125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich sollte der Betriebsrat die Mitarbeiter unterstützen. Hier ist das totale Gegenteil der Fall.
Mehr Benefits, wie Jobrad usw.
Immer sehr angespannt und unter Druck
Unternehmen ist in der Umgebung gänzlich unbekannt.
Es gibt hier keine Aufstiegsmöglichkeiten
Guter Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen, aber unter den Abteilungen nicht.
Wie gesagt, Bossing vom feinsten. Wenn man sich wehr, wird man gekündigt.
sehr scharfer Umgangston
Ist hier keine Thema
Absolut top, flexible Arbeitszeiten
man wird sehr gefördert, bekommt neue Aufgaben und hat die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
Alter spielt keine Rolle
Jeder wird gefördert
Familiäre Arbeitsatmosphäre und direkter Zugang zum Management
Unternehmen ist im Markt nicht allzu bekannt da es keine Consumer Endprodukte herstellt.
Viele Freiheitsgrade im persönlichen Zeitmanagement und Unterstützung durch das Management.
Kein Problem. Wer sich weiterbilden will wird top gefördert und kann dazu noch über LinkedIn Learning das ganze Schulungsprogramm frei nutzen.
Entspricht meinen Erwartungen.
Gutes Umweltbewusstsein und sogar ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem
Einfach ein top Team. - Die Arbeit macht mit solchen Kollegen einfach viel Spaß.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich auch die Zeit für Gespräche.
Sehr hoher Arbeitssicherheitsstandard und ein großes Selbstverständnis bezüglich höhenverstellbaren Arbeitstischen.
Das gute "Miteinander" prägt auch die Kommunikation im Unternehmen.
Mega interessant und abwechslungsreich. Mehr kann man sich nicht wünschen.
Die Kollegen sind das beste an der Firma. Es herrscht unter den Kollegen ein schönes Arbeitsklima.
Bessere Bezahlung, der Umsatz steigt von Jahr zu Jahr aber die Mitarbeiter gehen leer aus. Wie wäre es mit Umsatzbeteiligung oder der gleichen. Einige Führungskräfte sollten ausgetauscht werden oder optional zumindest über HR halbjährlich der Vorgesetzte bewertet werden von seinen Mitarbeitern mittels Fragebogen. Klarer Personalschlüssel um gesundheitsschädlicher Überarbeitung des Personals entgegen zu wirken. Schnelle und starke Automatisierung sowie Digitalisierung Einleiten. Wieder Einführung flacher Hierarchien welche abgeschafft wurden.
Immer mehr und mehr Druck von oben. Höhere Ziele, mehr Umsatz, mehr von allem. Und das bei gleicher Personaldecke. Das kann nur funktionieren wenn man seine Mitarbeiter ausbeutet bis aufs Mark.
Nicht vorhanden, hat noch niemand was vom gehört.
Bitte was? Ist dort ein Fremdwort. Klar es gibt Gleitzeit und Home-Office. Bringt aber alles nichts wenn die Arbeit so viel ist das man permanent Überstunden machen muss und die Arbeit selbst dann nicht schafft.
Es gibt Fortbildungskurse über LinkedIn welche weder auf den Job passen noch wirklich ein Mehrwert für den Job den man ausführt sind. Hier macht man sich leider keine Gedanken oder schult die Leute aktiv
Gehalt ist zwar IG Metall, aber viele Positionen sind absichtlich sehr niedrig im Branchendurchschnitt eingegliedert. Von 5 tausend bis 25 tausend Euro unter dem Branchendurchschnitt je nach Position.
Kann ich nicht viel dazu sagen
Die Kollegen sind das beste am Unternehmen!
Nichts schlechtes mitbekommen bisher, im Gegenteil.
Freundlich lächeln, ein paar nette Worte aber Ehrlichkeit und Mitarbeiterführung ist was anderes.
Schlechte Büroausstattung, shared Desk ist unter aller Kanone umgesetzt. Tastaturen fehlen oder sind defekt, Mäuse und Bildschirme auch. Arbeitsplätze meist dreckig. Stühle auch zum Teil defekt.
Es finden Meetings ohne Ende statt, es gibt Rundmails. Der Inhalt ist jedoch leer. Man weiß nicht wo die Reise hingeht oder was hinter der Hand so getuschelt und gemauschelt wird.
Keine Erfahrung aber es gibt viele Frauen in der Führungsetage auf Globaler Ebene.
Nicht wirklich, viel manuelles doing was in jedem Mittelklasseunternehmen bereits automatisiert würde. Es ist ab und an interessant zu sehen was es in der Produktion gibt.
Die Produkte sind interessant.
Entlohnung, Arbeitsbedingungen, einige Vorgesetzte und Führungskräfte, Fehlende Kantine.
Mit der Gewerkschaft einen Tarifvertrag einführen.
Weiterbildung und Karriere bei den Mitarbeitern fördern.
Einige Führungskräfte und Vorgesetzte austauschen.
Die Mitarbeiter endlich ernst nehmen und wertschätzen.
Den "Rädern und Rädchen" der Firma, endlich die Beachtung schenken,
den sie verdient hat.
Sonderzahlungen nicht vom Profit abhängig machen. Sondern von der Leistung jedes einzelnen.
Eine Kantine fürs leibliche Wohl einführen, damit Mitarbeiter bei Ihrer wohlverdienten Pause, bezahlbares und gutes Essen bekommen.
Den Betriebsrat nicht mehr beeinflussen sondern Ihm seine Arbeit machen lassen.
Und für den Betriebsrat noch einen Tipp: Beratet lieber eure Kollegen anstelle des Betriebes.
Es gibt einen sogenannten Code of Conduct, seitens Avnet, dem Mutterkonzern aus den USA.
Aber der wird nicht gelebt. Im Gegenteil. Es wird nicht ehrlich miteinander umgegangen.
Unfaire Behandlung seitens der Vorgesetzten. Es wird nur kritisiert, kaum Lob.
Es scheint als ob die Vorgesetzten bei Mitarbeitern nach Fehlern suchen um bei Gehaltsverhandlungen diese vorzuhalten. Es gibt kaum Vertrauen untereinander.
Außen Hui, innen Pfui.
Kunden und Auftragnehmer berichten über ein schwieriges Verhältnis mit der Firma.
Die Mitarbeiter reden schlecht über die eigene Firma.
Das wundert mich nicht, da es keine Wertschätzung seitens der Vorgesetzten gegenüber der Belegschaft gibt.
Die Firma ist außerhalb der Region kaum bekannt.
Man ist froh wenn man zuhause ist, damit man nicht malochen muss.
Urlaub muss man, bis auf max. 5 Tage, für das ganze Jahr im voraus planen. Brückentage werden einem vorgegeben. Das heißt man kann nur 2-3 Brückentage im Jahr nehmen. Arbeitszeiten 38h/Woche für normale Mitarbeiter. In den höheren Hierarchien herrscht Vertrauensarbeitszeit. Das heißt es wird nicht gestochen. Die überschüssige Gleitzeit kann kaum genommen werden. Familien haben bei der Urlaubsvergabe Vorrang. Man muss sich mit seinen Kollegen abstimmen.
Karriere bei MSC? Fehlanzeige! Jahrelang in gleicher Position verharrend. Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Kommt auf die Nase an ob man irgendwann aufsteigt.
Innerbetrieblich kaum Wechselmöglichkeiten, da neue Bewerber von Außen bevorzugt werden.
Weiterbildung bei MSC? Fehlanzeige! Jahrelang keine nötigen Weiterbildungsmaßnahmen vom Arbeitgeber angeboten bekommen.
Achtung!!! Keinen Tarifvertrag bei MSC in Stutensee. Somit auch keinen gerechten Lohn. Gewerkschaft hat keine Verbindung zum Betriebsrat mehr. Man verhindert seit Jahren eine gerechte Bezahlung seitens des Arbeitgebers mit Hilfe des Betriebsrates.
Leider.
Wer Glück hat der kann gut verdienen. Aber auch nur wenn die Firma einen unbedingt braucht und man Verhandlungsgeschick hat.
Die Höhe der Löhne sind trotz Gewinne in den vergangenen Jahren äußerst ungenügend. Sogar Fachkräfte müssen trotz Vollzeitarbeit z.T. Wohngeld in Anspruch nehmen um über die Runden zu kommen. Man kommt sich ausgebeutet vor.
Es gibt zwar eine Betriebliche Altersvorsorge. Die wird aber nur minimal vom Arbeitgeber bezuschusst.
Ansonsten Zuschüsse für Arbeitsplatzbrillen, Jobfahrräder und Sachen die man primär nicht unbedingt braucht.
Laut Code of Conduct müsste die Firma fair trade unterstützen. Ob das so ist lässt sich leider nicht nachprüfen.
Es wird zwar auf die Umwelt und dem Klimaschutz geachtet, das soziale Bewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern in der Firma ist kaum vorhanden.
Unter den Kollegen in der gleichen Hierarchie-Ebene relativ gut.
Es gibt aber auch Mitarbeiter die Ihre Kollegen beim Vorgesetzten kritisieren, verraten und verkaufen.
Betriebsratsmitglieder setzen sich nur ausreichend für einen ein. Vereinzelt sind sie bei Gesprächen mit Vorgesetzten auf dessen Seite.
Geschäftsleitung und Betriebsrat halten mit Erfolg seit Jahren die Gewerkschaft vom Betrieb fern. Kollegen wählen aber trotzdem ihren Betriebsrat so, sodass es wohl kaum einen Wechsel bei den Betriebsratsvorsitzenden geben wird. Der Betriebsrat macht halt seine Arbeit und versucht sich so gut wie möglich darzustellen. Was wohl gelingt.
Mitarbeiter helfen zum Teil untereinander. Es gibt vereinzelt aber auch Mitarbeiter die nicht hilfsbereit sind und nur sich selbst bei Vorgesetzten hervorheben.
Langgediente Kollegen werden kaum geschätzt und auch kaum gefördert. Sowie es auch bei jüngeren Kollegen der fall ist. Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Dies ist aber dem Fachkräftemangel geschuldet.
Einige Vorgesetzte behandeln ihre Mitarbeiter wie vom letzten Jahrtausend.
Je höher die Hierarchieebene desto besser kommen sie untereinander aus. Ob das wohl am Geld liegt?
Es werden Vorgaben gemacht die einzuhalten sind. Egal ob diese realistisch sind oder nicht.
Einige Vorgesetzte haben anscheinend nur die Firma im Sinn und machen bei Pausen nur geschäftliche Äußerungen.
Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, da sie kaum gegenüber der Belegschaft erläutert werden. Die Vorgesetzten geben alle Arbeiten vor. Eigeninitiativen sind nicht gefragt und werden leider unterdrückt.
Seit dem Avnet die Firma gekauft hatte wurde viel in die Ausstattung investiert. Zuvor hatte man Arbeitsmaterial das vom letzten Jahrzehnt war.
Das Equipment in der Produktion ist zwar auf dem aktuellsten Stand, aber die Mitarbeiter können mangels Schulung nicht optimal damit umgehen. Learning by doing ist die Devise.
Beleuchtung ist in fast allen Ebenen ok. Bis auf dem Untergeschoß. Dort ist nur künstliches Licht. Meiner Meinung nach zu dunkel.
Belüftung ist auch vorhanden. Allerdings nutzt das kaum etwas wenn im Sommer bei über 30°C die Öfen in der Produktion laufen und die Klimaanlage dem nicht gewachsen ist und die Mitarbeiter schwitzen müssen.
Der Lärmpegel ist in der Produktion relativ hoch. Ansonsten ist es sehr ruhig.
Giftige Dämpfe entwickeln sich beim Löten, Erhitzen und Kleben, die leider nur z.T. abgesaugt werden.
Nur Infos über Emails. Bei Betriebsversammlung nur Lob für sich selbst und keine Kritik.
Es heißt zwar Mitarbeiter seien das größte Gut der Firma. Dabei werden Sie nicht genug wertgeschätzt.
Es gibt allgemein kaum Aufstiegschancen. Für Frauen und Behinderte ist es doppelt so schwer als bei Betrieben mit Tarifvertrag.
An für sich interessante Arbeit.
Das Aufgabengebiet wird einem vorgegeben. Man hat keine Chance etwas daran zu ändern.
Gutes Team, stabile Wirtschafltliche Situation (auch während Corona Shutdowns). Geografische Lage des Arbeitsplatzes ist Stadtnah.
Fehlende Zusatzleistung (Fahrrad subventionierung, Fitnessangebote), Digitalisierung zu langsam (vor allem für ein IT Unternehmen). Homeoffice regelunge unausgereift. HR Abteilung Ideenlos.
Zusatzleistungen sollte angeboten werden. Umweltfreundliches Verhalten (anreise mit dem
Faire Behandlung, keine diskiminierung
Das Image der Firma könnte besser sein. Die Selbstwahrnehmung steht schlecht da.
Personalgespräche finden statt. Klare Entwichlungspfade werden nicht aufgezeigt.
Gehalt nach IGMetall Tarif. Standard Sozialleistungen. Keine Zusatzleistungen.
Keine Vergünstigungen für Radpendler. Kein Anstrengungen zur Müllvermeidung oder CO²-einsparung.
Mangelde IT Austattung. Gute Ergonomische Ausstattung. Shared Desk Konzept unausgereift. Homeoffice Regelung / Stundenerfassung unausgereift. Keine finanzielle Unterstützung für mobiles Arbeiten. Standardmäßig keine Geschäftshandys für mobile Arbeitsplätze. Digitalisierung der Prozesse zu langsam.
Es herrscht eine gute und freundliche Atmosphäre; fairer Umgang mit den Mitarbeitern/Innen.
Betriebsrat ist aktiv und macht einen guten Job.
Die Bezahlung ist gemäß IG Metall und somit immer zeitgemäß und fair.
Die Prozesse sollten besser geplant und umgesetzt werden. Viele Prozesse fehlen aber dies ist ein Problem an dem bereits gearbeitet wird.
Es gibt wirklich sehr kompetente Führungskräfte aber leider auch das Gegenteil. Fachkompetenz ersetzt nicht Führungskompetenz.
Darauf sollte die Geschäftsleitung dringend bei der Besetzung besser achten.
Kurze Wege, flache Hirachien, netter und fairer Umgang
Hohe Investitionen in Innovation u Maschinenpark, Bedürfnisse u Weiterentwicklung (speziell junger ambitionierter Mitarbeiter) schwierig. Kaum Aufstiegschancen
Es wird zu wenig in einzelne Mitarbeiter, bzw. deren Förderung investiert. Hier könnte der ein oder andere Vorgesetzte mehr erreichen(wollen)
Der Standort Neufahrn ist noch eine kleine autarke Insel und mithilfe engagierter Mitarbeiter sehr ansprechend gestaltet worden. Aber die Reihen dieser Mitarbeiter hab sich zwischenzeitlich stark gelichtet und man geht nur noch zum Arbeiten dorthin. Die Bindung und das Feuer sind so ziemlich erloschen und das Management steht so weit unter Druck, dass darauf nicht auch noch Wert gelegt wird.
Die amerikanische Hire-and-Fire-Mentalität setzt sich mehr und mehr durch, auf Bindung der Mitarbeiter wird nichts mehr gegeben. Der Arbeitsmarkt ändert sich dahingehend. nicht nur bei MSC...
MSC sollte sich etwas weniger amerikanisch geben, aber der Zug ist mit der Totalübernahme durch AVNET wohl abgefahren. Nun ist alles 'awesome' und 'exciting' und voll mit Ami-Blabla und wenig dahinter.
freundlich und konstruktiv
abhängig von der Position
außergewöhnlich positiv zu bewerten
zielorientiert und offen
So verdient kununu Geld.