278 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
278 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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278 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War früher besser, hat in Letzter zeit abgebaut, hoffe das es sich wieder bessert
In meinen Bereich etwas Schwierig, aber wenn man frei braucht wird es möglich gemacht
Jeder Hilft jeden
Meiner Meinung nach Super
Mit meinen direkten Vorgesetzten habe ich ein Super Verhältnis
Die Kommunikation ist von der Geschäftsführung Schleppend, der Direkte vorgesetzte ist da Flotter
Sehe keine Probleme damit, jeder hat die gleichen Rechte/Pflichten
Es gibt immer was neues zu erleben
Work-Life-Balance
fehlende Kommunikation, leider keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Mitarbeiter anhören, Kritik ernst nehmen
Hierarchiedenken
Sehr gut, solange man seine Arbeit erledigt ist Work-Life-Balance kein Problem
Leider kaum. Zugang zu Tools oder Plattformen sehr schwierig.
relativ gut, intern im Team passt alles, ansonsten war’s das auch
schlechte Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitenden, Kommunikation von oben nach unten,
Eher weniger, Praktikanten erledigen hier eher die Arbeit, die niemand machen will
Hoher grad an Innovation, Unternehmerische Freiheiten, wer mag kann viel Verantwortung übernehmen.
Träge in manchen Entscheidungen
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, deren Sicht in Entscheidungen einbeziehen. Fokussieren auf die Erfolgreichen Themen/Bereiche. Interne Dienstleistung auf den Bedarf und die MA ausrichten und nicht umgekehrt.
Nicht perfekt, aber bemüht um Verbesserung
Frauenquote ist gering, aber normal im Automobilen Ingenieursumfeld
Work-Life-Balance, da niemand kontrolliert, was wirklich gemacht wird. Kollegen
fehlende Kommunikation, komplett unfähige Geschäftsführung und Führungskräfte, total alte und abgeranzte Büroräume, keine Events, keine Entwicklungsmöglichkeiten
Mitarbeiter anhören, Kritik ernst nehmen, angemessen bezahlen, bessere Kommunikation/Transparenz, so gut wie alle Führungskräfte und die oberste Etage auswechseln, ansonsten wird es weiter den Bach runtergehen.
Vorgesetztenverhalten utopisch, keine Transparenz, fehlende Wertschätzung, Hierachiedenken, keine Fairness, fehlendes Vertrauen
mehr Schein als Sein.. Die Geschäftsführung heuchelt auch nur, dabei kennt jeder die Wahrheit
Größter Benefit. Es interessiert keinen von wo du oder ob du überhaupt arbeitest. Jeder macht was er will, dadurch ist die Work-Life-Balance fasst eine Life-life-Balance. Es wundert einen dann aber auch nicht, dass es dem Unternehmen so schlecht geht. Es wird alles durchgewunken, keine Konsequenzen, weshalb natürlich jeder macht was er will
nicht vorhanden, da "kein Geld"
Leider wird das Gehalt einfach gewürfelt. Es heißt immer equal pay, aber neu eingestellte Kollegen verdienen teilweise deutlich mehr als treue Begleiter mit besserer Ausbildung. Bei Nachfrage heißt es dann immer "dieses Jahr gibt es kein Budget". Angeblich wird sich an einem Tarif orientiert, aber das war in den allermeisten Fällen nicht der Fall. Kollegen mit Mehrwert für die Firma teilweise unterbezahlt und die Trittbrettfahrer verdienen sich ein goldenes Näschen beim Nichtstuen..
AVL werbt mit Nachhaltigkeit, aber Dienstreisen werden teilweise sehr unnötig angetreten und die Kosten spielen dabei keine Rolle, obwohl es der Automobilbranche ja bekanntlich nicht sehr gut geht.. Soziale Projekte kennt man nicht
Alles was einem bleibt, wobei es auch hier genügend gibt, die dir das Messer in den Rücken rammen
Vorgesetzte sind teilweise nicht vorhanden, fühlen sich nicht für einen verantwortlich oder sollten keine Führungskräfte sein. Entscheidung werden willkürlich getroffen ohne Absprache. Konflikte muss man mit sich selbst ausmachen, weil eh nichts passiert oder Führungskräfte ihre Lieblinge haben und parteiisch sind. Mmn sollte dir komplette Führungsriege ausgetauscht oder zumindest hinterfragt werden. Aber Hauptabteilungsleiter haben teilweise mehr Macht als die GF, die sich unterbuttern lassen.
Büro leider sehr in die Jahre gekommen, weshalb kein Anreiz geschaffen wird vor Ort zu arbeiten. Die Ausstattung ist nicht zu beanstanden
gibt es nicht. Flurfunk regelt, wodurch die Frustration steigt
Gehalt wird gewürfelt.
Viel Freiraum und Selbstständigkeit, aber nicht genügend Aufgaben und keine Zielsetzung durch Vorgesetzte. Hätte Potential, wenn für gewisse Themen Prio eingeräumt werden würde oder überhaupt Budget da wäre..
- Dass mir diese Firma die BMW internen Führerscheine gezahlt hat.
-> dies hat, nach einer kurzen Zeit bei einem weiteren Dienstleister dazu geführt, dass ich BMW intern wurde.
- Dass mein befristeter Arbeitsvertrag nicht verlängert wurde.
Eigentlich alles...
Von den Vorgesetzten, über einen Großteil der Kollegen bis hin zur miserablen Bezahlung für eine furchtbare Tätigkeit.
Man hat sich in diesem Großraumbüro einfach nur unwohl gefühlt. Gut, dass ich die meiste Zeit bei jedem Wetter zu Fuß zwischen den angrenzenden BMW Geländen hin und hergelaufen bin...
BMW intern wird nicht viel positives über diese Firma gesagt....
Gleitzeit. Trotzdem wurde man vom Vorgesetzten gerügt, dass man um 15:30 Uhr nach Hause geht, obwohl man um 6:30 Uhr im Büro war.
Gab es nicht. Wurde von meinem damaligen Vorgesetzten wohl auch nicht gewollt.
Das Gehalt war ein Witz. Wirklich... Im Nachhinein frage ich mich, warum ich dafür überhaupt aufgestanden bin.
Eine Sorte Mülleimer im Büro und viele unnötige Ausdrucke
Es gab ein oder zwei Kollegen, die ganz in Ordnung waren. Den Rest kann man einfach nur vergessen.
gab es glaube ich keine
Absolute Katstrophe. Zu meinem damaligen Vorgesetzten ist man, egal mit welchem Thema, nur sehr ungern gegangen.
Soziale Kompetenz hat hier völlig gefehlt. Eine durch und durch unsympathische Person.
Siehe oben... zu Fuß bei jedem Wetter draußen rumlaufen und schwere Fahrzeugteile herumtragen.
Nicht vorhanden
kann ich nichts dazu sagen...
Nö! Als "Sachbearbeiter Fahrzeuglogistik" ist man der Laufbursche für die anderen.
Die Haupttätigkeit bestand darin, zu Fuß zwischen den BMW Geländen in der Nähe hin und herzulaufen und z.B. Katalysatoren von der Hufelandstraße ins FIZ zu bringen. Und das bei jedem Wetter! Eine wirklich absolut furchtbare Tätigkeit.
Top Image
Viele Möglichkeiten in normalen Zeiten
Top ausgestattetes Gebäude, super erreichbar, riesiger Parkplatz
E-Autos auch für Servicetechniker/Inbetriebnehmer. Bessere CO2 Bilanz und Vorteile bei der Besteuerung. Zudem ein entspannteres Reisen zum Kunden ;)
Atmosphäre im Team unschlagbar. Es gibt aber Abteilungen wo es ruppiger zugeht.
Als Servicetechniker/Inbetriebnehmer nahezu null Work-Life-Balance da man permanent unterwegs ist und meist im Hotel übernachtet. Man muss damit zurechtkommen oder es sein lassen. Urlaub wird immer genehmigt und Überstunden werden zum abbummeln genutzt.
Viele Weiterbildungen und es wurde bereits viel Geld und Zeit in mich investiert was ich sehr Wertschätze.
Gehalt pünktlich und fair. Jedoch zahlen viele Mittbewerber einiges mehr.
Alte Kollegen werden sehr geschätzt, vorallem auch wegen dem Fachwissen da viele ältere bereits Jahre oder Jahrzehnte dabei sind.
Ich habe großes Glück mit meinem Vorgesetzten.
Es wird nie langweilig. Jede Woche ist aufregend und fordert einen.
Nur die Geschichten aus ihrer Vergangenheit und ihre Erfolgsgeschichten erhalten das Image.
Sie können nicht nachvollziehen, wer tatsächlich für das Unternehmen arbeitet und wer lediglich eine Last für das Unternehmen ist. Die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung sind für die Mitarbeiter sehr gering.
Das Management ist überfüllt. Das Management muss rationalisiert werden. Viele Mitarbeiter werden nicht entsprechend ihren Fähigkeiten eingestellt. Viele Mitarbeiter sind für ihre aktuelle Stelle entweder über- oder unterqualifiziert. Wählen Sie die richtigen qualifizierten Mitarbeiter für die richtige Stelle aus. Das Unternehmen muss mehr in die Ausbildung seiner Mitarbeiter investieren, anstatt mehr einzustellen.
Die Arbeitsatmosphäre bei AVL ist gut, aber branchenspezifisch nicht so toll.
Das Arbeitsumfeld hängt stark vom Team ab. In manchen Teams ist es gut, in anderen hingegen nicht.
es war vor 3 Jahren besser, es ist immer noch gut, hätte aber besser sein können
nicht empfehlenswert für diejenigen, die ehrgeizig sind und jedes Jahr wachsen wollen. Sie können nicht Experte auf einem Gebiet sein, denn als Mitarbeiter eines Dienstleistungsunternehmens werden Sie gezwungen sein, in jedem Bereich zu arbeiten, in dem das Unternehmen Geld verdienen kann.
keine Gehaltsvorteile. Und viele Angestellte hier werden entweder unterbezahlt oder viele überbezahlt. Die Bezahlung im Hinblick auf die Arbeit wird nie genau berechnet
Es gibt wiederholte Online-Schulungen, die Sie jedes Jahr absolvieren müssen. Aber niemand spricht persönlich darüber.
es ist gut, empfohlen für internationale Kollegen.
Beste
Die Kommunikation ist gut, wenn Manager etwas von Ihnen brauchen, und wenn Sie etwas vom Manager brauchen, dann ist die Wartezeit lang.
nicht so gut, es hängt stark vom Projekt ab, an dem Sie arbeiten. Bei manchen Projekten ist es gut, bei anderen ist es am schlechtesten. Aber die Manager geben ihr Bestes, um es besser zu machen. Dieser Faktor hängt vom Kunden und dem Projekt ab, an dem Sie arbeiten.
Es gibt immer noch große Kommunikationsbarrieren zwischen den Leuten, die im Management arbeiten, und den Leuten, die in der Entwicklung arbeiten. Es ist eine Kommunikation von oben nach unten, bei der es oberen Ebene nie gelingt, Feedback einzuholen.
normalerweise ist jeder mit seiner Arbeitsbelastung beschäftigt und das Management möchte sich nie einmischen, um eine Atmosphäre zu schaffen, in der die Kommunikation zwischen den Abteilungen stattfinden kann.
Das ist super.
Denken Sie nicht, dass Sie bei einem Einstieg in die Forschung und Entwicklung arbeiten werden. Dies ist ein Dienstleistungsunternehmen, das nur Lösungen anbietet und dem Kunden einen Teil der Arbeit abnimmt. Sie werden als Entwicklungsingenieur eingesetzt, aber Sie werden in diesem Unternehmen nie etwas entwickeln, weil es innerhalb des Unternehmens keine Möglichkeiten gibt.
Unternehmerische Freiheiten, hoher Innovationsgrad, flache Hierarchien
Tlws zu wenig konsequente Umsetzung der zukunftsfähigen Technologien
Stärker und nachhaltiger auf Zukunftstechnologien vorbereiten
Gutes Betriebsklima.
Mehr Kommunikation zwischen den Abteilungen
So verdient kununu Geld.