10 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Es fehlt an Ehrlichkeit in allen Bereichen
Aufstiegsmöglichkeiten anbieten und auf Entwicklungsziele eingehen
Spannendes Produkt, interessante Branche, kostenfreie Parkplätze
Ich kann diese Firma leider nicht empfehlen. Besonders die Geschäftsführung lässt sehr zu wünschen übrig: Intransparente Kommunikation, fehlende Strategie und ein Umgang, der eher auf Angst als auf Vertrauen setzt, prägen den Arbeitsalltag. Entscheidungen wirken willkürlich und unvorhersehbar, was zu einer großen Unsicherheit unter den Mitarbeitern führt. Es ist bedauerlich, dass solche Zustände in einer Firma vorherrschen, die eigentlich das Potenzial hat, mehr zu bieten. Der Mutterkonzern aus Graz sollte hier mal viel mehr draufschauen...
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, siehe Bewertung.
Seit wir wieder mal eine Reorganisation hatten und viele Leute gegangen wurden, traut sich keiner mehr, Fragen zu stellen oder sich einzubringen. Man hofft nur, dass man nicht der nächste ist. Es wurden sogar Kollegen gekündigt, die sich für uns einsetzen und einen Betriebsrat gründen wollten. Dann wird einem von der Geschäftsführung persönlich ins Gesicht gelogen, warum man sich von Mitarbeitern trennt und die Schuld auf den Mitarbeiter abgewälzt.
War mal gut, inzwischen wirken wir bei vielen Kunden oder Interessenten unprofessionell und chaotisch.
Hier gibt es noch Vertrauensarbeitszeit mit "vermeitlicher", aber nicht gewünschter Arbeitszeiterfassung. Keine echte Gleitzeit, kaum Angestellte in Teilzeit. Elternzeit möglich.
Angebote über einen Weiterbildungscampus des Mutterkonzerns, nicht auf unsere Größe angepasst.
Branchenüblich gut, aber ohne System, Nasenfaktor.
Keine Initiativen bekannt, Müll wird vor der Türe wieder zusammengeworfen.
Je nach Team, teils gut, aber viele nutzen Informationen zu ihrem eigenen Vorteil und profilieren sich dann bei der Geschäftsführung, indem sie andere schlecht machen. Seit der Reorga gibt es auch kaum mehr echte Teams, sondern überwiegend Projektgruppen. Die Führungskräfte wissen auch nicht, wie man Teams formt und aufbaut.
Also nachdem innerhalb der letzten 12 Monate einfach langjährige Kollegen, teils mit Familien und Kindern, einfach so gekündigt wurden von heute auf morgen, kann hier nicht mehr von einem guten Umgang mit älteren oder langjährigen Mitarbeitern gesprochen werden. Sowas ist beschämend!
Viele sind bemüht, aber können trotzdem nicht führen. Die Geschäftsführung entscheidet sowieso am Ende allein und mischt sich in alle Entscheidungen ein. Die Führungskräfte sollen angeblich entscheiden, aber wenn es dem Oberchef nicht passt, wird alles nach seiner Nase gemacht und umgeworfen.
Modernes Gebäude aus Glas, Laptops, zwei Bildschirme, Besprechungsräume mit Bildschirmen und Boards, Stillarbeitsplätze, Büros unterschiedlich groß von Einzelbüros bis viele Personen.
Diese Firma lebt vom Flurfunk. Jeder muss immer was zu tratschen haben, der monatliche Arbeitskreis wird inzwischen nur noch dazu genutzt, Selbstbeweihräucherung auf der Führungsebene zu machen und die Leute einzuschüchtern "draußen ist das Gras nicht grüner" / "Ihr habt es hier so gut, überall um uns rum werden Stellen abgebaut".
Viele Nationen, Elternzeit und Teilzeit auch für Männer möglich. Aber hier ist alles Nasenfaktor, also aufpassen.
Spannende und moderne Technologie, schön wäre, wenn der Fokus nicht nur auf dem Automotive-Bereich liegen würde. Da war der ursprüngliche Geschäftsführer und Gründer besser aufgestellt und hat mehr möglich gemacht.
Mitarbeiter werden "kurzfristig" entlassen, Arbeitgeber verhindert Gründung eines Betriebsrats.
Mit dem neuen Chef wird es immer schlimmer. Mehr Geheimnisse, viele fragwürdige strategische Entscheidungen. Die neue Firmenstruktur macht es auch nicht viel besser. Jetzt gibt es viele Leute ohne wirkliche Abteilung bzw. Strukturierung. Manche Leads verbreiten einfach nur Chaos in der Firma durch unstrukturiertes Vorgehen bzw. wilde Interprationen in technische Daten. Die Verhinderung der Gründung eines Betriebsrates sagt auch viel aus...
Richtige Gleitzeit gibt es nicht. Jedes Quartal werden die Überstunden genullt. Was bei negativen Überstunden passiert ist bestimmt sehr spannend. Hab ich noch nicht ausprobiert.
Kommt drauf an zwischen welchen Abteilungen. Mal so, mal so.
Bei mir persönlich top, aber ich verstehe die anderen Bewertungen völlig da oftmals Leute ohne fachliche Kompetenz in der Führung sind oder gar keine richtige fachliche Führungskraft haben. Nur einen organisatorischen "Lead". Und selbstbestimmtes Arbeiten...
Schwierig, keine klare Erläuterungen der aktuellen Ziele bzw. wird nicht wirklich offengelegt, Kommunikation gegenüber Kunden ist eine Katastrophe aus Sicht der Kunden. Kunde fragt technische Details bzw. ob Änderungen möglich sind. Teilweise wird es versucht auszusitzen, so dass der Kunde nach mehreren Wochen nachfragen muss. Erst dann passiert vielleicht mal was. Und dann hat man immer noch nicht wirklich was für den Kunden parat oder für ihn vorbereitet. Auch wenn es technische Probleme beim Kunden gibt geht es oft sehr langsam und zögerlich und keiner sagt dem Kunden oftmals tatsächlich was los ist auch wenn es bei ihm Defekte am Prüfling o.ä. gab. Oder unterstützt ihn wirklich. Oft wird gesagt, der Kunde sei einfach nicht in der Lage das zu verstehen...
Generell interessantes Produkt
Gute Lage, kollegiales Miteinander, die Teams stehen hinter dem Produkt und haben Freude daran.
Siehe oben. Achja... und die teilweise gefakten positiven Bewertungen, um die Quote zu verbessern. Arbeitet lieber mal ehrlich nach innen. ;-)
Einiges Verbesserungspotenzial, s.o. In diesem Unternehmen wird sich so nichts ändern, solange sich der Geschäftsführer zwar Feedback anhört, dieses aber nicht ernst nimmt. Wer nicht zum "Inner Circle" gehört, wird bei Meinungsverschiedenheit gegangen.
Zu Beginn ist alles toll und freundlicher Schein. Fakt ist: Der Geschäftsführer legt viel Wert auf eine äußere, äußerst positive (Selbst-)Darstellung, was sich aber nicht im Arbeitsumfeld widerspiegelt. Es gibt aktuell keine vernünftige Personalplanung und eine permanente Unsicherheit aufgrund der ständigen Reorganisationen und der häufigen Entlassungen. Wohin "verschwinden" denn plötzlich zahlreiche Mitarbeiter von heute auf morgen? Das schafft ein Klima der Angst und des Misstrauens, in dem die Mitarbeiter sich nicht sicher fühlen, wie es in der Zukunft für sie weitergeht.
Variiert je nach Kunde.
Wer nicht früh kommt und spät geht, arbeitet nicht. Homeoffice "mobiles Arbeiten" geduldet, aber nicht gewünscht. Nur wer vor Ort ist, ist sichtbar und arbeitet wirklich.
Gibt es nur auf Einzelnachfrage, Führungskräfte gehören ebenfalls geschult, hier gibt es nichts an Weiterbildung und auch keine Fortschritte/Veränderungen erkennbar. Derzeit werden Führungskräfte eher degradiert oder Mitarbeiter ohne Erfahrung zu Führungskräften gemacht und dann nicht mal geschult. Und mit Schulung sind echte Schulungen gemeint, keine "internen Transformationsbegleitungen" durch unerfahrene Kollegen.
Branchenübliche faire Vergütung, allerdings auch oft Nasenfaktor. Wer gut verhandelt, bekommt mehr. Wen der Chef mag, der bekommt mehr. Oft wird die Belegschaft auch monatelang vertröstet und die Gehaltserhöhung "ausgesessen".
Was nützt Mülltrennung, wenn vor der Türe alles zusammengeworfen wird? Derzeit keine Initiativen zum Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement.
Das Team macht Spaß, aber man muss auch aufpassen, einige nutzen Informationen zu ihrem eigenen Vorteil und um sich gut beim Geschäftsführer darzustellen, daher sollte man nicht jedem alles erzählen.
Es könnten mehr Teilzeitmodelle für verschiedene Lebensphasen angeboten werden, Infoprogramme über die Pflege von Angehörigen, Altersteilzeit usw.
Die wenigsten Vorgesetzten stehen für ihre Mitarbeiter ein. Es wird das umgesetzt, was der Geschäftsführer vorgibt. Teilweise dürfen oder können die Führungskräfte keine eigenen Entscheidungen treffen, denn sie werden regelmäßig durch die Geschäftsführung wieder verändert nach Nasenfaktor und Tagesform...
Modernes Gebäude, im Sommer durch die Glasfassade sehr heiß. Überwiegend höhenverstellbare Schreibtische, Laptops mit Dockingstations, Fernseher in den Besprechungsräumen. Schöne Dachterrasse.
Es wird versucht, zu kommunizieren. Allerdings vergessen, welche Reihenfolge sinnvoll ist. Der Flurfunk lebt durch und durch, mit getrieben von der Geschäftsführung, einzelnen Führungskräften und der Personalabteilung.
Aktuell fällt es schwer, ein klares Bild davon zu bekommen, wie es mit dem Unternehmen weitergeht und welche Prioritäten gesetzt werden. Infolgedessen wird das Arbeitsumfeld zunehmend von Frustration und Verunsicherung geprägt.
Viele Nationen, unterschiedliche Menschen.
Spannende Branche, abwechslungsreiche Aufgaben. Man darf viel ausprobieren. Teilweise Vorgaben durch den Mutterkonzern, diese werden dann aber versucht, mitarbeiterfreundlich umzusetzen.
Relativ Flexible Arbeitszeiten
Es ist ein innerer Kampf um Arbeit und Aufgaben, man arbeitet, im Team, mehr gegeneinander als miteinander
Ehrliche offene Kommunikation würde nicht schaden
Wahlmanipulation- Fehlkommunikation- zwar Transparenz aber falsche Hoffnungen
BG wäre stark enttäuscht
Fehlende Kommunikation in allen Bereichen
Man kann wirklich sein, wer man will. Ob besonderer Kleidungsstil, schüchtern und gerne mit Kopfhörern im Büro, Piercings, Sportfan,... man wird akzeptiert und angenommen wie man ist.
Keine Kantine oder Essenszulage oder ähnliches, Arbeitszeit- und ort nicht sehr flexibel
Klarere Regelungen zur Arbeitszeiterfassung
Hier kommt es stark auf Team, Vorgesetzte und eigene Einstellung an!
Gehalt war leider nicht so hoch, aber coole Sozialleistungen wie Edenred Karte oder Jobrad für Vollzeit-Angestellte
Sehr gut, nachhaltiges Produkt, jedes Jahr wird an ein Hilfsprojekt gespendet
Fast alle Kolleg*innen sind richtig toll
Sehr gut
Unterschiedlich, die meisten sind jedoch echt fair
Regelmäßige unternehmensweite Kommunikation
Sehr gut
Die Kollegen und Freiheiten.
Die Geschäftsführung und Kommunikation in der Firma. Einflussnahme auf die Wahlentscheidung der Mitarbeiter, das ist kein guter Stil.
Ehrlichkeit leben und die Realität akzeptieren. Weniger sich im Kreis drehen und versuchen nicht alles in nutzlose Prozesse zu packen. Weniger ist mehr. Weniger die Firma als Forschungseinrichtung für Unternehmensentwicklung verwenden.
Gedrückt und man muss sich selbst motivieren.
Man versucht mit der Mode zu gehen.
So gut wie nicht vorhanden.
Mehr Schein.
Nicht so wie man es sich wünscht, keine Anerkennung von älteren Kollegen.
Schwierig, kein Rückhalt.
Leider mangelhaft.
Teilweise, eher aus der Not geboren.
Leider nichts.
Gehalt, Image, usw.
Ausnutzung von Werkstudenten und Auszubildenden weil diese günstiger sind.
Übernahmenchancen kann man vergessen, denen wird alles erzählt.
Wiederholende Prozesse werden nicht verbessert oder beendet. Sondern immer wieder erneut erstellt.
Unklare/Unfaire Kommunikation an Mitarbeiter. Vor allem wenn ander Mitarbeiter die Firma verlassen.
Es wurde aktiv Versucht auf den Mitarbeiter einzureden was er zu Beispiel bei der Europawahl wählen soll, das geht gar nicht!!!
Ehrlichkeit gegenüber Mitarbeiter.
Führungskräfte mal unter die Lupe nehmen.
Manche sind für ihr Team einfach nicht greifbar wenn man sie braucht.
Nettes Gebäude, leider alles aus Glas...muss mann mögen.
Wird nach außen für Bewerber, so toll, cool modern und jung Präsentiert. ABER die Realität sieht leider anders aus. Viel altes denken, keine Förderung der Mitarbeiter.
Hier braucht man nicht viel sagen außer das hier gespart wird.
Im Team ohne die Führungskraft ist der zusammen hält stark. Man hilft sich.
Werden nicht geschätzt. Weder noch mit Lohn oder persönlich von Führungskräften l.
Schlecht! Nicht ehrlich zu Mitarbeiter. Vieles wird verheimlicht und nicht ehrlich kommuniziert.
Keine ehrliche Kommunikation von den Führungskräften. Vor allem bei austritten von Mitarbeitern. Meist werden gründe für den Austritt nicht Transparent kommuniziert.
Frech!
Immer das gleich bloß anders formuliert. Insbesondere bei der IT ist das so das vieles zum Hauptstandort geschoben wird. Es heißt nur "Das machen nicht wir sondern die Grazer!". Da stellt sich die Frage warum dann noch eine lokale IT dort Sinn macht.
The sky is the limit
Fremdwahrnehmung und Eigenwahrnehmung sind manchmal nicht Deckungsgleich.
Ehrliche Selbstreflexion als Mittel zur Eigenkorrektur
Derzeit in der Transformationsphase zwischen Start Up und etabliertem KMU. Unternehmen schafft es gut die positiven Aspekte eines Start Ups mit den stabilen Faktoren eines KMUs zu kombinieren.
Natürlich voll im Zeitgeist von E-Mobility.
Lässt einem alle Möglichkeiten offen mehr Life oder mehr Office zu haben.
Weiterbildungen werden gewollt und auch gefördert.
Gehaltsleistungen werden am Gehaltsspiegel und Leistungserbringung/Verantwortung gemessen und sind fair.
Licht schaltet sich automatisch aus jedoch läuft die Belüftung 24/7. Es wird regelmäßig für soziale Aspekte (wie z.B. Kinderheim in Sri Lanka) gespendet.
Es gibt einen harten Kern der auch neue willkommen heißt wenn sich diese auch einbringen wollen.
Die älteren Kollegen sind die Erfahrungsschätze des Unternehmens und haben viele Anekdoten über die verschiedenen Unternehmensphasen.
Flache Hierarchien und klare Vorstellung wie moderne Führung aussehen soll.
Moderne Arbeitsplätze. 2 Bildschirme. Stehtisch etc.
Kommunikation ist auf Augenhöhe. Bedingt durch die emotionale Nähe werden alle Gefühlsebenen berührt.
Karrierefrau als auch den Elternzeitpapa kommen beide voll auf Ihre Kosten. Einzig die Diversen suchen nach einer Diversentoilette vergeblich, allerdings gibt es ein Behindertenklo was für diesen Zweck ebenfalls genutzt werden könnte.
Es gibt spannende Aufgaben und auch keine Grenzen sich selbst spannende aufgaben zu stellen.
Versuch der Standardisierung, Einführung von Prozessen
Schaltet sich bei Konflikten zu passiv ein oder gar nicht, zentrales ERP-Software ist schlecht und nur wegen geringem Preis eingekauft.
Weniger Meetings, Selbstverantwortung der Mitarbeiter stärken.
Innerhalb der Abteilung super, aber mit anderen Abteilung teilweise schlecht
40h-Woche hat hier niemand ...
Super ...
Schafft Strukturen, die zu Konflikten führen. Hält sich oftmals aus Konflikten zu stark heraus.
Es knirscht zwischen den Abteilungen, fehlende Zuständigkeiten, unklare Prozesse, viele neue Mitarbeiter, Überlast
Freibier, Freikaffee, 40€ Tankgutschein im Monat, aber ansonsten weit weg von IG-Metall Tarifen. Jährliche Erhöhung kaum drin. Aber Chance auf Bonus bei erreichten Unternehmenszielen.
Der Bereich E-Mobility ist auf jeden Fall interessant und sehr dynamisch.
So verdient kununu Geld.