15 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen an sich finde ich klasse, es hat mir Spaß gemacht dort zu arbeiten und die Kollegen sind allesamt sehr nett.
Man sollte untereinander ehrlicher kommunizieren und vielleicht ein bisschen langfristiger planen, da viele wichtige Entscheidungen kurzfristig getroffen werden oder längere Zeit "verheimlicht" werden. Die Geschäftsführung wirkt leicht überfordert und sollte eventuell verschiedene Aufgabenbereiche abgeben und die Verantwortung denen geben, die sich innerhalb der Abteilungen wirklich auskennen.
Ich bin immer gern zur Arbeit gegangen, mit den Kollegen habe ich mich sehr gut verstanden.
Man kann sich gut mit Avocadostore identifizieren.
Gleitzeit, gelegentliches Home-Office ist möglich und man durfte auch mal früher gehen.
Sehr unterschiedlich von gut bezahlt in manchen Positionen bis schlecht bezahlt. Als Praktikant gehört man eher zur letzteren Kategorie.
Sehr gut!
Man wird wirklich nicht sehr wertgeschätzt von der Geschäftsführung. Diese wirkte leicht überfordert und sollte eventuell mal überlegen, ob man den Personalbereich abgibt.
Aufgrund des Wachstums und des Start-Up Charakters könnte an der Kommunikation noch etwas gearbeitet werden.
Die Aufgaben am Anfang sind recht eintönig, wenn man sich engagiert und sich selbst einbringt, bekommt man aber auch spannendere Aufgaben mit mehr Verantwortung.
Offene Kultur und tolle Kollegen.
Karriere machen ist ziemlich schwierig, da es fast keine Hierarchien gibt unter Geschäftsführung.
Den Mitarbeitern mehr zutrauen und Verantwortung geben.
Jeder kann hier seine Meinung sagen und sich einbringen. Am Ende entscheidet aber die Geschäftsführung... leider manchmal auch anders als von den Mitarbeitern gewünscht.
Vertrauensarbeitszeit, Home Office nach Rücksprache eigentlich immer möglich. Auch kurzfristige Urlaubsanfrage waren kein Problem
Das kann noch besser werden.
Vor allem zwischen den Kollegen top
Die meisten sind noch ziemlich jung. Wirklich ältere Kollegen gibt es nicht.
Viele Vorgesetzte haben auch noch nicht viel Führungserfahrung, dafür funktioniert das schon ganz gut. Manchmal gehen aber auch Sachen unter, was vielleicht am schnellen Wachstum liegt.
Ginge sicherlich besser, war aber ok.
Wöchentliches Meeting mit der Geschäftsführung und allen Mitarbeitern.
Bei mir war es ok, ist aber sehr unterschiedlich. Mit einigen Kollegen würde ich nicht tauschen wollen.
Man findet den Sinn in den nachhaltigen Produkten und wirklich netten Kunden.
Im Grunde nutzt Avocadostore Praktikanten für langweilige Freischaltung und Prüfung der einzelnen Produkte aus. Dies wird woh schon immer so gehandhabt und von Mitarbeitern nicht mehr hinterfragt. Man rennt lange seinem Arbeitszeugnis hinterher.
Im Büro hing zwar symbolisch ein Briefkasten für Wünsche und Anregungen, doch man sollte Mitarbeiterwünsche anhören, annehmen und dann in den Dialog gehen. Die letzten Schritte fehlten.
Avocadostores gutes Kundenimage wurde intern nur wenig gelebt.
Intern gab es keine weiteren sozialen Leistungen oder Bemühungen das Arbeiten modern oder angenehmer zu gestalten, das hätte ich von einem nachhaltigen Unternehmen anders erwartet. Avocadostore ist da bei fairtrade Kaffee und einem Tischkicker stehen geblieben.
Soweit ich es mitbekomen habe wird Weiterbildung oder Perspektive kaum geboten. Verträge wurden erst kurz vor knapp unterschrieben um möglichst flexibel zu bleiben.
Während meiner Zeit gut und freundlich.
stets freundlich aber immer schwer einschätzbar, nicht motivierend und leider zu emotional. Anliegen von Mitarbeitern wurden nicht ernst genommen.
war Im Team gut. Von den Geschäftsführung leider oft nicht eindutig, sehr intransparent und sich widersprechend.
450 Euro
Kann ich nicht beurteilen. Gehälter waren intransparent.
Musste man sich selber suchen.
- Man kann Probleme ansprechen
- nettes Team
- tolle Lage des Büros
- mehr strukturiertere Kommunikation, nur weil einer etwas sagt, heißt das nicht, dass alle das gleiche hören
- mehr Zeit für Diskussion
- regelmäßige Meetings sollten eingehalten werden, damit alle den gleichen Informationsstand haben, auch in arbeitsintensiven Zeiten, dann kürzer und kompakter
Das Team ist sehr nett und im Durchschnitt auch noch relativ jung. Es gibt ein paar kleinere Unstimmigkeiten, und ungesagte, aber hörbare Kritik, allerdings gibt es das vermutlich überall.
Wie in vielen Start-Ups wird erwartet, dass man viel arbeitet und leistungsbereit ist, der Mehreinsatz an Zeit wird nicht durch Zeit oder Geld ausgeglichen.
Man muss sich bewusst sein, dass es sich um ein Startup handelt, da kann man keine Wunder erwarten, etwas mehr wäre trotzdem schön.
Es wird versucht so Umweltbewusst wie möglich das Büro zu führen, das gelingt leider noch nicht immer und hat noch Potenzial, ist aber insgesamt gut.
Die Vorgesetzen zeigen sich meistens kommunikativ, es sei denn es werden Entscheidungen getroffen, die eben hin zu nehmen sind.
Man arbeitet in einem großen alten Gebäude, leider ist es im Winter doch recht kalt dort, aber von außen hat es irgendwie Charme.
Entweder werden Entscheidungen gemeinsam getroffen und diskutiert oder sie werden ohne Team entschieden und als hin zu nehmen deklariert, was zu oben genannten Unstimmigkeiten führen kann.
Im Team herrscht Gleichberechtigung, jeder kann nachfragen, hinterfragen, sich etwas erklären lassen.
Es kommen ständig neue interessante Aufgaben dazu, hin und wieder ist auch eine dabei, die nicht so spannend ist, aber das gehört eben dazu.
Die grundsätzliche Idee vom Umgang mit unserem Konsum. Was aber auch wieder Quatsch ist, da es ja am Ende doch nur um Umsatz steigern geht.
Die Scheinheiligkeit des gesamten Unternehmens.
Gleichberechtigt mit Mitarbeitern umgehen, Mitarbeiter schulen, Weiterentwicklung anbieten, statt neue Mitarbeiter einstellen, die sich dann im Licht der anderen darstellen.
Es wird versucht, so zu tun, als sei man ein junges Startup. Eigentlich darf man aber nichts sagen, keine Ideen einbringen. Hauptsache der Umsatz stimmt. Man könne ja froh sein überhaupt dort zu arbeiten.
Das Image wird bewusst manipuliert: man wird angewiesen positive Bewertungen für den Store unter anderem auf Facebook abzugeben.
Arbeiten bis zum umfallen.
Ich konnte mich hier nicht weiterentwickeln, dafür wurden andere angestellt, die dann mit meinen Leistungen glänzen konnten.
Keine Karte für die öffentlichen Verkehrsmittel, wenig Gehalt für viel Arbeit und wenig Anerkennung.
Das ist witzig: man versucht nachhaltige Produkte zu verkaufen. Aber es ist hier alles andere als nachhaltig was die eigenen Mitarbeiter angeht. Jeder ist sich selbst der nächste.
Nur solange der Vorrat reicht oder man sich selbst besser darstellen kann.
Gibt keine, hat sicher seine Gründe.
Die Angestellten, die sich als Vorgesetzte sehen und auch die Geschäftsführung sind eher launisch veranlagt. Außer es nutzt ihnen.
Die Räumlichkeiten sind kaputt und alt: alleine das WC ist eine Zumutung. Es ist alles eng, alt und zu klein. Dauernd gehen Dinge nicht, was zusätzlich Zeit kostet.
Direkte Kommunikation wird zwar bevorzugt, ist aber nutzlos weil es niemanden interessiert.
Es wird so getan, als gäbe es eine Art der Gleichberechtigung. Leider habe ich keine bemerkt. Am besten war das zu sehen, wie mit den Entwicklern umgegangen wurde: Es wird einem immer wieder das Gefühl gegeben, diese seien mehr Wert als die anderen Mitarbeiter, ich war nicht alleine mit diesem Eindruck, im Gegenteil.
Dieses Unternehmen ist im E-Commerce tätig, am Telefon zu sitzen und zu recht genervte Kunden zu betreuen ist nicht interessant.