27 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind das beste an der Firma. Es herrscht unter den Kollegen ein schönes Arbeitsklima.
Bessere Bezahlung, der Umsatz steigt von Jahr zu Jahr aber die Mitarbeiter gehen leer aus. Wie wäre es mit Umsatzbeteiligung oder der gleichen. Einige Führungskräfte sollten ausgetauscht werden oder optional zumindest über HR halbjährlich der Vorgesetzte bewertet werden von seinen Mitarbeitern mittels Fragebogen. Klarer Personalschlüssel um gesundheitsschädlicher Überarbeitung des Personals entgegen zu wirken. Schnelle und starke Automatisierung sowie Digitalisierung Einleiten. Wieder Einführung flacher Hierarchien welche abgeschafft wurden.
Immer mehr und mehr Druck von oben. Höhere Ziele, mehr Umsatz, mehr von allem. Und das bei gleicher Personaldecke. Das kann nur funktionieren wenn man seine Mitarbeiter ausbeutet bis aufs Mark.
Nicht vorhanden, hat noch niemand was vom gehört.
Bitte was? Ist dort ein Fremdwort. Klar es gibt Gleitzeit und Home-Office. Bringt aber alles nichts wenn die Arbeit so viel ist das man permanent Überstunden machen muss und die Arbeit selbst dann nicht schafft.
Es gibt Fortbildungskurse über LinkedIn welche weder auf den Job passen noch wirklich ein Mehrwert für den Job den man ausführt sind. Hier macht man sich leider keine Gedanken oder schult die Leute aktiv
Gehalt ist zwar IG Metall, aber viele Positionen sind absichtlich sehr niedrig im Branchendurchschnitt eingegliedert. Von 5 tausend bis 25 tausend Euro unter dem Branchendurchschnitt je nach Position.
Kann ich nicht viel dazu sagen
Die Kollegen sind das beste am Unternehmen!
Nichts schlechtes mitbekommen bisher, im Gegenteil.
Freundlich lächeln, ein paar nette Worte aber Ehrlichkeit und Mitarbeiterführung ist was anderes.
Schlechte Büroausstattung, shared Desk ist unter aller Kanone umgesetzt. Tastaturen fehlen oder sind defekt, Mäuse und Bildschirme auch. Arbeitsplätze meist dreckig. Stühle auch zum Teil defekt.
Es finden Meetings ohne Ende statt, es gibt Rundmails. Der Inhalt ist jedoch leer. Man weiß nicht wo die Reise hingeht oder was hinter der Hand so getuschelt und gemauschelt wird.
Keine Erfahrung aber es gibt viele Frauen in der Führungsetage auf Globaler Ebene.
Nicht wirklich, viel manuelles doing was in jedem Mittelklasseunternehmen bereits automatisiert würde. Es ist ab und an interessant zu sehen was es in der Produktion gibt.
Die Produkte sind interessant.
Entlohnung, Arbeitsbedingungen, einige Vorgesetzte und Führungskräfte, Fehlende Kantine.
Mit der Gewerkschaft einen Tarifvertrag einführen.
Weiterbildung und Karriere bei den Mitarbeitern fördern.
Einige Führungskräfte und Vorgesetzte austauschen.
Die Mitarbeiter endlich ernst nehmen und wertschätzen.
Den "Rädern und Rädchen" der Firma, endlich die Beachtung schenken,
den sie verdient hat.
Sonderzahlungen nicht vom Profit abhängig machen. Sondern von der Leistung jedes einzelnen.
Eine Kantine fürs leibliche Wohl einführen, damit Mitarbeiter bei Ihrer wohlverdienten Pause, bezahlbares und gutes Essen bekommen.
Den Betriebsrat nicht mehr beeinflussen sondern Ihm seine Arbeit machen lassen.
Und für den Betriebsrat noch einen Tipp: Beratet lieber eure Kollegen anstelle des Betriebes.
Es gibt einen sogenannten Code of Conduct, seitens Avnet, dem Mutterkonzern aus den USA.
Aber der wird nicht gelebt. Im Gegenteil. Es wird nicht ehrlich miteinander umgegangen.
Unfaire Behandlung seitens der Vorgesetzten. Es wird nur kritisiert, kaum Lob.
Es scheint als ob die Vorgesetzten bei Mitarbeitern nach Fehlern suchen um bei Gehaltsverhandlungen diese vorzuhalten. Es gibt kaum Vertrauen untereinander.
Außen Hui, innen Pfui.
Kunden und Auftragnehmer berichten über ein schwieriges Verhältnis mit der Firma.
Die Mitarbeiter reden schlecht über die eigene Firma.
Das wundert mich nicht, da es keine Wertschätzung seitens der Vorgesetzten gegenüber der Belegschaft gibt.
Die Firma ist außerhalb der Region kaum bekannt.
Man ist froh wenn man zuhause ist, damit man nicht malochen muss.
Urlaub muss man, bis auf max. 5 Tage, für das ganze Jahr im voraus planen. Brückentage werden einem vorgegeben. Das heißt man kann nur 2-3 Brückentage im Jahr nehmen. Arbeitszeiten 38h/Woche für normale Mitarbeiter. In den höheren Hierarchien herrscht Vertrauensarbeitszeit. Das heißt es wird nicht gestochen. Die überschüssige Gleitzeit kann kaum genommen werden. Familien haben bei der Urlaubsvergabe Vorrang. Man muss sich mit seinen Kollegen abstimmen.
Karriere bei MSC? Fehlanzeige! Jahrelang in gleicher Position verharrend. Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Kommt auf die Nase an ob man irgendwann aufsteigt.
Innerbetrieblich kaum Wechselmöglichkeiten, da neue Bewerber von Außen bevorzugt werden.
Weiterbildung bei MSC? Fehlanzeige! Jahrelang keine nötigen Weiterbildungsmaßnahmen vom Arbeitgeber angeboten bekommen.
Achtung!!! Keinen Tarifvertrag bei MSC in Stutensee. Somit auch keinen gerechten Lohn. Gewerkschaft hat keine Verbindung zum Betriebsrat mehr. Man verhindert seit Jahren eine gerechte Bezahlung seitens des Arbeitgebers mit Hilfe des Betriebsrates.
Leider.
Wer Glück hat der kann gut verdienen. Aber auch nur wenn die Firma einen unbedingt braucht und man Verhandlungsgeschick hat.
Die Höhe der Löhne sind trotz Gewinne in den vergangenen Jahren äußerst ungenügend. Sogar Fachkräfte müssen trotz Vollzeitarbeit z.T. Wohngeld in Anspruch nehmen um über die Runden zu kommen. Man kommt sich ausgebeutet vor.
Es gibt zwar eine Betriebliche Altersvorsorge. Die wird aber nur minimal vom Arbeitgeber bezuschusst.
Ansonsten Zuschüsse für Arbeitsplatzbrillen, Jobfahrräder und Sachen die man primär nicht unbedingt braucht.
Laut Code of Conduct müsste die Firma fair trade unterstützen. Ob das so ist lässt sich leider nicht nachprüfen.
Es wird zwar auf die Umwelt und dem Klimaschutz geachtet, das soziale Bewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern in der Firma ist kaum vorhanden.
Unter den Kollegen in der gleichen Hierarchie-Ebene relativ gut.
Es gibt aber auch Mitarbeiter die Ihre Kollegen beim Vorgesetzten kritisieren, verraten und verkaufen.
Betriebsratsmitglieder setzen sich nur ausreichend für einen ein. Vereinzelt sind sie bei Gesprächen mit Vorgesetzten auf dessen Seite.
Geschäftsleitung und Betriebsrat halten mit Erfolg seit Jahren die Gewerkschaft vom Betrieb fern. Kollegen wählen aber trotzdem ihren Betriebsrat so, sodass es wohl kaum einen Wechsel bei den Betriebsratsvorsitzenden geben wird. Der Betriebsrat macht halt seine Arbeit und versucht sich so gut wie möglich darzustellen. Was wohl gelingt.
Mitarbeiter helfen zum Teil untereinander. Es gibt vereinzelt aber auch Mitarbeiter die nicht hilfsbereit sind und nur sich selbst bei Vorgesetzten hervorheben.
Langgediente Kollegen werden kaum geschätzt und auch kaum gefördert. Sowie es auch bei jüngeren Kollegen der fall ist. Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Dies ist aber dem Fachkräftemangel geschuldet.
Einige Vorgesetzte behandeln ihre Mitarbeiter wie vom letzten Jahrtausend.
Je höher die Hierarchieebene desto besser kommen sie untereinander aus. Ob das wohl am Geld liegt?
Es werden Vorgaben gemacht die einzuhalten sind. Egal ob diese realistisch sind oder nicht.
Einige Vorgesetzte haben anscheinend nur die Firma im Sinn und machen bei Pausen nur geschäftliche Äußerungen.
Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, da sie kaum gegenüber der Belegschaft erläutert werden. Die Vorgesetzten geben alle Arbeiten vor. Eigeninitiativen sind nicht gefragt und werden leider unterdrückt.
Seit dem Avnet die Firma gekauft hatte wurde viel in die Ausstattung investiert. Zuvor hatte man Arbeitsmaterial das vom letzten Jahrzehnt war.
Das Equipment in der Produktion ist zwar auf dem aktuellsten Stand, aber die Mitarbeiter können mangels Schulung nicht optimal damit umgehen. Learning by doing ist die Devise.
Beleuchtung ist in fast allen Ebenen ok. Bis auf dem Untergeschoß. Dort ist nur künstliches Licht. Meiner Meinung nach zu dunkel.
Belüftung ist auch vorhanden. Allerdings nutzt das kaum etwas wenn im Sommer bei über 30°C die Öfen in der Produktion laufen und die Klimaanlage dem nicht gewachsen ist und die Mitarbeiter schwitzen müssen.
Der Lärmpegel ist in der Produktion relativ hoch. Ansonsten ist es sehr ruhig.
Giftige Dämpfe entwickeln sich beim Löten, Erhitzen und Kleben, die leider nur z.T. abgesaugt werden.
Nur Infos über Emails. Bei Betriebsversammlung nur Lob für sich selbst und keine Kritik.
Es heißt zwar Mitarbeiter seien das größte Gut der Firma. Dabei werden Sie nicht genug wertgeschätzt.
Es gibt allgemein kaum Aufstiegschancen. Für Frauen und Behinderte ist es doppelt so schwer als bei Betrieben mit Tarifvertrag.
An für sich interessante Arbeit.
Das Aufgabengebiet wird einem vorgegeben. Man hat keine Chance etwas daran zu ändern.
Gutes Team, stabile Wirtschafltliche Situation (auch während Corona Shutdowns). Geografische Lage des Arbeitsplatzes ist Stadtnah.
Fehlende Zusatzleistung (Fahrrad subventionierung, Fitnessangebote), Digitalisierung zu langsam (vor allem für ein IT Unternehmen). Homeoffice regelunge unausgereift. HR Abteilung Ideenlos.
Zusatzleistungen sollte angeboten werden. Umweltfreundliches Verhalten (anreise mit dem
Faire Behandlung, keine diskiminierung
Das Image der Firma könnte besser sein. Die Selbstwahrnehmung steht schlecht da.
Personalgespräche finden statt. Klare Entwichlungspfade werden nicht aufgezeigt.
Gehalt nach IGMetall Tarif. Standard Sozialleistungen. Keine Zusatzleistungen.
Keine Vergünstigungen für Radpendler. Kein Anstrengungen zur Müllvermeidung oder CO²-einsparung.
Mangelde IT Austattung. Gute Ergonomische Ausstattung. Shared Desk Konzept unausgereift. Homeoffice Regelung / Stundenerfassung unausgereift. Keine finanzielle Unterstützung für mobiles Arbeiten. Standardmäßig keine Geschäftshandys für mobile Arbeitsplätze. Digitalisierung der Prozesse zu langsam.
Kurze Wege, flache Hirachien, netter und fairer Umgang
Hohe Investitionen in Innovation u Maschinenpark, Bedürfnisse u Weiterentwicklung (speziell junger ambitionierter Mitarbeiter) schwierig. Kaum Aufstiegschancen
Es wird zu wenig in einzelne Mitarbeiter, bzw. deren Förderung investiert. Hier könnte der ein oder andere Vorgesetzte mehr erreichen(wollen)
Arbeitszeit
alles (außer Arbeitszeit)
kann man sich sparen, passiert eh nichts
du bist immer der Depp
Kennt keine Sau
Top durch Gleitzeit
Englisch
MS Office Kurs
siehe Gleichberechtigung
Bonus ist eigentlich ein zurückgezahlter Gehaltsverzicht
Wenn man so wenig überdachte Fahrradstellplätze anbietet und damit wohl das Autofahren fördern will, ist wohl kein Bewusstsein da
sind im selben Boot
als langjähriger Mitarbeiter muss man mit Kündigung rechnen
offene Stellen werden mit neuen Mitarbeitern besetzt
an einem Tag "alles supie" - am anderen Tag, weil der Punkt über dem i fehlt "müssen wir dies noch mal schulen?"
passt
welche Kommunikation?
Mann erfährt halt alles 1,5 Jahre dass es eine Kündigungswelle gibt
Kollege in der gleichen Abteilung verdient 5000 Euro mehr
Er ist jünger und kürzer im Unternehemen
Ja, jeden Tag muss man Fehler anderer Abteilungen ausbügeln ...
Da ist immer was neues dabei
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und für manche herausfordernd.
Kein Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
Mitarbeiter einstellen und die man hat an die Firma binden. Zum Beispiel mit mehr Lohn
Es besteht ein lockerer Umgang mit Mitarbeitern und Vorgesetzten
Nicht bekannt in der Gegend trotz vieler Mitarbeiter
Wenn Menschen private Probleme haben, ich rede nicht von Geld sondern Unfall Krankheit oder derartiges wird Rücksicht genommen.
Wird sich mit der Zeit zeigen wo man steht
Kann ich noch nichts dazu sagen denke aber wer fleißig ist kommt schnell weiter wie überall im Leben auch
Mülltrennung Sondermüll usw wird gelebt
Der Zusammenhalt zwischen Mitarbeitern ist sehr hoch.
Sehr gut und werden respektiert
Der Vorgesetzte ist zu seinen Mitarbeitern einwandfrei. Doch gewisse Härte müssen Vorgesetzte zeigen damit alles im Ruder bleibt. Er hat sehr viel Ahnung von der Materie ( Elektronik und Elektronikfertigung) und ist sehr intelligent.
Schöne Fertigung und modern aufgebaut
Über alles kann man reden und wird auch wahrgenommen.
Möglichkeiten sind E-Mail Telefon usw
Auf Frauen wird mehr Rücksicht genommen ist auch gut so.
Abwechslungsreich
Arbeitsablauf kann selbst bestimmt werden - Job muss getan werden
Hält sein Wort nicht - mündliche Absprachen sind nichts wert !
Haltet Euch an den "Code of Conduct" und setzt diesen auch um.
es wird von oben nach unten abgewälzt
war unter Familienführung super - jetzt als Konzern absteigend
1x im Jahr
muss man sich selbst kümmern
Bonuszahlungen werden vorher vom Gehalt abgezogen !
Umwelt ja - Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden !
Vorsicht, es gibt Spione in Führungsebene mit Verbindungen nach unten
wer über 50 ist muss mit Kündigung rechnen
wie erwähnt, Vorsicht ! Fehler werden nach unten weitergegeben
ausser Arbeitsklima, OK !
Mitarbeiter ist der Letzte der etwas erfährt
wie überall: Männer werden besser bezahlt, Frauen nach dem Äusseren bewertet
das muss man sagen, jeder Tag bringt was Neues
Sorry ???
Die eigens erstellten Vorgaben werden nicht eingehalten. Es geht Alles nur um den Profit. Das ist für einen Mitarbeiter natürlich verständlich, wer arbeitet oder investiert seine Leistung in Nichts. Aber mehr Balance täte nicht schlecht.
Dem Konzern gegenüber nicht nur mit Manager Präsentationen zu glänzen, sondern auch mal Rückrad zu beweisen. Das ist nicht einfach, kann aber ein Einzelunternehmen mehr stärken als erwartet. Verständlich, dass so etwas nie gerne gesehen ist, aber von Zeit zu Zeit durchaus notwendig. Weiterhin sollte ein Management nie nur auf seine direkten Untergebenen hören, sondern sich die Mühe machen, mit den Mitarbeitern direkt zu kommunizieren. Die Ergebnisse, die dabei heraus kommen , werden überraschen.
Uneinigkeiten der internen Abteilungen, nur in den gleichen Abteilungen funktioniert es, weil ohne diesen Zusammenhalt wäre es nicht erträglich.
Ganz klar identifizieren sich die meisten Mitarbeiter mit ihrem Arbeit gebenden Unternehmen. Somit wirkt das Image sogar meistens besser nach Außen, als es tatsächlich ist.
Work-Life-Balance ist ein großer Slogan aus den USA und wird hier nur verteidigt, jedoch nicht genügend im Unternehmen voran getrieben. es werden Zusagen getroffen, die nicht eingehalten werden. Nach dem Motto, "Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern".
Durch die Vorgaben aus den USA sind strenge Regeln angestrebt und werden auch möglichst umgesetzt. Es wird stetig daran gearbeitet dies kontinuierlich zu verbessern.
Hieran muss noch sehr viel gearbeitet werden. Es wird geworben mit Weiterbildung, die jedoch nur darauf hinzielen, den Mitarbeiter in einen amerikanischen Konzern zu integrieren. Eine wirkliche Weiterbildung ist
nicht für jeden vorgesehen, dies wird nur erzählt.
Durch verschiedene Leidens Gemeinschaften ist der Zusammenhalt überraschend hoch.
Gerade bei Entlassungen werden ältere Kollegen bevorzugt. Klingt seltsam, fällt aber auf! Es hat den Anschein, das Unternehmen mit Vollgas verjüngen zu wollen, ohne Rücksicht auf existentielle Individuen.
Nicht in allen Abteilungen, aber in Vielen wird nur mit Druck gearbeitet, oder Sanktionen. Im allgemeinen kann man sagen, die Vorgesetzten sind teilweise unmöglich. Man hat das Gefühl, die Ziele werden immer so gesetzt, dass sie nicht erreicht werden können. Dies erscheint so, als wäre man ständig unter Druck ein Leistungspotential zu erwarten, welches ein Mitarbeiter, dauerhaft gar nicht erbringen kann. Ein Einbeziehen der Mitarbeiter in Entscheidungen findet überhaupt nicht statt. Das wird nur unter der Führung alleine ausgemacht.
Ausstattung der Arbeits- und Raummittel ist angenehm und trifft meistens die Aktualität der Zeit.
Eine Firmenkommunikation ist eingerichtet, jedoch wird das nur gelebt, für den Mitarbeiter uninteressante Themen, die wichtigen stehen hinten an.
Es kommt auf die Ausübung der Tätigkeit an. Wenn man gut mit dem Vorgesetzten kann, ist auch etwas möglich. Man kann es auch als Vetternwirtschaft bezeichnen, wenn man sich traut. Im allgemeinen ist ein großer Unterschied, gerade bei gleicher Tätigkeit, durchaus vorhanden.
Das ist aber der Historie im Unternehme geschuldet und aktuell nicht einfach zu finanzieren, Ungerechtigkeiten abzuschaffen.
Das Aufgabengebiet im Unternehmen ist vielfältig und auch sehr interessant.
Jedoch kommt selbst Denken nur an, wenn alles 100%tig funktioniert hat. Dafür gibt's dann auch kein Lob. Wenn ein Verhalten nicht im Sinne der Vorgesetzten war sind Tadel und Mehr ein unbedingtes Vorgehen Seitens der
Leitung.
Aktuell fällt mir nichts ein.
120 Zeichen reichen leider nicht aus!
Aufgrund der Ignoranz auch für die Katz!
Je nach Abteilung gut.
Entscheidungen werden auf emotionaler Ebene getroffen!
Profit ist geil!!
Jährliche Gehaltskürzungen aufgrund angeblich nicht erreichter Ziele. Die Ziele werden jährlich rücksichtslos erhöht!
Jeder bringt sein Schäfchen ins Trockene. Angst vor Entlassung.
Starke Defizite! Deutliche Steigerung in den vergangenen 3 Jahren! Positionen werden um mehr Profitabilität zu erreichen gezielt an junge, billigere Mitarbeiter vergeben, obwohl ein erfahrener älterer Mitarbeiter deutlich qualifizierter ist. Der Großteil der im Septebmer 2017 entlassenen Mitarbeiter ist über 55 Jahre alt mit einer Betriebszugehörigkeit zwischen 10-39 Jahren!!!!! Nur mit Betriebsrat sollte umfassend gewährleistet sein, dass eine derartige Auswahl nicht zustande kommt! Die wirtschaftlichen und sozialen FOLGEN für betroffene Mitarbeiter sind verheerend. Daher "Great Job, well done!"
Zulächeln...umdrehen...schlecht reden! Das macht Spaß!
Kein Respekt!
Code of Conduct für die Katz!
Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!
Instrument "anonymisierte jährliche Mitarbeiterbefragung" für die Katz!
Die gläserne Decke ist real.
gute Räumlichkeiten
Cliquenwirtschaft
Standardprozesse einführen und einhalten
Sanatoriumsstimmung
viel Luft nach oben
noch nicht einmal Mülltrennung findet statt
weder/noch
Kollegen kurz vor Ruhestand gefeuert - hohe Renteneinbußen
"Führungspersonen" schleichen wie Eierdiebe durch die Flure
Räumlichkeiten i.O., nur da ist nichts los drin
findet nicht statt
verhandeltes Gehalt im Vertrag stark nach unten korrigiert
Fehlanzeige
So verdient kununu Geld.