41 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen sind top
stillstand und wie es schon immer war….
Kommunikation und Veränderungsbereitschaft verbessern
sehr gute Kollegen
Powerpoint
gibts nicht
Fehlanzeige
unterirdisch
nur was muss
Gute Stimmung
neutral
unprofessionell
hire and fire
mehr Schein als sein
an der Grenze
nein
wird immer weniger aber die Leute sind nett zueinander solange man nicht im Management landet
wegfall der Tarifbindung. war eines der wenigen Dingen warum Leute sich für die Firma beworben haben, nachdem sie aus Freiburg rausgezogen ist...
Bekommt euer Management in Ordnung. Schulung und trennt Stutensee Standortbund Eschbach voneinander.
aufgrund der laufenden Umstrukturierung verschlechtert sich die Atmosphäre. 5 unternehmen in einem Haus führen nicht zu mehr Zusammenarbeit.
kennt ja keiner und dann auch noch n neuer name
passt weil bisher IG Metall Tarif galt.
man(n) muss Glück haben.
mal schauen wie sich das entwickelt sollte die IG Metall Tarifbindung entfallen. viele werden AT geführt, wenn es Richtung eg 15 geht
mal schauen wie sich das entwickelt sollte die IG Metall Tarifbindung entfallen
Auch hier führt die Umstrukturierung seit Jahren zu schlechteren Ergebnissen
sie dürfen auch in die Kantine
VGs brauchen mehr Training für ihre Aufgaben.
mal schauen wie sich das entwickelt sollte die IG Metall Tarifbindung entfallen
aufgrund der vielen Unternehmen verschlechtert sich die Kommunikation und die Zuständigkeiten dafür.
könnte mehr Frauen in der Führung vertragen
jedes Jahr ein neues Unternehmen veränderndes Projekt.
- viele unterschiedliche & interessante Einblicke / Tätigkeiten
- meistens ( sehr ) guter Umgang & Arbeitsklima
- trotz Überlastung wird sich ( meist ) ausreichend Zeit genommen
- ( sehr ) gestresste Arbeitnehmer
- bessere Entlohnung
- Überarbeitung des ganzen Azubisystem ( z.B.: Einsatzplanung )
Die Führung in der Fertigung ist eine Katastrophe und führt zum Untergang des Unternehmens
Die Fertigung ist alles in allem eine absolute Katastrophe in Sachen Personalführung, Menschlichkeit und Fachkompetenz
Bitte Stellführungskräfte ein, die auch Wissen haben über die Art der Führung
So schlecht kann der Arbeitgeber nicht sein, viele Kollegen, auch ich, sind mehr als 12 Jahre dabei, etliche auch über 20 Jahre. Fluktuationen gibt es hauptsächlich bei den Jahrgängen unter 30, was aber auch nicht untypisch ist.
Sehr gut finde ich, dass man persönlich Sachen vorantreiben kann und vielfältig Verantwortung übernehmen kann. Je nach Aufgabe hat man auch komplett freie Hande bei der Entwicklung.
Man hat die Möglichkeit, den ganzen Lebenszyklus eines elektronischen Produktes zu begleiten. Vom Konzept über das Design, der Entwicklung, Produktion und Test sowie Support beim Kunden.
Karrierechancen und Kommunikation könnte besser sein.
Neuerungen und Ideen aus dem Mitarbeiterkreis könnten vom mittleren und oberen Management besser gefördert werden, Stichwort kontinuierlicher Verbesserungsprozess. Man kommt schon durch, braucht aber manchmal einen sehr langen Atem.
Der Arbeitsort ist am Rand eines Naturschutzgebietes mit Baggersee direkt neben dem Büro. Sehr helle, große Räume.
Die Arbeit ist sehr hardwarenah, daher muss man häufig, aber nicht immer vor Ort sein. Homeoffice ist zeitweise möglich. Die Gleitzeitregeln sind großzügig.
Leider gibt es kaum Fachkarrieren.
Sehr gut, mit einer der Stärken des Unternehmens. Keiner lässt einen hängen, man kann zu jedem gehen. Man merkt noch den mittelständischen Charakter aus MSC Zeiten. Mittlerweile schlägt zwar leider immer mehr der internationale Konzern durch, aber die alten Wurzeln sind noch stark.
Und selbstverständlich gibt es mal den einen oder anderen Tag, wo der Kollege zu viel Termindruck hat für Nebenprobleme.
Gibt es nichts auszusetzen.
Es gibt kaum etwas auszusetzen. Immer offene Türen und es wird viel freie Hand gelassen sowie Rückhalt gegeben.
Das eigentliche Arbeitsgerät muss sich nicht verstecken. Spezialgeräte könnten moderner sein.
Direkte Kommunikation in den Gruppen und zwischen den Kollegen ist sehr gut. Auch die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr. Leider fehlt es an informativer Kommunikation, also das große Ganze wird kaum übergreifend vermittelt, auch selten was neben den eigenen Projekten passiert.
Internes Wissen wird leider nicht gesammelt und geordnet verteilt.
Kann nicht klagen.
Es gibt viele Routineaufgaben, aber auch jede Menge hochinteressante Projekte. Manche davon erfordern aber Eigeninitiative.
Fällt mir nichts ein
Möchte ich nicht aufzählen, da gibt es vieles was nicht passt.
Mehr auf die Mitarbeiter achten
viel Druck für wenig Geld
Der Ruf wir immer schlechter
gibt es nicht, weil man die hohen Ziele auch irgendwie erreichen muss
In vielen Jahren Zugehörigkeit nicht einmal angeboten worden
weit unter Durchschnitt
Kann nicht beurteilt werden
Im kleinen Team okay, im grossen ganzen aber ein Haifischbecken
.. gehören zum leider zum alten Eisen
Vorne rum nett, aber eigentlich sind die Mitarbeiter einem egal
Geht so
funktioniert nur schleppend und nur wenn man die richtigen Leute kennt
...darauf wird nicht geachtet...
Ja, denn man hat mit unterschiedlichen Branchen zu tun
- flexible Arbeitszeitmodelle
- schöne Ortsrandlage
- gute Parkmöglichkeiten
- leider kein sehr gutes Image und Außendarstellung
- fehlendes Marketing
- Kommunikation meist unterirdisch
+ Image aufpolieren
+ Außendarstellung verbessern
+ Bezahlung marktgerecht gestalten (gerade in Produktion und Fertigung)
+ transparenter kommunizieren
Niedriges Gehalt, keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Ich finde HR ist extrem arrogant. Igm Tarif existiert nur auf dem Papier.
Eigentlich sollte der Betriebsrat die Mitarbeiter unterstützen. Hier ist das totale Gegenteil der Fall.
Mehr Benefits, wie Jobrad usw.
Immer sehr angespannt und unter Druck
Unternehmen ist in der Umgebung gänzlich unbekannt.
Es gibt hier keine Aufstiegsmöglichkeiten
Guter Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen, aber unter den Abteilungen nicht.
Wie gesagt, Bossing vom feinsten. Wenn man sich wehr, wird man gekündigt.
sehr scharfer Umgangston
Ist hier keine Thema
Die Produkte sind interessant.
Entlohnung, Arbeitsbedingungen, einige Vorgesetzte und Führungskräfte, Fehlende Kantine.
Mit der Gewerkschaft einen Tarifvertrag einführen.
Weiterbildung und Karriere bei den Mitarbeitern fördern.
Einige Führungskräfte und Vorgesetzte austauschen.
Die Mitarbeiter endlich ernst nehmen und wertschätzen.
Den "Rädern und Rädchen" der Firma, endlich die Beachtung schenken,
den sie verdient hat.
Sonderzahlungen nicht vom Profit abhängig machen. Sondern von der Leistung jedes einzelnen.
Eine Kantine fürs leibliche Wohl einführen, damit Mitarbeiter bei Ihrer wohlverdienten Pause, bezahlbares und gutes Essen bekommen.
Den Betriebsrat nicht mehr beeinflussen sondern Ihm seine Arbeit machen lassen.
Und für den Betriebsrat noch einen Tipp: Beratet lieber eure Kollegen anstelle des Betriebes.
Es gibt einen sogenannten Code of Conduct, seitens Avnet, dem Mutterkonzern aus den USA.
Aber der wird nicht gelebt. Im Gegenteil. Es wird nicht ehrlich miteinander umgegangen.
Unfaire Behandlung seitens der Vorgesetzten. Es wird nur kritisiert, kaum Lob.
Es scheint als ob die Vorgesetzten bei Mitarbeitern nach Fehlern suchen um bei Gehaltsverhandlungen diese vorzuhalten. Es gibt kaum Vertrauen untereinander.
Außen Hui, innen Pfui.
Kunden und Auftragnehmer berichten über ein schwieriges Verhältnis mit der Firma.
Die Mitarbeiter reden schlecht über die eigene Firma.
Das wundert mich nicht, da es keine Wertschätzung seitens der Vorgesetzten gegenüber der Belegschaft gibt.
Die Firma ist außerhalb der Region kaum bekannt.
Man ist froh wenn man zuhause ist, damit man nicht malochen muss.
Urlaub muss man, bis auf max. 5 Tage, für das ganze Jahr im voraus planen. Brückentage werden einem vorgegeben. Das heißt man kann nur 2-3 Brückentage im Jahr nehmen. Arbeitszeiten 38h/Woche für normale Mitarbeiter. In den höheren Hierarchien herrscht Vertrauensarbeitszeit. Das heißt es wird nicht gestochen. Die überschüssige Gleitzeit kann kaum genommen werden. Familien haben bei der Urlaubsvergabe Vorrang. Man muss sich mit seinen Kollegen abstimmen.
Karriere bei MSC? Fehlanzeige! Jahrelang in gleicher Position verharrend. Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Kommt auf die Nase an ob man irgendwann aufsteigt.
Innerbetrieblich kaum Wechselmöglichkeiten, da neue Bewerber von Außen bevorzugt werden.
Weiterbildung bei MSC? Fehlanzeige! Jahrelang keine nötigen Weiterbildungsmaßnahmen vom Arbeitgeber angeboten bekommen.
Achtung!!! Keinen Tarifvertrag bei MSC in Stutensee. Somit auch keinen gerechten Lohn. Gewerkschaft hat keine Verbindung zum Betriebsrat mehr. Man verhindert seit Jahren eine gerechte Bezahlung seitens des Arbeitgebers mit Hilfe des Betriebsrates.
Leider.
Wer Glück hat der kann gut verdienen. Aber auch nur wenn die Firma einen unbedingt braucht und man Verhandlungsgeschick hat.
Die Höhe der Löhne sind trotz Gewinne in den vergangenen Jahren äußerst ungenügend. Sogar Fachkräfte müssen trotz Vollzeitarbeit z.T. Wohngeld in Anspruch nehmen um über die Runden zu kommen. Man kommt sich ausgebeutet vor.
Es gibt zwar eine Betriebliche Altersvorsorge. Die wird aber nur minimal vom Arbeitgeber bezuschusst.
Ansonsten Zuschüsse für Arbeitsplatzbrillen, Jobfahrräder und Sachen die man primär nicht unbedingt braucht.
Laut Code of Conduct müsste die Firma fair trade unterstützen. Ob das so ist lässt sich leider nicht nachprüfen.
Es wird zwar auf die Umwelt und dem Klimaschutz geachtet, das soziale Bewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern in der Firma ist kaum vorhanden.
Unter den Kollegen in der gleichen Hierarchie-Ebene relativ gut.
Es gibt aber auch Mitarbeiter die Ihre Kollegen beim Vorgesetzten kritisieren, verraten und verkaufen.
Betriebsratsmitglieder setzen sich nur ausreichend für einen ein. Vereinzelt sind sie bei Gesprächen mit Vorgesetzten auf dessen Seite.
Geschäftsleitung und Betriebsrat halten mit Erfolg seit Jahren die Gewerkschaft vom Betrieb fern. Kollegen wählen aber trotzdem ihren Betriebsrat so, sodass es wohl kaum einen Wechsel bei den Betriebsratsvorsitzenden geben wird. Der Betriebsrat macht halt seine Arbeit und versucht sich so gut wie möglich darzustellen. Was wohl gelingt.
Mitarbeiter helfen zum Teil untereinander. Es gibt vereinzelt aber auch Mitarbeiter die nicht hilfsbereit sind und nur sich selbst bei Vorgesetzten hervorheben.
Langgediente Kollegen werden kaum geschätzt und auch kaum gefördert. Sowie es auch bei jüngeren Kollegen der fall ist. Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Dies ist aber dem Fachkräftemangel geschuldet.
Einige Vorgesetzte behandeln ihre Mitarbeiter wie vom letzten Jahrtausend.
Je höher die Hierarchieebene desto besser kommen sie untereinander aus. Ob das wohl am Geld liegt?
Es werden Vorgaben gemacht die einzuhalten sind. Egal ob diese realistisch sind oder nicht.
Einige Vorgesetzte haben anscheinend nur die Firma im Sinn und machen bei Pausen nur geschäftliche Äußerungen.
Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, da sie kaum gegenüber der Belegschaft erläutert werden. Die Vorgesetzten geben alle Arbeiten vor. Eigeninitiativen sind nicht gefragt und werden leider unterdrückt.
Seit dem Avnet die Firma gekauft hatte wurde viel in die Ausstattung investiert. Zuvor hatte man Arbeitsmaterial das vom letzten Jahrzehnt war.
Das Equipment in der Produktion ist zwar auf dem aktuellsten Stand, aber die Mitarbeiter können mangels Schulung nicht optimal damit umgehen. Learning by doing ist die Devise.
Beleuchtung ist in fast allen Ebenen ok. Bis auf dem Untergeschoß. Dort ist nur künstliches Licht. Meiner Meinung nach zu dunkel.
Belüftung ist auch vorhanden. Allerdings nutzt das kaum etwas wenn im Sommer bei über 30°C die Öfen in der Produktion laufen und die Klimaanlage dem nicht gewachsen ist und die Mitarbeiter schwitzen müssen.
Der Lärmpegel ist in der Produktion relativ hoch. Ansonsten ist es sehr ruhig.
Giftige Dämpfe entwickeln sich beim Löten, Erhitzen und Kleben, die leider nur z.T. abgesaugt werden.
Nur Infos über Emails. Bei Betriebsversammlung nur Lob für sich selbst und keine Kritik.
Es heißt zwar Mitarbeiter seien das größte Gut der Firma. Dabei werden Sie nicht genug wertgeschätzt.
Es gibt allgemein kaum Aufstiegschancen. Für Frauen und Behinderte ist es doppelt so schwer als bei Betrieben mit Tarifvertrag.
An für sich interessante Arbeit.
Das Aufgabengebiet wird einem vorgegeben. Man hat keine Chance etwas daran zu ändern.
So verdient kununu Geld.