Da jedem Mitarbeiter viel Freiraum gelassen wird, besteht die Möglichkeit sich in allen Bereichen und Feldern auszuprobieren und sich dadurch kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Gar nichts.
ich muss es leider so undifferenziert sagen: Alles. Von vorne bis hinten bereue ich meine Zeit bei der Firma sehr.
Hört auf eure Mitarbeiter, wechselt eure Vorgesetzten und Teamleads aus, bezahlt mehr und legt eure altertümlichen Arbeitsweisen bei Seite
die normalen Angestellten suchen sich so schnell es geht was neues. Die Fluktuation ist unwahrscheinlich hoch
Innerhalb der Branche wird Aviareps verlacht und bei Bewerbungsgesprächen wird man immer darauf angesprochen, wie man es so lange dort ausgehalten hat.
ganz normaler 9 to 5 Job mit gesetzlichen Urlaubstagen. Nichts besonderes
keine Chance zur Weiterbildung und wenn man die Karriereleiter hochkommen will geht das nur mit Vitamin B und sehr guter Schmeicheleien
Ich wurde noch nie schlechter bezahlt als bei Aviareps
Dem wird keine Beachtung geschenkt.
Die schlechte Situation schweißt enorm zusammen
keine Nachteile aufgrund des Alters
Die Vorgesetzten sind ihrer Jobs leider allesamt nicht würdig. Unter den Teamleads herrscht eine große Konkurrenz die nächst höhere Stufe auf der Karriereleiter zu erklimmen und die Angestellten innerhalb des Teams sind ihnen relativ egal solange sie ihre Arbeit vernünftig machen. Kritisiert man gibt es 4 Augen Gespräche in denen man mit viel Druck versucht Mitarbeiter wieder in die "Spur" zu bringen.
Home Office kam erst mit Corona davor musste man darum betteln und gute Gründe vorweise. Alles in allem altertümlich
Es wird gefühlt immer nur die halbe Wahrheit gesagt und Angestellte sollen einfach stumpf weiterarbeiten
Der Frauenanteil ist sehr hoch und es gibt keine Benachteiligungen
Die könnte es geben, die werden aber nicht an Juniors, Studenten o.ä. weitergegeben. Auf so einer Stufe bekommt man extrem niederschwellige Aufgaben ohne Lerneffekt beispielsweise Excel Tabellen schöner machen etc.
Die Kollegen sind größtenteils einfach Klasse und das Miteinander sehr freundschaftlich.
Die beschriebene Konzeptlosigkeit und auch das Desinteresse Mitarbeiter ans Unternehmen binden zu wollen.
Will man die hohe Fluktuation bekämpfen, so sollte man einheitliche Konzepte erstellen, welche für alle Mitarbeiter gelten.
Besonders hervorzuheben ist das sogenannte Traineeship. In diesem Fall ein Paradebeispiel, warum es gesetzliche Vorgaben für diese Bezeichnung geben sollte.
Hinter der Ausbildung "on the job" steht kein Konzept.
Zu Beginn wird man dem Customer Service zugeteilt, um dort auszuhelfen mit einem enormen Workload. Eher nebenbei lernt man seine eigentlichen Aufgaben und Produkte kennen. Ein Mentor steht zur Seite, weiß aber manchmal auch nichts mit einem anzufangen. Der Einstieg ins Tagegeschäft ging sehr schleppend voran. Nach ca. 6 Monaten ist man aber voll im Tagesgeschäft drin. Da fragt man sich, warum das Traineeship 12 Monate dauernd soll. Besonders gut vorbereitet fühlte man sich aber nicht.
Eines Traineeships nicht würdig durch fehlendes Konzept und ungenügendes Mentoring.
Dies spiegelt meine Erfahrung wider. Bei anderen Mentoren wird man meines Erachtens viel besser eingearbeitet und vorbereitet.
Großteils super Kollegen. Die "Du"-Mentalität sorgt für eine vertraute Atmosphäre.
Warum man allerdings in Business-Kleidung dort arbeiten muss, verstehe ich bis heute nicht. Das soll einfach nur schick oder professionell wirken. Besonders störend an heißen Sommertagen und ohne Klimaanlage.
Auch innerhalb des Unternehmens hat der Arbeitgeber in der Regel keinen guten Ruf.
Positiv zu bewerten ist, dass man bei der Urlaubsplanung sehr flexibel sein kann. Kurzfristige Urlaubstage zu nehmen ist kein Problem. Auch die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten ist sehr angenehm, muss aber gut begründet sein.
Ganz anderes sieht es da bei den Arbeitszeiten aus. Hier wird das Modell "Arbeitszeit auf Vertrauensbasis" angewendet. Der Arbeitgeber vertraut dir, dass du 8 Stunden täglich arbeitest. Somit sollte er dir auch vertrauen, wenn du Überstunden wieder abbaust. Tut er aber nicht. Ein Abbau von Überstunden durch z.B. einen freien Tag gestaltet sich als schwierig und wird abgelehnt. Bleibt man hartnäckig kann es aber auch genehmigt werden.
Dies handhaben die Vorgesetzten allerdings auch komplett unterschiedlich. Der Eine genehmigt Überstundenabbau, der Andere bleibt hart und erwartet dies selbstverständlich. Für den geringen Lohn ist dies schon eine Zumutung.
Eine Karriere ist hier nicht erkennbar oder denkbar. Die nächste Mitarbeiterebene wird nur von sehr wenigen Personen besetzt.
Das Gehalt ist wirklich gering und dem Arbeitsumfang und anfallenden Überstunden absolut nicht würdig.
Super Umweltbewusstsein, da durch eine fehlende Klimaanlage Energie gespart wird!
Zu Weihnachten gab es eine Spendenaktion für soziale Projekte. Der Erlös der Mitarbeiter wurde vom Unternehmen verdoppelt. Super Sache!
Der Zusammenhalt der untersten Mitarbeiterebene ist enorm. Man kann sich dort jedem anvertrauen und Kritik ansprechen. Anders ist das bei der nächst höheren Managementebene. Dort wurde dieses Vertrauen und die Offenheit kritisiert, da nicht jeder wissen soll, was dem Anderen genehmigt wird und was nicht. Da fehlt eindeutig ein Konzept zur Gleichberechtigung aller Mitarbeiter.
Die wenigen "älteren" Kollegen werden alle gleich geschätzt und respektiert.
Allerdings bekommt man das Gefühl, dass der Arbeitgeber Berufseinsteiger mit einem Traineeship lockt, um so billige Arbeitskräfte zu erhalten. Wie hoch sind da die Chancen für erfahrenere und "teurere" Bewerber.
Es kann dich gut und auch schlecht treffen. Die Vorgesetzten sind durch die Bank nett und größtenteils auch hilfsbereit. Was die Zuweisung von Aufgaben, Verantwortung und Teamwork angeht, bestehen allerdings große Unterschiede.
Die Arbeitsmittel bestehen aus Laptop, zweiter Bildschirm, Tastatur und Maus.
Der Laptop war bereits ziemlich in die Jahre gekommen und so hat er auch performt. Jedenfalls bis er endgültig seinen Geist aufgegeben hat und ein neuerer Laptop zur Verfügung gestellt wurde. Besonders merkwürdig ist, dass kein einheitliches Betriebssystem benutzt wird, sondern sowohl Windows 7 als auch 10 benutzt wird. Dies ist anscheinend von der Leistung des Laptops abhängig. Ärgerlich, wenn man Programme nutzen will, welche sich auf Win 7 aber nicht mehr installieren lassen.
Den zweiten Bildschirm stellt sich fast jeder Mitarbeiter auf Druckerpapierpackungen, da die Bildschirme nicht höhenverstellbar sind und ein "gesundes Sitzen" dadurch erschwert wird.
Hinzu kommen komplett starre Tische, welche auch die einstellbare Höhe des Stuhls limitiert.
Der Lärmpegel steigt mit jedem zusätzlichen Telefonat im Großraumbüro an, was das eingene Telefonat erschweren kann.
Die fehlende Klimaanlage erschwert an heißen Tagen auch das Arbeiten.
Wenn man zu Meetings des eigenen Produktes nicht eingeladen wird, dann läuft doch irgendetwas komplett falsch. Da fühlt man sich auch nicht Teil eines Teams.
Da man Zugriff auf gemeinsame E-Mail-Adressen hat, sollte man alle Infos erhalten. Dies funktionierte durch den Gebrauch der "privaten" Mail-Adresse allerdings so gut wie nie. Daher gehen viele Informationen einfach an einem vorbei und man wird auch nicht darüber informiert. An diese Informationen gelangt man meist nur durch Zufall, wenn man plötzlich einen gänzlich unbekannten Mailverlauf sieht.
Der Frauenanteil im Unternehmen ist sehr hoch und es gibt hier keinerlei Nachteile aufgrund des Geschlechts oder des Alters.
Die gibt es auf jeden Fall. Ob sie einem zugeteilt werden ist fraglich. Auch hierbei hängt dies stark vom Vorgesetzten ab.
Die Flexibilität und die vielfältigen Aufgabenbereiche
Tolle Teamarbeit und Zusammenhalt unter den Kollegen/innen
Ist auf dem Weg der Besserung. Es hat sich in den letzten Jahren viel getan und die Firma hat sich auch intern weiter entwickelt
Alle arbeiten Hand in Hand und ergänzen sich. Jeder ist für Fragen eines anderen offen und hilfsbereit
Jeder wird angehört und gute Vorschläge im Rahmen umgesetzt
Sehr vielfältig und abwechslungsreich
-modernes Unternehmen
-fördert auch individuelle Interessen
-tolle Gemeinschaft
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Sehr angenehm - ich habe nichts auszusetzen
Flexible Arbeitszeiten; wenn etwas Privates ansteht ist es überhaupt kein Problem die Arbeitstage zu ändern
Super nette Kollegen; man hat auch mit Kollegen aus anderen Abteilungen Kontakt; habe mich von Anfang an sehr willkommen gefühlt
Meine Vorgesetzten binden mich sehr mit ein und sind auch auf persönlicher Ebene einwandfrei
Sehr schönes Büro mit super Ausblick
Ich werde über alle aktuellen Themen informiert; alles wird offen kommuniziert
Sehr viele abwechslungsreiche Aufgaben; habe von Anfang an interessante Projekte bekommen
Wie bereits erwähnt ist AVIAREPS ein sehr spannender Arbeitgeber mit einem jungen dynamischen Team in dem Jeder etwas bewegen kann. Ich würde AVIAREPS jederzeit weiterempfehlen und kann die teilweise schlechten Kommentare nicht nachvollziehen. Scheinbar haben die Änderungen in der Personalstruktur die gewünschten Ergebnisse gebracht.
AVIAREPS hat für sich erkannt, dass dem Thema Digitalisierung ein hoher Stellenwert beigemessen werden muss. Dies ist bei vielen neuen Projekten deutlich zu spüren - ein kleines Team kümmert sich darum neue, innovative Lösungen zu finden und voran zu treiben.
Tolle Kollegen und interessante Themen führen zu einer tollen Arbeitsatmosphäre
Viele Mitarbeiter wurden aus einem Praktikum oder einem Traineeship übernommen und haben sich u.a. auch bis zum Teamlead weiter entwickelt.
Branchentypisch werden bei AVIAREPS nicht die höchsten Gehälter gezahlt. Das spannende Arbeitsumfeld und die netten Kollegen gleichen das aber mehr als aus.
Der tolle Kollegenzusammenhalt führt dazu dass Probleme schnell und unkompliziert im Team gelöst werden. Eine strikte Einhaltung von Abteilungsgrenzen (wie in anderen Unternehmen) gibt es hier nicht.
Ein Teil der Führungsriege ist relativ neu und bringt damit auch neuen Schwung ins Unternehmen. Die Kommunikation ist transparent und man kann mit Allen reden. Der persönliche Umgang mit Vorstandsmitgliedern ist an der Tagesordnung und führt zu einer flachen Hierarchie und schnellen Entscheidungen.
Es ist Alles da was man braucht und die zentrale Lage ist wirklich TOP. Die Aussicht unschlagbar!
Beim Thema Kommunikation kann man ja bekanntlich treffend über Bring- und Hol-Schuld streiten.... ich habe hier bei AVIAREPS bis dato immer ein offenes Ohr gefunden das mir bereitwillig Auskunft erteilt. Ganz im Gegenteil, durch die flachen Hierarchien und die Nähe zum Vorstand ist man immer gut informiert!
Das internationale Umfeld und die dynamische Branche bringt ständig neue Herausforderungen. Dies führt zu interessanten Aufgaben. Der Tag rennt nur so dahin.
Man steht unter ständiger Beobachtung durch HR. Es werden alle 30 Minuten Toilettengänge unternommen, um zu kontrollieren, dass Mitarbeiter ihre Arbeit erledigen. Manager und der Vorstand üben permanenten Druck aus. Die Kollegen bis auf die Manager sind meist sehr angenehm
Nein, ich kenne außer den Managern niemand, dem es dort gefällt und jeder Mitarbeiter ist weder auf Manager noch auf Vorstand gut zu sprechen. Mehr Schein als Sein.
Die Anzahl der Urlaubstage sind ziemlich mager, ansonsten gibt es die Möglichkeit teilweise zu unterschiedlichen Zeiten zu arbeiten
Innerhalb der Firma kann man einiges lernen. Außerhalb wird aber nichts geboten.
Verhältnismäßig niedriges Gehalt, Bonus wird wenn es zur Auszahlung kommt, meist mit haarsträubenden Argumenten erheblich gekürzt.
Umweltschutz spielt hier überhaupt keine Rolle. Hier geht es nur ums Geld und es ist völlig unbedeutend ob damit der Umwelt geschadet wird oder nicht
Ich hatte sehr liebe Kollegen und wir haben uns untereinander unterstützt.
In meiner Abteilung gab es mehr Vorgesetzte als Mitarbeiter. Ich hatte vier Vorgesetzte an die ich berichten musste. Nur einer davon hat sich kompetent verhalten.
Oft erfährt man nur über Ecken, was geplant ist, oder man wird einfach ins kalte Wasser geworfen.
Frauen kommen hier nicht weit und haben auch nach zig Jahren Firmenzugehörigkeit keine Aufstiegschancen
Immer die gleiche Aufgaben. Es werden immer wieder Versprechungen gemacht, die nicht erfüllt werden. Der normale Mitarbeiter wird mit Arbeit zugeschüttet, während Vorgesetzte extrem lange Mittagspausen machen und sich auch während der eigentlichen Arbeitszeit permanent miteinander amüsieren.
Mitarbeiter können viel lernen und bekommen schnell Verantwortung zugeteilt.
Überdurchnittlicher Arbeitseinsatz wird als selbstverständlich hingenommen und sogar erwartet.
angemessene Vergütung und fairer Ausgleich von Überstunden. z.B. für Wochenendarbeit oder Abendveranstaltungen.
Hohe Mitarbeiterfluktuation im Unternehmen.
Mitarbeiter geben Ihr Wissen an andere weiter, z.B. in Excel Schulungen, Fact Sheet Erstellung etc.
die Bezahlung ist, im Verhältnis zu den Anforderungen nicht angemessen und entspricht nicht der Verantwortung, die den oft noch sehr jungen Mitarbeitern übergeben wird.
die Mitarbeiter sind in der Regel sehr hilfsbereit.
- Die zur Verfügung gestellte Infrastrukture für den Außendienst (Mobiltelefone, Pool PKW, Tablet PCs) sind nur eingeschränkt nutzbar, bzw. nicht in ausreichender Menge vorhanden.
- Bonus ist möglich, allerdings sind die Zielvereinbarungen oft sehr hoch und oft nicht erreichbar.
Gute Möglichkeit zum Berufseinstieg, da auch unerfahrenen Kollegen sehr schnell viel Verantwortung übertragen wird.
Schlechte Arbeitsbedingungen, hoher Druck durch das Management mit geringer Wertschätzung der Arbeit, schlechte Vergütung.
Mit der Verbesserung der Arbeitsbedingungen eine niedriegere Fluktuationsrate der Mitarbeiter realisieren. 80 % bleiben nicht länger als 2 1/2 Jahre, was auch auf dem Rücken der bleibenden MA lastet.
Gutes Klima zwischen den Kollegen. Angespanntes Verhältnis zwischen Management und Angestellten aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen, die nicht behoben werden z.B. teilen sich rund 20 MA mit Außendienstverpflichtung einen Dienstwagen.
Image in der Branche ist eher negativ geprägt, was auch mit den Unternehmen, die repräsentiert werden zusammenhängt.
Keine Gleitzeit, viele Überstunden aufgrund sehr hoher Arbeitsbelastung, Wochenendarbeit und spontane Dienstreisen, die ein geregeltes Privatleben stark beeinträchtigen sind an der Tagesordnung. Erreichbarkeit über das Diensthandy am Wochenende und im Urlaub wird erwartet.
Keine vom AG geförderten Weiterbildungsmöglichkeiten.
Berufseinsteiger (Akademiker) bekommen den gesetzlichen Mindestlohn. Danach Gehalt im Branchenverlgeich im unteren Drittel.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt.
Leider wenig Führungsqualität im mittleren/oberen Management. Vorgegebene Zielsetzungen sind oft nicht realistisch erreichbar bzw. können nicht erreicht werden, da Vorgaben das Managements nicht mit Zielsetzungen vereinbar sind.
Sehr hohe Arbeitsbelastung, für die die Firma nicht ausreichend entschädigt.
Halbjährlich Mitarbeitergespräche als Feedback sollen stattfinden, was aber aufgrund von Überlastung des Managements und Zeitmangel nicht konsequent durchgeführt wird.
Sehr internationales Team aber unflexible Arbeitsbedingungen bieten kaum Karrierechancen für MA mit Familie.
Aufgaben sind durchweg interessant und vielfältig. Viel Eigenverantwortung für Berufseinsteiger.
So verdient kununu Geld.