8 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Spannendes Produkt, interessante Branche, kostenfreie Parkplätze
Ich kann diese Firma leider nicht empfehlen. Besonders die Geschäftsführung lässt sehr zu wünschen übrig: Intransparente Kommunikation, fehlende Strategie und ein Umgang, der eher auf Angst als auf Vertrauen setzt, prägen den Arbeitsalltag. Entscheidungen wirken willkürlich und unvorhersehbar, was zu einer großen Unsicherheit unter den Mitarbeitern führt. Es ist bedauerlich, dass solche Zustände in einer Firma vorherrschen, die eigentlich das Potenzial hat, mehr zu bieten. Der Mutterkonzern aus Graz sollte hier mal viel mehr draufschauen...
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, siehe Bewertung.
Seit wir wieder mal eine Reorganisation hatten und viele Leute gegangen wurden, traut sich keiner mehr, Fragen zu stellen oder sich einzubringen. Man hofft nur, dass man nicht der nächste ist. Es wurden sogar Kollegen gekündigt, die sich für uns einsetzen und einen Betriebsrat gründen wollten. Dann wird einem von der Geschäftsführung persönlich ins Gesicht gelogen, warum man sich von Mitarbeitern trennt und die Schuld auf den Mitarbeiter abgewälzt.
War mal gut, inzwischen wirken wir bei vielen Kunden oder Interessenten unprofessionell und chaotisch.
Hier gibt es noch Vertrauensarbeitszeit mit "vermeitlicher", aber nicht gewünschter Arbeitszeiterfassung. Keine echte Gleitzeit, kaum Angestellte in Teilzeit. Elternzeit möglich.
Angebote über einen Weiterbildungscampus des Mutterkonzerns, nicht auf unsere Größe angepasst.
Branchenüblich gut, aber ohne System, Nasenfaktor.
Keine Initiativen bekannt, Müll wird vor der Türe wieder zusammengeworfen.
Je nach Team, teils gut, aber viele nutzen Informationen zu ihrem eigenen Vorteil und profilieren sich dann bei der Geschäftsführung, indem sie andere schlecht machen. Seit der Reorga gibt es auch kaum mehr echte Teams, sondern überwiegend Projektgruppen. Die Führungskräfte wissen auch nicht, wie man Teams formt und aufbaut.
Also nachdem innerhalb der letzten 12 Monate einfach langjährige Kollegen, teils mit Familien und Kindern, einfach so gekündigt wurden von heute auf morgen, kann hier nicht mehr von einem guten Umgang mit älteren oder langjährigen Mitarbeitern gesprochen werden. Sowas ist beschämend!
Viele sind bemüht, aber können trotzdem nicht führen. Die Geschäftsführung entscheidet sowieso am Ende allein und mischt sich in alle Entscheidungen ein. Die Führungskräfte sollen angeblich entscheiden, aber wenn es dem Oberchef nicht passt, wird alles nach seiner Nase gemacht und umgeworfen.
Modernes Gebäude aus Glas, Laptops, zwei Bildschirme, Besprechungsräume mit Bildschirmen und Boards, Stillarbeitsplätze, Büros unterschiedlich groß von Einzelbüros bis viele Personen.
Diese Firma lebt vom Flurfunk. Jeder muss immer was zu tratschen haben, der monatliche Arbeitskreis wird inzwischen nur noch dazu genutzt, Selbstbeweihräucherung auf der Führungsebene zu machen und die Leute einzuschüchtern "draußen ist das Gras nicht grüner" / "Ihr habt es hier so gut, überall um uns rum werden Stellen abgebaut".
Viele Nationen, Elternzeit und Teilzeit auch für Männer möglich. Aber hier ist alles Nasenfaktor, also aufpassen.
Spannende und moderne Technologie, schön wäre, wenn der Fokus nicht nur auf dem Automotive-Bereich liegen würde. Da war der ursprüngliche Geschäftsführer und Gründer besser aufgestellt und hat mehr möglich gemacht.
Früher einiges, aber die Zeiten haben sich einfach geändert meiner persönlichen Meinung nach.
Das traue ich mich erst gar nicht zu schreiben. Die Verängstigung sitzt noch in mir.
Am Anfang wie der Instagram Account. Alles wird auf Hip, modern zugänglich, locker usw. gemacht. Am Ende persönlich die große Ernüchterung was hinter der Fasade steckt.
Die Frage ist nach innen oder aussen. Grosser Unterschied meiner Meinung nach
Absolut normal, in Ordnung würde ich sagen
kein kommentar
sehr stark individuell abhängig soweit ich gehört habe
naja sozialbewusstsein: Thema Entlassungen, Thema Home Office (siehe vorherige Kommentare).
Da fehlen mir die Worte. Dies jat aber sicherlich mit der Geschäftsleitung zu tun aus meiner persönlicher Sicht. Unter dem ursprünglichen Gründer und damaligen Geschäftsführer war dies noch ganz anders. Ich finde es heute noch schade, dass es diesen Wechsel gab.
Top modern. Alles andere wäre jammern auf hohen Niveau. Ideal wenn man in Wangen wohnt.
Hab
denke das spielt tatsächlich keine Rolle
naja teilweise, aber sicher nicht wie nach Außen dargestellt (meine Meinung)
Sowohl Geschäftsleitung als auch der Großteil der Führungsriege gehört ausgetauscht. Vielleicht kommt ja der Ursprüngliche Geschäftsleiter und Gründer der Firma zurück, das wäre schön.
Am Anfang war noch alles ok doch ziemlich schnell merkt man das eine unangenehme Atmosphäre herrscht. Jeder versucht sich selbst auf alle möglichen Arten abzusichern und nicht ins Schussfeld zu geraten weil bei jedem Fehler der passiert eine Regelrechte Hexenjagt veranstaltet wird.
Das Image der Firma das nach außen über Soziale Medien Kommuniziert wird, stimmt absolut nicht mit der Realität überein.
Früher wurde versucht das Gerade Personen mit Kindern öfter Homeoffice machen können aber seit circa einem Jahr wurde dieses Angebot stark zurückgefahren und man muss sich nun gefühlt für jedes mal rechtfertigen warum man nicht im Büro arbeitet.
Weiterbildungen werden regelmäßig aus Kostengründen gestrichen. In der Hierarchie aufsteigen tut man nicht durch können oder Einsatz sondern wenn man der Geschäftsleitung nicht widerspricht und am besten noch private Kontakte zur Führungsriege pflegt. Wenn man dann noch bereit ist seine Kollegen zu hintergehen und auszubeuten sind die Möglichkeiten bei AVL SET beinah grenzenlos.
In den Vergangenen Jahren wurden Gehaltsanpassungen immer wieder ausgesetzt und mit der Begründung das es der deutschen Industrie schlecht geht abgelehnt. Oft steht nichtmal ein Inflationsausgleich zur Diskussion.
Es wurde eine Zeit lang versucht auf Umweltbewusstsein zu achten wie zum Beispiel auf Glykol als Kühlmittel für die Anlagen zu verzichten. Ziemlich schnell wurde aber zurückgerudert. Man muss AVL SET aber zugutehalten das unsere Produkte, also Inverterprüfstände, ja die Elektrifizierung der Automobilbranche unterstützen und somit zumindest langfristig gut für die Umwelt sind.
Der Kollegenzusammenhalt wird sehr stark propagiert und funktioniert auf den unteren Ebenen auch meistens sehr gut. Allerdings wird einem jeder aus der Führungsebene sofort das sprichwörtliche Messer in den Rücken rammen wenn er sich dadurch einen Vorteil verschaffen oder von der eigenen Inkompetenz ablenken kann.
Leider musste ich und meine Kollegen feststellen das gerade ältere, erfahrene Kollegen immer wieder aus scheinbar unterschiedlichen Gründen gekündigt oder rausgeekelt werden um diese durch junge, günstige Mitarbeiter zu ersetzen. Besonders erschreckend war dies als letztes Jahr kurz vor Weihnachten zwei Familienväter, die bereits seit vielen Jahren in der Firma angestellt waren, ohne Vorwarnung ihre Entlassung erhalten haben. Angeblich weil ihre Abteilung in dieser Größe nicht mehr benötigt wird. Es gab aber auch kein Angebot für ein Wechsel in eine andere Abteilung. Das mit jedem dieser Kündigungen ein enormer Verlust von Know-How einhergeht scheint die Geschäftsleitung entweder nicht zu interessieren oder nicht zu verstehen.
Die Vorgesetzten sind bis auf wenige Ausnahmen ein einziges Armutszeugnis. Durch Tricksereien und politische Ränkespiele versucht jeder sich einen Vorteil zu verschaffen meist auf Kosten der eigenen Angestellten. Zu erwähnen ist hierbei vor allem die Hinterhältige Art, die anscheinend Grundvoraussetzung ist, um eine Führungskraft bei AVL SET zu werden. Hinzu kommt noch die Tatsache dass die Führungskräfte selbst meist Fachlich überhaupt keine Ahnung von der eigenen Abteilung haben, sich dadurch aber nicht davon abbringen lassen, die Arbeit ihrer Angestellten und die Zeit die dafür benötigt wird zu bemängeln.
Bei den Arbeitsbedingungen hängt es wohl stark davon ab in welcher Abteilung man arbeitet. Die Geräte sowie die Laptops sind meistens in sehr guter Qualität. Das Gebäude selbst ist aber eine totale Katastrophe obwohl es erst wenige Jahre alt ist. Das die Geschäftsleitung und die einzelnen Abteilungsleiter bei der Planung mit im Boot waren ist dafür wahrscheinlich mit verantwortlich.
Die Lüftung ist in manchen Räumen viel zu laut, die Klimatisierung/ Heizung funktioniert wenn überhaut nur schlecht, Türen verkannten bzw. sind verzogen der Teppichboden wellt sich an vielen Stellen, durch die fast ausschließlich aus Glas bestehende Außenfassade muss man an schönen Tagen fast alle Jalousien runterlassen um Überhaupt etwas am Bildschirm zu sehen und noch viel mehr Kleinigkeiten die das Gesamtergebnis nachhaltig trüben.
Man kennt das von Behörden wo sich gefühlt niemand untereinander abspricht. Hier ist es das selbe. Es wird in unzähligen unnötigen Meetings stundenlang diskutiert aber niemand will tatsächlich Entscheidungen treffen oder Verantwortung übernehmen. Und wenn es um wichtige Dinge wie Kundenkommunikation oder Abteilungsübergreifende Absprachen geht werden absichtlich Informationen zurückbehalten aus sogenannten "strategischen Gründen". Dabei geht es z.B. darum Überbelastung in der Fertigung erst kurz vorher Kund zu tun um "keine Unruhe rein zu bringen" obwohl diese bereits seit Wochen oder Monaten bekannt sind.
Frauen und Männer jeder Herkunft werden gleich schlecht behandelt.
Das Arbeitsfeld selbst ist eigentlich sehr interessant. Schade das die aktuelle Geschäftsleitung es geschafft hat in wenigen Jahren eine Vielversprechende Idee sowie Motivierte Entwickler so dermaßen auszubremsen das Konkurrenzfirmen die vor fünf Jahren noch völlig unbedeutend waren inzwischen die bessere Alternative sind.
Durch diverse Umstrukturierungen in der Unternehmensstruktur ist leider die Abwechslung in der Arbeit fast völlig zum erliegen gekommen und jeder arbeitet nur noch in seiner eigenen kleinen Nische.
Gute Lage, kollegiales Miteinander, die Teams stehen hinter dem Produkt und haben Freude daran.
Siehe oben. Achja... und die teilweise gefakten positiven Bewertungen, um die Quote zu verbessern. Arbeitet lieber mal ehrlich nach innen. ;-)
Einiges Verbesserungspotenzial, s.o. In diesem Unternehmen wird sich so nichts ändern, solange sich der Geschäftsführer zwar Feedback anhört, dieses aber nicht ernst nimmt. Wer nicht zum "Inner Circle" gehört, wird bei Meinungsverschiedenheit gegangen.
Zu Beginn ist alles toll und freundlicher Schein. Fakt ist: Der Geschäftsführer legt viel Wert auf eine äußere, äußerst positive (Selbst-)Darstellung, was sich aber nicht im Arbeitsumfeld widerspiegelt. Es gibt aktuell keine vernünftige Personalplanung und eine permanente Unsicherheit aufgrund der ständigen Reorganisationen und der häufigen Entlassungen. Wohin "verschwinden" denn plötzlich zahlreiche Mitarbeiter von heute auf morgen? Das schafft ein Klima der Angst und des Misstrauens, in dem die Mitarbeiter sich nicht sicher fühlen, wie es in der Zukunft für sie weitergeht.
Variiert je nach Kunde.
Wer nicht früh kommt und spät geht, arbeitet nicht. Homeoffice "mobiles Arbeiten" geduldet, aber nicht gewünscht. Nur wer vor Ort ist, ist sichtbar und arbeitet wirklich.
Gibt es nur auf Einzelnachfrage, Führungskräfte gehören ebenfalls geschult, hier gibt es nichts an Weiterbildung und auch keine Fortschritte/Veränderungen erkennbar. Derzeit werden Führungskräfte eher degradiert oder Mitarbeiter ohne Erfahrung zu Führungskräften gemacht und dann nicht mal geschult. Und mit Schulung sind echte Schulungen gemeint, keine "internen Transformationsbegleitungen" durch unerfahrene Kollegen.
Branchenübliche faire Vergütung, allerdings auch oft Nasenfaktor. Wer gut verhandelt, bekommt mehr. Wen der Chef mag, der bekommt mehr. Oft wird die Belegschaft auch monatelang vertröstet und die Gehaltserhöhung "ausgesessen".
Was nützt Mülltrennung, wenn vor der Türe alles zusammengeworfen wird? Derzeit keine Initiativen zum Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement.
Das Team macht Spaß, aber man muss auch aufpassen, einige nutzen Informationen zu ihrem eigenen Vorteil und um sich gut beim Geschäftsführer darzustellen, daher sollte man nicht jedem alles erzählen.
Es könnten mehr Teilzeitmodelle für verschiedene Lebensphasen angeboten werden, Infoprogramme über die Pflege von Angehörigen, Altersteilzeit usw.
Die wenigsten Vorgesetzten stehen für ihre Mitarbeiter ein. Es wird das umgesetzt, was der Geschäftsführer vorgibt. Teilweise dürfen oder können die Führungskräfte keine eigenen Entscheidungen treffen, denn sie werden regelmäßig durch die Geschäftsführung wieder verändert nach Nasenfaktor und Tagesform...
Modernes Gebäude, im Sommer durch die Glasfassade sehr heiß. Überwiegend höhenverstellbare Schreibtische, Laptops mit Dockingstations, Fernseher in den Besprechungsräumen. Schöne Dachterrasse.
Es wird versucht, zu kommunizieren. Allerdings vergessen, welche Reihenfolge sinnvoll ist. Der Flurfunk lebt durch und durch, mit getrieben von der Geschäftsführung, einzelnen Führungskräften und der Personalabteilung.
Aktuell fällt es schwer, ein klares Bild davon zu bekommen, wie es mit dem Unternehmen weitergeht und welche Prioritäten gesetzt werden. Infolgedessen wird das Arbeitsumfeld zunehmend von Frustration und Verunsicherung geprägt.
Viele Nationen, unterschiedliche Menschen.
Spannende Branche, abwechslungsreiche Aufgaben. Man darf viel ausprobieren. Teilweise Vorgaben durch den Mutterkonzern, diese werden dann aber versucht, mitarbeiterfreundlich umzusetzen.
Man kann wirklich sein, wer man will. Ob besonderer Kleidungsstil, schüchtern und gerne mit Kopfhörern im Büro, Piercings, Sportfan,... man wird akzeptiert und angenommen wie man ist.
Keine Kantine oder Essenszulage oder ähnliches, Arbeitszeit- und ort nicht sehr flexibel
Klarere Regelungen zur Arbeitszeiterfassung
Hier kommt es stark auf Team, Vorgesetzte und eigene Einstellung an!
Gehalt war leider nicht so hoch, aber coole Sozialleistungen wie Edenred Karte oder Jobrad für Vollzeit-Angestellte
Sehr gut, nachhaltiges Produkt, jedes Jahr wird an ein Hilfsprojekt gespendet
Fast alle Kolleg*innen sind richtig toll
Sehr gut
Unterschiedlich, die meisten sind jedoch echt fair
Regelmäßige unternehmensweite Kommunikation
Sehr gut
The sky is the limit
Fremdwahrnehmung und Eigenwahrnehmung sind manchmal nicht Deckungsgleich.
Ehrliche Selbstreflexion als Mittel zur Eigenkorrektur
Derzeit in der Transformationsphase zwischen Start Up und etabliertem KMU. Unternehmen schafft es gut die positiven Aspekte eines Start Ups mit den stabilen Faktoren eines KMUs zu kombinieren.
Natürlich voll im Zeitgeist von E-Mobility.
Lässt einem alle Möglichkeiten offen mehr Life oder mehr Office zu haben.
Weiterbildungen werden gewollt und auch gefördert.
Gehaltsleistungen werden am Gehaltsspiegel und Leistungserbringung/Verantwortung gemessen und sind fair.
Licht schaltet sich automatisch aus jedoch läuft die Belüftung 24/7. Es wird regelmäßig für soziale Aspekte (wie z.B. Kinderheim in Sri Lanka) gespendet.
Es gibt einen harten Kern der auch neue willkommen heißt wenn sich diese auch einbringen wollen.
Die älteren Kollegen sind die Erfahrungsschätze des Unternehmens und haben viele Anekdoten über die verschiedenen Unternehmensphasen.
Flache Hierarchien und klare Vorstellung wie moderne Führung aussehen soll.
Moderne Arbeitsplätze. 2 Bildschirme. Stehtisch etc.
Kommunikation ist auf Augenhöhe. Bedingt durch die emotionale Nähe werden alle Gefühlsebenen berührt.
Karrierefrau als auch den Elternzeitpapa kommen beide voll auf Ihre Kosten. Einzig die Diversen suchen nach einer Diversentoilette vergeblich, allerdings gibt es ein Behindertenklo was für diesen Zweck ebenfalls genutzt werden könnte.
Es gibt spannende Aufgaben und auch keine Grenzen sich selbst spannende aufgaben zu stellen.
Tolles Team und Vorgesetzte
Offenheit, Transparenz, Wertschätzung, Respekt, Herzlichkeit
Open-minded
Flexibilität (zeitlich, örtlich, generell)
Spaß bei der Arbeit
Schönes Office
Trotz der Corona-Krise fühlt man sich gut aufgehoben
Tolles Arbeitsklima, entpanntes miteinander Arbeiten, freundschaftlicher Umgang untereinander, lauter nette Menschen (fehlen nur noch ein paar Hunde ;-)
Positives was ich zuvor über die Firma gehört habe, ist absolut korrekt und real.
Hier ist work und life im Einklang. Es wird auch z.B. ein Yoga-Kurs angeboten, und es gibt ein wöchentliches After-Work um sich bei einem Bier auszutauschen.
Hier herrscht eine Lernkultur, was ich durchaus positiv finde. Die Weiterbildung der Mitarbeiter wird gefördert.
Wir sind im E-Mobility-Bereich tätig. Die Firma spendet auch für Kinder im Kinderheim oder für die örtliche Essens-Tafel.
Super Kollegen, sehr hilfsbereit, wertschätzend, offen, sympathisch, die Stimmung im Büro ist immer positiv
Wir haben nicht wirklich ältere Kollegen, aber wenn wir welche hätten, wäre der Umgang sicherlich vorbildlich. Generell ist der Umgang sehr gut.
Sind auch sehr lieb, respektvoll, freundlich und professionell
Komplette Ausstattung vorhanden (2 Bildschirme, Laptop, Kopfhörer, Handy). Bedingungen für Homeoffice ebenfalls. Die neue Kaffeemaschine ist super.
Wöchentlicher Arbeitskreis, wo man über alles informiert bleibt, man möchte Transparenz schaffen, interner Newsletter, Intranet mit Informationen
Hier arbeiten 14 Nationen
Die Aufgaben sind bis jetzt spannend und man darf sich dabei frei entfalten
Den beständigen Veränderungswillen wenn etwas nicht funktioniert.
Nicht zu sehr in ein "Silodenken" verfallen.
Offene Atmosphäre - keiner versteckt was.
Immer viel zu tun - aber nie langweilig oder öde.
Die Firma investiert enorm in die Weiterbildung der MA. Das ist echt vorbildlich.
Alle üblichen Leistungen und ein paar nette Besonderheiten. Besonders interessantes Bonussystem das sich am Erfolg der Firma orientiert - in den letzten Jahren voll der Bringer!
Viel Aktivitäten in diversen Interessengruppen - auch außerhalb der Arbeitszeit.
Keine typischen "Manager" - geerdete Leute.
Gute Büros und hochwertiges Equipment.
Direkte Ansprache - auch Kritik jederzeit möglich.
Wird gelebt.
Durchwegs fast nur anspruchsvolle Themen - weit über dem Standard. Themenwechsel innerhalb der Firma kein Problem wenn man sich danach ausstreckt.