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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen zeigt grundsätzliches Bewusstsein für Mitarbeitergesundheit: Gesundheitstage werden organisiert und das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ist als Prozess vorhanden und wird formal eingeleitet. Das ist eine gute Grundlage.
Zwischen Anspruch und gelebter Praxis besteht eine deutliche Lücke. Im Rahmen meines BEM wurde gemeinsam mit dem Betriebsarzt eine Maßnahme festgelegt: Trennwände zur akustischen und visuellen Abschirmung am Arbeitsplatz. Die Umsetzung blieb jedoch über Jahre strukturell ungesichert.
Die bereitgestellten Trennwände, (Moderationstafeln aus dem Bestand des Unternehmens), wurden wiederholt ohne Absprache für andere betriebliche Zwecke entnommen, trotz im BEM dokumentierter Notwendigkeit. Als zuletzt angefragt wurde, ob die Trennwände für einen Gesundheitstag kurzzeitig entnommen werden könnten, habe ich dies nach sorgfältiger Abwägung und unter Verweis auf die medizinische Grundlage abgelehnt. Die Entnahme wurde dennoch durchgesetzt, mit ausdrücklicher Billigung durch Personalleitung und gemeinsamen Vorgesetzten, der eine kurzfristige Entnahme grundsätzlich für vertretbar hält. Das Ergebnis: Die Trennwände wurden am Gesundheitstag lediglich dazu genutzt, einige DIN-A4-Blätter aufzuhängen, obwohl direkt eine Wand zur Verfügung gestanden hätte. Das ist symptomatisch: Gesundheit wird als Veranstaltungsthema verstanden, nicht als strukturelles Prinzip. Da über Jahre keine verlässliche Lösung geschaffen wurde, habe ich die notwendigen Trennwände schließlich selbst organisiert und privat für 265 Euro finanziert. Mein Vorgesetzter signalisierte zwar Bereitschaft, die Kosten zu übernehmen – die Trennwände bleiben jedoch bewusst in meinem Eigentum, damit sie nicht erneut bei Bedarf entnommen werden können. Das sollte in einem Unternehmen, das Gesundheitstage veranstaltet, nicht notwendig sein.
BEM-Maßnahmen müssen verbindlich dokumentiert, strukturell abgesichert und respektiert werden, nicht als Absichtserklärung, sondern als verlässliche Umsetzung. Medizinisch notwendige Arbeitsplatzmittel dürfen nicht als frei verfügbarer Unternehmensbestand behandelt werden. Gesundheitsförderung beginnt nicht mit Events, sondern mit dem konsequenten Respekt gegenüber ärztlichen Empfehlungen im täglichen Arbeitsumfeld.
Gehalt/Gleitzeitregelung. Hört bei privaten Problemen, welcher Art auch immer, zu und hilft in Form von kurzfristigem Urlaub z.B.
Wieder mehr Transparenz zu den Mitarbeitern
Die Kollegen sind fast alle gut drauf
Sehr flexibel
Weiterbildungen werden hier nicht Groß geschrieben
Da hapert es zwischen den Abteilungen ein wenig
Sachelich und sogr freundliche Arbeitsatmospähre über alle Hirarchiestufen hinweg
viel zu komplexe Freigabeprozesse, Interne Dienstleister (HR, IT oder Versand) verstehen sich nicht mehr als Dienstleister und optimieren die Prozesse zu ihrem Vorteil, aber zum Nachteil aller Nutzer
KLarere Positionierung am Markt und damit auch interne Setzung von Prioritäten
Offene Komunikation, flache Hirarchien
Schwirige Wirtschafliche Lage, schlechte Langzeitplanung
Mehr auf die Basis hören, besser vorrausplanen und Föder/Kariere-programm für eigene Mitarbeiter statt externe Bewerber, EinarbeitungsKosten und Zeit in Perosnal Plannung einbeziehen
Gutes Team, netter und offener Umgang
Felxibele Arbeitszeiten, opt. mobil arbeiten
gibt es aber nur wenn man sich selbst drum kümmert und darauf besteht
OK aber auch nicht herrausragend
zumindest im eigengen Team
Korrekt und Respektvoll
nicht schlecht aber auch nicht herrausragend gut
Im Team gut, über verschiedene Standorte sehr schwirig
Auf dem neuesten Stand der Technik. Cooles Logo. Es arbeiten einige richtig schlaue und interessante Köpfe hier.
Mir scheint es, dass in einigen Bereichen veraltete Denkmuster vorherrschen, möglicherweise auch beeinflusst durch Entscheidungen in der Personalabteilung. In meiner Wahrnehmung werden hier Regeln nicht immer konsequent eingehalten. In diesem Zusammenhang wurde eine Integritätsanfrage beim Mutterkonzern gestellt, die sich mit Fragen zu Mobbing und Ungleichbehandlung befasst (Stand: März 2025)
* Nach 18 Jahren Betriebszugehörigkeit wurde ein Antrag auf meine krankheitsbedingte Kündigung gestellt, der seit September 2024 bei der Fachstelle für behinderte Menschen im Arbeitsleben zur Entscheidung vorliegt
Versuch einer Anpassung der Bürokratie und Hierarchie-Struktur. Ein ausgeklügeltes Motivationsmanagement.
Es werden zwei Tage beziehungsweise unter 50 % mobile Arbeit angeboten. Urlaub nach Absprache mit Kollegen kurzfristig möglich.
Mein nebenberufliches Studium mit Schwerpunkt Controlling wird im Controlling sehr geschätzt, findet aber keine Anerkennung in der tariflichen Eingruppierung
Arbeitsbezogene Kommunikation durchaus ausreichend. Sozialverhalten In Konfliktsituationen in meinen Augen teilweise mangelhaft.
Computer und Büroausstattung sind super. Geräuschkulisse aufgrund von dünnen Wänden teilweise etwas prägnant.
Gehalt nach IG-Metall Tarifvertrag
Als schwerbehinderter Mitarbeiter wird mir nach über 18 Jahren Betriebszugehörigkeit die Anwendung einer Gesamtbetriebsvereinbarung verweigert.
Mit der Position kommt hauptsächlich ein starrer Arbeitsbereich, mit interessanten Ausnahmen in Projekten oder Reporting Weiterentwicklungen
Arbeitsklima,Kollegialität,Bezahlung.
In manchen Aspekten wird man nicht wahrgenommen oder berücksichtigt,um nicht zu sagen Ignoriert.
Kommunikation.
Bei vielen Kunden leider nicht der beste.
Ich glaube dass trotz der finanziellen Lage nicht auf eine Weihnachtsfeier zu verzichten und ein gut ausgestatten Fitnissraum zu haben,spricht für sich.
Egal von welcher Abteilung ich mal Hilfe benötige,waren alle immer hilfsbereit.
Interne Kommunikation,speziell von den höheren Etagen,lässt sehr zu wünschen übrig. Von Abteilung zu Abteilung ist zwar besser,aber definitiv verbesserungswürdig.
Gleitzeit, 35 Std Woche, übertarifliche Bezahlung.
Keine Zukunft, wenn sich nichts ändert.
Einfach mal ein wenig Gleichberechtigung.
Es gibt Kaffee für die Mitarbeiter, und viel getuschel von den Kollegen.
Geht so, Testgeräte für Verbrennungsmotoren ist nicht so zukunftsträchtig.
35 Std. Woche mit Gleitzeit, das war super. Theoretisch, weil wenn man etwas später kam, bekam man sofort blöde Kommentare.
Zu Spät auf den Veränderten Markt reagiert.
Es wurde übertariflich Gezahlt.
Die gesetzlichen Auflagen wurden erfüllt.
Sehr schlecht, als Leiharbeiter sorge man dafür, dass man sich auch super fühlte
Es kam auf die Nationalität an, ist meine persönliche Erfahrung, die ich von dort mitgenommen habe.
Mega Mies. Die Weiß Hemden hatten ihre "Lieblinge" und der Rest wurde noch nicht mal gegrüßt.
Eigentlich gut, bis auf das Standing, welchen mwn als Leiharbeiter nun mal hatte.
Schlecht, mein Vorarbeiter schien sehr unzufrieden und ließ das an seinen Mitarbeitern aus.
Gab es nicht. Alte Schule, starre Hierarchien und als Leiharbeiter spürte man das auch.
Doch, die Aufgaben waren interessant und auch anspruchsvoll.
Mehr auf die Mitarbeiter hören die etwas zum Unternehmen beitragen wollen und auch mit dem Fachwissen dazu in der Lage sind.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut. Abgesehen von den wenigen Verschwörungstheoretikern, die einen immer wieder aufs neue belehren.
Die abnehmende Auftragslage spricht für sich, da das Unternehmen zu spät auf den Wandel im Markt reagiert hat.
Viele Kollegen mit einem abgebrochenen Studium oder gar keiner Ausbildung haben entweder mehr Gehalt oder bekommen bessere Positionen zugespielt. Wodurch viele mit einer abgeschlossen Ausbildung oder einem bestandenen Studium sich vor den Kopf gestoßen fühlen.
Gutes Gehalt und es wird immer pünktlich ausgezahlt.
Es wurde eine Präsentation mit dem Themen verringern von Verpackungsabfällen, ergonomisches Arbeiten und Verringerung der Fehlerquote mit den Kollegen in der Fertigung ausgearbeitet. Die Probleme und mögliche Lösungen, wurden der Geschäftsführung und einer Gruppe vom Betriebsrat vorgestellt. Auf Nachfrage vom Betriebsrat wurde bis heute nicht ein Punkt von der Geschäftsführung kommentiert.
Da manche Vorgesetzten nur sich selber helfen, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen viel stärker.
Es gibt Vorgesetzte in Abteilungen die sich stark für Ihr Team einbringen und über sehr gute Fachkenntnisse verfügen. Das war in der Produktion jedoch nie der Fall. Wenn man nur ein wenig selbstständig und im Interesse für das Unternehmen gehandelt hat, war dies bereits ein Problem für den Vorgesetzten in der Produktion.
Die Arbeitsplätze in der Fertigung sind stark abgenutzt und es wird nichts Investiert, um die Bedingungen zu verbessern.
Bei Vorschlägen wie Arbeitsabläufe komfortabler und effizienter gestaltet werden können, wird man vom Vorgesetzten nur ausgelacht.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen in der eigenen Abteilung ist sehr gut. Abteilungsübergreifend werden jedoch häufig Informationen vergessen korrekt weiterzuleiten.
Einfach den Vorgesetzten heiraten und dann kann man bei der AVL Karriere machen.
Es gab kaum Abwechslung außer, wenn es zu Sonderprojekten gekommen ist. Diese hatten immer eine extreme Deadline, sehr viele Fehlteile und kaum Infos zum Aufbau. Das Schlamassel wurde dann gerne vom Vorgesetzten weiter delegiert, da dieser keine Lust und Ahnung hatte sich mit der Problematik auseinander zu setzten.
Überdurchschnittliches Gehalt, Gleitzeit und HO.
Das Wegsehen bei vielen Variablen, welche auf die Arbeitsmoral schlagen.
Strukturen modernisieren, bessere Kommunikation mit den Arbeitnehmern, kriesensicheres Handeln.
Faire Bezahlung, Gleitzeit, wenn mal privat was dazwischen kommt dann hat man fast immer die Möglichkeit frei zu bekommen.
Vieles wäre leichter wenn man mehr miteinander reden würde.
Redet mehr miteinander. Vor allem zwischen den Abteilungen.
So verdient kununu Geld.