20 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Es fehlt an Ehrlichkeit in allen Bereichen
Aufstiegsmöglichkeiten anbieten und auf Entwicklungsziele eingehen
Spannendes Produkt, interessante Branche, kostenfreie Parkplätze
Ich kann diese Firma leider nicht empfehlen. Besonders die Geschäftsführung lässt sehr zu wünschen übrig: Intransparente Kommunikation, fehlende Strategie und ein Umgang, der eher auf Angst als auf Vertrauen setzt, prägen den Arbeitsalltag. Entscheidungen wirken willkürlich und unvorhersehbar, was zu einer großen Unsicherheit unter den Mitarbeitern führt. Es ist bedauerlich, dass solche Zustände in einer Firma vorherrschen, die eigentlich das Potenzial hat, mehr zu bieten. Der Mutterkonzern aus Graz sollte hier mal viel mehr draufschauen...
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, siehe Bewertung.
Seit wir wieder mal eine Reorganisation hatten und viele Leute gegangen wurden, traut sich keiner mehr, Fragen zu stellen oder sich einzubringen. Man hofft nur, dass man nicht der nächste ist. Es wurden sogar Kollegen gekündigt, die sich für uns einsetzen und einen Betriebsrat gründen wollten. Dann wird einem von der Geschäftsführung persönlich ins Gesicht gelogen, warum man sich von Mitarbeitern trennt und die Schuld auf den Mitarbeiter abgewälzt.
War mal gut, inzwischen wirken wir bei vielen Kunden oder Interessenten unprofessionell und chaotisch.
Hier gibt es noch Vertrauensarbeitszeit mit "vermeitlicher", aber nicht gewünschter Arbeitszeiterfassung. Keine echte Gleitzeit, kaum Angestellte in Teilzeit. Elternzeit möglich.
Angebote über einen Weiterbildungscampus des Mutterkonzerns, nicht auf unsere Größe angepasst.
Branchenüblich gut, aber ohne System, Nasenfaktor.
Keine Initiativen bekannt, Müll wird vor der Türe wieder zusammengeworfen.
Je nach Team, teils gut, aber viele nutzen Informationen zu ihrem eigenen Vorteil und profilieren sich dann bei der Geschäftsführung, indem sie andere schlecht machen. Seit der Reorga gibt es auch kaum mehr echte Teams, sondern überwiegend Projektgruppen. Die Führungskräfte wissen auch nicht, wie man Teams formt und aufbaut.
Also nachdem innerhalb der letzten 12 Monate einfach langjährige Kollegen, teils mit Familien und Kindern, einfach so gekündigt wurden von heute auf morgen, kann hier nicht mehr von einem guten Umgang mit älteren oder langjährigen Mitarbeitern gesprochen werden. Sowas ist beschämend!
Viele sind bemüht, aber können trotzdem nicht führen. Die Geschäftsführung entscheidet sowieso am Ende allein und mischt sich in alle Entscheidungen ein. Die Führungskräfte sollen angeblich entscheiden, aber wenn es dem Oberchef nicht passt, wird alles nach seiner Nase gemacht und umgeworfen.
Modernes Gebäude aus Glas, Laptops, zwei Bildschirme, Besprechungsräume mit Bildschirmen und Boards, Stillarbeitsplätze, Büros unterschiedlich groß von Einzelbüros bis viele Personen.
Diese Firma lebt vom Flurfunk. Jeder muss immer was zu tratschen haben, der monatliche Arbeitskreis wird inzwischen nur noch dazu genutzt, Selbstbeweihräucherung auf der Führungsebene zu machen und die Leute einzuschüchtern "draußen ist das Gras nicht grüner" / "Ihr habt es hier so gut, überall um uns rum werden Stellen abgebaut".
Viele Nationen, Elternzeit und Teilzeit auch für Männer möglich. Aber hier ist alles Nasenfaktor, also aufpassen.
Spannende und moderne Technologie, schön wäre, wenn der Fokus nicht nur auf dem Automotive-Bereich liegen würde. Da war der ursprüngliche Geschäftsführer und Gründer besser aufgestellt und hat mehr möglich gemacht.
Früher einiges, aber die Zeiten haben sich einfach geändert meiner persönlichen Meinung nach.
Das traue ich mich erst gar nicht zu schreiben. Die Verängstigung sitzt noch in mir.
Am Anfang wie der Instagram Account. Alles wird auf Hip, modern zugänglich, locker usw. gemacht. Am Ende persönlich die große Ernüchterung was hinter der Fasade steckt.
Die Frage ist nach innen oder aussen. Grosser Unterschied meiner Meinung nach
Absolut normal, in Ordnung würde ich sagen
kein kommentar
sehr stark individuell abhängig soweit ich gehört habe
naja sozialbewusstsein: Thema Entlassungen, Thema Home Office (siehe vorherige Kommentare).
Da fehlen mir die Worte. Dies jat aber sicherlich mit der Geschäftsleitung zu tun aus meiner persönlicher Sicht. Unter dem ursprünglichen Gründer und damaligen Geschäftsführer war dies noch ganz anders. Ich finde es heute noch schade, dass es diesen Wechsel gab.
Top modern. Alles andere wäre jammern auf hohen Niveau. Ideal wenn man in Wangen wohnt.
Hab
denke das spielt tatsächlich keine Rolle
naja teilweise, aber sicher nicht wie nach Außen dargestellt (meine Meinung)
Gute Lage, kollegiales Miteinander, die Teams stehen hinter dem Produkt und haben Freude daran.
Siehe oben. Achja... und die teilweise gefakten positiven Bewertungen, um die Quote zu verbessern. Arbeitet lieber mal ehrlich nach innen. ;-)
Einiges Verbesserungspotenzial, s.o. In diesem Unternehmen wird sich so nichts ändern, solange sich der Geschäftsführer zwar Feedback anhört, dieses aber nicht ernst nimmt. Wer nicht zum "Inner Circle" gehört, wird bei Meinungsverschiedenheit gegangen.
Zu Beginn ist alles toll und freundlicher Schein. Fakt ist: Der Geschäftsführer legt viel Wert auf eine äußere, äußerst positive (Selbst-)Darstellung, was sich aber nicht im Arbeitsumfeld widerspiegelt. Es gibt aktuell keine vernünftige Personalplanung und eine permanente Unsicherheit aufgrund der ständigen Reorganisationen und der häufigen Entlassungen. Wohin "verschwinden" denn plötzlich zahlreiche Mitarbeiter von heute auf morgen? Das schafft ein Klima der Angst und des Misstrauens, in dem die Mitarbeiter sich nicht sicher fühlen, wie es in der Zukunft für sie weitergeht.
Variiert je nach Kunde.
Wer nicht früh kommt und spät geht, arbeitet nicht. Homeoffice "mobiles Arbeiten" geduldet, aber nicht gewünscht. Nur wer vor Ort ist, ist sichtbar und arbeitet wirklich.
Gibt es nur auf Einzelnachfrage, Führungskräfte gehören ebenfalls geschult, hier gibt es nichts an Weiterbildung und auch keine Fortschritte/Veränderungen erkennbar. Derzeit werden Führungskräfte eher degradiert oder Mitarbeiter ohne Erfahrung zu Führungskräften gemacht und dann nicht mal geschult. Und mit Schulung sind echte Schulungen gemeint, keine "internen Transformationsbegleitungen" durch unerfahrene Kollegen.
Branchenübliche faire Vergütung, allerdings auch oft Nasenfaktor. Wer gut verhandelt, bekommt mehr. Wen der Chef mag, der bekommt mehr. Oft wird die Belegschaft auch monatelang vertröstet und die Gehaltserhöhung "ausgesessen".
Was nützt Mülltrennung, wenn vor der Türe alles zusammengeworfen wird? Derzeit keine Initiativen zum Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement.
Das Team macht Spaß, aber man muss auch aufpassen, einige nutzen Informationen zu ihrem eigenen Vorteil und um sich gut beim Geschäftsführer darzustellen, daher sollte man nicht jedem alles erzählen.
Es könnten mehr Teilzeitmodelle für verschiedene Lebensphasen angeboten werden, Infoprogramme über die Pflege von Angehörigen, Altersteilzeit usw.
Die wenigsten Vorgesetzten stehen für ihre Mitarbeiter ein. Es wird das umgesetzt, was der Geschäftsführer vorgibt. Teilweise dürfen oder können die Führungskräfte keine eigenen Entscheidungen treffen, denn sie werden regelmäßig durch die Geschäftsführung wieder verändert nach Nasenfaktor und Tagesform...
Modernes Gebäude, im Sommer durch die Glasfassade sehr heiß. Überwiegend höhenverstellbare Schreibtische, Laptops mit Dockingstations, Fernseher in den Besprechungsräumen. Schöne Dachterrasse.
Es wird versucht, zu kommunizieren. Allerdings vergessen, welche Reihenfolge sinnvoll ist. Der Flurfunk lebt durch und durch, mit getrieben von der Geschäftsführung, einzelnen Führungskräften und der Personalabteilung.
Aktuell fällt es schwer, ein klares Bild davon zu bekommen, wie es mit dem Unternehmen weitergeht und welche Prioritäten gesetzt werden. Infolgedessen wird das Arbeitsumfeld zunehmend von Frustration und Verunsicherung geprägt.
Viele Nationen, unterschiedliche Menschen.
Spannende Branche, abwechslungsreiche Aufgaben. Man darf viel ausprobieren. Teilweise Vorgaben durch den Mutterkonzern, diese werden dann aber versucht, mitarbeiterfreundlich umzusetzen.
Als junge Person direkt von der Uni oder in der Ausbildung wird man hier bereits voll integriert und erfährt Vertrauen und ist nicht dafür da, Aufgaben zu übernehmen, die sonst niemand machen möchte.
Ein Fahrkostenzuschuss wäre noch ein netter Benefit, zumindest ab einer bestimmten Kilometeranzahl
ich komme jeden Tag sehr gerne ins Büro. Und das will was heißen.
in meiner Wahrnehmung wird es oft schlechter geredet, als es tatsächlich ist. Vielen Mitarbeitenden fehlt einfach der Vergleich zu anderen Unternehmen
Gehalt ist für die Größe des Unternehmens doch beachtlich; zusätzliche Benefits lassen sich mit u. a. Edenred-Bezahlkarte, EGYM-Wellpass, bAV, Corporate Benefits und Jobbike auf jeden Fall sehen. Die jährlich stattfindende Gesundheitswoche ist auch immer ein Highlight.
bei dem Thema ist das wohl eine sehr subjektive Aussage, aber ich verstehe mich sehr gut mit Kollegen und Kolleginnen
mit meinen Vorgesetzten hatte und hab ich immer ein sehr gutes Verhältnis und fühle mich entsprechend wertgeschätzt
zwei Bildschirme (+ Laptop), höhenverstellbare Schreibtische, viel Licht durch verglastes Gebäude, kostenlose Getränke (Wasser, Kaffee, Soft-Getränke)
monatliche Ansprachen auf Augenhöhe durch die oberste Führungsebene inkl. transparentem Umgang mit Infos
Die Technologie bzw. die Produkte sind extrem spannend
Relativ Flexible Arbeitszeiten
Es ist ein innerer Kampf um Arbeit und Aufgaben, man arbeitet, im Team, mehr gegeneinander als miteinander
Ehrliche offene Kommunikation würde nicht schaden
Wahlmanipulation- Fehlkommunikation- zwar Transparenz aber falsche Hoffnungen
BG wäre stark enttäuscht
Fehlende Kommunikation in allen Bereichen
Man kann wirklich sein, wer man will. Ob besonderer Kleidungsstil, schüchtern und gerne mit Kopfhörern im Büro, Piercings, Sportfan,... man wird akzeptiert und angenommen wie man ist.
Keine Kantine oder Essenszulage oder ähnliches, Arbeitszeit- und ort nicht sehr flexibel
Klarere Regelungen zur Arbeitszeiterfassung
Hier kommt es stark auf Team, Vorgesetzte und eigene Einstellung an!
Gehalt war leider nicht so hoch, aber coole Sozialleistungen wie Edenred Karte oder Jobrad für Vollzeit-Angestellte
Sehr gut, nachhaltiges Produkt, jedes Jahr wird an ein Hilfsprojekt gespendet
Fast alle Kolleg*innen sind richtig toll
Sehr gut
Unterschiedlich, die meisten sind jedoch echt fair
Regelmäßige unternehmensweite Kommunikation
Sehr gut
Die Kollegen und Freiheiten.
Die Geschäftsführung und Kommunikation in der Firma. Einflussnahme auf die Wahlentscheidung der Mitarbeiter, das ist kein guter Stil.
Ehrlichkeit leben und die Realität akzeptieren. Weniger sich im Kreis drehen und versuchen nicht alles in nutzlose Prozesse zu packen. Weniger ist mehr. Weniger die Firma als Forschungseinrichtung für Unternehmensentwicklung verwenden.
Gedrückt und man muss sich selbst motivieren.
Man versucht mit der Mode zu gehen.
So gut wie nicht vorhanden.
Mehr Schein.
Nicht so wie man es sich wünscht, keine Anerkennung von älteren Kollegen.
Schwierig, kein Rückhalt.
Leider mangelhaft.
Teilweise, eher aus der Not geboren.
- Teamzusammenhalt, v.a. in der Entwicklung,
- Technologisch top-notch,
- Wer will, kann aktiv mitgestalten
- Weiterbildungen und Mentorenrolle aktiver pushen,
- Mitarbeiter, die das Unternehmen voranbringen wollen und gute Arbeit leisten stärker wertschätzen durch leistungsbezogene Vergütung
- New Work (Investition in Office Ausstattung und Technologien um die Vorteile von Hybrid Work zu heben)
- Teambuilding-Aktivitäten aktiver pushen
Leider nichts.
Gehalt, Image, usw.
Ausnutzung von Werkstudenten und Auszubildenden weil diese günstiger sind.
Übernahmenchancen kann man vergessen, denen wird alles erzählt.
Wiederholende Prozesse werden nicht verbessert oder beendet. Sondern immer wieder erneut erstellt.
Unklare/Unfaire Kommunikation an Mitarbeiter. Vor allem wenn ander Mitarbeiter die Firma verlassen.
Es wurde aktiv Versucht auf den Mitarbeiter einzureden was er zu Beispiel bei der Europawahl wählen soll, das geht gar nicht!!!
Ehrlichkeit gegenüber Mitarbeiter.
Führungskräfte mal unter die Lupe nehmen.
Manche sind für ihr Team einfach nicht greifbar wenn man sie braucht.
Nettes Gebäude, leider alles aus Glas...muss mann mögen.
Wird nach außen für Bewerber, so toll, cool modern und jung Präsentiert. ABER die Realität sieht leider anders aus. Viel altes denken, keine Förderung der Mitarbeiter.
Hier braucht man nicht viel sagen außer das hier gespart wird.
Im Team ohne die Führungskraft ist der zusammen hält stark. Man hilft sich.
Werden nicht geschätzt. Weder noch mit Lohn oder persönlich von Führungskräften l.
Schlecht! Nicht ehrlich zu Mitarbeiter. Vieles wird verheimlicht und nicht ehrlich kommuniziert.
Keine ehrliche Kommunikation von den Führungskräften. Vor allem bei austritten von Mitarbeitern. Meist werden gründe für den Austritt nicht Transparent kommuniziert.
Frech!
Immer das gleich bloß anders formuliert. Insbesondere bei der IT ist das so das vieles zum Hauptstandort geschoben wird. Es heißt nur "Das machen nicht wir sondern die Grazer!". Da stellt sich die Frage warum dann noch eine lokale IT dort Sinn macht.
So verdient kununu Geld.